Hallo,
ich hoffe ich bin nun im richtigen Thema gelandet.
Ich fange einfach mal mit der Kurzfassung an. Meine gesamte Schulzeit wurde ich gemobbt. Von Freunden und auch Klassenkameraden. Manchmal hatte ich auch Freunde aber dann ging es nach einiger Zeit plötzlich wieder los mit dem Mobbing. Das ist nun 10 Jahre her. Ich hab das Thema immer tot geschwiegen, obwohl ich auch heute noch manchmal das starke Bedürfnis habe darüber zu reden was mir passiert ist. Es ist mal besser mal schlimmer. Zur Zeit ist es schlimm...
Habe das Gefühl, dass mein Sozialleben drunter leidet, weil ich immer die Angst habe, wieder gemobbt zu werden, ausgegrenzt zu werden oder mich in liebgewonnenen Menschen getäuscht zu haben.
An dem vergangenen Mobbing gebe ich insgeheim mir selbst die Schuld, mein Selbstwertgefühl ist am Boden, ich habe das Gefühl mit mir stimmt irgend etwas nicht, weshalb die meisten Menschen in Wahrheit von mir genervt sind und nur aus reiner Freundlichkeit nett zu mir sind.
Ich bin mir nicht sicher ob meine Mitmenschen das auch so wahrnehmen.
Ich weiß nicht wie ich aus dieser Situation ausbrechen kann. Ich will einfach nicht mehr so denken und ständig besorgt sein, wer mich als nächstes als "Opfer" sieht. Ich will wieder lernen zu vertrauen. Mir selbst und auch anderen Menschen.
So ich denke das reicht für den Anfang. Bei Interesse schreib ich noch mehr.
Vielleicht hat mir jemand Tipps was ich versuchen kann um mich besser zu fühlen?
Ich danke schonmal fürs Lesen und Antworten.
Grüße
ich hoffe ich bin nun im richtigen Thema gelandet.
Ich fange einfach mal mit der Kurzfassung an. Meine gesamte Schulzeit wurde ich gemobbt. Von Freunden und auch Klassenkameraden. Manchmal hatte ich auch Freunde aber dann ging es nach einiger Zeit plötzlich wieder los mit dem Mobbing. Das ist nun 10 Jahre her. Ich hab das Thema immer tot geschwiegen, obwohl ich auch heute noch manchmal das starke Bedürfnis habe darüber zu reden was mir passiert ist. Es ist mal besser mal schlimmer. Zur Zeit ist es schlimm...
Habe das Gefühl, dass mein Sozialleben drunter leidet, weil ich immer die Angst habe, wieder gemobbt zu werden, ausgegrenzt zu werden oder mich in liebgewonnenen Menschen getäuscht zu haben.
An dem vergangenen Mobbing gebe ich insgeheim mir selbst die Schuld, mein Selbstwertgefühl ist am Boden, ich habe das Gefühl mit mir stimmt irgend etwas nicht, weshalb die meisten Menschen in Wahrheit von mir genervt sind und nur aus reiner Freundlichkeit nett zu mir sind.
Ich bin mir nicht sicher ob meine Mitmenschen das auch so wahrnehmen.
Ich weiß nicht wie ich aus dieser Situation ausbrechen kann. Ich will einfach nicht mehr so denken und ständig besorgt sein, wer mich als nächstes als "Opfer" sieht. Ich will wieder lernen zu vertrauen. Mir selbst und auch anderen Menschen.
So ich denke das reicht für den Anfang. Bei Interesse schreib ich noch mehr.
Vielleicht hat mir jemand Tipps was ich versuchen kann um mich besser zu fühlen?
Ich danke schonmal fürs Lesen und Antworten.
Grüße
Diese Leute verbucht man unter Bekannte und nicht unter Freunde. Du darfst einfach von deiner Umgebung nicht zu viel erwarten. Je größer die Erwartungshaltung ist, umso mehr wird man enttäuscht. Aber vor allem merken die Leute das und niemand läßt sich gern zu etwas drängen. (Klingt jetzt etwas drastisch, aber ich denke, den Tenor verstehst du?!) Du möchtest gerne "richtige" Freunde haben, wie jeder andere auch. Aber gerade Freundschaften wachsen daraus, dass man es einfach so laufen läßt. Man gibt etwas von sich und wenn der andere möchte, gibt dieser etwas zurück. Diesen Zeitpunkt bestimmt aber jeder selbst. 

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