AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?
Hallo,
die "typische" Situation. Es wird behauptet, jemand hätte sich beschwert, hakt der "Bösewicht" aber nach, wird abgeblockt und somit jede Chance sich dazu zu äußern, unterbunden.
Wenn du weißt, welche deiner Kolleginnen das war, geh hin und stell sie direkt zur Rede. Versuche dabei ruhig zu bleiben, wird sie allerdings ausfallend oder lügt dir ins Gesicht, brauchst du dir nichts mehr gefallen lassen. Ob deine Chefin Angst hat vor einem - ja süß - Erdbeben, muss dich, meiner Meinung nach, nicht interessieren. Es ist ihre Sache, wenn sie es wieder einmal nicht schafft, in ihrem Laden für Ordnung zu sorgen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, nochmals von deiner Chefin die Herausgabe des Briefes zu verlangen. (Ein Blick in deine Personalakte steht dir rechtlich zu, ebenso darfst du Kopien machen, d. h. Kopie vom Brief direkt an deinen Anwalt schicken) Weigert sie sich weiterhin sage ihr ins Gesicht, dass du sonst "raus" gehst und die versammelte Mannschaft darauf ansprichst. Sie könnte aber auch die betreffende Kollegin ins Büro holen, damit man das unter vier, bzw. sechs Augen klärt. Wenn nicht dann eben: "Hallooo Leute, ich hab da mal ne Fraaaageee...!"
Ich verstehe schon, dass man lieber solchen Konflikten aus dem Weg geht. Nur bringt das in dem Fall nichts. Hat die Eine Erfolg mit ihrer Beschwerde, kommt die Nächste und die Nächste und die....Zum Schluss trägt sich das wieder nur auf deinem Rücken aus. Du darfst dann nur nicht die Nerven verlieren, wenn das "Gekeife" los geht. Lass die anderen zicken und bleibe du sachlich und überlege dir "in Ruhe" Gegenargumente.
Normaler Weise rate ich nicht zu allzu aggressiven Handeln. Zwar schon, dass man seine Rechte nicht einfach weg wirft, siehe oben. Das hat auch nichts mit Aggression zu tun. Aber das, was deine Chefin von da von dir verlangt, geht in meinen Augen zu weit. Auf der einen Seite setzt da jemand "Behauptungen" (oder eine Beschwerde) in die Welt, die Möglichkeit sich dazu zu äußern, wird einem aber gleich einmal genommen. Dann ist man aber noch so dreist und "bittet" einen die Klappe zu halten.
Hallo,
die "typische" Situation. Es wird behauptet, jemand hätte sich beschwert, hakt der "Bösewicht" aber nach, wird abgeblockt und somit jede Chance sich dazu zu äußern, unterbunden.
Wenn du weißt, welche deiner Kolleginnen das war, geh hin und stell sie direkt zur Rede. Versuche dabei ruhig zu bleiben, wird sie allerdings ausfallend oder lügt dir ins Gesicht, brauchst du dir nichts mehr gefallen lassen. Ob deine Chefin Angst hat vor einem - ja süß - Erdbeben, muss dich, meiner Meinung nach, nicht interessieren. Es ist ihre Sache, wenn sie es wieder einmal nicht schafft, in ihrem Laden für Ordnung zu sorgen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, nochmals von deiner Chefin die Herausgabe des Briefes zu verlangen. (Ein Blick in deine Personalakte steht dir rechtlich zu, ebenso darfst du Kopien machen, d. h. Kopie vom Brief direkt an deinen Anwalt schicken) Weigert sie sich weiterhin sage ihr ins Gesicht, dass du sonst "raus" gehst und die versammelte Mannschaft darauf ansprichst. Sie könnte aber auch die betreffende Kollegin ins Büro holen, damit man das unter vier, bzw. sechs Augen klärt. Wenn nicht dann eben: "Hallooo Leute, ich hab da mal ne Fraaaageee...!"
Ich verstehe schon, dass man lieber solchen Konflikten aus dem Weg geht. Nur bringt das in dem Fall nichts. Hat die Eine Erfolg mit ihrer Beschwerde, kommt die Nächste und die Nächste und die....Zum Schluss trägt sich das wieder nur auf deinem Rücken aus. Du darfst dann nur nicht die Nerven verlieren, wenn das "Gekeife" los geht. Lass die anderen zicken und bleibe du sachlich und überlege dir "in Ruhe" Gegenargumente.
Normaler Weise rate ich nicht zu allzu aggressiven Handeln. Zwar schon, dass man seine Rechte nicht einfach weg wirft, siehe oben. Das hat auch nichts mit Aggression zu tun. Aber das, was deine Chefin von da von dir verlangt, geht in meinen Augen zu weit. Auf der einen Seite setzt da jemand "Behauptungen" (oder eine Beschwerde) in die Welt, die Möglichkeit sich dazu zu äußern, wird einem aber gleich einmal genommen. Dann ist man aber noch so dreist und "bittet" einen die Klappe zu halten.
Kommentar