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Schwächen der Aufhebungsverhandlungsposition: angeblicher Irrläufer

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    Sehr geehrte Forumnutzer, ist irgendjemandem folgende Vorgehensweise als Methode bzw. systematische Herangehensweise bekannt:

    Neuer Vorgesetzter (Personalleiter) kommt ins Unternehmen, findet u. a. 3 Teamleiter vor, die von nun nicht mehr mit Informationen versorgt werden (MA der Teamleiter wissen mehr als Teamleiter). Neuer Vorgesetzter plant, die Teamleiterebene abzuschaffen (so weit noch o.k.), weshalb - nachdem noch weitere, z. T. schikanöse Dinge vorgefallen sind - zunächst einem Teamleiter ein Aufhebungsangebot unterbreitet wird. Nachdem seitens des Teamleiters ein nachgebessertes Aufhebungsangebot zurückgeschickt worden ist, ereignet sich Folgendes:

    Der Teamleiter erhält in Kopie eine Mail des Personalleiters an den Betriebsrat mit einer Anlage, in der die Neuausrichtung der Abteilung dargestellt ist (u. a. Freisetzung der Teamleiter). Grund für den Erhalt der Mail ist nicht ersichtlich. Der Teamleiter leitet die Mail an die beiden Teamleiterkollegen weiter, um dem Rätselraten ein Ende zu machen und beide auf denselben Stand zu bringen. Anschließend folgt eine zweite Mail seitens des Personalleiters an den Teamleiter mit dem Hinweis "Hier informativ die Vorlage an den Betriebsrat. Wenn Du magst, kannst Du ihn ansprechen (eigene Anmerkung: Betriebsrat ist für den Teamleiter und umgekehrt überhaupt nicht zuständig). Bitte um vertrauliche Behandlung."

    Einen Tag später fragt der Personalleiter beim Teamleiter nach, ob er den angeblichen Irrläufer weitergeleitet habe, was dieser bejaht. Daraufhin gehen die Aufhebungsverhandlungen weiter mit der Ansage: "Ich lasse zzt. wegen der weitergeleiteten Mail die Voraussetzungen einer fristlosten Kündigung prüfen."...
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