An sich habe ich Schikanen auf facebook vermeiden können, da ich es primär als Mailinglist benutze.
Jemand lud mich ein, Kontakt von ihm zu werden. Gegen den Herren hatte ich keine Bedenken, ich habe ihn eingehend überprüft. Und bin sicher, ihn auch persönlich zu kennen, sonst hätte ich nicht bestätigt. Auf einmal häuften sich Postings von Islamisten. Ich fand es in Ordnung, dass die Schweizer eine Kopftuchfrau nicht einbürgern wollten. Ihre westlich orientierten Verwandten waren damals bereits Eidgenossinnen. Ich betonte, dass ich es verurteilte, dass ein bestens integrierter Landsmann dieser Strenggläubigen die Schweizer Staatsangehörigkeit verweigert wurde, nur weil er dem örtlichen Musikverein zuwenig gespendet hat. Und dass ich Modernistin und Linke bin und daher gegen Kopftuchtragen und demonstratives Zurschaustellen seines Glaubens und Parallelgesellschaften eingestellt bin, egal von welcher Religion.
Als erstes meldete sich eine Landsmännin, die sagte, wenn jemand im Land lebe, habe man seine Ansichten bedingungslos zu respektieren.
Ein Islamist schimpfte mich überhaupt faschistoid, weil ich dezidierte Modernistin und Linke bin.
Ich erwiderte darauf, dass ich nichts gegen den Islam habe und daher auch nichts gegen eine Mitgliedschaft habe, ein Land aber das Recht habe, eine bestimmte Glaubenspraxis vorzuschreiben. Und es arg finde, dass man Andersdenkende als faschistoid beschimpft, nur weil man der Mehrheit seine Ansichten aufzwingen will.
Den Herren und meinen Kontakt habe ich allerdings gebannt. Und ihn bei Facebook als Cybermobber gemeldet. Da ich ein Jahr Zeit habe und aus privaten Gründen total eingespannt bin, habe ich ihn nur bei diversen Anlaufstellen verpfiffen.
Der Herr entpuppte sich übrigens als bei linken Kreisen "amtsbekannter" Islamist. Er ist ein "Fan" des Sprachrohrs einer palästinensischen Terroristenorganisation, die nicht nur in der EU verboten ist. Diese Organisation beging auch Massaker an Unschuldigen. Leider kriegt er von Medien eine Plattform.
Da ich zwar modernistischer Christ bin, aber auch ....n unter meinen Kontakten habe und dort recht aktiv bin, kann es durchaus sein, dass er mich für einen ....n hält und deshalb so auf mich losgeht.
Ich habe dort auch geschrieben, dass ich Ösis auf den Mond schießen könnte, die sich in Ungarn ein Haus kaufen, aber sich weigern, Ungarisch zu lernen. Gehe ich ins Ausland, muss ich mich nach den Inländern richten. Und da gehört als erstes, dass ich die Sprache erlerne. Und mich nicht provozierend kleide oder verhalte.
Jemand lud mich ein, Kontakt von ihm zu werden. Gegen den Herren hatte ich keine Bedenken, ich habe ihn eingehend überprüft. Und bin sicher, ihn auch persönlich zu kennen, sonst hätte ich nicht bestätigt. Auf einmal häuften sich Postings von Islamisten. Ich fand es in Ordnung, dass die Schweizer eine Kopftuchfrau nicht einbürgern wollten. Ihre westlich orientierten Verwandten waren damals bereits Eidgenossinnen. Ich betonte, dass ich es verurteilte, dass ein bestens integrierter Landsmann dieser Strenggläubigen die Schweizer Staatsangehörigkeit verweigert wurde, nur weil er dem örtlichen Musikverein zuwenig gespendet hat. Und dass ich Modernistin und Linke bin und daher gegen Kopftuchtragen und demonstratives Zurschaustellen seines Glaubens und Parallelgesellschaften eingestellt bin, egal von welcher Religion.
Als erstes meldete sich eine Landsmännin, die sagte, wenn jemand im Land lebe, habe man seine Ansichten bedingungslos zu respektieren.
Ein Islamist schimpfte mich überhaupt faschistoid, weil ich dezidierte Modernistin und Linke bin.
Ich erwiderte darauf, dass ich nichts gegen den Islam habe und daher auch nichts gegen eine Mitgliedschaft habe, ein Land aber das Recht habe, eine bestimmte Glaubenspraxis vorzuschreiben. Und es arg finde, dass man Andersdenkende als faschistoid beschimpft, nur weil man der Mehrheit seine Ansichten aufzwingen will.
Den Herren und meinen Kontakt habe ich allerdings gebannt. Und ihn bei Facebook als Cybermobber gemeldet. Da ich ein Jahr Zeit habe und aus privaten Gründen total eingespannt bin, habe ich ihn nur bei diversen Anlaufstellen verpfiffen.
Der Herr entpuppte sich übrigens als bei linken Kreisen "amtsbekannter" Islamist. Er ist ein "Fan" des Sprachrohrs einer palästinensischen Terroristenorganisation, die nicht nur in der EU verboten ist. Diese Organisation beging auch Massaker an Unschuldigen. Leider kriegt er von Medien eine Plattform.
Da ich zwar modernistischer Christ bin, aber auch ....n unter meinen Kontakten habe und dort recht aktiv bin, kann es durchaus sein, dass er mich für einen ....n hält und deshalb so auf mich losgeht.
Ich habe dort auch geschrieben, dass ich Ösis auf den Mond schießen könnte, die sich in Ungarn ein Haus kaufen, aber sich weigern, Ungarisch zu lernen. Gehe ich ins Ausland, muss ich mich nach den Inländern richten. Und da gehört als erstes, dass ich die Sprache erlerne. Und mich nicht provozierend kleide oder verhalte.
Kommentar