Hallo zusammen.
Das ganze Thema ist mir sehr unangenehm, weshalb ich weder mir Freunden, noch mit meiner Familie drüber sprechen kann.Ich bin nun seit Dezember im öffentlichen Dienstes (Bauhof) als Gartenhelfer angestellt und alles läuft genau so, wie es eigentlich nicht laufen sollte. Ich sollte noch erwähnen, dass diese Branche für mich komplettes Neuland ist, da ich einen völlig anderen Beruf gelernt habe und diesem Beruf auch bis dahin ausgeübt habe. Schon bei meinem Vorstellungsgespräch bei der Stadt war bekannt, dass ich mit Gärtnerarbeiten vorher kaum Erfahrung hatte und fast bei 0 anfange und vieles lernen muss.Schon am ersten Tag habe ich gemerkt, dass mein Vorgesetzter ( so eine Art rechte Hand vom Chef) mich wohl nicht mag, trotzdem blieb ich freundlich und dachte mir, dass das bestimmt noch wird.Die ersten Wochen war ich mit einem Vorarbeiter und einem Kollegen unterwegs und wir verstanden und (auch heute noch) sehr gut.Wir haben einen bestimmten Bereich, für den wir zuständig sind und auch mit der Einarbeitung lief alles super, so wie es sein sollte. Irgendwann wurde mir mitgeteilt, dass ich die nächsten 2 Monate mit 2 anderen Kollegen los muss. Die beiden sitzen quasi auf dem Trecker (Wirtschaftswege frei schneiden) und ich soll die Nacharbeiten machen.Ich wurde von anderen Kollegen im Vorfeld schon vor den beiden gewarnt, denn sie sind wohl bekannt dafür, dass sie jeden runter machen, den sie nicht von Anfang an mögen und dies ist wohl schon sehr oft vorgekommen.Genau so sollte es auch dann kommen.Mir wurde meine Arbeit nur ganz kurz und knapp erklärt und ich sollte einfach mal machen.Schon nach 2 Wochen kam mein Vorgesetzter (der mich immernoch nicht mochte und mir das auch gerne zeigte) an und sagte, ich müsste mal kurz mit zum Chef.Die beiden Treckerfahrer saßen auch schon da und ich konnte mir schon denken, was kommt.Die beiden haben sich über mich beschwert!Ich brauche viel zu lange für meine Arbeit, weil ich einfach viel zu ordentlich arbeite, und sie hätten mir ja schon mehrfach gesagt, dass das nicht so ordentlich gemacht werden muss, sondern hauptsache schnell.Natürlich haben die mir in Wirklichkeit garnichts gesagt (wäre ja froh gewesen wenn ich das gewusst hätte, denn ich hätte mir viel Arbeit erspart), und obwohl ich mich dazu äusserte, wurde mir natürlich nicht geglaubt.Laut Chef sollte ich ja froh sein, dass sie das jetzt "direckt"ansprechen und nicht erst wenn es zu spät ist.Naja, ich wäre eher froh gewesen, wenn sie mir das direckt persönlich gesagt hätten und nicht erst über den Chef!Mein anderer Vorgesetzter erzähle sofort, dass ihn schon ganz viele Beschwerden von Kollegen und Bürgern zugekommen wären, denn ich wäre immer sehr unfreundlich und würde nie das machen, was mir gesagt würde etc.Wer das gesagt hat, wollte er nicht sagen, aber die Beschwerden häufen sich mittlerweile.Ich bin zu JEDEM freundlich und habe immer alles gemacht was mir aufgetragen wurde. Oft sogar besser und schneller als erforderlich und wurde selbst von meinem Vorarbeite oft drauf angesprochen, dass ich mich gut mache.Ich habe sonst nie mit anderen gearbeitet, also kann das kein anderer beurtelen.Mir war schon klar, dass sich mein Vorgesetzter das aus den Fingern gesogen hat, aber was sollte ich dagegen sagen?Ich durfte somit nach 2 Wochen Wirtschftswegen wieder zurück in meine Kolonne samt Abmahnung.Mit der Zeit gingen immer mehr Gerüchte über mich rum, mit Sachen die ich gemacht oder gesagt hätte, wovon fast alles entweder komplell aus den Zusammenhang gezogen wurde, extrem dramatisiert wurde oder komplett gelogen war.Mein Vorarbeiter wurde in zwischen krank und ich war mehrere Wochen zwischen den Kolonnen am pendeln (wo ich grad gebraucht wurde)und habe mich mit den Kollegen gut verstanden.Mein Vorgesetzter war wie immer stets unfreundlich, herablassend und pazig zu mir und heute musste ich plötzlich wieder ins Büro zum Chef.Wie er von meinem Vorgesetzten (ebenfalls anwesend)erfahren hatte, haben sich die Beschwerden weiterhin derbe gehäuft und plötzlich holt er 5 DIN A 4 Zettel raus, auf denen mein Vorgesetzter alles aufgeschrieben hatte, was er gehört oder bemerkt hat.Er hat einiges vorgelesen, worüber ich am liebsten gelacht hätte, denn er hat tatsächlich ALLES aufgeschrieben.
- Er sagte zu einem Kollegen "Alter"
-Sein Fahrrad stand zu weit vom Fahrradständer und das störte
-Fuhr mit dem Bulli mehrmals von einem Ende zum anderen Ende der Baustelle
und noch ganz viel von diesen Sachen.Dann noch ganz viele Sachen wo garnichts von Wahr gewesen ist.
Auf meine Frage: "wo stehen denn die Positiven Sachen?"sagte er nur, darum geht es ja nicht.
Ende vom Lied ist, Nach meiner Probezeit darf ich gehen.
Was soll ich jetzt noch machen?
Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass er mich aus irgendeinen Grund nur los werden wollte, auch wenn ich keine Ahnung habe wieso.Ich bin eigentlich eher der schüchterne Typ, der sich niemanden aufdrängen will und zu jedem freundlich ist.Ich Fluche nicht und versuche meine Arbeiten so gut wie nur möglich zu erledigen.Ich lästere über niemanden, mache mich über niemanden lustig und bin sehr hilfsbereit.Er behauptet allen Punkten genau das Gegenteil.Meine Letzte Arbeitsstelle habe ich gekündigt, weil ich dort gemobbt und ausgenutz wurde. Eigentlich sollte alles besser werden.Ich merke selbst, dass mich das in zwischen alles psychisch total fertig gemacht hat.Ich schlafe Nachts kaum noch, will kaum noch was unternehmen, komme mir vor wie der größte Versager und denke täglich darüber nach, einfach alles hin zu schmeißen.Mit meiner Frau streite ich mich ständig, weil ich Zuhause einfach auf garnichts mehr lust habe und mich immer weniger mit meinen Kindern beschäftige.Ich würde am liebsten einfach nurnoch den ganzen Tag im Bett bleiben, versuche meine Gefühle aber nicht zu zeigen und mir nichts anmerken zu lassen.Drüber reden möchte ich auch mit niemanden persönlich und fresse es einfach alles in mich hinein.Finanzielle Probleme kommen zu allen Überfluss noch hinzu. Meine Kinder sind für mich das wichtigste auf der Welt, sie geben mir noch die letzte Kraft.Hätte ich sie nicht, hätte ich mir wahrscheinlich schon lange das Leben genommen.
Das ganze Thema ist mir sehr unangenehm, weshalb ich weder mir Freunden, noch mit meiner Familie drüber sprechen kann.Ich bin nun seit Dezember im öffentlichen Dienstes (Bauhof) als Gartenhelfer angestellt und alles läuft genau so, wie es eigentlich nicht laufen sollte. Ich sollte noch erwähnen, dass diese Branche für mich komplettes Neuland ist, da ich einen völlig anderen Beruf gelernt habe und diesem Beruf auch bis dahin ausgeübt habe. Schon bei meinem Vorstellungsgespräch bei der Stadt war bekannt, dass ich mit Gärtnerarbeiten vorher kaum Erfahrung hatte und fast bei 0 anfange und vieles lernen muss.Schon am ersten Tag habe ich gemerkt, dass mein Vorgesetzter ( so eine Art rechte Hand vom Chef) mich wohl nicht mag, trotzdem blieb ich freundlich und dachte mir, dass das bestimmt noch wird.Die ersten Wochen war ich mit einem Vorarbeiter und einem Kollegen unterwegs und wir verstanden und (auch heute noch) sehr gut.Wir haben einen bestimmten Bereich, für den wir zuständig sind und auch mit der Einarbeitung lief alles super, so wie es sein sollte. Irgendwann wurde mir mitgeteilt, dass ich die nächsten 2 Monate mit 2 anderen Kollegen los muss. Die beiden sitzen quasi auf dem Trecker (Wirtschaftswege frei schneiden) und ich soll die Nacharbeiten machen.Ich wurde von anderen Kollegen im Vorfeld schon vor den beiden gewarnt, denn sie sind wohl bekannt dafür, dass sie jeden runter machen, den sie nicht von Anfang an mögen und dies ist wohl schon sehr oft vorgekommen.Genau so sollte es auch dann kommen.Mir wurde meine Arbeit nur ganz kurz und knapp erklärt und ich sollte einfach mal machen.Schon nach 2 Wochen kam mein Vorgesetzter (der mich immernoch nicht mochte und mir das auch gerne zeigte) an und sagte, ich müsste mal kurz mit zum Chef.Die beiden Treckerfahrer saßen auch schon da und ich konnte mir schon denken, was kommt.Die beiden haben sich über mich beschwert!Ich brauche viel zu lange für meine Arbeit, weil ich einfach viel zu ordentlich arbeite, und sie hätten mir ja schon mehrfach gesagt, dass das nicht so ordentlich gemacht werden muss, sondern hauptsache schnell.Natürlich haben die mir in Wirklichkeit garnichts gesagt (wäre ja froh gewesen wenn ich das gewusst hätte, denn ich hätte mir viel Arbeit erspart), und obwohl ich mich dazu äusserte, wurde mir natürlich nicht geglaubt.Laut Chef sollte ich ja froh sein, dass sie das jetzt "direckt"ansprechen und nicht erst wenn es zu spät ist.Naja, ich wäre eher froh gewesen, wenn sie mir das direckt persönlich gesagt hätten und nicht erst über den Chef!Mein anderer Vorgesetzter erzähle sofort, dass ihn schon ganz viele Beschwerden von Kollegen und Bürgern zugekommen wären, denn ich wäre immer sehr unfreundlich und würde nie das machen, was mir gesagt würde etc.Wer das gesagt hat, wollte er nicht sagen, aber die Beschwerden häufen sich mittlerweile.Ich bin zu JEDEM freundlich und habe immer alles gemacht was mir aufgetragen wurde. Oft sogar besser und schneller als erforderlich und wurde selbst von meinem Vorarbeite oft drauf angesprochen, dass ich mich gut mache.Ich habe sonst nie mit anderen gearbeitet, also kann das kein anderer beurtelen.Mir war schon klar, dass sich mein Vorgesetzter das aus den Fingern gesogen hat, aber was sollte ich dagegen sagen?Ich durfte somit nach 2 Wochen Wirtschftswegen wieder zurück in meine Kolonne samt Abmahnung.Mit der Zeit gingen immer mehr Gerüchte über mich rum, mit Sachen die ich gemacht oder gesagt hätte, wovon fast alles entweder komplell aus den Zusammenhang gezogen wurde, extrem dramatisiert wurde oder komplett gelogen war.Mein Vorarbeiter wurde in zwischen krank und ich war mehrere Wochen zwischen den Kolonnen am pendeln (wo ich grad gebraucht wurde)und habe mich mit den Kollegen gut verstanden.Mein Vorgesetzter war wie immer stets unfreundlich, herablassend und pazig zu mir und heute musste ich plötzlich wieder ins Büro zum Chef.Wie er von meinem Vorgesetzten (ebenfalls anwesend)erfahren hatte, haben sich die Beschwerden weiterhin derbe gehäuft und plötzlich holt er 5 DIN A 4 Zettel raus, auf denen mein Vorgesetzter alles aufgeschrieben hatte, was er gehört oder bemerkt hat.Er hat einiges vorgelesen, worüber ich am liebsten gelacht hätte, denn er hat tatsächlich ALLES aufgeschrieben.
- Er sagte zu einem Kollegen "Alter"
-Sein Fahrrad stand zu weit vom Fahrradständer und das störte
-Fuhr mit dem Bulli mehrmals von einem Ende zum anderen Ende der Baustelle
und noch ganz viel von diesen Sachen.Dann noch ganz viele Sachen wo garnichts von Wahr gewesen ist.
Auf meine Frage: "wo stehen denn die Positiven Sachen?"sagte er nur, darum geht es ja nicht.
Ende vom Lied ist, Nach meiner Probezeit darf ich gehen.
Was soll ich jetzt noch machen?
Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass er mich aus irgendeinen Grund nur los werden wollte, auch wenn ich keine Ahnung habe wieso.Ich bin eigentlich eher der schüchterne Typ, der sich niemanden aufdrängen will und zu jedem freundlich ist.Ich Fluche nicht und versuche meine Arbeiten so gut wie nur möglich zu erledigen.Ich lästere über niemanden, mache mich über niemanden lustig und bin sehr hilfsbereit.Er behauptet allen Punkten genau das Gegenteil.Meine Letzte Arbeitsstelle habe ich gekündigt, weil ich dort gemobbt und ausgenutz wurde. Eigentlich sollte alles besser werden.Ich merke selbst, dass mich das in zwischen alles psychisch total fertig gemacht hat.Ich schlafe Nachts kaum noch, will kaum noch was unternehmen, komme mir vor wie der größte Versager und denke täglich darüber nach, einfach alles hin zu schmeißen.Mit meiner Frau streite ich mich ständig, weil ich Zuhause einfach auf garnichts mehr lust habe und mich immer weniger mit meinen Kindern beschäftige.Ich würde am liebsten einfach nurnoch den ganzen Tag im Bett bleiben, versuche meine Gefühle aber nicht zu zeigen und mir nichts anmerken zu lassen.Drüber reden möchte ich auch mit niemanden persönlich und fresse es einfach alles in mich hinein.Finanzielle Probleme kommen zu allen Überfluss noch hinzu. Meine Kinder sind für mich das wichtigste auf der Welt, sie geben mir noch die letzte Kraft.Hätte ich sie nicht, hätte ich mir wahrscheinlich schon lange das Leben genommen.
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