Hallo zusammen,
ich arbeite seit 2 Jahren in einer Immobilienfirma und dort in einer Rechtsabteilung. Es gibt dort drei Anwältinnen und ein Anwalt. Mit einer Anwältin habe ich nicht viel zu tun. Für den Anwalt arbeite ich so ca. 80% und der Rest verteilt sich auf die beiden anderen Damen. Mit dem Anwalt, nennen wir ihn mal R., komme ich gut zurande und er moniert kaum irgendwas von mir. Wenn ihm was nicht passt sagt er das auch. Die beiden Damen, G. und W. sind die besten Freundinnen. R. und W. können sich nicht ausstehen, wie R. mir auch mal sagte. Als ich dann einmal von W. für eine Kleinigkeit kritisiert wurde, die nicht gerechtfertigt war, sagte er mir, dass es sicher so ist, weil er und ich uns gut verstehen. Wenn ich mit ihm nicht könnte, hätte ich vielleicht bei ihr ein Stein im Brett. Mittlerweile ist es so, dass ich, wenn ich eine Akte von W. bearbeite meine Schreiben zurückbekomme und es alles grundsätzlich falsch ist. Ich werde auch ständig mit einem Tonfall angefahren, der mir nicht passt. Ich weiß eigentlich schon vorher, dass ich es zurückbekomme. Manchmal kommt sie auch und sagt sie bearbeitet es jetzt selber und will die Akte haben. Was ich allerdings falsch gemacht habe wird mir nicht gesagt oder wie sie es gern hätte. Vor kurzem hatte ich einem Insolvenzverwalter angeschrieben und ihn auf das Schreiben meiner Vorgängerkollegin, die jetzt was anderes macht im Unternehmen, verwiesen. Da sagte W., dass ich den Sachverhalt nochmal mit meinen Worten schildern soll. Also habe ich es umformuliert, aber der Sachverhalt blieb ja nunmal gleich. Dann bekam ich es zurück mit dem Bemerken, sie verstehe mein Schreiben nicht und ich müsste schon den Sachverhalt darlegen. Ich fragte sie dann was das soll, ich kann es doch nur so schreiben, wie es geschrieben ist. Sie fing dann an, dass ihr unsere Zusammenarbeit nicht gefällt und wir ja keine haben und es wohl mal zum Chef müsste. Im Übrigen gefiele ihr mein Ton nicht. Ich sagte dann, dass mir Ihrer auch nicht gefällt. Sie sagte dann noch, dass alle mit meiner Arbeit nicht zufrieden seien und sie hätte ja alle befragt und auch R.. Was ich aber nicht glaube, weil das würde nicht zur guten Zusammenarbeit passen. Ich bekomm von ihm nie was zurück und wenn erklärt er mir schon warum er was ändern will. Und dass sie ja schon länger da wäre und am längeren Hebel sitzt. Im Übrigen haben die anderen mein Schreiben auch nicht verstanden. Sie wurde dann versöhnlicher und meinte, dass ich das Schreiben wie eine Geschichte schreiben sollte. Ich fing dann an das Schreiben so anzufangen, mit Mail von dann und dann, also von Adam und Eva. Der Sachverhalt wurde dennoch so wie vorher von mir beschrieben nur nochmal umformuliert. Das traf dann ihre Zustimmung. Dann ging es zwei Monate gut.
Jetzt letzten Freitag kam sie mit zwei Schreiben von mir zurück und mit dem Bermerken, dass sie diese nicht verstehe und hatte ein Fragezeichen dran gemacht und mich dann stehen gelassen. Ich weiß jetzt also gar nicht wie es sein soll. Bevor sie ging hat sie mir erstmal wieder einen Fehler vorgehalten, der meines Erachtens keiner ist. R. hätte ich vorher noch um Formulierungshilfe gebeten. Er fragte was ich denn da hätte. Ich meinte eine W.Akte. Er dann oh eine W.-Akte, aber formulieren Sie mal so..., das wird dann schon. Ich meinte nur, dass ich grundsätzlich nicht weiß was ich wie machen soll. Er meinte dann, sie tun mir da auch sehr leid, aber wenn ich da was zu sage, wird das ihren Stand erst recht nicht verbessern. Da die sich nicht grün sind hält er sich raus. Nur wenn ich gehe, hat er eigentlich gar nichts davon. Meine Arbeit kann keiner auffangen. Und meine Vorgängerin war auch W-gesteuert und die Zusammenarbeit war nicht so toll zwischen R. und ihr. Daher ist er eigentlich ganz froh mich zu haben.
Mein Zimmergonosse meinte und noch ein anderer Kollege, die mich in Tränen aufgelöst sahen, nachdem die doofe Kuh gegangen war, ich solle zum Chef gehen, aber W. nicht persönlich angreifen, nur um Vermittlung bitten.
Ich habe aber so Angst wie das weiter geht. Da ich viel für R. arbeite wird er sicher vom Chef gefragt, wie er meine Arbeit findet. Mein Zimmergenosse meinte mir kann nicht viel passieren, weil R. da sicher nicht pro W. ist. Aber weiter wird er sich da raushalten.
Kann mir jemand einen Rat geben was ich tun soll? Mir graut vor Montag.
LG
ich arbeite seit 2 Jahren in einer Immobilienfirma und dort in einer Rechtsabteilung. Es gibt dort drei Anwältinnen und ein Anwalt. Mit einer Anwältin habe ich nicht viel zu tun. Für den Anwalt arbeite ich so ca. 80% und der Rest verteilt sich auf die beiden anderen Damen. Mit dem Anwalt, nennen wir ihn mal R., komme ich gut zurande und er moniert kaum irgendwas von mir. Wenn ihm was nicht passt sagt er das auch. Die beiden Damen, G. und W. sind die besten Freundinnen. R. und W. können sich nicht ausstehen, wie R. mir auch mal sagte. Als ich dann einmal von W. für eine Kleinigkeit kritisiert wurde, die nicht gerechtfertigt war, sagte er mir, dass es sicher so ist, weil er und ich uns gut verstehen. Wenn ich mit ihm nicht könnte, hätte ich vielleicht bei ihr ein Stein im Brett. Mittlerweile ist es so, dass ich, wenn ich eine Akte von W. bearbeite meine Schreiben zurückbekomme und es alles grundsätzlich falsch ist. Ich werde auch ständig mit einem Tonfall angefahren, der mir nicht passt. Ich weiß eigentlich schon vorher, dass ich es zurückbekomme. Manchmal kommt sie auch und sagt sie bearbeitet es jetzt selber und will die Akte haben. Was ich allerdings falsch gemacht habe wird mir nicht gesagt oder wie sie es gern hätte. Vor kurzem hatte ich einem Insolvenzverwalter angeschrieben und ihn auf das Schreiben meiner Vorgängerkollegin, die jetzt was anderes macht im Unternehmen, verwiesen. Da sagte W., dass ich den Sachverhalt nochmal mit meinen Worten schildern soll. Also habe ich es umformuliert, aber der Sachverhalt blieb ja nunmal gleich. Dann bekam ich es zurück mit dem Bemerken, sie verstehe mein Schreiben nicht und ich müsste schon den Sachverhalt darlegen. Ich fragte sie dann was das soll, ich kann es doch nur so schreiben, wie es geschrieben ist. Sie fing dann an, dass ihr unsere Zusammenarbeit nicht gefällt und wir ja keine haben und es wohl mal zum Chef müsste. Im Übrigen gefiele ihr mein Ton nicht. Ich sagte dann, dass mir Ihrer auch nicht gefällt. Sie sagte dann noch, dass alle mit meiner Arbeit nicht zufrieden seien und sie hätte ja alle befragt und auch R.. Was ich aber nicht glaube, weil das würde nicht zur guten Zusammenarbeit passen. Ich bekomm von ihm nie was zurück und wenn erklärt er mir schon warum er was ändern will. Und dass sie ja schon länger da wäre und am längeren Hebel sitzt. Im Übrigen haben die anderen mein Schreiben auch nicht verstanden. Sie wurde dann versöhnlicher und meinte, dass ich das Schreiben wie eine Geschichte schreiben sollte. Ich fing dann an das Schreiben so anzufangen, mit Mail von dann und dann, also von Adam und Eva. Der Sachverhalt wurde dennoch so wie vorher von mir beschrieben nur nochmal umformuliert. Das traf dann ihre Zustimmung. Dann ging es zwei Monate gut.
Jetzt letzten Freitag kam sie mit zwei Schreiben von mir zurück und mit dem Bermerken, dass sie diese nicht verstehe und hatte ein Fragezeichen dran gemacht und mich dann stehen gelassen. Ich weiß jetzt also gar nicht wie es sein soll. Bevor sie ging hat sie mir erstmal wieder einen Fehler vorgehalten, der meines Erachtens keiner ist. R. hätte ich vorher noch um Formulierungshilfe gebeten. Er fragte was ich denn da hätte. Ich meinte eine W.Akte. Er dann oh eine W.-Akte, aber formulieren Sie mal so..., das wird dann schon. Ich meinte nur, dass ich grundsätzlich nicht weiß was ich wie machen soll. Er meinte dann, sie tun mir da auch sehr leid, aber wenn ich da was zu sage, wird das ihren Stand erst recht nicht verbessern. Da die sich nicht grün sind hält er sich raus. Nur wenn ich gehe, hat er eigentlich gar nichts davon. Meine Arbeit kann keiner auffangen. Und meine Vorgängerin war auch W-gesteuert und die Zusammenarbeit war nicht so toll zwischen R. und ihr. Daher ist er eigentlich ganz froh mich zu haben.
Mein Zimmergonosse meinte und noch ein anderer Kollege, die mich in Tränen aufgelöst sahen, nachdem die doofe Kuh gegangen war, ich solle zum Chef gehen, aber W. nicht persönlich angreifen, nur um Vermittlung bitten.
Ich habe aber so Angst wie das weiter geht. Da ich viel für R. arbeite wird er sicher vom Chef gefragt, wie er meine Arbeit findet. Mein Zimmergenosse meinte mir kann nicht viel passieren, weil R. da sicher nicht pro W. ist. Aber weiter wird er sich da raushalten.
Kann mir jemand einen Rat geben was ich tun soll? Mir graut vor Montag.
LG
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