AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
Wegen dem Problem mit Rechtschutz und Mobbingwust habe ich mich so negativ zur Belastung bei Rechtsproblemen geäußert. Mir ist es genauso passiert, daß meine Versicherung gekündigt wurde. Zum Glück gab es noch die Chance mit einer Selbstbeteiligung wieder neu einzusteigen (vielleicht geht dies hier noch). Früher (vor ein paar Jahren noch) war die Rechtsschutzversicherung übrigens sehr standartisiert und es war klar, wer was bezahlt, mittlerweile macht es jede Versicherung anders, man muß sich breit informieren. Die Zeitung wäre natürlich billiger als Chance..
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AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
Finanzielle Fragen schlagen natürlich fast jedes Menschenrecht in unserem Land tot, das ist leider oft so, obwohl es diese omiöse Prozesskostenbeihilfe gibt (..wird man hier wohl kaum bekommen). Deswegen muß man hier genau abwägen, wie weit man gehen kann. Jedoch ist es falsch, daß Privatrecht nicht von Rechtschutzversicherungen übernommen wird, es ist eher umgekehrt, bei Strafrecht wird es kritischer.
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AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
Gutes Neues!
Also Beschädigungen von PKWs könnte man u.U. staatanwaltschaftlich behandeln. Was lustig ist, man kann z.B. eine Funkkamera in einen PKW setzen und den Reciever in der Wohnung anschließen (die laufen meist mit 12 Volt Gleichspannung). Falls der Wagen nicht zu weit weg steht kann man das gerade noch empfangen. Dazu müste man jedoch rund um die Uhr aufnehmen, um die Typen zu kriegen. Ausserdem sind ständige Beleidigungen bzw.Verleumdungen, die nicht aufhören wollen, mehr als eine Ordnungswidrigkeit. Am besten würde ich das ganze mal komplett (mit Anfang) dokumentieren, mit Datums- und Zeitangaben und damit zum Anwalt gehen.
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AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
Hy Benno, das bist ja Du! Meines Wissens kann man Strafanzeigen auch direkt bei Gericht abgeben und ist nicht auf die Polizei angewiesen. Auch kann man Strafanzeigen direkt zur Staatsanwaltschaft senden, u.U. vielleicht dazu einen Anwalt einschalten.
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AW: Mobbingbeihilfe durch Behördenirrsinn
D a n k e, daß wenigstens jemand etwas sehr logisches dazu sagt!!! Ich dachte schon es sei mittlerweile so, daß Mobbingbetroffene eben nun mal als verrückt deklariert werden, quasi als das Nachtreten der politischen Reaktion auf die Entlarvung des Mobbingproblemes Mitte der 90er Jahre. Und deswegen nur noch so ein allgemeines Schweigen gegenüber den Hilfesuchenden vorherscht, vor Angst...
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AW: Mobbingbeihilfe durch Behördenirrsinn
Seltsam, daß keiner dazu einen Pieps abgibt!
Deswegen nochmal etwas klarer: Wie nennt man ein System in dem man jahrelang faschistisch gemobbt wird, um dann gerade deswegen zwangseingewiesen zu werden?
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Mobbling..
Was bedeutet das Wort Mobbling? (Nicht Mobbing ist gemeint!)
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Mobbingbeihilfe durch Behördenirrsinn
Ich wohne in einem kleinerem Dorf und werde seit langem gestalkt und gemobbt von vielen der Bewohner.
Im Moment habe ich mich wegen faschistischem Nachbarmobbings mit Kindern beim Jugendamt über deren Eltern beschwert. Dieses Amt kam so mit einer Begleitperson undercover vom "Psychosozialen Dienst" bei mir vorbei. Dann wurde versucht, mich ohne Rechtsgrundlage zwangseinzuweisen, obwohl ich eindeutige Videodokumente vorliegen habe, die (elementares-)Mobbing sowie die Anstiftung durch die Eltern beweisen (Man muss jedoch sehr genau hinhören), außerdem ist es allg. bekannt, was hier vorgeht. Der Tat-Psychiater argumentierte seltsamerweise: da ich mich gemobbt und verfolgt fühlte, wäre ich krank und dies wäre Grund genug mich zwangseinzuweisen....
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Mobbingbeihilfe gegen Bürger durch Behörden
Ich wohne in einem kleinerem Dorf und werde seit langem gestalkt und gemobbt von vielen der Bewohner.
Im Moment habe ich mich wegen faschistischem Nachbarmobbings mit Kindern beim Jugendamt über deren Eltern beschwert. Dieses Amt kam so mit einer Begleitperson undercover vom "Psychosozialen Dienst" bei mir vorbei. Dann wurde versucht, mich ohne Rechtsgrundlage zwangseinzuweisen, obwohl ich eindeutige Videodokumente vorliegen habe, die (elementares-)Mobbing sowie die Anstiftung durch die Eltern beweisen (Man muss jedoch sehr genau hinhören), außerdem ist es allg. bekannt, was hier vorgeht. Der Tat-Psychiater argumentierte seltsamerweise: da ich mich gemobbt und verfolgt fühlte, wäre ich krank und dies wäre Grund genug mich zwangseinzuweisen....
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