Zitat von Bsch
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mal davon abgesehen, daß du versuchst mich von der Seite her anzumachen, ist es schon eine unglaubliche Frechheit einen total unsinnigen Text unter einem falschen Link zu publizieren.
Das was du da von dir gibst ist schizophrenes Gesabber ! °
Das ist der original Link http://www.mobbing.net/mobbing_bilanz.htm
und das der original Text :
Das was du da von dir gibst ist schizophrenes Gesabber ! °
Das ist der original Link http://www.mobbing.net/mobbing_bilanz.htm
und das der original Text :
Das zentrale Thema der Website ist die Lösung von Problemen im Zusammenhang mit Mobbing. Meine privaten Erfahrungen zeigten, dass die unterschiedlichen Mobbingformen auch unterschiedliche Lösungen erfordern.
Der geringste Erfolg zeigte sich bei der Vermittlung durch die allseits bekannten Autoritäten wie Bürgermeister, Abgeordnete oder die Beschwerde "höheren Orts".
Die Eingaben bei der Deutschen Botschaft, dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und französischen Abgeordneten waren letztlich wirkungslos.
Sogar eine, anlässlich einer privaten Feier persönlich überbrachte Petition an einen der "Gründerväter" der Europäischen Union aus Luxemburg war ohne nennenswerte Reaktion.
Einziger positiver Effekt der gesamten Aktionen war ein sehr persönliches Autogramm eines Deutschen Ministers, der sich im Zusammenhang mit einer speziellen Rentenform verewigt hat; es hängt jetzt im Nähzimmer meiner Mutter.
Die Aktionen im Internet liefen auf mehreren Ebenen. Die Website Mobbing.net fand ein breites öffentliches Interesse, hatte für die Sache selbst aber relativ wenig Auswirkungen. Einige weniger freundliche Zeitgenossen hat die Website abgeschreckt, da sie sich vorstellen konnten, dass ihre Machenschaften ans Licht kommen und sie ganz persönlich in der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die neue Informationstechnik kann aber auch zur Antiwerbung bzw. zum Antimobbing verwendet werden. Mit einem Werbeetat von 500 bis 1000 Euro ist es letztendlich möglich jede Person oder jeden Vorfall in die Öffentlichkeit zu bringen. Ich habe durch die Anwendung dieser Methode ganz erstaunliche Resultate erzielt. Folgerichtig sind diesem Thema auf der Website Mobbing.net auch einige Kapitel gewidmet.
Der Gang zum Rechtsanwalt ist leider in vielen Fällen absolut notwendig. Meine Erfahrungen waren sehr unterschiedlich und es gab mehrfach Probleme, die zur Vorsicht gemahnen. So wurde beispielsweise ein Brief mit einer Abgabefrist "versehentlich" nach England geschickt. Der so quer durch Europa geleitete Brief erreichte mich nur aufgrund eines glücklichen Umstandes in der sprichwörtlichen "letzten Minute". Hätte mich der Brief nicht erreicht, wäre der Prozess verloren gewesen. Selbstverständlich flog die dafür verantwortliche Anwältin "tout de suite".
Letztendlich wird man aber in den meisten Mobbingfällen nicht umhin kommen einen Anwalt ein zu schalten. Juristische Ratschläge von Laien sind nicht nur gefährlich sondern auch unzulässig. Dies gilt auch für sog. "Internetberatungen". Die Gesetzeslage hierzu ist eindeutig.
Aus Gründen der Fairness sollte dem Gegner rechtzeitig signalisiert werden bis zu welcher Instanz man gehen will und dass hierzu die entsprechenden Mittel vorhanden sind.
Da solche Prozesse sich meist über Jahre hinziehen kommt noch ein anderer Punkt zum Tragen:
Die psychologische Betreuung. Nervenzusammenbrüche und andere gravierende Gesundheitsprobleme sind im Zusammenhang mit Mobbing häufig. Das Warten auf Termine zerrt an den Nerven, dazu kommen die "mysteriösen Telefonanrufe", zerkratzte Autos, brennende Gartentore, über den Zaun geworfener Abfall und andere Liebesgrüße vom Mobbinggegner.
Eine psychologische Unterstützung durch qualifizierte Personen ist sicher hilfreich. Persönlich habe ich gerade am Anfang sehr unter den Mobbing Attacken gelitten. Aber der Mensch hält viel aus und manchmal wächst er auch mit der Aufgabe.
Publikationen und das Fernsehen können hilfreich sein. Aber es besteht immer die Gefahr auch selbst in der Öffentlichkeit "vorgeführt" zu werden. Ich habe aus diesem Grund mehrere Anfragen, auch von seriösen Fernsehgesellschaften, abgelehnt.
Auf einige, in ihrer Art rührend naiv gestaltete "Bücher" wird in den Anhängen der Foren von Mobbing.net hingewiesen. Es ist wirklich kurios, was alles möglich ist. Große Erfolge sind diese Bücher nicht geworden, so dass ihre Hauptfunktion wohl eher der eines Mobbingtagebuchs geblieben ist. Ähnliches gilt auch für die derzeit sehr beliebten Blogs.
Mobbing und kein Ende! Leider ist meine Sicht der Dinge insgesamt nicht besonders optimistisch. Die ältere Generation neigt wohl eher noch dazu zu verhandeln und scheut Prozesse. Jüngere dagegen sind sehr stark durch Werbung und Computerspiele beeinflusst. Sie glauben, dass alles zu versichern ist oder per mouseclick abgeschaltet werden kann. Hinzu kommen soziale Probleme und eine enorme Gewaltbereitschaft.
Im vergangenen Jahr wurde das Abfackeln von bis zu 50 Autos pro Nacht von der französischen Regierung als "normal" bezeichnet. Auch in der Provinz haben Randale und Vandalismus deutlich zugenommen. Diese, sich auf breiter Front entwickelnde soziale Veränderung ist auch im privaten Bereich erkennbar: Mobbing ist ein fester Bestandteil des Alltags geworden.
Der Gesetzgeber versucht die Entwicklung zu verlangsamen. Aber immer noch gibt es Stalking oder Mobbing bei dem die Opfer vergebens Hilfe bei der Polizei suchen. Leider sind in diesem Zusammenhang, auch in Deutschland, Todesfälle zu beklagen gewesen.
In Frankreich sind bestimmte Formen von Mobbing unter Strafe gestellt. Bisher mit sehr geringem Erfolg, denn in der Praxis ist zwischen Mobbing und der Reaktion auf Mobbing schwer zu unterscheiden. Die berühmte Fragen sind dann: Wer hat angefangen und war die darauf folgende Reaktion der Gegenseite angemessen?
Immerhin sind aber Entwicklungen in Gang gekommen die das Mobbing erschweren und sich Gemobbte weniger hilflos fühlen. Gerade im Bereich der Arbeitswelt sind in ganz Europa einige wegweisende Urteile gefällt worden.
Die rechtzeitige Information kann viele Probleme verhindern und Mobbingaktionen abschwächen. Das jedenfalls ist meine persönliche Erfahrung.
23. 12. 2007, ergänzt 26. 11. 2008
Und hier das was Stallkingopfer angeblich gefunden hat:
Aus der Anonymität heraus kann sich niemand gegen Cybermobber durchsetzen, denn die Gemobbten sind nur untereinander anonym, also nicht aus Sicht der Cybermobber, die eine Art Spionageunternehmen organisieren - letztlich um Geld zu erwirtschaften.
Deswegen wird es kein Cybermobbingopfer schaffen ohne eine solide rechtlche Grundlage sich gegen Cybermobber durchzusetzen. Das bedeutet : Abschluß rechtsbindender Verträge mit Anwälten und anderen Opfern, und zwar ohne Chargeback-Schlupfloch, d.h. abgesichert
durch Vertragsstrafen und was es sonst noch so gibt. Denn jedes Cybermobbingopfer kann aus Sicht eines anderen Cybermobbingopfers sonst als Täter empfunden werden , später zum Täter werden oder bereits Täter sein im Dienste derjenigen, die irgendjemand die "alten Herren" nannte.
Mal ehrlich, verrückter geht es wohl kaum noch ....
Und hier das was Stallkingopfer angeblich gefunden hat:
Aus der Anonymität heraus kann sich niemand gegen Cybermobber durchsetzen, denn die Gemobbten sind nur untereinander anonym, also nicht aus Sicht der Cybermobber, die eine Art Spionageunternehmen organisieren - letztlich um Geld zu erwirtschaften.
Deswegen wird es kein Cybermobbingopfer schaffen ohne eine solide rechtlche Grundlage sich gegen Cybermobber durchzusetzen. Das bedeutet : Abschluß rechtsbindender Verträge mit Anwälten und anderen Opfern, und zwar ohne Chargeback-Schlupfloch, d.h. abgesichert
durch Vertragsstrafen und was es sonst noch so gibt. Denn jedes Cybermobbingopfer kann aus Sicht eines anderen Cybermobbingopfers sonst als Täter empfunden werden , später zum Täter werden oder bereits Täter sein im Dienste derjenigen, die irgendjemand die "alten Herren" nannte.
Mal ehrlich, verrückter geht es wohl kaum noch ....