Nach allen Anstrengungen die Hilfe zu erhalten, die einem von diversen Institutionen und Vereinen versprochen wird, ist mir eins klar geworden: "Alles samt nur warme Luft"!
Natürlich hört man hier und da in unserem Land von Einzelfällen, bei denen sogar ein Richter dem Mobbingopfer Recht zusprach. Aber wie gesagt: Es sind eben Einzelfälle. Im Internet finden sich zahlreiche Foren und Seitenbeiträge, die sich mit dem Thema Mobbing / Bossing beschäftigen. Leider musste ich auch feststellen, dass viele vermeindliche Hilfeseiten das Offerierte nur gegen Bares anbieten. Hierbei handelte es sich meist um sogenannte "Kriesenmanager".
Auch ich hatte zunächst die Hoffnung, dass der Personalrat bzw. die nächst höhere Instanz Gewerkschaft, hinter mir und meinem Anliegen steht. Doch alle Kampfansagen verstummten ganz schnell im Raum, als es um Bossing ging. Ganz schnell wurde man darüber belehrt, dass das ein ganz heißes Thema sei. Ohne Beweise hätte man da keine Chancen - und noch schlimmer, bei so einer Äußerung würde man ganz schnell mit seinem Job spielen. Nach den ersten Gesprächen zwischen Vorgesetzten und Vermittlern war mir eins klar: "... hier hackt eine Krähe der Anderen kein Auge aus"! Zu heikel sei es, sich mit diesen Leuten anzulegen! Als Betriebsrat wäre man natürlich in erster Linie an einem guten Miteinander interessiert, und keiner Kampfansage gegen die Führungsriege. Freundlich verabschiedete man sich noch mit den Worten kollegialer Vertrautheit, und schloss die Akte. Auch Verdi & Co. brüllten zunächst wie ein Löwe zum Angriff, und fraßen dann brav wie eine Hauskatze aus dem Napf derjenigen, die eigentlich zur Schlachtbank geführt werden sollten. Man änderte dann dahingehend seine Taktik, dass man den bösen und unzufriedenen - ja vielleicht auch psyschich kranken Menschen, erst einmal völlig ignorierte. Es wurden keine E-Mails mehr beantwortet, alle Telefonate kamen natürlich zu einer ganz ungüstigen Zeit; "... ja rufen Sie doch nächste Woche nochmal an, im Moment habe ich leider keine Zeit".
Der aufgesuchte Jurist war selbstverständlich der Auffassung, dass man da unbedingt den Klageweg beschreiten muss, aber Moment: haben Sie einen Arbeitsrechtsschutz? Den von Verdi werden Sie nicht in Anspruch nehmen können! Die werden sich ja nicht gegen sich selber vertreten, logisch, oder? Antidiskrimierungstelle in Berlin, Amt für soziale Angelegenheit, Intergationsfachdienste. Allesamt sind sie hinten runtergefallen. Zu mächtig ist der Gegner "öffentlicher Dienst" - und ganz besonders dann, wenn der Angeklagte ein großer Symphatieträger der Behörde ist. Es vielen Sprüche wie: "lieber ein Bauernopfer als den unersetzbaren König zu stüzen! ... oder: "Sie sind ja nicht mit uns verheiratet. Wenn Sie gehen wollen, "Wir" stehen wir Ihnen nicht im Weg"! ... und jetzt der Hammer schlecht hin (man muss wissen, dass ich Behindert bin und anfänglich nur um die gestzlich zugesicherte Rücksichtnahme bei Überstunden gebeten hatte): " ... ja so Behindert sind sie ja nun wirklich nicht, Ihren Kollegen muten wir das ja auch zu"!? Kurz um: Wo willst du da noch ansetzen? Nirgends!!! Du wirst krank, schläfst nicht mehr und drehst dich im Kreis. Du versuchst eine andere Arbeit zu finden, klappt aber nicht! Du sitzt Nacht für Nacht und Tag für Tag am PC, und suchst nach Lösungen. Das Einzigste was Du aber findest sind Menschen, die das gleiche Problem haben wie du. Und immer wieder die Frage: "Was kann man machen - wo bekommt man Hilfe"!?!
Meine Taktik heißt: "Öffentlichkeit". Nicht nur hier in Foren oder im Bekanntenkreis, nein! Es muss in die Medien. Die Fälle müssen öffentlich werden. Jeder soll wissen was für eine Sauerrei im öffentlichen Dienst stattfindet. Hier hat Mobbing / Bossing Methode!!! Scheiß auf ein Mobbingtagebuch, dass hilft Dir vor Gericht eh nicht - es sei denn, deine Kollegen unterschreiben darin die Vorwürfe. Aber machen sie das?
Oder wie ist Eure Meinung dazu?
Natürlich hört man hier und da in unserem Land von Einzelfällen, bei denen sogar ein Richter dem Mobbingopfer Recht zusprach. Aber wie gesagt: Es sind eben Einzelfälle. Im Internet finden sich zahlreiche Foren und Seitenbeiträge, die sich mit dem Thema Mobbing / Bossing beschäftigen. Leider musste ich auch feststellen, dass viele vermeindliche Hilfeseiten das Offerierte nur gegen Bares anbieten. Hierbei handelte es sich meist um sogenannte "Kriesenmanager".
Auch ich hatte zunächst die Hoffnung, dass der Personalrat bzw. die nächst höhere Instanz Gewerkschaft, hinter mir und meinem Anliegen steht. Doch alle Kampfansagen verstummten ganz schnell im Raum, als es um Bossing ging. Ganz schnell wurde man darüber belehrt, dass das ein ganz heißes Thema sei. Ohne Beweise hätte man da keine Chancen - und noch schlimmer, bei so einer Äußerung würde man ganz schnell mit seinem Job spielen. Nach den ersten Gesprächen zwischen Vorgesetzten und Vermittlern war mir eins klar: "... hier hackt eine Krähe der Anderen kein Auge aus"! Zu heikel sei es, sich mit diesen Leuten anzulegen! Als Betriebsrat wäre man natürlich in erster Linie an einem guten Miteinander interessiert, und keiner Kampfansage gegen die Führungsriege. Freundlich verabschiedete man sich noch mit den Worten kollegialer Vertrautheit, und schloss die Akte. Auch Verdi & Co. brüllten zunächst wie ein Löwe zum Angriff, und fraßen dann brav wie eine Hauskatze aus dem Napf derjenigen, die eigentlich zur Schlachtbank geführt werden sollten. Man änderte dann dahingehend seine Taktik, dass man den bösen und unzufriedenen - ja vielleicht auch psyschich kranken Menschen, erst einmal völlig ignorierte. Es wurden keine E-Mails mehr beantwortet, alle Telefonate kamen natürlich zu einer ganz ungüstigen Zeit; "... ja rufen Sie doch nächste Woche nochmal an, im Moment habe ich leider keine Zeit".
Der aufgesuchte Jurist war selbstverständlich der Auffassung, dass man da unbedingt den Klageweg beschreiten muss, aber Moment: haben Sie einen Arbeitsrechtsschutz? Den von Verdi werden Sie nicht in Anspruch nehmen können! Die werden sich ja nicht gegen sich selber vertreten, logisch, oder? Antidiskrimierungstelle in Berlin, Amt für soziale Angelegenheit, Intergationsfachdienste. Allesamt sind sie hinten runtergefallen. Zu mächtig ist der Gegner "öffentlicher Dienst" - und ganz besonders dann, wenn der Angeklagte ein großer Symphatieträger der Behörde ist. Es vielen Sprüche wie: "lieber ein Bauernopfer als den unersetzbaren König zu stüzen! ... oder: "Sie sind ja nicht mit uns verheiratet. Wenn Sie gehen wollen, "Wir" stehen wir Ihnen nicht im Weg"! ... und jetzt der Hammer schlecht hin (man muss wissen, dass ich Behindert bin und anfänglich nur um die gestzlich zugesicherte Rücksichtnahme bei Überstunden gebeten hatte): " ... ja so Behindert sind sie ja nun wirklich nicht, Ihren Kollegen muten wir das ja auch zu"!? Kurz um: Wo willst du da noch ansetzen? Nirgends!!! Du wirst krank, schläfst nicht mehr und drehst dich im Kreis. Du versuchst eine andere Arbeit zu finden, klappt aber nicht! Du sitzt Nacht für Nacht und Tag für Tag am PC, und suchst nach Lösungen. Das Einzigste was Du aber findest sind Menschen, die das gleiche Problem haben wie du. Und immer wieder die Frage: "Was kann man machen - wo bekommt man Hilfe"!?!
Meine Taktik heißt: "Öffentlichkeit". Nicht nur hier in Foren oder im Bekanntenkreis, nein! Es muss in die Medien. Die Fälle müssen öffentlich werden. Jeder soll wissen was für eine Sauerrei im öffentlichen Dienst stattfindet. Hier hat Mobbing / Bossing Methode!!! Scheiß auf ein Mobbingtagebuch, dass hilft Dir vor Gericht eh nicht - es sei denn, deine Kollegen unterschreiben darin die Vorwürfe. Aber machen sie das?
Oder wie ist Eure Meinung dazu?
Kommentar