Hallo, Zusammen !
Aufgrund ständigen Neuzuganges von Aushilfskräften und diesbezüglicher Raumnot musste ich mein Einzelbüro aufgeben und wieder zu "der" Kollegin in das Büro, die sowie noch eine andere Kollegin mich da vor Jahren raus geekelt hatten.
Die Bürokollegin, die vor Jahren hauptekelhaftig zu mir war, ist bis jetzt überraschend höflich und nett zu mir und spricht sogar mit mir.
Mit der Kollegin aus dem Vorzimmer vom Chef macht sie einmal vormittags eine Kaffeepause, zu der ich nach wie vor nicht eingeladen werde.
Die Kollegin aus dem Vorzimmer vom Chef, mit der ich mich eigentlich gut verstehe, zeigt mir dann, wenn wir zu Dritt in dem Büro sind, ein ungeheures Potenzial an Ablehnung als auch Eifersucht.
Während die "lieben Kolleginnen" also ihre Kaffeepause machen, darf ich zudem während dieser Zeit nicht weiter arbeiten, weil die mein Getippe auf der Computertastatur stört.
Ich weiß net, was dieses Theater soll, weil ich doch erstens in dem Büro sitzen muss.
Und dass Manche sich einfach nicht ändern wollen in ihrem Starrsinn, deswegen muss ich mich noch lange nicht aus dem Büro verjagen lassen.
Zumal ich sowieso keine Alternative hätte für die Zeit.
Vor Jahren hat mich das enorm fertig gemacht.
In den letzten Jahren bin ich einerseits wesentlich ruhiger und ausgeglichener geworden.
Aber "solche Zicken" machen mich nach wie vor sprachlos und regen mich auf.
Ich bleibe dann demonstrativ in dem Büro, weil ich sonst keine andere Alternative habe.
Die Krönung des Ganzen ist Folgendes:
Nachmittags gehe ich in die Kaffeerunde zu einer Abteilung, in der ich mal ausgeholfen habe.
"Darauf" sind meine beiden Kolleginnen krankhaft eifersüchtig.
Ich weiß nicht, wie abgebrüht man sein muss, um eine vermeintliche Kollegin "so" auszugrenzen.
Für sie selber ist das Wort "Kollegin" ein "Heiligtum", was sie ständig hoch halten wie ne Standarte in der Schlacht.
Kollegen/Kolleginnen, mit denen ich befreundet bin, beschimpfen sie in meiner Gegenwart hemmungslos.
Und sehen sich als die stets armen betrogenen, missverstandenen und missachteten.
Meine eigentliche Bürokollegin arbeitet von Dienstags bis Donnerstags bis jeweils 13 Uhr.
Ich arbeite von Montags bis Donnerstags Vollzeit.
Ich bin 60 % schwerbehindert und halte mir daher den Freitag frei.
Mit dem Chef oder mit sonst wem über meine diesbezügliche Bürosituation zu sprechen, hat keinen Sinn, da erstens alle Räumlichkeiten benötigt werden und der doofe mittlere Dienst immer mehr zusammen rücken muss, während "die da oben" nicht damit konfrontiert werden, dass sie ihr Büro auf einmal mit jemandem missliebigem teilen müssen.
Während der Kaffeepause habe ich mir angewöhnt, zu lesen.
Oder mache was mit meinem Smartphone.
Ob so eine Halsstarrigkeit sich überhaupt jemals weich klopfen lässt nach dem Motto: "Hallo! HIER SPRICHT DEIN GEWISSEN! WAS DU DA MIT DEINER KOLLEGIN MACHST, DIE DU NICHT ZU EURER KAFFEERUNDE EINLÄDST, IST MORALISCH EIN ARMUTSZEUGNIS!"
Was gibt es doch für Menschen, die die Bezeichnung "Mensch" eigentlich verdient haben.
Liebe Grüße, Eure Synapse_2012
Aufgrund ständigen Neuzuganges von Aushilfskräften und diesbezüglicher Raumnot musste ich mein Einzelbüro aufgeben und wieder zu "der" Kollegin in das Büro, die sowie noch eine andere Kollegin mich da vor Jahren raus geekelt hatten.
Die Bürokollegin, die vor Jahren hauptekelhaftig zu mir war, ist bis jetzt überraschend höflich und nett zu mir und spricht sogar mit mir.
Mit der Kollegin aus dem Vorzimmer vom Chef macht sie einmal vormittags eine Kaffeepause, zu der ich nach wie vor nicht eingeladen werde.
Die Kollegin aus dem Vorzimmer vom Chef, mit der ich mich eigentlich gut verstehe, zeigt mir dann, wenn wir zu Dritt in dem Büro sind, ein ungeheures Potenzial an Ablehnung als auch Eifersucht.
Während die "lieben Kolleginnen" also ihre Kaffeepause machen, darf ich zudem während dieser Zeit nicht weiter arbeiten, weil die mein Getippe auf der Computertastatur stört.
Ich weiß net, was dieses Theater soll, weil ich doch erstens in dem Büro sitzen muss.
Und dass Manche sich einfach nicht ändern wollen in ihrem Starrsinn, deswegen muss ich mich noch lange nicht aus dem Büro verjagen lassen.
Zumal ich sowieso keine Alternative hätte für die Zeit.
Vor Jahren hat mich das enorm fertig gemacht.
In den letzten Jahren bin ich einerseits wesentlich ruhiger und ausgeglichener geworden.
Aber "solche Zicken" machen mich nach wie vor sprachlos und regen mich auf.
Ich bleibe dann demonstrativ in dem Büro, weil ich sonst keine andere Alternative habe.
Die Krönung des Ganzen ist Folgendes:
Nachmittags gehe ich in die Kaffeerunde zu einer Abteilung, in der ich mal ausgeholfen habe.
"Darauf" sind meine beiden Kolleginnen krankhaft eifersüchtig.
Ich weiß nicht, wie abgebrüht man sein muss, um eine vermeintliche Kollegin "so" auszugrenzen.
Für sie selber ist das Wort "Kollegin" ein "Heiligtum", was sie ständig hoch halten wie ne Standarte in der Schlacht.
Kollegen/Kolleginnen, mit denen ich befreundet bin, beschimpfen sie in meiner Gegenwart hemmungslos.
Und sehen sich als die stets armen betrogenen, missverstandenen und missachteten.
Meine eigentliche Bürokollegin arbeitet von Dienstags bis Donnerstags bis jeweils 13 Uhr.
Ich arbeite von Montags bis Donnerstags Vollzeit.
Ich bin 60 % schwerbehindert und halte mir daher den Freitag frei.
Mit dem Chef oder mit sonst wem über meine diesbezügliche Bürosituation zu sprechen, hat keinen Sinn, da erstens alle Räumlichkeiten benötigt werden und der doofe mittlere Dienst immer mehr zusammen rücken muss, während "die da oben" nicht damit konfrontiert werden, dass sie ihr Büro auf einmal mit jemandem missliebigem teilen müssen.
Während der Kaffeepause habe ich mir angewöhnt, zu lesen.
Oder mache was mit meinem Smartphone.
Ob so eine Halsstarrigkeit sich überhaupt jemals weich klopfen lässt nach dem Motto: "Hallo! HIER SPRICHT DEIN GEWISSEN! WAS DU DA MIT DEINER KOLLEGIN MACHST, DIE DU NICHT ZU EURER KAFFEERUNDE EINLÄDST, IST MORALISCH EIN ARMUTSZEUGNIS!"
Was gibt es doch für Menschen, die die Bezeichnung "Mensch" eigentlich verdient haben.
Liebe Grüße, Eure Synapse_2012