Zu recht hat Ilia Faye* sich gegen die Rolle des Mobbing-Opfers in ihrem Mobbing-Fall gewehrt. Denn wer gemobbt wird und sich als Mobbing-Opfer zu erkennen gibt, den macht die Meute der Mobbing-Attentäter, Therapeuten, Zensoren, Anwälte und Richter zur Beute. Oft ist dass dann der Auslöser für Suizide bei Opfern, denn nach den Ersttätern kommen die Profis, die wahren Experten auf dem Kriegsschauplatz Mobbing.
Der Moderator Ken Jebsen vom Radio Fritz mit seiner Sonntagshow KenFM hat dies wohl zu spät gemerkt oder ist sich seiner Rolle als Beute im Machtkampf der Mobber noch gar nicht bewusst geworden. Doch sein Fall zeigt sehr schön auf, wie man aus einem Opfer eine Beute macht.
Zuerst wollte der rbb Ken Jebsen feuern, das heißt, seine Sendung aus dem Programm machen. Kein anderer als der „Godfather“ vom Oslo-Attentäter und Mobbing-Experte Henryk M. Broder hat dies gefordert.(1)
Dann haben wohl einige beim rbb und Radio Fritz gemerkt, Broder ging es um die Existenzzerstörung des Moderators Ken Jebsen und haben sich vorerst hinter Ken gestellt. Doch dieser Schutz musste Jebsen mit dem Preis der Meinungsfreiheit erkaufen. Für seine zwei folgenden Sendungen nach der broderschen Mobbingattacke „Holocaust als PR Spektakel“ musste Jebsen seine Beiträge zuerst von der Zensur genehmigen lassen.(2)
„Am letzten Sonntag wurde dann eine Sendung ausgestrahlt, die wir vorproduziert hatten. Sie wurde von uns vorher eingereicht und hatte die Zensur im RBB passiert“. (2)
Doch die freiwillige Zensur war nur der Schritt, der Ken Jebsen vom Mobbing-Opfer zur -beute werden ließ. Es wurden wohl seine Beiträge durch den Zensor und Programmdirektor Stefan Warbeck von Radio Fritz genehmigt, doch nun wurde Ken Jebsen durch den rbb gefeuert, quasi als Anerkennung für seinen Breitschaft sich der Zensur zu beugen.
Die Programmdirektorin Claudia Nothelle hat sich dazu einen Superplan ausgedacht.
Ken reichte seine Beiträge für die Sonntagssendung am 27.011.2011 ein, die sollten „unter dem Motto Zweierlei Maß stehen und es sollte um Doppelmoral gehen. Ich wollte wichtige Fragen aufwerfen. Die eingeladenen Fachleute waren abgestimmt und standen bereit. Fragen wie: Gelten Menschenrechte universal
Der Moderator Ken Jebsen vom Radio Fritz mit seiner Sonntagshow KenFM hat dies wohl zu spät gemerkt oder ist sich seiner Rolle als Beute im Machtkampf der Mobber noch gar nicht bewusst geworden. Doch sein Fall zeigt sehr schön auf, wie man aus einem Opfer eine Beute macht.
Zuerst wollte der rbb Ken Jebsen feuern, das heißt, seine Sendung aus dem Programm machen. Kein anderer als der „Godfather“ vom Oslo-Attentäter und Mobbing-Experte Henryk M. Broder hat dies gefordert.(1)
Dann haben wohl einige beim rbb und Radio Fritz gemerkt, Broder ging es um die Existenzzerstörung des Moderators Ken Jebsen und haben sich vorerst hinter Ken gestellt. Doch dieser Schutz musste Jebsen mit dem Preis der Meinungsfreiheit erkaufen. Für seine zwei folgenden Sendungen nach der broderschen Mobbingattacke „Holocaust als PR Spektakel“ musste Jebsen seine Beiträge zuerst von der Zensur genehmigen lassen.(2)
„Am letzten Sonntag wurde dann eine Sendung ausgestrahlt, die wir vorproduziert hatten. Sie wurde von uns vorher eingereicht und hatte die Zensur im RBB passiert“. (2)
Doch die freiwillige Zensur war nur der Schritt, der Ken Jebsen vom Mobbing-Opfer zur -beute werden ließ. Es wurden wohl seine Beiträge durch den Zensor und Programmdirektor Stefan Warbeck von Radio Fritz genehmigt, doch nun wurde Ken Jebsen durch den rbb gefeuert, quasi als Anerkennung für seinen Breitschaft sich der Zensur zu beugen.
Die Programmdirektorin Claudia Nothelle hat sich dazu einen Superplan ausgedacht.
Ken reichte seine Beiträge für die Sonntagssendung am 27.011.2011 ein, die sollten „unter dem Motto Zweierlei Maß stehen und es sollte um Doppelmoral gehen. Ich wollte wichtige Fragen aufwerfen. Die eingeladenen Fachleute waren abgestimmt und standen bereit. Fragen wie: Gelten Menschenrechte universal