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dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

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  • dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

    in den USA hat es mehrere Fälle gegeben in denen bei Einstellungsgesprächen nach den Passwörtern bei facebook & Co gefragt wurde.

    Die Firmen bzw. Behörden wollen damit den Freudeskreis und die Aktivitäten im Internet überprüfen. Bewerber die die Passwörter nicht rausgeben werden nicht aufgenommen.

    In Deutschland ist angeblich noch kein Fall bekannt geworden. Ich weiß aber daß Chefs ihren Angestellen im Internet hinterher spionieren.

  • #2
    AW: dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

    Hallo Underdog,

    bisher dürfen sie das grundsätzlich nicht. Da wäre so ähnlich, wenn sie nach Freunden oder ehemalige Freundinnen o.ä. fragen würden.

    Auf der anderen Seite, haben es Personaler nicht gern, wenn Sachen verheimlicht werden.

    Wenn ein Betrieb nach Passwörtern und so fragt, würde ich da garnicht erst anfangen. Zudem müssen deartige Paßwörter -soweit ich weiß- gegen den Zugriff durch Dritte nach den entsprechenden Nutzungsbestimmungen gesichert sein und dürfen Dritten gegenüber nicht bekannt gemacht werden.

    Auszug aus Facebook:
    1. Registrierung und Kontosicherheit

      Facebook-Nutzer geben ihre tatsächlichen Namen und Daten an und damit das auch in Zukunft so bleibt, benötigen wir deine Hilfe. Im Folgenden werden einige Verpflichtungen aufgeführt, die du bezüglich der Registrierung und der Wahrung der Sicherheit deines Kontos uns gegenüber eingehst:
      1. Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderes erstellen.
      2. Du wirst nur ein persönliches Profil erstellen.
      3. Wenn wir dein Konto sperren, wirst du ohne unsere Erlaubnis kein anderes Profil erstellen.
      4. Du wirst dein persönliches Profil nicht für kommerzielle Zwecke verwenden (wie beispielsweise durch den Verkauf deiner Statusmeldung an Werbetreibende).
      5. Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du unter 13 Jahre alt bist.
      6. Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du ein registrierter Sexualstraftäter bist.
      7. Deine Kontaktinformationen sind korrekt und du wirst sie auf dem neuesten Stand halten.
      8. Du wirst dein Passwort (oder deinen geheimen Schlüssel, wenn du ein Entwickler bist) nicht weitergeben, eine andere Person auf dein Konto zugreifen lassen oder anderweitige Handlungen durchführen, die die Sicherheit deines Kontos gefährden können.
      9. Du wirst dein Konto (einschließlich einer von dir verwalteten Seite oder Anwendung) an niemanden übertragen, ohne vorher unsere schriftliche Erlaubnis einzuholen.
      10. Wenn du einen Nutzernamen für dein Konto auswählst, behalten wir uns das Recht vor, diesen zu entfernen oder zurückzufordern, sollten wir dies als notwendig erachten (zum Beispiel, wenn der Inhaber einer Marke eine Beschwerde über einen Nutzernamen einreicht, welcher nicht dem echten Namen eines Nutzers entspricht).
      11. Da würd ich dann mal fragen, ob sie echt jemanden einstellen wollen, der bereit ist, sich nicht an Verträge zu halten.
      12. Gruß
      13. Take

    Kommentar


    • #3
      AW: dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

      facebock hat abgeschrieben.

      Ihr wisst auch alle wo:

      1. Ich bin der Herr, dein Gott
      und du sollst keine anderen Götter neben mir haben ...

      Kommentar


      • #4
        AW: dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

        Zitat von Takedown Beitrag anzeigen
        Hallo Underdog,

        bisher dürfen sie das grundsätzlich nicht. Da wäre so ähnlich, wenn sie nach Freunden oder ehemalige Freundinnen o.ä. fragen würden.

        Auf der anderen Seite, haben es Personaler nicht gern, wenn Sachen verheimlicht werden.

        Wenn ein Betrieb nach Passwörtern und so fragt, würde ich da garnicht erst anfangen. Zudem müssen deartige Paßwörter -soweit ich weiß- gegen den Zugriff durch Dritte nach den entsprechenden Nutzungsbestimmungen gesichert sein und dürfen Dritten gegenüber nicht bekannt gemacht werden.

        Auszug aus Facebook:

        1. Registrierung und Kontosicherheit

          Facebook-Nutzer geben ihre tatsächlichen Namen und Daten an und damit das auch in Zukunft so bleibt, benötigen wir deine Hilfe. Im Folgenden werden einige Verpflichtungen aufgeführt, die du bezüglich der Registrierung und der Wahrung der Sicherheit deines Kontos uns gegenüber eingehst:
          1. Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderes erstellen.
          2. Du wirst nur ein persönliches Profil erstellen.
          3. Wenn wir dein Konto sperren, wirst du ohne unsere Erlaubnis kein anderes Profil erstellen.
          4. Du wirst dein persönliches Profil nicht für kommerzielle Zwecke verwenden (wie beispielsweise durch den Verkauf deiner Statusmeldung an Werbetreibende).
          5. Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du unter 13 Jahre alt bist.
          6. Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du ein registrierter Sexualstraftäter bist.
          7. Deine Kontaktinformationen sind korrekt und du wirst sie auf dem neuesten Stand halten.
          8. Du wirst dein Passwort (oder deinen geheimen Schlüssel, wenn du ein Entwickler bist) nicht weitergeben, eine andere Person auf dein Konto zugreifen lassen oder anderweitige Handlungen durchführen, die die Sicherheit deines Kontos gefährden können.
          9. Du wirst dein Konto (einschließlich einer von dir verwalteten Seite oder Anwendung) an niemanden übertragen, ohne vorher unsere schriftliche Erlaubnis einzuholen.
          10. Wenn du einen Nutzernamen für dein Konto auswählst, behalten wir uns das Recht vor, diesen zu entfernen oder zurückzufordern, sollten wir dies als notwendig erachten (zum Beispiel, wenn der Inhaber einer Marke eine Beschwerde über einen Nutzernamen einreicht, welcher nicht dem echten Namen eines Nutzers entspricht).
          11. Da würd ich dann mal fragen, ob sie echt jemanden einstellen wollen, der bereit ist, sich nicht an Verträge zu halten.
          12. Gruß
          13. Take

        das sehe zum Teil genauso wie ihr, allerdings gebe ich zu bedenken, daß sich ein sexual-, Kinder- oder sonstiger Straftäter nie auf Facebook dahingehend outen wird, wenn er schlau ist. außerdem, wie will Facebook prüfen bzw. feststellen, ob ein User sich mittels der ungefragt erworbenen daten eines anderen Users dort anmeldet (Identitätsklau, Fakeidentität als Stichwort)

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        • #5
          AW: dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

          hi,

          wenn mich ein chef nach mir fragen wuerde, wuerde ich fragen wie sein passwort heißt und ob er mir ein foto von seiner frau schenkt fur die veroefenntlichung. tagebuch mit liebesbriefen moechte ich auch. alle email usw. will ich auch haben. und ein gute nacht kuss dazu.

          so eiin chef muß beruehmt gemacht werden ueberall in eine zeitung oder in sendung bauer sucht puppe.
          passwort
          sehr erfahrenes Mitglied
          Zuletzt geändert von passwort; 12.01.2014, 00:18.

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          • #6
            AW: dürfen Chefs nach den Passwörtern auf sozialen Netzwerken fragen ?

            hi,

            mal im ernst. ich wuerde sofort mit andere leuten ueber diesen versuch des "chefs" sprechen.auch die andere arbeitnehmer wueder ich fragen ob sie ihr paßwort dem chef
            gegeben haben. vielleicht ist er ein cyberstalker selbst ? wenn er mich dann nicht einstellt
            wegen mein paßwortverweigerung werde ich zu dem arbeitsgericht gehen und auf einstellung klagen.begruendung ist das grundgesetz ( bag gibt es eine entscheidung zu
            diesem rechtsfragen hat mein anwalt gesagt)

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