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Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

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  • Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

    Liebe Community,

    ich habe mich heute hier angemeldet, weil ich am Arbeitsplatz zunehmend Probleme mit den Kolleginnen bekomme. Ich hoffe, ihr könnt mir einen Rat geben.

    Ich bin 42 Jahre alt und habe mehrere Jahre im kaufmännischen Bereich gearbeitet. Doch leider scheiterten meine Versuche, irgendwo langfristig Fuß zu fassen, immer wieder. Mir wurde einige Male schon in der Probezeit und zweimal nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt. Ich habe irgendwann eingesehen, dass ich mich für diesen Beruf einfach nicht eigne. Es scheiterte immer wieder an meinem langsamen Arbeitstempo und meiner Konzentrationsschwäche.

    Da ich immer einen guten Draht zu älteren Menschen hatte, beschloss ich, eine Weiterbildung zu machen und mich als Betreuungskraft in Altenheimen zu bewerben. Es dauerte ziemlich lange bis ich endlich eine Zusage erhielt. Ich bin ein Mensch mit wenig Selbstbewusstsein und bin daher wohl meistens zu selbstunsicher aufgetreten.

    Jedenfalls freute ich mich, als ich am 01. Februar diesen Jahres in einem Altenheim als Betreuungskraft anfangen konnte. Doch leider hatte ich Startschwierigkeiten. Die Betreuungskraft, die mich einarbeitete, kam mit meinem zurückhaltenden Wesen nicht zurecht. Ebenso eine Mitarbeiterin vom sozialen Dienst, die mich von Anfang an sehr abwertend behandelte. Leider vergaß ich zu Beginn meiner Tätigkeit auch einiges und so stellte die Kollegin, die mich eingearbeitet hat, mich nach wenigen Wochen bei der Teambesprechung mit den Worten bloß: "Du vergisst doch fast alles!"
    Ich sprach sie darauf an, dass ich ihr Verhalten nicht fair fand und ich keine Feindseligkeiten im Team möchte. Sie verteidigte sich nur, entschuldigte sich aber nicht.

    Mitte März hatte ich mein erstes Mitarbeitergespräch mit meiner Vorgesetzten, der Leiterin vom sozialen Dienst. Das Feedback war leider sehr negativ, die schriftliche Beurteilung fiel entspechend aus. Mir wurde indirekt mit Kündigung gedroht, falls es bis Ende März nicht zu einer wesentlichen Verbesserung kommen würde. Ich war nach dem Gespräch sehr niedergeschlagen, gab aber mein Bestes, weil ich den Job behalten wollte. Es macht mir Freude, mich um die älteren Menschen zu kümmern.

    Ich hörte erst einmal nichts mehr, allerdings gingen die Schikanen von der besagten Mitarbeiterin vom sozialen Dienst weiter. Es ist wiederholt vorgekommen, dass sie mich vor Bewohnern angeschnauzt hat. Da ist es kein Wunder, dass einige Bewohner schon mal den Spruch über mich ablassen: "Das ist keine richtige Mitarbeiterin, sondern nur eine Hilfskraft". Wie sollen sie Respekt vor mir haben, wenn sie so etwas mitbekommen?
    Es war natürlich Wasser auf die Mühlen bei ihr, als sich vor kurzem eine Betreuungskraft über mich beschwert hat. Nach einer Veranstaltung habe ich schlicht und ergreifend vergessen, anschließend mit ihr wieder die Tische und Stühle an Ort und Stelle zu platzieren, weil ich mit einer verwirrten Bewohnerin beschäftigt war. Diese Kollegin hat mich sofort bei der Mitarbeiterin vom sozialen Dienst angeschwärzt. Ich habe mich zweimal bei beiden für meinen Fauxpas entschuldigt, doch es wurde mir noch einige Male unter die Nase gerieben. Natürlich erfuhr auch die Leiterin sofort nach ihrem Urlaub von diesem Zwischenfall und er wurde bei der Teambesprechung kurz thematisiert.

    Ende April hatte ich eine Arbeitsprobe, die meine Vorgesetzte als gut bewertete. Allerdings bestand diese Arbeitsprobe nur aus einem Beschäftigungsangebot mit einer einzelnen Bewohnerin. So hieß es dann, dass ich generell im Umgang mit den Bewohnern immer noch zu zurückhaltend sei, zu farblos im Team wirke und meine Dokumentation teilweise nicht genau genug sei.

    Vor 3 Wochen hatte ich ein weiteres Mitarbeitergespräch und meine Vorgesetzte teilte mir mit, dass ich nach der Probezeit bis zum Ende des befristeten Vertrages im Januar weiterbeschäftigt werde. Ich sei zwar zurückhaltend, aber auch eine ruhige Mitarbeiterin könne eine Bereicherung für ein Team sein. Ich sei ihr sympathisch und sie schätze meine Zuverlässigkeit.
    Ich hatte auch ein kurzes Gespräch mit der Heimleiterin. Sie fragte mich, ob ich wirklich weiterhin dort arbeiten wolle. Ihr sei noch nie eine so schüchterne Mitarbeiterin begegnet. Ich habe geantwortet, dass ich mich freue, da ich den Job gern mache. Sie guckte skeptisch, aber ok, ich habe die Probezeit bald überstanden.

    Irgendwie weiß ich aber nicht, ob ich wirklich glücklich darüber sein soll. Ich bekomme immer wieder vermittelt, dass mich die beiden Mitarbeiterinnen vom sozialen Dienst nicht schätzen, ebenso wenig die anderen Betreuungskräfte, bis auf eine. Manche grüßten mich nicht einmal letzten Montag, als ich meinen ersten Arbeitstag nach dem Urlaub hatte. Einige sprechen sehr geringschätzig mit mir. Dabei sollen wir doch ein funktionierendes Team sein!

    Ich habe sehr stark den Eindruck, dass fast alle an meiner Kündigung interessiert gewesen wären. Dass es aber nicht dazugekommen ist, weil sich die Leiterin vom sozialen Dienst für mich eingesetzt hat. Wahrscheinlich mit der Begründung, dass ich freundlich und zuverlässig bin. Ich springe ja auch, wann immer sie etwas von mir möchte. Egal, ob es abweichende Dienste vom Plan sind oder ich auch mal für eine Aufgabe herhalten muss, die ich eigentlich nicht machen darf. Was für die anderen aber sicherlich nicht an Argumenten FÜR meine Person ausreicht.

    So denke ich aber, dass man es mir dort weiterhin schwer machen wird, obwohl ich mein Bestes gebe.
    Außerdem ist ein Verhalten wie das Nichtgrüßen ja bekanntlich oft eine Vorstufe zum Mobbing.
    Ich fühle mich unwohl dort und kann mir nicht vorstellen, dass sich die Situation noch zum Positiven entwickeln wird.

    Wie beurteilt ihr das Ganze?
    Seht ihr das auch so, dass ich dort offensichtlich unerwünscht bin?
    Würdet ihr mir raten, mich anderswo zu bewerben?

    Viele Grüße,
    Jelisa
    Zuletzt geändert von Jelisa; 07.07.2019, 16:55.

  • #2
    AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

    Auch nicht, über Beweggründe Familienangehöriger zu urteilen. Auch nicht, sich über sie zu erheben, weil sie den "goldigen Opis" nicht so routiniert die Tropfen geben (eine Tätigkeit, die Pflegehilfen gar nicht zu steht übrigens wie auch das "Massieren der Beine", ohne über mögliche Erkrankungen der Bewohner Bescheid zu wissen).

    **************

    Moderatorin : http://forum.mobbing.net/newthread.p...newthread&f=20
    Zuletzt geändert von Moderatorin; 12.07.2019, 19:37. Grund: Text gelöscht

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    • #3
      AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

      @Rabe Nimmermehr

      Ich wüsste nicht, dass wir uns aus einem anderen Forum "kennen". ??? Und nein, ich habe dieses Anliegen in keinem anderen Forum geschildert. Außerdem bin ich eine Betreuungskraft und keine Pflegehelferin. Doch den Unterschied kennst du wohl gar nicht, oder?
      Von daher empfinde ich deinen Beitrag als Unverschämtheit. Ich werde ihn melden und hoffe, dass er gelöscht wird!
      Zuletzt geändert von Jelisa; 11.07.2019, 21:44.

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      • #4
        AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?


        @all: die TE hat ihr Anliegen in einem anderen Forum bereits geschildert, in dem ich ebenfalls Userin bin.


        Frage : welches Forum ?
        Eine schlechte Wahrheit ist besser als eine gute Lüge !
        Une mauvaise vérité vaut mieux qu'un bon mensonge !
        A bad truth is better than a good lie !

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        • #5
          AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

          Zitat von Boston legal Beitrag anzeigen

          Frage : welches Forum ?
          Ich hab dir eine PN geschickt.

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          • #6
            AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

            Das ist der Beitrag im anderen Forum :


            Täusche ich mich oder stehen die Zeichen auf Kündigung?

            Hallo liebe Community,

            ich habe am 1. Februar in meinem ersten Job als Altenpflegehelferin angefangen. Für mich ist es ein Job, den ich unbedingt machen wollte und wo ich echt geglaubt habe dort meine Erfüllung zu finden.
            In meiner Ausbildung zur Pflegehelferin bekam ich die Rückmeldung das ich mich für diesen Beruf eigne, nur ein bisschen schneller werden müsste. Doch ich sagte mir das ein höheres Arbeitstempo schon mit der Routine kommen würde.

            Leider hatte ich von Anfang an den Eindruck das eine Kollegin ein Problem mit meiner sensiblen und ruhigen Art hatte. Sie ist das genaue Gegenteil von mir und so kritisierte sie mich oft auf sehr abwertende Weise. Es hieß dann ich wäre zu verzagt und müsse die Bewohner bei der Pflege mal ein bisschen "antreiben".
            Ich vergaß in den ersten Wochen auch schon mal etwas z.B. in Bezug auf die Dokumentation oder welches Formular wofür verwendet wird.

            Vor einer Woche hatte ich ein unerfreuliches Gespräch mit der Pflegedienstleiterin. Sie wollte von mir wissen, was ich an meiner Arbeitsweise positiv sehe und was ich aus meiner Sicht verbessern könnte. Nachdem ich diese Angaben gemacht hatte, erfolgte ihre "Mängelliste". Sie sagte, ich wäre zu ruhig und könnte mich deshalb nicht genügend gegenüber den Bewohnern durchsetzen. Auch würde ich mit diesem Persönlichkeitsmerkmal im Team dauerhaft untergehen. Desweiteren warf sie mir vor, zu viel zu vergessen.
            Ich rechtfertigte mich das ich mir viele Notizen gemacht habe, aber erst noch mehr Routine bekommen müsste. Zu dem Zeitpunkt war ich schließlich erst 6 Wochen in dem neuen Job.

            Die Pflegedienstleiterin gab mir aber eindeutig zu verstehen das man das nicht mehr lange dulden würde. Bisher habe ich ihren Worten nach noch Welpenschutz gehabt. Doch wenn sich meine Leistungen bis zum 27. März nicht wesentlich verbessern, müssten wir leider ein sehr ernsthaftes Gespräch führen!
            Was eindeutig heißt das es dann auf eine Kündigung hinausläuft.

            Ich war echt verzweifelt, zwang mich aber, nicht in eine Schockstarre zu verfallen. Ich fasste den Vorsatz noch mal mein Bestes zu geben und sie davon zu überzeugen das ich eine fähige Mitarbeiterin bin.
            Ich setzte mich sehr unter Druck, weil die Leiterin sehr häufig dort auftauchte wo ich gerade war. Das verunsicherte mich und ich machte ein paar Fehler bei der Dokumentation die ich aber zum Glück noch rechtzeitig bemerkte und ausbessern konnte.

            Doch die Leiterin, die vorher noch halbwegs freundlich war, zeigte plötzlich ein ganz anderes Verhalten. Sie grüßte nur noch kurzangebunden und teilte mir nicht mehr wie vorher bei Dienstbeginn mit wer verstorben war.
            Was mir auch komisch vorkommt: ich bin letzten Samstag 40 geworden und schon 2 Wochen vorher lag im Büro der Pflegedienstleitung ein Umschlag mit meinem Namen, der eine Geburtstagskarte enthielt. Ich habe natürlich nicht reingeguckt, habe aber Karten für andere Kolleginnen unterschrieben. Außerdem stand dort eine Dose mit der Aufschrift von meinem Namen und der Zahl 40 so das man eine Münze für ein paar Blumen o.ä. einwerfen konnte.
            Bis jetzt habe ich weder die Karte noch ein kleines Geschenk bekommen. Nur gestern bei der Teambesprechung gratulierte mir eine Mitarbeiterin vom Pflegedienst während die anwesenden Kolleginnen erstaunt waren weil sie nichts von einem runden Geburtstag gewusst haben. Die Leiterin, die ich jeden Tag kurz im Büro sehe gratulierte mir nicht.

            Ich habe wirklich alles gemacht, um doch in dem Heim bleiben zu können und nicht gekündigt zu werden. Viele der Bewohner habe ich ins Herz geschlossen und sie akzeptieren mich auch.
            Ich habe sogar bei einer sehr lieben alten Dame Sterbebegleitung gemacht, obwohl ich mir das vorher niemals hätte vorstellen können. Ich bin auch länger geblieben, um mehr Zeit für sie zu haben. Als sie so röchelnd atmete, habe ich sie immer wieder beruhigt und ihren Arm und ihre Hand gestreichelt. Nie werde ich vergessen wie sie mich ein letztes Mal anlächelte. Sie ist gestern Abend verstorben und ich las es auf der Tafel im Büro. Niemand hatte mir etwas gesagt. Vor dem Mittagessen war eine Gedenkminute und ich weinte, als ich ihren leeren Platz mit einer Kerze und einem Foto von ihr sah. Kurze Zeit später musste ich eine Mitarbeiterin, rechte Hand von der Pflegedienstleiterin, nach einer Liste fragen. Obwohl sie bei der Gedenkminute auch anwesend war, schnauzte sie mich gleich an wofür ich die Liste brauche. Ob ich etwa wieder etwas vergessen habe. Die Leiterin hatte heute plötzlich ein Problem damit das ich meine Straßenschuhe in eine Ecke an der Garderobe abstelle, wie ich es schon seit Beginn an mache. Ich muss sie ab morgen in einem Raum im Keller hinstellen.

            Ja, zu guter Letzt muss ich wohl noch schreiben das ich gestern wirklich etwas wichtiges vergessen habe. Ich weiß es ist keine Entschuldigung, aber ich fühlte mich schon den ganzen Morgen komisch. Nachmittags habe ich noch Sterbebegleitung gemacht und war anschließend bei einer anderen Bewohnerin die alles mögliche benötigte. Darüber habe ich diese Sache, die ich erledigen sollte total vergessen! Als ich es feststellte, war ich geschockt. Nur war es zu spät und es kam eine Kollegin und meinte verärgert das sie das jetzt erledigt hätte.

            Ich habe ein sehr ungutes Gefühl wenn ich an das Gespräch mit der Pflegedienstleiterin denke.
            Das sie sich mir gegenüber plötzlich so kurzangebunden verhält kann nur bedeuten das man mir kündigen wird, oder?
            Meint ihr wenn ihr diesen Beitrag lest das ich für den Job nicht geeignet bin?


            >>> Meine Meinung dazu :


            Kann eine Doublette sein, muss aber nicht. Im Übrigen es ist nicht verboten über dieselbe Thematik in verschiedenen Foren zu schreiben.
            Eine schlechte Wahrheit ist besser als eine gute Lüge !
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            • #7
              AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

              der beanstandete Beitrag wurde teilweise gelöscht
              Moderatorin des Mobbingforums

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              • #8
                AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

                Hallo Jelisa,

                also, ich kann herauslesen, dass du sehr langsam arbeitest und auch ganz gerne etwas vergisst, dass dann deine Kollegen machen müssen. Denkst du nicht, dass die genervten Reaktionen deiner Kollegen dann doch gerechtfertigt sind? Wenn man ständig hinter dir "herräumen" muss, beeinträchtigt das auch deren Arbeit, während du dann fröhlich vor dich hin schleichst. Da wär ich auf die Dauer auch ziemlich giftig.

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                • #9
                  AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

                  Hallo Jelisa,


                  ich bin ehrlich froh, dass es menschen wie dich gibt. Ich könnte das nie leisten.
                  Such dir ggf. einen anderen Arbeitgeber, der Beruf ist gefragt und dringend gesucht.

                  Du musst dich nicht so behandeln lassen, durch den Druck entstehen sicherlich auch Fehler.
                  Aus meiner Sicht würdest du auch sehr gut in die Palliativmedizin passen.

                  Lass dich nicht beirren, du passt gut in die Pflege.

                  Wünsche Dir Alles Gute !

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                  • #10
                    AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

                    hallo Jelisa,
                    in den Kommentaren von Artemina und von Sirius liegt eine Menge Wahrheit. Auch ich denke, dass Du an einem anderen Arbeitsplatz besser aufgehoben wärest. Dein Schwerpunkt liegt meinem Gefühl nach eher im liebevollen Umgang mit den Senioren. Streicheleinheiten, Gespräche, das ist es, was Dir wohl sehr wichtig ist. Dabei " verplempert" man Zeit, andere Dinge bleiben liegen oder werden vergessen was wiederum zu Ärger mit Kollegen führt. Eine Palliativeinrichtung ( siehe Sirius) oder auch eine private Pflegestelle wäre für Dich wahrscheinlich der bessere Weg und würde Deinem Naturell mehr entsprechen. Denke mal darüber nach.

                    LG

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                    • #11
                      AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

                      Hallo Jelisa,

                      ich kenne die Situation in den Altersheimen und kann deine Probleme gut nach vollziehen.
                      hats du eine Ahnung von den Problemen mit Magensonden ?

                      Siehe auch:

                      http://forum.mobbing.net/showthread....steneinsparung

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                      • #12
                        AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

                        AW: Ich fühle mich am Arbeitsplatz unerwünscht und habe Angst, dass es auf Mobbing hinausläuft. Was meint ihr?

                        Suche was anderes. Da reibst du dich nur auf !

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