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Mobbing nach Kündigung immernoch nicht verarbeitet?!

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  • Mobbing nach Kündigung immernoch nicht verarbeitet?!

    Hallo ihr lieben,


    Ich hoffe ich schreibe an dieser Stelle richtig. Vorab möchte ich darauf hinweisen dass einigen dieser Text vielleicht zu lang sein wird… habt etwas geduld mit mir.

    Da ich auch nach meiner Kündigung (und mitlerweile schon ein halbes Jahr vergangen ist) immer noch nicht mit meiner schlechten Erfahrung bei meinem letzten Arbeitsplatz abschließen kann versuche ich mir hier vielleicht irgendwelche Vorschläge einzuholen…

    Ein wenig zu der Vorgeschichte, ich habe letztes Jahr im Sommer meine Prüfung zur Arzthelferin erfolgreich abgeschlossen und war überglücklich direkt im Anschluss eine neue Stelle auch noch im selben Ort zu finden. Vorstellungsgespräch und eine Stunde später sofort die Zusage meiner damaligen drei Chefs. Alles schien mir fast zu perfekt. Die Anfangszeit war wirklich super habe mich schnell anpassen können da ich ein sehr ruhiger aber interessierter Mensch bin dem es Spaß macht zu arbeiten. Dazu kam das ich vollkommen Fachfremd war meine Ausbildung in der Chirurgie gemacht hatte und dann bei einem Augenarzt gelandet bin also eine vollkommen andere Welt.

    Nach kurzer Zeit kam schon der erste Lob was mich noch mehr anges...... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ......... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ......... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ......... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ...t hat alles zu geben um einen super Eindruck zu machen.

    Ja dann, dann war dort diese Frau, eine Qualitätsmanagement „Tussi“ die auch noch Schwester in einer Uniklinik war (konnte alles und erwartete das jeder so „perfekt“ sei wie sie). Problem an der ganzen Sache war, sie war nicht einfach eine Kollegin wie alle anderen sondern sie hatte ihren eigenen Sonderstatus sie war uns „Weisungsbefugt“ konnte uns also mehr sagen als die Erstkraft. Langsam ging es dann los dass sie ab und zu etwas an mir auszusetzen hatte, Kleinigkeiten, bei denen ich mir nichts gedacht habe da ich Kritik eigentlich gut annehmen kann. Dann sollte ich im OP-Bereich eingesetzt werden was ich mir am Anfang auch sehr gut vorstellen konnte da ich das durch meine Ausbildung kannte und es mir gossen Spaß gemacht hat. Doch ich kam in eine solch hektische und strenge Atmosphäre hinein die mich total unter Druck setzte in der ich nicht mehr ruhig atmen konnte alles was ich tat war nicht schnell oder gut genug ( ich war neu?! Ich kannte mich nicht aus!) ich war so fertig nach den ersten beiden OP Tagen und wollte alles hinschmeißen … dann erfuhr ich dass ich für meine andere Kollegin die Urlaubsvertretung sein sollte also noch EINEN OP Tag hatte um „alles zu lernen“… der Druck wurde immer größer und mit Verständnis dieser Frau konnte ich nicht rechnen. Was passierte? Ich wurde nervös konnte nachts vorher nicht schlafen hätte heulen können sobald ich Sonntags schon Abends daran gedacht habe, ich habe Fehler gemacht war unkonzentriert und habe ein Instrument auch noch beim sauber machen kaputt gemacht, habe mich dafür natürlich entschuldigt und angemerkt dass ich beim nächsten Mal noch vorsichtiger sein würde … dann war ich zu langsam habe meine Arbeit nicht mehr geschafft …. naja dies führte zum „Zusammenbruch“ auch noch vor meiner Cheffin der ich dann klar machen musste dass ich mit dieser Art von Arbeit nicht mehr zurecht komme, ich wurde aus dem OP-Bereich raus genommen. Dies führte natürlich dazu dass diese oben genannte Frau einen Grund mehr hatte mich ständig zu kritisieren. Auf einmal bekam ich Aufgaben zugewiesen die vorher anderen Kolleginnigen ausgeführt hatten. Sie wusste genau was ich nicht gut konnte oder mir unsicher war. Ich durfte dann die Privatsprechstunde assistieren … dann in eine Überörtliche Praxis die einmal die Woche für Privatpatienen besetzt war fahren mit der Begründung nachdem die andere Kollegin etwas irritiert war da sie es vorher gemacht hatte und ein Auto hatte um besser dort hin zu kommen „ Frau L. ist mit ihrem freund zusammen gezogen und hat ihr Auto weggegeben damit sie zu Fuß zur Arbeit kommen kann, dann soll sie schön mit dem Bus dort hin fahren!“ Das tat ich dann auch ohne Widerworte denn ich habe NIE meinen Mund aufgemacht und niemals diskutiert.

    Alles nahm so seinen Lauf, immer wieder neue Kritik an meiner Arbeit dass ich nicht schnell genug lerne obwohl mich meine Chefs oft gelobt hatten… ich begann auch noch an meiner Arbeit zu zweifeln habe versucht 200 Prozent zu geben und oft genug für drei Ärzte allein gearbeitet da wir zu wenig Personal hatten einige Sachen konnte ich kaum lernen da nie Zeit dafür war.

    Ich hab mich immer mehr unter Druck gesetzt konnte nicht mehr klar denken habe Flüchtigkeitsfehler gemacht die ihr sofort auffielen diese wurden direkt an die Chefs weiter gegeben anstatt dies einfach in Ruhe mit mir allein zu besprechen ich bin mit Sicherheit keine Furie die sofort anfängt zu schreien so dass man sich direkt an die Chefs wenden müsste!

    An ruhiges Schlafen war nicht mehr zu denken bin morgens mit solch einer Angst zur Arbeit gegangen da ich nicht wusste was sie mir wieder an den Kopf knallt, habe mich in mich zurückgezogen mit niemanden darüber gesprochen da ich mich so geschämt habe da ich dachte ich wäre wirklich so schlecht in meiner Arbeit. Ich hatte keine Freizeit mehr die ich genießen konnte habe nur noch an die Arbeit gedacht und hätte den ganzen Tag nur noch heulen können. Bin dadurch?! krank geworden und wurde von meinem Arzt eine Woche krankgeschrieben alle total rücksichtsvoll und ich solle doch wieder kommen wenn es mir wieder gut gehe, als ich wieder kam durfte ich mir von einer Kollegin anhören das diese Frau einen Spruch fallen lies dass ich wohl krankgefeiert hätte… die Woche ging schon wieder super los und ich wäre am liebsten wieder nach Hause gegangen.

    Einige Wochen vergingen als ich dann abends (man lese sich den Grund fünf Mal durch ich versteh es immer noch nicht) vergaß den Trockner auszuschalten und zwei Geräte abzudecken nach ca. 2 Überstunden und super stressigem Tag das soll nun auch keine Entschuldigung dafür sein aber es war nun mal passiert. Ich bekam noch abends den Anruf „Frau L. Sie haben das und das vergessen der Herr Dr. ist total sauer auf Sie so kann das nicht mehr weiter gehen, darüber reden wir morgen!“ Wie ich diese Nacht schlief kann man sich wohl denken ich habe schon mit der Kündigung gerechnet auch wenns bescheuert klingt! Ich durfte mich von dieser Frau total runter machen lassen als hätte sie sich alles aufgeschrieben was ich bis dahin wohl falsch gemacht hätte daneben stand auch noch eine Kollegin die schön zu sehen konnte wie ich dort total heulend stand und kein Wort aus dem Mund bekam da ich einfach nicht mehr konnte. Sie forderte mich auf endlich was zu sagen mich doch zu rechtfertigen das wäre ja nicht normal wie ich da stände mit meinen „Krokodilstränen“ … ich habe kein Wort raus gebracht in mir staute sich Hass, Wut und Hilflosigkeit und ich konnte einfach nichts sagen! Ich bekam meine „mündliche Abmahnung“ dies wäre so mit den Chefs abgesprochen.
    Kein Chef hat mich darauf angesprochen alles nur aus dem Mund dieser Frau. Ich fuhr nach Hause und brach vor meinem Freund zusammen dem ich vorher nichts von der ganzen Situation erzählt hatte und konnte nicht mehr ich wollte dort nicht mehr hin und war fest entschlossen zu kündigen und wenn ich mich noch krankschreiben lassen müsste aber dort würde ich es keine weitere Woche aushalten. Mein Glück war dass sich in meiner alten Praxis etwas getan hatte und eine Stelle frei wurde habe alles mit meinem jetzigen Chef abgesprochen und bat ihn mir nach dem Wochenende „grünes Licht“ zu geben sobald ich kündigen könnte. Montags kam die Zusage und Dienstag habe ich bei einem meiner Chefs die Kündigung erst ausgesprochen… dann nachgereicht, er kam mir so weit entgegen dass ich fristlos kündigen konnte dies nahm ich auch an. Die letzten Stunden war diese Frau aufeinmal wie ausgewechselt nett zu mir, sie hatte wohl erreicht was sie wollte.

    Ich habe ihr nie was getan ich habe nur versucht mein bestes zu geben doch sie hat es geschafft mir so ein schlechtes Gewissen einzureden und meine Arbeit zu manipulieren dass ich irgendwann geglaubt habe ich würde nichts nützen.

    Ich kann heute noch nicht damit abschließen obwohl mein neuer Arbeitgeber super zufrieden ist und mich oft genug lobt kann ich nicht mehr an mich glauben. Ich setze mich nun selber unter Druck und überlege bevor ich Feierabend mache tausend mal ob ich denn nichts vergessen habe und wenn ich im Bett liege kann ich auch nicht abschalten und gehe alles noch mal durch ob ich nicht noch was zu erledigen habe etwas vergessen habe?!
    Nehme die ganze Arbeit auf mich obwohl ich eine Kollegin habe die mir gerne etwas abnehmen möchte will ich alles alleine bewältigen bis ich Magenprobleme bekam und vor kurzem bei mir ein Magengeschwür feststellt wurde…

    Warum kann ich nicht einfach vergessen?! Ich denke manchmal immer noch an die alte Praxis und gehe die ganzen Situationen durch und träume davon. Es lässt mich nicht mehr in Ruhe ich kann trotz Kündigung nicht damit abschließen und werde glaube ich noch verrückt!




    Vielleicht teilt jemand meine Gefühle und kann mir einen Rat geben was ich an mir ändern kann ich will nicht zu einem Psycho Arzt ich würde mir da fehl am Platz vorkommen da es eigentlich lächerlich ist dass ich mich selbst noch so fertig mache wegen der Sache.


    Ich hoffe dieser Text hat euch nicht zu sehr gelangweilt und ihr konntet mir folgen habe versucht mich kurz zu halten und nicht alles zu erfassen aber das ist mir glaube ich nicht ganz gelungen….


    Für eure Antworten danke ich euch jetzt schon.

    Liebe Grüße

  • #2
    Zitat von Ayida Beitrag anzeigen
    Hallo ihr lieben,


    Ich hoffe ich schreibe an dieser Stelle richtig. Vorab möchte ich darauf hinweisen dass einigen dieser Text vielleicht zu lang sein wird… habt etwas geduld mit mir.

    Da ich auch nach meiner Kündigung (und mitlerweile schon ein halbes Jahr vergangen ist) immer noch nicht mit meiner schlechten Erfahrung bei meinem letzten Arbeitsplatz abschließen kann versuche ich mir hier vielleicht irgendwelche Vorschläge einzuholen…

    Ein wenig zu der Vorgeschichte, ich habe letztes Jahr im Sommer meine Prüfung zur Arzthelferin erfolgreich abgeschlossen und war überglücklich direkt im Anschluss eine neue Stelle auch noch im selben Ort zu finden. Vorstellungsgespräch und eine Stunde später sofort die Zusage meiner damaligen drei Chefs. Alles schien mir fast zu perfekt. Die Anfangszeit war wirklich super habe mich schnell anpassen können da ich ein sehr ruhiger aber interessierter Mensch bin dem es Spaß macht zu arbeiten. Dazu kam das ich vollkommen Fachfremd war meine Ausbildung in der Chirurgie gemacht hatte und dann bei einem Augenarzt gelandet bin also eine vollkommen andere Welt.

    Nach kurzer Zeit kam schon der erste Lob was mich noch mehr anges...... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ......... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ......... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ......... Mobbing.net wehrt sich gegen Spam und Cybermobbing und ersetzt unerwünschte Begriffe automatisch mit diesem Text ...t hat alles zu geben um einen super Eindruck zu machen.

    Ja dann, dann war dort diese Frau, eine Qualitätsmanagement „Tussi“ die auch noch Schwester in einer Uniklinik war (konnte alles und erwartete das jeder so „perfekt“ sei wie sie). Problem an der ganzen Sache war, sie war nicht einfach eine Kollegin wie alle anderen sondern sie hatte ihren eigenen Sonderstatus sie war uns „Weisungsbefugt“ konnte uns also mehr sagen als die Erstkraft. Langsam ging es dann los dass sie ab und zu etwas an mir auszusetzen hatte, Kleinigkeiten, bei denen ich mir nichts gedacht habe da ich Kritik eigentlich gut annehmen kann. Dann sollte ich im OP-Bereich eingesetzt werden was ich mir am Anfang auch sehr gut vorstellen konnte da ich das durch meine Ausbildung kannte und es mir gossen Spaß gemacht hat. Doch ich kam in eine solch hektische und strenge Atmosphäre hinein die mich total unter Druck setzte in der ich nicht mehr ruhig atmen konnte alles was ich tat war nicht schnell oder gut genug ( ich war neu?! Ich kannte mich nicht aus!) ich war so fertig nach den ersten beiden OP Tagen und wollte alles hinschmeißen … dann erfuhr ich dass ich für meine andere Kollegin die Urlaubsvertretung sein sollte also noch EINEN OP Tag hatte um „alles zu lernen“… der Druck wurde immer größer und mit Verständnis dieser Frau konnte ich nicht rechnen. Was passierte? Ich wurde nervös konnte nachts vorher nicht schlafen hätte heulen können sobald ich Sonntags schon Abends daran gedacht habe, ich habe Fehler gemacht war unkonzentriert und habe ein Instrument auch noch beim sauber machen kaputt gemacht, habe mich dafür natürlich entschuldigt und angemerkt dass ich beim nächsten Mal noch vorsichtiger sein würde … dann war ich zu langsam habe meine Arbeit nicht mehr geschafft …. naja dies führte zum „Zusammenbruch“ auch noch vor meiner Cheffin der ich dann klar machen musste dass ich mit dieser Art von Arbeit nicht mehr zurecht komme, ich wurde aus dem OP-Bereich raus genommen. Dies führte natürlich dazu dass diese oben genannte Frau einen Grund mehr hatte mich ständig zu kritisieren. Auf einmal bekam ich Aufgaben zugewiesen die vorher anderen Kolleginnigen ausgeführt hatten. Sie wusste genau was ich nicht gut konnte oder mir unsicher war. Ich durfte dann die Privatsprechstunde assistieren … dann in eine Überörtliche Praxis die einmal die Woche für Privatpatienen besetzt war fahren mit der Begründung nachdem die andere Kollegin etwas irritiert war da sie es vorher gemacht hatte und ein Auto hatte um besser dort hin zu kommen „ Frau L. ist mit ihrem freund zusammen gezogen und hat ihr Auto weggegeben damit sie zu Fuß zur Arbeit kommen kann, dann soll sie schön mit dem Bus dort hin fahren!“ Das tat ich dann auch ohne Widerworte denn ich habe NIE meinen Mund aufgemacht und niemals diskutiert.

    Alles nahm so seinen Lauf, immer wieder neue Kritik an meiner Arbeit dass ich nicht schnell genug lerne obwohl mich meine Chefs oft gelobt hatten… ich begann auch noch an meiner Arbeit zu zweifeln habe versucht 200 Prozent zu geben und oft genug für drei Ärzte allein gearbeitet da wir zu wenig Personal hatten einige Sachen konnte ich kaum lernen da nie Zeit dafür war.

    Ich hab mich immer mehr unter Druck gesetzt konnte nicht mehr klar denken habe Flüchtigkeitsfehler gemacht die ihr sofort auffielen diese wurden direkt an die Chefs weiter gegeben anstatt dies einfach in Ruhe mit mir allein zu besprechen ich bin mit Sicherheit keine Furie die sofort anfängt zu schreien so dass man sich direkt an die Chefs wenden müsste!

    An ruhiges Schlafen war nicht mehr zu denken bin morgens mit solch einer Angst zur Arbeit gegangen da ich nicht wusste was sie mir wieder an den Kopf knallt, habe mich in mich zurückgezogen mit niemanden darüber gesprochen da ich mich so geschämt habe da ich dachte ich wäre wirklich so schlecht in meiner Arbeit. Ich hatte keine Freizeit mehr die ich genießen konnte habe nur noch an die Arbeit gedacht und hätte den ganzen Tag nur noch heulen können. Bin dadurch?! krank geworden und wurde von meinem Arzt eine Woche krankgeschrieben alle total rücksichtsvoll und ich solle doch wieder kommen wenn es mir wieder gut gehe, als ich wieder kam durfte ich mir von einer Kollegin anhören das diese Frau einen Spruch fallen lies dass ich wohl krankgefeiert hätte… die Woche ging schon wieder super los und ich wäre am liebsten wieder nach Hause gegangen.

    Einige Wochen vergingen als ich dann abends (man lese sich den Grund fünf Mal durch ich versteh es immer noch nicht) vergaß den Trockner auszuschalten und zwei Geräte abzudecken nach ca. 2 Überstunden und super stressigem Tag das soll nun auch keine Entschuldigung dafür sein aber es war nun mal passiert. Ich bekam noch abends den Anruf „Frau L. Sie haben das und das vergessen der Herr Dr. ist total sauer auf Sie so kann das nicht mehr weiter gehen, darüber reden wir morgen!“ Wie ich diese Nacht schlief kann man sich wohl denken ich habe schon mit der Kündigung gerechnet auch wenns bescheuert klingt! Ich durfte mich von dieser Frau total runter machen lassen als hätte sie sich alles aufgeschrieben was ich bis dahin wohl falsch gemacht hätte daneben stand auch noch eine Kollegin die schön zu sehen konnte wie ich dort total heulend stand und kein Wort aus dem Mund bekam da ich einfach nicht mehr konnte. Sie forderte mich auf endlich was zu sagen mich doch zu rechtfertigen das wäre ja nicht normal wie ich da stände mit meinen „Krokodilstränen“ … ich habe kein Wort raus gebracht in mir staute sich Hass, Wut und Hilflosigkeit und ich konnte einfach nichts sagen! Ich bekam meine „mündliche Abmahnung“ dies wäre so mit den Chefs abgesprochen.
    Kein Chef hat mich darauf angesprochen alles nur aus dem Mund dieser Frau. Ich fuhr nach Hause und brach vor meinem Freund zusammen dem ich vorher nichts von der ganzen Situation erzählt hatte und konnte nicht mehr ich wollte dort nicht mehr hin und war fest entschlossen zu kündigen und wenn ich mich noch krankschreiben lassen müsste aber dort würde ich es keine weitere Woche aushalten. Mein Glück war dass sich in meiner alten Praxis etwas getan hatte und eine Stelle frei wurde habe alles mit meinem jetzigen Chef abgesprochen und bat ihn mir nach dem Wochenende „grünes Licht“ zu geben sobald ich kündigen könnte. Montags kam die Zusage und Dienstag habe ich bei einem meiner Chefs die Kündigung erst ausgesprochen… dann nachgereicht, er kam mir so weit entgegen dass ich fristlos kündigen konnte dies nahm ich auch an. Die letzten Stunden war diese Frau aufeinmal wie ausgewechselt nett zu mir, sie hatte wohl erreicht was sie wollte.

    Ich habe ihr nie was getan ich habe nur versucht mein bestes zu geben doch sie hat es geschafft mir so ein schlechtes Gewissen einzureden und meine Arbeit zu manipulieren dass ich irgendwann geglaubt habe ich würde nichts nützen.

    Ich kann heute noch nicht damit abschließen obwohl mein neuer Arbeitgeber super zufrieden ist und mich oft genug lobt kann ich nicht mehr an mich glauben. Ich setze mich nun selber unter Druck und überlege bevor ich Feierabend mache tausend mal ob ich denn nichts vergessen habe und wenn ich im Bett liege kann ich auch nicht abschalten und gehe alles noch mal durch ob ich nicht noch was zu erledigen habe etwas vergessen habe?!
    Nehme die ganze Arbeit auf mich obwohl ich eine Kollegin habe die mir gerne etwas abnehmen möchte will ich alles alleine bewältigen bis ich Magenprobleme bekam und vor kurzem bei mir ein Magengeschwür feststellt wurde…

    Warum kann ich nicht einfach vergessen?! Ich denke manchmal immer noch an die alte Praxis und gehe die ganzen Situationen durch und träume davon. Es lässt mich nicht mehr in Ruhe ich kann trotz Kündigung nicht damit abschließen und werde glaube ich noch verrückt!




    Vielleicht teilt jemand meine Gefühle und kann mir einen Rat geben was ich an mir ändern kann ich will nicht zu einem Psycho Arzt ich würde mir da fehl am Platz vorkommen da es eigentlich lächerlich ist dass ich mich selbst noch so fertig mache wegen der Sache.


    Ich hoffe dieser Text hat euch nicht zu sehr gelangweilt und ihr konntet mir folgen habe versucht mich kurz zu halten und nicht alles zu erfassen aber das ist mir glaube ich nicht ganz gelungen….


    Für eure Antworten danke ich euch jetzt schon.

    Liebe Grüße

    Liebe Ayida,

    so wie es aussieht hast Du diese negative Angelegenheit nicht verarbeitet und daher kannst Du damit auch nicht richtig abschließen. Ich denke, Du solltest Dir professionelle Hilfe Suchen, alleine wirst Du es wohl nicht schaffen. Es ist daran auch nichts lächerlich und ein wie Du es ausdrückst "Psycho-Arzt" ist auch nicht schlimm.

    Scheinbar hat Dich diese Angelegenheit so verletzt, dass Du sie nicht vergessen kannst und verdrängen ist keine gute Lösung.

    Es gibt Ärzte/Therapeuten, die sind auf Mobbingopfer spezialisiert sind, ich glaube sogar, in einem anderen Thread hat einer gepostet und sein Buch vorgestellt. Vielleicht setzt Du Dich mal mit ihm in Verbindung und er kann Dir jemanden in Deiner Umgebung empfehlen, der Dir Hilfestellung geben kann.

    Es gibt Situationen im Leben, da schafft man es alleine nicht und dann ist es wirklich falsch zu denken "Ich schaffe das schon alleine..." Und Dein Körper hat Dir schon ganz klar signalisiert, dass Du Hilfe benötigtst! Denke an Dich und Deinen Seelenfrieden, laß Dir helfen!

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft!

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    • #3
      ich schließe mich Wehrwolf an. Du beschreibst dich als ruhig und zurückhaltend. Ja, deswegen ist es so. Wenn du rauspoltern könntest, dort schon mal den Mund aufgemacht hättest würdest du alles leichter verarbeiten. Du brauchst wirklich professionelle Hilfe. Aber sofort, sonst geht in dem jetzigen Job auch alles kaputt, weil du selbst an dich zweifelst. Das brauchst du nicht, du bist gut, das spürt man in deinem Text und vielleicht warst du hübscher als die alte, bist vielleicht bei den Ärzten gut angekommen, das hat sie gewurmt. Ich habe hier mal einen Spruch gelesen, Mobber sind kleine Männer oder hässliche Frauen und das stimmt. Ich habe es auch am eigenen Leibe erfahren. Kopf hoch Mädel, denk daran, du bist gut.

      Kommentar


      • #4
        Hallo!

        Wenn Du Dir jetzt nicht helfen lässt, trägst Du die Sache an jeden anderen Ort mit Dir herum.

        Ich war auch lange der Ansicht, dass eigentlich die Mobber zum Psychologen müssten - aber die leiden nicht unter ihrer Niedertracht, profitieren sogar meistens noch.

        Frühe psychotherapeutische Unterstützung ist ein wichtiger Schritt zur Heilung, damit Du frei für Neues bist.
        Den frühen Schritt habe ich leider versäumt aus falschem Stolz oder sonstwas. Nach Jahren leide ich immer noch unter den tiefen Verletzungen, die nicht nur meine Seele kaputt gemacht haben.

        Gruß
        Trauerweide

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Hanj Beitrag anzeigen
          ich schließe mich Wehrwolf an. Du beschreibst dich als ruhig und zurückhaltend. Ja, deswegen ist es so. Wenn du rauspoltern könntest, dort schon mal den Mund aufgemacht hättest würdest du alles leichter verarbeiten. Du brauchst wirklich professionelle Hilfe. Aber sofort, sonst geht in dem jetzigen Job auch alles kaputt, weil du selbst an dich zweifelst. Das brauchst du nicht, du bist gut, das spürt man in deinem Text und vielleicht warst du hübscher als die alte, bist vielleicht bei den Ärzten gut angekommen, das hat sie gewurmt. Ich habe hier mal einen Spruch gelesen, Mobber sind kleine Männer oder hässliche Frauen und das stimmt. Ich habe es auch am eigenen Leibe erfahren. Kopf hoch Mädel, denk daran, du bist gut.
          Hallo Hanj,

          leider kann ich nicht bestätigen, dass Mobber kleine Männer und hässliche Frauen sind.... ich habe da eine ganz andere Erfahrung gemacht. Ich denke eher, Mobber sind Menschen die mit sich und Ihrer Umwelt ein Problem haben, mit dem Aussehen hat dies weniger zu tun!

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Trauerweide Beitrag anzeigen
            Hallo!

            Wenn Du Dir jetzt nicht helfen lässt, trägst Du die Sache an jeden anderen Ort mit Dir herum.

            Ich war auch lange der Ansicht, dass eigentlich die Mobber zum Psychologen müssten - aber die leiden nicht unter ihrer Niedertracht, profitieren sogar meistens noch.

            Frühe psychotherapeutische Unterstützung ist ein wichtiger Schritt zur Heilung, damit Du frei für Neues bist.
            Den frühen Schritt habe ich leider versäumt aus falschem Stolz oder sonstwas. Nach Jahren leide ich immer noch unter den tiefen Verletzungen, die nicht nur meine Seele kaputt gemacht haben.

            Gruß
            Trauerweide
            Liebe Trauerweide,

            Du schreibst hier schon einige Zeit und schreibst sehr oft, dass Du es bis heute nicht verwunden hast, wieso läßt Du Dir nicht helfen, damit Du Deinen Seelenfrieden wieder findest? Der erste Schritt ist ja schon gemacht, Du hast eingesehen, dass der falsche Stolz Dich hat etwas versäumen lassen. Also auf, los, es ist nie zu spät!

            Sonnige Grüße aus Berlin

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            • #7
              Lieber Wehrwolf,

              ich habe Hilfe in Anspruch genommen für die Seele, allerdings war ich da auch schon organisch schwer krank. Ich habe zu lange gewartet, Unterstützung anzunehmen. Ich bin nicht nur seelisch krank geworden, ich habe ernsthafte organische Erkrankungen nach dem Mobbing bekommen. Diese werden mich ein Leben lang beschäftigen, nicht umsonst bin ich frühverrentet.

              Ich will kein Mitleid, man könnte sagen, selbst schuld, dass ich es zu lange ertragen habe.

              Ich möchte Betroffene ermutigen, nicht auszuhalten, was nicht auszuhalten ist. Wenn erst einmal die Gesundheit weg ist, geht nix mehr.


              Gruß
              Trauerweide

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Trauerweide Beitrag anzeigen
                Lieber Wehrwolf,

                ich habe Hilfe in Anspruch genommen für die Seele, allerdings war ich da auch schon organisch schwer krank. Ich habe zu lange gewartet, Unterstützung anzunehmen. Ich bin nicht nur seelisch krank geworden, ich habe ernsthafte organische Erkrankungen nach dem Mobbing bekommen. Diese werden mich ein Leben lang beschäftigen, nicht umsonst bin ich frühverrentet.

                Ich will kein Mitleid, man könnte sagen, selbst schuld, dass ich es zu lange ertragen habe.

                Ich möchte Betroffene ermutigen, nicht auszuhalten, was nicht auszuhalten ist. Wenn erst einmal die Gesundheit weg ist, geht nix mehr.


                Gruß
                Trauerweide

                Liebe Trauerweide,

                ich habe nicht das Gefühl, dass Du Mitleid möchtest!!!

                Niemand ist selbst Schuld wenn er gemobbt wird, man ist vielleicht selbst Schuld, wenn man an der Situation nichts ändern möchte und denkt, "ach ich schaffe das schon alleine, ich bin ja stark..." Aber vielleicht war es Dir damals nicht so bewußt, daher würde ich es nicht als Deine Schuld bezeichnen!

                Ja, ich finde es wirklich sehr hilfreich, wenn sich Betroffene austauschen können, mir hat dieses Forum hier sehr geholfen, allerdings habe ich die Bremse auch schon sehr früh gezogen, sonst wäre ich sicherlich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.

                Nachdem ich nun auch noch ein Coaching und Konfliktmanagemt mitgemacht habe, fühle ich mich durchaus gerüstet um wieder an die "Arbeitsfront" zu treten. Ich freue mich auf Neues!!

                Ganz liebe Grüße

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                • #9
                  Bin total erstaunt wie viele sich meine Geschichte wirklich durgelesen haben... da ich schon Angst hatte man würde mich nicht verstehen oder vielleicht sagen dass ich alles zu übertrieben sehe nach der langen Zeit...

                  Sicher gibt es hier Leute die viel extremer noch betroffen sind/waren desshalb hätt ich niemals gedacht dass mich so etwas "kleines"?! aus der Bahn werfen könnte.

                  Es tut gut mal die Meinung anderer dazu lesen zu können es baut schon etwas auf ich habe diese Frau niemals als die jenige betrachtet die vielleicht auch Seelisch einen weg hat. Wer weiß kann sein dass sie auch mal so runter gemacht wurde und durch diese Position nun ihre Machtspielchen genießt?!

                  Ich habe ehrlich gesagt angst dass mich ein Psychologe nicht ernst nehmen würde da ich nicht kurz vorm Selbstmord o.ä. bin. Es ist eine Mischung aus ich weiß dass ich verletzt bin und es nicht verarbeiten kann aber auch die Frage ob ich einfach nur zu sensibel war und das besser hätte wegstecken müssen... ? Ich will nicht wissen wie es jemanden geht der seinen Job nicht kündigen kann und sich deswegen dieser Demütigung hingibt!


                  @ Trauerweide

                  Ich bin total schockiert dass es bei dir so schlimm ist dass du auch noch so schwerwiegend erkrankt bist daran. Meine Frage, hast du dich mit dieser Person danach noch einmal auseinander gesetzt oder weiß sie garnicht dass sie dein sorry wenn ich mich so ausdrücke aber fast dein Leben zerstört hat?!

                  Kommentar


                  • #10
                    Bin total erstaunt wie viele sich meine Geschichte wirklich durgelesen haben... da ich schon Angst hatte man würde mich nicht verstehen oder vielleicht sagen dass ich alles zu übertrieben sehe nach der langen Zeit...

                    ***Ein halbes Jahr hört sich lange an, ist es aber nicht. Bei einer solchen Geschichte ist es eher sehr kurz und da Du Dich damit nicht wirklich auseinandergesetzt hast, sondern hast es einfach verdrängt und bist zur Tagesordnung übergegangen, verfolgt Dich diese Sache noch bis zum heutigen Tage***

                    Sicher gibt es hier Leute die viel extremer noch betroffen sind/waren desshalb hätt ich niemals gedacht dass mich so etwas "kleines"?! aus der Bahn werfen könnte.

                    ***Extrem oder nicht, jeder Mensch reagiert anders und Mobbing ist nie "klein"!***

                    Es tut gut mal die Meinung anderer dazu lesen zu können es baut schon etwas auf ich habe diese Frau niemals als die jenige betrachtet die vielleicht auch Seelisch einen weg hat. Wer weiß kann sein dass sie auch mal so runter gemacht wurde und durch diese Position nun ihre Machtspielchen genießt?!

                    ***Ob diese Person schlechte Erfahrungen gemacht hat oder nicht, darüber solltest Du Dir wirklich keine Gedanken mehr machen. DU bist wichtig und niemand anders!!!***

                    Ich habe ehrlich gesagt angst dass mich ein Psychologe nicht ernst nehmen würde da ich nicht kurz vorm Selbstmord o.ä. bin.

                    ***Bevor man an Selbstmord denkt gehen meistens andere Dinge voraus und diesen Dingen sollte man gleich von Anfang an vorbeugen, damit Du niemals einen Grund hast daran zu denken! Glaube mir, ich weiß wovon ich spreche!!***


                    Es ist eine Mischung aus ich weiß dass ich verletzt bin und es nicht verarbeiten kann aber auch die Frage ob ich einfach nur zu sensibel war und das besser hätte wegstecken müssen... ?

                    ***Dies ist genau die falsche Einstellung, habe ich oben in einem anderen Posting/Antwort schon geschrieben!***


                    Ich will nicht wissen wie es jemanden geht der seinen Job nicht kündigen kann und sich deswegen dieser Demütigung hingibt!

                    ***Kündigen kann man immer, man muss halt etwas riskieren und dazu sind eben viele aus verschiedenen Gründen nicht bereit!***

                    Kommentar


                    • #11
                      Also Wehrwolf bist du der Meinung mir könnte wirklich nur eine Therapie helfen?? Ich rede ab und zu mit meinem Freund drüber aber er kann dazu nicht richtig ws sagen da er sowas noch nicht durchgemacht hat ... Aber ein Therapeut spricht doch auch nur normal mit mir und hört mir zu ist das alles?! Kann mir da nichts drunter vorstellen,

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Ayida Beitrag anzeigen
                        Also Wehrwolf bist du der Meinung mir könnte wirklich nur eine Therapie helfen?? Ich rede ab und zu mit meinem Freund drüber aber er kann dazu nicht richtig ws sagen da er sowas noch nicht durchgemacht hat ... Aber ein Therapeut spricht doch auch nur normal mit mir und hört mir zu ist das alles?! Kann mir da nichts drunter vorstellen,
                        Ich kenne Dich nicht persönlich und weiß nicht, was Du für Hilfe brauchst, ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Ich habe auch einen sehr verständnisvollen Partner, der mich letztes Jahr in meiner sehr schwierigen Situation begleitet hat. Für den Partner ist es aber auf Dauer eine sehr schwere Belastung.

                        Mein damaliger Therapeut hat mir neue Denkanstöße gegeben und mir aufgezeigt die Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten, dies hat mir persönlich sehr geholfen. Die Kur am Anfang diesen Jahres hat mir dann wirklich geholfen festen Boden unter den Füßen zu gewinnen und mir wieder den Weg in ein "normales" Leben gezeigt.

                        Der Therapeut in der Reha meinte zum Abschluss zu mir, ich hätte wirklich von Anfang alles richtig gemacht und er würde sich wünschen, andere Menschen in einer solchen Situation hätten auch die Kraft dazu.

                        Ich würde Probleme dieser Art jederzeit wieder zu angehen. Wie erwähnt, es ist meine ganz persönliche Meinung. Du musst wissen und fühlen was gut für Dich ist, die Entscheidung kann Dir kein anderer Mensch abnehmen!

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                        • #13
                          Ich werd versuchen das mal anzugehen aber wie gesagt mir fehlt der Antrieb dort hin zu gehen hört sich vielleicht doof an aber irgendwas blockiert mich da :/

                          Aber ich bin glücklich meinen Partner zu haben hätte ich ihn damals auch nicht gehabt (obwohl er garnichts davon wusste) wäre ich glaube ich noch mehr kaputt gegangen.


                          Habt ihr das Gefühl das diese Mobbing Sache in den letzten Jahren schlimmer geworden ist oder nimmt man das erst dann so extrem wahr das so viele Probleme damit haben wenn man selbst betroffen ist?

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                          • #14
                            Hi Ayida,

                            ich kann dir nur beipflichten, suche dir einen Therapeuten. Ich bin auch von 2 Menschen ähnlich wie Du stark verletzt wurden. Habe mir auch einen Therapeuten gesucht und es nicht bereut. Da hat man einen Menschen gefunden, der einen zuhört und gemeinsam versucht die Dinge in einem anderen Licht zu betrachten.

                            Ich heule zwar bei jedem Gespräch wie ein Schlosshund, aber es wird von mal zu mal besser.

                            Nur Mut.

                            LG Hexlein

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                            • #15
                              Liebe Ayida,

                              bist ganz schön verletzt worden, aber gottseidank gut rausgekommen!!! Ich habe nur mal wieder den Kopf geschüttelt, es ist unfassbar, was es für unmögliche Personen gibt. Die haben Dich regelrecht demontiert. Aber vergiss es einfach!!! Halte Dir vor Augen was Du kannst und wer Du bist! Therapeuten zu finden ist momentan nicht gerade einfach, deshalb muss Du Dich auch selbst unterstützen. Und Du bist noch jung!!! Vergiss die dämliche Ziege!

                              Vielleicht hilft es Dir, dass Du nicht alleine bist. Hier liest Du täglich, was überall los ist. Die Mobber werfen Dir meistens ihre eigenen Fehler vor. Und wenn der Chef so dämlich ist, auf soetwas reinzufallen, machst Du nichts mehr.

                              Halt einfach die Ohren steif, Du weisst wer Du bist und was Du kannst

                              Liebe Grüße

                              Laura

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