Vielleicht ist das nur wenigen aufgefallen, aber was sollen die Vorwürfe sie würde mit ihrem Buch die ganze Geschichte wieder hochkochen ?
Was soll sie denn sonst machen ?
Gerade hier im Mobbingforum überlegen sich doch viele über ihre Geschichte ein Buch zu schreiben, weil das die einzige Möglichkeit ist sich zur Wehr zu setzen.
Es ist unglaublich pervers ihr das jetzt vorzuwerfen. Sie hat das Recht sich zu wehren ! Wenn sie es für richtig hält dies mit ihrem Buch zu tun dann ist das völlig in Ordnung.
Wer ihr das vorwirft, sollte erst mal sagen was er in dieser Situation tun würde.
Schweigen .....
Eben, weil es sonst keine Möglichkeit gibt gegen Gerüchte im Internet vorzugehen ! Das Internet hat sich ja nicht nur als Gerüchteküche, sondern als Müllkippe und Güllegrube herausgestellt. Gerechtigkeit oder Fairness kann da nicht erwartet werden.
Lassen wir doch mal die politischen Ränkespielchen beiseite und denken wir logisch: für Betina Wulff war ein Buch die einzige legitime Möglichkeit sich zu wehren. Wenn sie damit Geld verdient, dann sei es ihr gegönnt und wenn sie ihre Kentnisse als PR-Beraterin verwendet, dann ist das auch ok. Oder soll etwa ein Arzt keine Medikamente einnehmen weil er Arzt ist ?
Für mich ist Bettina Wulff ein Opfer des Cybermobbings. Vielleicht verwendet sie einen Teil ihrer Einnahmen aus dem Buchverkauf um eine Stiftung oder einen Verein gegen Cybermobbing zu gründen. Für mich ist sie jedenfalls glaubhafter als diese anonymen Internetschmierer, die besonders gern dann nachtreten, wenn der Gegner schon am Boden ist.
Vergessen wir nicht: arma et verba vulnerant !
Was soll sie denn sonst machen ?
Gerade hier im Mobbingforum überlegen sich doch viele über ihre Geschichte ein Buch zu schreiben, weil das die einzige Möglichkeit ist sich zur Wehr zu setzen.
Es ist unglaublich pervers ihr das jetzt vorzuwerfen. Sie hat das Recht sich zu wehren ! Wenn sie es für richtig hält dies mit ihrem Buch zu tun dann ist das völlig in Ordnung.
Wer ihr das vorwirft, sollte erst mal sagen was er in dieser Situation tun würde.
Schweigen .....
Eben, weil es sonst keine Möglichkeit gibt gegen Gerüchte im Internet vorzugehen ! Das Internet hat sich ja nicht nur als Gerüchteküche, sondern als Müllkippe und Güllegrube herausgestellt. Gerechtigkeit oder Fairness kann da nicht erwartet werden.
Lassen wir doch mal die politischen Ränkespielchen beiseite und denken wir logisch: für Betina Wulff war ein Buch die einzige legitime Möglichkeit sich zu wehren. Wenn sie damit Geld verdient, dann sei es ihr gegönnt und wenn sie ihre Kentnisse als PR-Beraterin verwendet, dann ist das auch ok. Oder soll etwa ein Arzt keine Medikamente einnehmen weil er Arzt ist ?
Für mich ist Bettina Wulff ein Opfer des Cybermobbings. Vielleicht verwendet sie einen Teil ihrer Einnahmen aus dem Buchverkauf um eine Stiftung oder einen Verein gegen Cybermobbing zu gründen. Für mich ist sie jedenfalls glaubhafter als diese anonymen Internetschmierer, die besonders gern dann nachtreten, wenn der Gegner schon am Boden ist.
Vergessen wir nicht: arma et verba vulnerant !

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