Hallo, Zusammen !
Ich habe schon ein Einzelbüro erkämpft, weil ich das jahrelange Gemobbe nicht mehr ertragen konnte im Kreis von zwei Kolleginnen.
Beispielsweise wurde ich nicht in deren Kaffeerunden integriert.
Ich sollte dann immer aufhören zu tippen, weil die Geräusche störten.
Aber mich einbezogen in ihre Kaffeerunde, haben sie nie.
Andere Kollegin sagte irgendwann nicht einmal mehr "Guten Morgen".
Nur ein langes Gesicht.
Habe dann einen Schlussstrich gezogen.
Jetzt reichts.
Bitte Einzelzimmer, Chef.
Sind beides ältere Kolleginnen.
Hausfrauen, Ehefrauen, Mütter.
Zum Teil geschieden.
"Warum ich denn nach Hause gehe?"
(Ich bin Single und brauche also keine Wohnung).
Kann gleich auf der Arbeit übernachten unabhängig davon, dass dies aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt ist.
Ich bin gesundheitlich beeinträchtigt.
Eine anfallsfreie Epilepsie.
Und noch so´n paar Kleinigkeiten.
Inklusiver Schicksalsschläge, die ich keinem wünsche.
Ich arbeite gerne und mir macht die Arbeit Spaß.
Ich bin fleißig (und ehrlich undsoweiter).
Kollegin im Vorzimmer vom Chef, wenn die "ihre Tage" hat;
sie ist oft krank. Ist aber nicht schwerbehindert.
Hingegen muss ich mir von ihr immer dumme Sprüche anhören wegen meiner Schwerbehinderung. Wann ich das letzte Mal krankk gewesen bin, Jahrhunderte
ist es her.
Ich komme bei Wind und Wetter.
Das Wichtigste ist bei mir, dass ich keine Anfälle mehr kriege.
Ansonsten kann ich kein weiteres Medikament nehmen (wie Schmermittel) wegen der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks.
Und bin daher abgehärtet.
Meine Kaffeekrümel in der Gemeinschaftsküche;
Bringen meine Kollegen im Vorzimmer vom Chef zum Explodieren.
Oder auch andere Sachen.
Ich habe eine sehr genaue Arbeitsweise.
Und wenn ich die Art und Weise sehe, wie meine Kolleginnen ihre Schreibaufträge hinterlassen, so was würde ich nie abgeben.
Ich bin schon immer besonders fleißig gewesen.
Ich habe noch andere Probleme bezüglich Mobbing.
Von meiner älteren Schwester z. B. (Neid?).
Sie möchte mich im betreuten Wohnen wissen, damit ich keine Last mehr bin.
Dabei kann ich alleine leben.
Bethel hat mich für zu gesund beurteilt.
Ich muss jetzt Schluss machen, weil meine Internetzeit gleich vorbei ist.
ICh werde auch von der Öffentlichkeit gemobbt, weil ich katholisch bin und mich für den Heiligen Vater engagiere.
Liebe Grüsse, ReginaBenedikta!
Ich habe schon ein Einzelbüro erkämpft, weil ich das jahrelange Gemobbe nicht mehr ertragen konnte im Kreis von zwei Kolleginnen.
Beispielsweise wurde ich nicht in deren Kaffeerunden integriert.
Ich sollte dann immer aufhören zu tippen, weil die Geräusche störten.
Aber mich einbezogen in ihre Kaffeerunde, haben sie nie.
Andere Kollegin sagte irgendwann nicht einmal mehr "Guten Morgen".
Nur ein langes Gesicht.
Habe dann einen Schlussstrich gezogen.
Jetzt reichts.
Bitte Einzelzimmer, Chef.
Sind beides ältere Kolleginnen.
Hausfrauen, Ehefrauen, Mütter.
Zum Teil geschieden.
"Warum ich denn nach Hause gehe?"
(Ich bin Single und brauche also keine Wohnung).
Kann gleich auf der Arbeit übernachten unabhängig davon, dass dies aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt ist.
Ich bin gesundheitlich beeinträchtigt.
Eine anfallsfreie Epilepsie.
Und noch so´n paar Kleinigkeiten.
Inklusiver Schicksalsschläge, die ich keinem wünsche.
Ich arbeite gerne und mir macht die Arbeit Spaß.
Ich bin fleißig (und ehrlich undsoweiter).
Kollegin im Vorzimmer vom Chef, wenn die "ihre Tage" hat;
sie ist oft krank. Ist aber nicht schwerbehindert.
Hingegen muss ich mir von ihr immer dumme Sprüche anhören wegen meiner Schwerbehinderung. Wann ich das letzte Mal krankk gewesen bin, Jahrhunderte
ist es her.
Ich komme bei Wind und Wetter.
Das Wichtigste ist bei mir, dass ich keine Anfälle mehr kriege.
Ansonsten kann ich kein weiteres Medikament nehmen (wie Schmermittel) wegen der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks.
Und bin daher abgehärtet.
Meine Kaffeekrümel in der Gemeinschaftsküche;
Bringen meine Kollegen im Vorzimmer vom Chef zum Explodieren.
Oder auch andere Sachen.
Ich habe eine sehr genaue Arbeitsweise.
Und wenn ich die Art und Weise sehe, wie meine Kolleginnen ihre Schreibaufträge hinterlassen, so was würde ich nie abgeben.
Ich bin schon immer besonders fleißig gewesen.
Ich habe noch andere Probleme bezüglich Mobbing.
Von meiner älteren Schwester z. B. (Neid?).
Sie möchte mich im betreuten Wohnen wissen, damit ich keine Last mehr bin.
Dabei kann ich alleine leben.
Bethel hat mich für zu gesund beurteilt.
Ich muss jetzt Schluss machen, weil meine Internetzeit gleich vorbei ist.
ICh werde auch von der Öffentlichkeit gemobbt, weil ich katholisch bin und mich für den Heiligen Vater engagiere.
Liebe Grüsse, ReginaBenedikta!