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Verzweiflung - Mobbing im Kirchenchor

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  • Verzweiflung - Mobbing im Kirchenchor

    Hallo,
    heute Abend habe ich erfahren, das eine E.Mail, die ich an jemanden gesendet habe, bei jemand anderen auf dem Tisch lag.
    Ich arbeite in der Kirche ehrenamtlich mit, was anderes darf ich auch nicht mehr mit 51. Unter anderem Singe ich im "Kirchenchor" und im Gospelchor mit. Und seit 12 Jahren bin ich im Presbyterium.
    Jetzt ist die Chorleiterin " rausgemoppt"worden. an allem ist sie Schuld oder unser Pfarrer. Unser Pfarrer hatte zum Jahresanfang zur Jahreshauptversammlung des Kirchechores einen Brief geschrieben. Er war auch eingeladen, hatte aber keine Zeit gefunden. Er hatte nochmals auf die Probleme im KIrchenchor angesprochen, die in letzter Zeit angefallen war. Dazu gehörte eben eine Aufstand des Kichenchores, weil er bei einer Kircheeinweihung, nicht aus den Bänken singen wollte. Einige waren so eingeschnappt, dass das Singen, obwohl Prominenz da war, sich nicht einkriegen wollten, und unsere Chorleitein keine Chance hatte irgentetwas zu richten. Auch bei einem weitern Auftritt zur Konfirmation in der eigenen Kirche war "dieser Zickenalarm" wieder da. Es war sooooo peinlich! Schrecklich peinlich.
    So, angeblich ist unser Pfarrer Schuld. Im März war ein Workshop. um mehr Leute zum Singen zu gewinnen. Ja, war zu Anfang auch lustig. Aber dann ging es darum, das auch für die Konfirmation geprobt werden sollte. Aber gerade diese Noten waren nicht da, obwohl darüber gesprochen worden ist. die Chorleiterin war ärgerlich. Die Notenwartinnen haben diese Noten einfach rausgenommen, ohne überhaupt nachzufragen, wenn was unklar war. Dann hie0 es, unsere Chorleitrin hätte sich so verändert. Sie würde keine Anweisungen mehr mitteilen. Das hat sich so zugespitzt, das mir, obwohl ich wohl oder übel viel fehle, aus gesundheitlichen Gründen, aufgefallen ist, das die Chorleiter mit zittern und beben zur Chorprobe Fuhr, wo ich mitgefahren bin, weil wir beide von der Gospelchorprobe zusammengefahren sind. Beide Chorproben waren hintereinander. Dann kam Uta, unsere Chorleiterin ins Presbyterium, um ihre Sorgen dazubringen. Und wir habe gesagt, das wir eine Aufsichtspflicht haben, gegenüber unserer Angestellten. Und das es so untragbar ist, sie im Kirchenchor zu beschäftigen. Aber sie muß es selbst entscheiden, was sie möchte. entweder den Kirchenchor weiter zu leiten oder eben nicht.
    Das war Dienstags, ein Tag vor den Chorproben. Sie hatte am nächsten Tag Kündigungschreiben für unseren Pfarrer und dem Kirchechorvorstand dabei.
    So Nahc einiger Überlegung habe ich den einem vom Kichenvorstand eine E-Mail geschrieben. Ich dachte, E-Mail´s sind etwas persönliches.
    Aber unser Pfarrer, der in der Gemeinde auch fürchterlich angegriffen wird, wegen anderer Angelegenheit, am Montag bei dieser Familie war, um nochmals um "Frieden" zu sorgen, hat er meine E-Mail bei dieser Familie auf dem Tisch in einem Ordner gesehen. Ein anderer Presbyterkollege hatte mich heute darauf aufmerksam gemacht. Wie soll ich mich nun verhalten ich bin so enttäuscht.
    Die Presbyterarbeit ist im Moment auch so schwer. Aber das ist ein anderes Kapitel, obwohl es irgentwie zusammenhängt.
    Kann mir jemand einen Rat geben?

    Mit freundlichen Grüßen
    Gudrun B.


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    Anmerkung Admin: liebe Gudrun, deine E-Mailadresse war nicht funktionsfähig. Falls Du E-Mail Antworten wünschst, schreibe bitte Deine Mailaddi nochmals.

    Admin

  • #2
    Soger unter dem Segen Gottes gibt es möglich. Wer hätte das für möglich gehalten?

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