Hallo,
ich habe ein Problem auf Arbeit und brauche Hilfe und eventl. Ratschläge.
Bevor ich mit meinem Problem anfange, möchte ich kurz was zu meiner Person schreiben. Bei allem was ich bisher gemacht habe, Schule, Ausbildung und voriger Arbeitsplatz, verlief alles richtig gut. Ich wurde geschätzt und meine Meinung war gefragt. Vorab, ich musste meine vorige Arbeitsstelle verlassen, weil sie befristet war und es intern keine weitere Stelle gab, was nicht an meinem Vorgesetzten lag, sondern an der Geschäftsführung.
So, nun zu meinem Problem. Ich bin Ende 2006 ins Saarland gezogen, weil ich bei mir keine Anstellung gefunden habe (bin biologisch-technische Assistentin). Die Stelle hatte ich angenommen, weil ich mir von ihr eine gute Qualifikation erhofft hatte und weil ich aus der Arbeitslosigkeit wollte. Dafür hatte ich alles zurückgelassen, mein zu Hause, meinen Partner und meine Freunde. Geplant war, dass mein Partner nachkommt.
Alles lief soweit gut auf Arbeit. Ich ging nach der Arbeit mit Kollegen was trinken, verbrachten die Pausen zusammen und auch während der Arbeit lief´s gut. Ich hatte mich dann nach ca. 6 Monaten mit einer Kollegin soweit "angefreundet", dass wir viel von unserer Freizeit gemeinsam verbrachten. Dann war ich im Sept. 2007 2 Wochen in den Urlaub gefahren, sie schickte mir noch eine SMS und wünschte gute Erholung. Als ich wiederkam wußte ich gar nicht mehr, wie ich mich verhalten sollte. Sie grüßte mich gar nicht, bekam nur pampige Antworten und behandelte mich, wie das Letzte. Dann wurde ich in einen neuen Bereich eingelernt, die Kollegin, die das machte schikanierte mich 3 Monate jeden Tag. Ich hatte Angst gehabt auf Arbeit zu gehen. Es waren solche Sachen wie, Du hast dort ein Leerzeichen vergessen, wobei sie immer sagte: "Warum hast du da ein Leerzeichen vergessen?" Dann steht man da und weiß nicht was man sagen soll, weil einem nur durch den Kopf geht "Was ist das denn jetzt?"
Ich habe von einer Kollegin, die vor 3 Monaten gekündigt hat gehört, das man mich unheimlich schlecht macht, wenn ich nicht da bin. Hauptsächlich sind es Spekulationen, die aus Neid und Missgunst besteht. Denn: meine Fehlerrate ist sehr niedrig, ich bin nach wie vor (schon seit 12 Jahren) mit meinem Partner zusammen und das obwohl wir uns nur 1x im Monat sehen, ich habe hier einen Freundeskreis aufgebaut ohne Arbeitskollegen und es kommt nicht gut, das ich mich mit den Kollegen (inkl. Vorgestzten) verstehe, gegen die mein Arbeitsteam ständig Intrigen spinnt. Ich verstehe schon, dass ich denen ein Dorn im Auge bin. Noch dazu kommt, dass ich vorher an einem sehr guten Institut gearbeitet hatte, wo viele sich beworben hatten und nicht genommen wurden.
Nun meine jetzige Situation:
Ich bin seit einem Jahr nicht weiter eingearbeitet wurden, Teambesprechungen sind ohne mich, mir wird nicht mehr geholfen und was dem ganzen noch die Krone aufsetzt: mittlerweile ist es so, das mir Lügnerei, ungenaues Arbeiten, Verbreitung von schlechtem Arbeitsklima und bewusstes Rauszögern von Daten an den Kunden vorgeworfen werden.
Mein Partner hat hier auch keine Stelle bekommen, hatte dann auch nicht mehr gesucht, weil er befördert wurde. Was auch nicht schlimm ist, denn ich möchte hier weg, ich hatte mich auch beworben, bis mir nach dem letzten Probearbeiten gesagt wurde, ich bin zu alt und überqualifiziert. Jetzt bin ich mit den Nerven total am Ende. Privat und auch beruflich ist alles Sch...! Und Licht am Ende des Tunnels seh ich im Moment kaum noch.
LG, Sandra
ich habe ein Problem auf Arbeit und brauche Hilfe und eventl. Ratschläge.
Bevor ich mit meinem Problem anfange, möchte ich kurz was zu meiner Person schreiben. Bei allem was ich bisher gemacht habe, Schule, Ausbildung und voriger Arbeitsplatz, verlief alles richtig gut. Ich wurde geschätzt und meine Meinung war gefragt. Vorab, ich musste meine vorige Arbeitsstelle verlassen, weil sie befristet war und es intern keine weitere Stelle gab, was nicht an meinem Vorgesetzten lag, sondern an der Geschäftsführung.
So, nun zu meinem Problem. Ich bin Ende 2006 ins Saarland gezogen, weil ich bei mir keine Anstellung gefunden habe (bin biologisch-technische Assistentin). Die Stelle hatte ich angenommen, weil ich mir von ihr eine gute Qualifikation erhofft hatte und weil ich aus der Arbeitslosigkeit wollte. Dafür hatte ich alles zurückgelassen, mein zu Hause, meinen Partner und meine Freunde. Geplant war, dass mein Partner nachkommt.
Alles lief soweit gut auf Arbeit. Ich ging nach der Arbeit mit Kollegen was trinken, verbrachten die Pausen zusammen und auch während der Arbeit lief´s gut. Ich hatte mich dann nach ca. 6 Monaten mit einer Kollegin soweit "angefreundet", dass wir viel von unserer Freizeit gemeinsam verbrachten. Dann war ich im Sept. 2007 2 Wochen in den Urlaub gefahren, sie schickte mir noch eine SMS und wünschte gute Erholung. Als ich wiederkam wußte ich gar nicht mehr, wie ich mich verhalten sollte. Sie grüßte mich gar nicht, bekam nur pampige Antworten und behandelte mich, wie das Letzte. Dann wurde ich in einen neuen Bereich eingelernt, die Kollegin, die das machte schikanierte mich 3 Monate jeden Tag. Ich hatte Angst gehabt auf Arbeit zu gehen. Es waren solche Sachen wie, Du hast dort ein Leerzeichen vergessen, wobei sie immer sagte: "Warum hast du da ein Leerzeichen vergessen?" Dann steht man da und weiß nicht was man sagen soll, weil einem nur durch den Kopf geht "Was ist das denn jetzt?"
Ich habe von einer Kollegin, die vor 3 Monaten gekündigt hat gehört, das man mich unheimlich schlecht macht, wenn ich nicht da bin. Hauptsächlich sind es Spekulationen, die aus Neid und Missgunst besteht. Denn: meine Fehlerrate ist sehr niedrig, ich bin nach wie vor (schon seit 12 Jahren) mit meinem Partner zusammen und das obwohl wir uns nur 1x im Monat sehen, ich habe hier einen Freundeskreis aufgebaut ohne Arbeitskollegen und es kommt nicht gut, das ich mich mit den Kollegen (inkl. Vorgestzten) verstehe, gegen die mein Arbeitsteam ständig Intrigen spinnt. Ich verstehe schon, dass ich denen ein Dorn im Auge bin. Noch dazu kommt, dass ich vorher an einem sehr guten Institut gearbeitet hatte, wo viele sich beworben hatten und nicht genommen wurden.
Nun meine jetzige Situation:
Ich bin seit einem Jahr nicht weiter eingearbeitet wurden, Teambesprechungen sind ohne mich, mir wird nicht mehr geholfen und was dem ganzen noch die Krone aufsetzt: mittlerweile ist es so, das mir Lügnerei, ungenaues Arbeiten, Verbreitung von schlechtem Arbeitsklima und bewusstes Rauszögern von Daten an den Kunden vorgeworfen werden.
Mein Partner hat hier auch keine Stelle bekommen, hatte dann auch nicht mehr gesucht, weil er befördert wurde. Was auch nicht schlimm ist, denn ich möchte hier weg, ich hatte mich auch beworben, bis mir nach dem letzten Probearbeiten gesagt wurde, ich bin zu alt und überqualifiziert. Jetzt bin ich mit den Nerven total am Ende. Privat und auch beruflich ist alles Sch...! Und Licht am Ende des Tunnels seh ich im Moment kaum noch.
LG, Sandra
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