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Bossing im Öffentlichen Dienst

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  • #16
    AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

    hallo,

    danke für Ihre Antwort. Nachdem ich mir also viele Erfolge alleine erarbeitet hatte als Hobbyautor, wo mir sogar ein Verlag schrieb ihr Manusskript ist grundsätzlich als Buch geeignet und als Sozialpolitiker wo ich es geschafft hatte das eine Petition von mir bis vor die EU Kommission gekommen ist, das schafft ja auch nicht jeder, eine Petition bis vor die EU Kommission werde ich leider

    seid 2 Jahren systematisch in der viturellen Welt Second Life gemobbt. Ich werde halt immer wieder in meinem Leben von Mobbing heim gesucht.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie liebe Forenteilnehmer meine Beiträge zu Second Life einmal durch lesen würden und mir dazu Ihre meine Meinung schreiben.

    Gestern in Second Life sagte mir jemand sogar den Grund warum die Leute mich dort gemobbt haben und sie es heute noch machen.

    Diskutieren wir doch ein bisschen über Second Life. Wer war oder ist noch dort und hat ähnlich schlimme Erfahrungen gemacht wie ich?

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    • #17
      AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

      Hallo ,

      Ich bin neu im Forum.
      Auch ich möchte euch in meinen Fall über das Thema Mobbing am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst berichten.
      Ich bin auch seit Jahren im öffentlichen Dienst tätig und kann nur defintiv bestätigen die
      Gewerkschaft hat mir ebenfalls nicht helfen wollen.Eine Aussage --Wie können wir Ihnen helfen.Sie haben die Situation verschärft--.Auch habe ich gerne meine Arbeit geleistet und war immer zufrieden.Seit 2007 hat man mich grundlos immer mehr persönlich und psychisch zugesetzt,bis ich letztendlich 2009 zusammengebrochen bin.Nach 10 Monaten Krankheit mit Kur fand eine Wiedereingliederung statt.Dachte es wird alles gut aber es ist genau das Gegenteil eingetreten.
      Ich bin versetzt worden und sollte eine andere Tätigkeit ausüben.Bei der Wiedereingliederung stellte ich fest ,dass der Arbeitsweg von 2 Stunden unzumutbar für mich ist.Nach dieser Wiedereingliederung bin ich nochmal versetzt worden.Dachte es wird sich schon allles regeln.Leider ein fataler Irrtum.Bin nach kurzer Zeit wieder zusammengebrochen.
      Möchte nur euch mitteilen es gibt genügend Hilfe,Auch wenn die Situation noch so ausweglos ist Meine Reha war hilfreich.
      Zuletzt geändert von Antek; 22.02.2011, 11:32.

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      • #18
        AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

        Ich habe leider ähnliche Erfahrungen im ÖD machen müssen. Zum Glück (noch) nicht mit schwerwiegenden psychischen Folgen. Allerdings bin ich erst Anfang 30 und überlege mir, ob ich meine unbefristete Stelle behalten soll, oder meine Stelle aufgebe und mir etwas Anderes suche oder studiere. Die Dokumentation mit Emails ist meines Erachtens ein zweischneidiges Schwert. Einerseits hat man was Schriftliches in der Hand, andererseits muss man aufpassen, was man von sich gibt. Ich weiß nicht, ob es in einer derartigen Situation noch etwas bringen würde, nur noch seinen Dienst zu leisten und sonst "die Füsse still zu halten". Jedenfalls verschlechterte sich bei mir die Situation, seit ich mit meiner Vorgesetzten in Diskussion ging und Konfliktgespräche mit Personalrat und der Abteilungsleiterin geführt worden sind.
        MfG
        DerSucher

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        • #19
          AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

          Mein Ex-Boss hat mir offen ins Gesicht gesagt, dass er mich physisch und psychisch fertigmachen wird. Die Personalabtlg. hat ihn gedeckt. Er hatte sogar berichtet, dass er meine amtsärztlichen Gutachten kennt... (Da stand nämlich drinnen, dass meine Erkrankung Folge der Situation am AP ist - und das hat ihn noch brutaler gemacht) Er hatte einen guten Draht nach oben. Einziges Kommentar der Personalabteilung:"Hören´s auf den XY anzupatzen!!!"....
          hab´s mit anwaltl. Hilfe geschafft zu wechseln. Wenn ich ihn zufällig sehe, oder was von der alten Abtlg. höre bekomme ich noch heute Panikattacken und Flashbacks...

          Jetzt hab ich einen tollen Vorgesetzten. Also gebt nicht auf!!!

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          • #20
            AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

            http://tvthek.orf.at/programs/1211-Z...ng-von-Beamten

            Aktueller Medienbericht aus Österreich!!!

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            • #21
              AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

              Hallo,

              ich hoffe Ihr seid noch alle an Bord. Lasst Euch nicht unterkriegen. Ich hoffe Ihr habt den Kampf gegen Eure "Mobber" noch nicht aufgegeben. Wer schweigt und nur einsteckt wird das auf Dauer nicht schaffen. Das geht schon einmal über eine gewisse Zeit. Aber die Mobber nutzen diese Eigenschaft immer wieder zu neuen obskuren Aktionen. Die bleiben dann nicht spurlos bei einem. Wer merkt, dass er auf der Gemobbtenliste steht, der steht am besten auf und beginnt zu kämpfen. Man muss offen und offensiv mit der eigenen Geschichte umgehen. Wer meint etwas im "stillen Kämmerlein" mit sich selbst alles abmachen zu können, der irrt. Auf Dauer werden sich so gesundheitliche Schäden (physisch wie auch psychisch) einstellen.

              Nur durch eine engagierte Verteidigung und nach Bedarf auch entsprechenden Angriff wird man einigermaßen eine solche Situation bestehen können. Auch positive Ansprechpartner außerhalb der Arbeitsstätte im Familien- und Bekanntenkreis sind sehr wertvolle Mitstreiter.

              Ich hoffe Euch geht es gut und Ihr bleibt am Ball Eure Situation zu bewältigen.

              Gruß

              wehrteuch

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              • #22
                AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                Hallo Liaquat,

                tja ... was soll ich sagen!?! All das was Du geschrieben bzw. berichtet hast, könnte ich sofort unterschreiben!!! Auch ich führe einen solchen Kampf mit allen nur denkbaren Mitteln an allen Fronten. Leider muss ich Dir sagen, und ich glaube das Du es auch schon ahnst: "Es wird Dir keiner helfen"! Es gibt ein schönes Sprichwort, das heißt: "Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus". Und genau das hast Du im öffentlichen Dienst! Leider ist es bei Gericht so, dass Du die Beweislast erbringen musst. Und genau diese Fronten von Seilschaften - und auch Kollegen die keinen Arsch in der Hose haben zu Dir zu stehen, werden sich gegen Dich stellen. Vor Gericht wirst Du trotz dalegbarer Beweise und nachvollziebarer Tatsachen als "Depp" abgetan. Monat für Monat, Tag für Tag und Nacht für Nacht sitze ich da und versuche eine Möglichkeit zu finden, wie ich gegen dieses Kartell vorgehen kann. Selbst die von der Politik eingerichteten Stellen und Institutionen, scheinen ihre Bestimmung nur einseitig zu verstehen. Die Hilfe ist oft oberflächlich und ohne tiefgreifende Wirkung. Ganz im Gegenteil! In meinem Fall hat es sogar zusätzlichen Schaden gebracht. Am Anfang bläst man sich auf, mach Hoffnung - und am Ende, kann man leider nicht "MEHR" für dich tun. Was wir bräuchten wäre eine Institution, die mit aller Härte und Konsequenz dort ansetzt, wo das Übel begraben liegt: Die Behördenleitung. Mein Anwalt meint, zumindest in meinem Fall, dass ich an die Öffentlichkeit gehen soll. Die Konsequenz wäre allerdings, dass ich meinen Job los wäre! Ein hoher Preis also!!! Man sollte vielleicht Mal darüber nachdenken, ob man eine solche Instituion oder Stelle nicht schaffen könnte. Was wir im öffentlichen Dienst brauchen, dass ist die Öffentlichkeit!!! Was man nämlich am wenigsten will, dass ist schlechte Presse. Ich schreibe derzeit an meinem Buch.... meinem ganz persönlichen Erfahrungsbericht! Und ich habe auch keine Angst mehr, Ross und Reiter zu nennen! Wir können uns gerne Mal austauschen. Hier ... per Mail... ganz egal! Laß sie ihr Denkmal bauen. Mal sehn wer am Schluss darauf thront!

                Liebe Grüße
                Rüdiger

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                • #23
                  AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                  hallo, liaquat,
                  hast du unlängst den film "mobbing" im BR gesehen? der gemobbte landete im container und produzierte müll, da er seine arbeit (eher wegen des geldverdienens behalten wollte.
                  wir haben nur 1 leben, such dir was anderes.
                  M.

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                  • #24
                    AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                    tja, der öffentliche dienst ist auch heute noch ein fall für sich. dass da soviel mobbing/bossing stattfindet liegt m. m. nach daran, dass vor jedem gebuckelt wird, der auch nur ein klein bißche fürs eigene fortkommen mal nützlich sein könnte.

                    ich habe oft genug erlebt, wie sich das verhalten von vorgesetzten gegenüber mitarbeitern ändert, sobald deren oberster boss sich auf irgendeine art äußert. wer in einer kommunalverwaltung ist, kennt sicher auch diese geschäftige unterwürfigkeit gemeinderäten gegenüber, ortsansässigen unternehmern und natürlich den bürgermeistern. rückgrat? fehlanzeige. wenn chef sagt, der himmel ist grün, dann ist er natürlich grün. soll er morgen gepunktet sein, dann ist das eben so.

                    und was soll der einfache beschäftigte bitte schön machen? personalabteilung hängen letztens auch vom dezernenten, bürgermeister ab und werden sich da nicht groß reinhängen, genausowenig wie der personalrat. der gemeinderat hält sich erfahrungsgemäß aus interna lieber raus.

                    und nun ...? ich weiß auch keine lösung

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                    • #25
                      AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                      Hallo Liaquat,
                      wie blöd, dass ich erst jetzt auf dieses Forum gestoßen bin. Das ist ja alles schon so lange her, was Du geschrieben hast. Ich wüsste gerne, wo Du jetzt gerade stehst und wie es Dir in der Zwischenzeit ergangen ist. Ich bin seit 23 Jahren im öffentlichen Dienst, auch im Angestelltenverhältnis, und kenne Deine Situation nur zu gut. Habe inzwischen eine Abmahnung erhalten und bekomme weder vom Personalrat, noch von der Schwerbehindertenvertretung Unterstützung. Im Gegenteil: Der Personalrat gibt mir die ganze Schuld und der Schwerbehindertenvertreter ermahnt mich, dass ich mich nicht auf meiner Schwerbehinderung (Grad 50) ausruhen und schön meine Arbeit machen soll, damit der Chef zufrieden ist und Gras über die Sache wachsen kann. Ich bin ewig und drei Tage dem Integrationsfachdienst hinterher gelaufen, aber die eine Sachbearbeiterin war gar nicht für mich zuständig, die andere war nicht bereit, mit mir zu reden, bevor sie nicht Rücksprache bei meinem Arbeitgeber gehalten hat, wo ihr dann ordentlich die Hucke voll gelogen wurde. Nun steht ein Termin beim Anwalt an. Bei Interesse werde ich gerne weiter berichten.

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                      • #26
                        AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                        Hallo Clair Grube,

                        ich mische mich mal ein, weil ich die Situation kenne. Das "Aussortieren" von Schwerbehinderten im öffentlichen Dienst scheint weit verbreitet zu sein und Methode zu haben. Ich bin anerkannte Schwerbehinderte, habe an verschiedenen Stellen im öffentlichen Dienst gearbeitet und bin über die Jahre hinweg so massiv und widerwärtig gemobbt worden, dass ich inzwischen voll erwerbsgemindert bin, und das, obwohl ich immer ein starkes Selbstbild von mir hatte und mich niemals auf meine Behinderung ausgeruht habe, wie es oft vorgeworfen wird.
                        Schwerbehindertenvertreter - och, eigentlich kümmere ich mich nur um die Arbeitsplatzausstattung
                        Personalrat - Schweigen

                        Allerdings habe ich mit dem unabhängigen Integrationsfachdienst gute Erfahrungen gemacht, ich wurde kompetent beraten.
                        Er untersteht doch der Schweigepflicht und darf nur intervenieren, wenn der Betroffene es wünscht.
                        Ich habe gemeinsam mit dem IFD das Gespräch mit meinem Arbeitgeber gewünscht, mein Chef blockte ab, wies jede Einmischung von außen kategorisch von sich. Nichtstun oder zu langsames Arbeiten wurde mir ebenfalls unterstellt, wobei ich ca. 20 Arbeitsvorgänge zu bearbeiten hatte und die Kollegin 3 Arbeitsvorgänge gleichen Volumens.
                        Mein letzter Chef - mein voriger, mit dem ich gut klar kam, wurde versetzt - hat durch Weggang eines Kollegen und durch meine Erkrankung zwei seiner "Freundinnen" (langjährige private Bekannte) befördern können.

                        Berichte doch bitte mal, was bei Dir los ist.

                        Gruß
                        Trauerweide

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                        • #27
                          AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                          Hallo Trauerweide,
                          was Du schilderst, ist mir leider nur allzu vertraut. Kann es sein, dass im öffentlichen Dienst vorzugsweise sehr widerwärtige Menschen beschäftigt werden ? Bei uns ist das leider auch ein großes Problem in so ziemlich allen Abteilungen. Während den Betriebsmatratzen und den Speichelleckern alle Türen offen stehen, haben die Leute, die einfach nur ihre Arbeit machen wollen, ständig Ärger mit Vorgesetzten und Kollegen.

                          Gestern war ich bei einem Anwalt für Arbeitsrecht, um gegen meine Abmahnung vorzugehen. Als ich ihm die Bescheinigung über meine Schwerbehinderung vorlegte (Grad 50), fragte er mich nach der Diagnose. Als ich ihm wahrheitsgemäß antwortete, dass es wegen Asthma und einer mittelgradigen Depression sei, hatte ich das Gefühl, dass sofort die Stimmung umschlug. In letzter Zeit kommt es mir so vor, als würden sich manche Leute, sobald sie etwas von Depressionen hören, nichts sehnlicher wünschen, als dass dieses unnütze kleine Nichts bald möglichst aus dem Leben scheidet. Ich vermute, dass auch das Verhalten meines Vorgesetzten etwas damit zu tun hat. Der Anwalt hat sich zwar um meine Abmahnung gekümmert und will jetzt einen Widerspruch formulieren, in welchem er die Abmahnung so weit als möglich entkräften möchte, aber die übrigen Verletzungen meiner Arbeitnehmerrechte interessierten ihn nicht und in der Sache selbst gab er meinem Vorgesetzten recht.

                          Ich warte jetzt einfach mal ab, wie es weiter geht und bleibe wachsam.

                          Liebe Grüße
                          Clair
                          Clair Grube
                          Forumsmitglied
                          Zuletzt geändert von Clair Grube; 26.07.2017, 21:14.

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                          • #28
                            AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                            Hallo Clair Grube,

                            ich komme ursprünglich aus der freien Wirtschaft, habe einige Jahre in einem Industrieunternehmen gearbeitet. Erst als dieses schließen musste, stieg ich - ohne Vitamin B - in den öffentlichen Dienst ein, aus heutiger Sicht ein fataler Fehler.
                            Es kann jahrelang gut funktionieren wie bei mir, dann wechselt die Leitung und schon sitzt irgendeine Tussi auf Deinem Schwerbehindertenplatz, während man Dich zu unveränderten Konditionen (sonst hätte man ja direkt eine Handhabe) versetzt.
                            Ja, es ist bei meiner letzten Stelle so gewesen, dass zwei gute weibliche Bekannte des neuen Chefs unbedingt höhergruppiert werden sollten, deswegen hartes Mobbing gegen mich. Beide sind wesentlich geringer qualifiziert, die eine stammt übrigens aus dem Seifen- und Unterhosenverkauf eines Kaufhauses und speichert von sich Fotos in Dessous auf dem Behördenserver (sie verkauft diese nebenbei auf Dessous-Partys). Dort, wo ich zuletzt tätig war, gab es sehr wohl einige männliche Hochschulabsolventen und drumherum lauter gibbelnde Tussis. Ich wurde abgestempelt als "Spaßbremse, die immer so dienstlich ist und mit der Du nur arbeiten kannst."

                            Zu Dir: Du kannst tatsächlich nur abwarten, was der Anwalt verfasst. Bitte um eine Vorabschrift, dass Du sie Dir durchlesen und ggf. um Korrektur, Änderung bitten kannst. Mein damaliger Anwalt hatte nicht viel erreicht. Er war zuerst in einer angesehenen Gemeinschaftskanzlei tätig, als ich ihn aufsuchte, machte sich dann in einem schmuddeligen Stadtviertel selbständig und bekam wenig auf die Reihe.
                            Ich bin nicht wegen Depressionen schwerbehindert, aber ich hatte nach dem gesamten, ständigen Mobbing depressive Phasen. Inzwischen bin ich nicht nur gehbehindert, sondern organisch schwer erkrankt und frühverrentet.

                            Soweit können die Menschen einen bringen. Ich habe es an mehreren Stellen im ö. D. erfahren, egal ob kommunaler Versorger, Kirche, Sicherheitsbehörde. Wie sagte mir jemand "Vitamin B schadet nur dem, der es nicht hat." So ist es.

                            Ich drücke Dir die Daumen, dass der Anwalt auf Deiner Seite ist und sich für Deine Rechte einsetzt.

                            Gruß
                            Trauerweide
                            Pfirsichblüte
                            besonders erfahrenes Mitglied
                            Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 27.07.2017, 08:36.

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                            • #29
                              AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                              Nun ist es ja schon eine ganze Weile her seit meinem Anwaltstermin. Bevor er sein Schreiben an den Arbeitgeber schickt, wollte er es mir vorab per Mail schicken, damit ich gegebenenfalls noch etwas ergänzen kann. Seit dem 25.07. habe ich nun aber nichts mehr von dem Anwalt gehört und gelesen. Dass er die Deckungszusage der Rechtschutzversicherung abwarten will, verstehe ich. Aber dauert das wirklich so lange ?

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                              • #30
                                AW: Bossing im Öffentlichen Dienst

                                Meiner Erfahrung nach, sollte man bei Anwälten immer am Ball bleiben. Einfach laufen lassen ist da nicht. Anrufen, nachhaken, notfalls nerven, sonst kommt man da nicht weiter.

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