Hallo,
nachdem ich langsam an mir selbst zweifel, hab ich mir gedacht ich schilder mal Außenstehenden meine Geschichte, um eure Meinungen zu lesen.
Seit Februar bin ich fertig mit meiner Ausbildung und seit gut einem Jahr weiß ich, in welcher Abteilung ich übernommen werde. Angefangen hat schon alles letztes Jahr Ende August, als ich nicht in meiner Übernahme-Abteilung eingelernt wurde, sondern in einer Abteilung, die nah mit der anderen zusammen arbeitet. Dort wollte eine Kollegin aufhören und Ersatz wurde gebraucht.
Ich hätte 2 Wochen lang vormittags eingearbeitet werden sollen, ging allerdings nur eine, da ich dann einen Magen-Darm Infekt hatte. September wurde ich dann ins kalte Wasser geschmissen und musste gleich voll mit anpacken. Ich hab mich von meinen beiden Kolleginnen damals sehr allein gelassen gefühlt. Viele Mails haben sie mir offen gelassen und ich war nur noch am drucken und schauen, wo ich die Papiere am besten noch stapeln könnte, um irgendwann mal Ordnung rein zu bekommen.
Nach drei Monaten kam die Kollegin wieder, weil ich der neue Job keinen Spaß gemacht hat. Ich dachte "endlich in meiner richtigen Abteilung".... Weit gefehlt...jetzt geht's erst richtig los
Ich geh normalerweise davon aus, dass man anständig eingelernt wird, wenn man in der Abteilung übernommen wird, aber falsch gedacht. Um mir die Sachen, die ich brauche, besser einprägen zu können, habe ich mir alles selbst zusammen schreiben müssen. Alle waren dankbar, dass ichs gemacht hab, auf so was ham se ja schon ewig gewartet. Toll, dacht ich mir, jetzt hast einen Stein im Brett...
Anstatt, dass ich anständig eingelernt wurde, bin ich vormittags gute 3 Stunden neben der Kollegin gesessen und hab ihr zugeschaut, nachmittags dann durft ich auf ihrem Platz sitzen, aber anstatt mir die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen oder nachzudenken, welchen Schritt ich jetzt machen muss...war die Arbeit schon wieder von ihr gemacht
Ja wie soll man denn was lernen, wenn man nichts machen darf 
Nachdem mir dann vor ein paar monaten eröffnet wurde, dass ich wieder in die andere Abteilung soll, wars dann ganz aus...jeden Tag schlechte Laune...keinen Bock auf Arbeit. Un reden kannst mit den Kollegen auch nicht..Ich bin kein unkommunikativer Mensch, aber mit den Kollegen in der Abteilung find ich nichts, worüber man sich unerhalten könnte.
Hab dann mit der Betriebsrätin geredet, dann mit dem Abteilungsleiter und dann noch mit dem Gruppenleiter. Abteilungsleiter meinte, ich solle mich integrieren und ihm versprechen, dass ich wieder in die andere abteilung geh. Gruppenleiter meinte, wir führen wöchentlich ein Gespräch um zu sehen wie's mir dabei geht. Auf mein wöchentliches Gespräch warte ich heute noch...
Vor zwei Wochen war ich eine Woche krank (Psyche) und habe auch zwei Psychater aufgesucht->keine Hilfe, dann ist am Samstag vor einer Woche ein Todesfall in der Familie gewesen und ich hatte mir vorgenommen letzte Woche Montag wieder in die Arbeit zu gehen. Da war ich auch, aber nachdem eine NETTE Kollegin mich gesehen hat, hat sie mir nahe gelegt, besser heim zu gehen. Bin dann zu meinem Gruppenleiter und habe ihm gesagt, dass es mir noch nicht so gut geht, wegen Todesfall, und dass ich gerne heimgehen würde. Dummerweise, aus Unwissenheit über die Folgen und weil ich noch so durch den Wind war, hatte ich erwähnt, dass ich zum Arzt gehe. Der hat mich natürlich letzte Woche auch noch krank geschrieben.
Prompt hatte ich gestern ein Gespräch mim Betriebsrat und durfte mir anhören, dass sich meine Abteilung beschwert hätte, dass ich vorsätzlich zum Arzt gegangen bin. Mag ja sein, aber ich hab's ja nicht mit böser Absicht gemacht, dummerweise hab ichs erwähnt. In der Abteilung wird nur noch das Nötigste mit mir geredet und dann hat ich heute noch ein Gespräch mit dme Abteilungsleiter von der Abteilung, wo ich weiß, dass es mir Spaß macht.
In der Abteilung war ich 6 Monate in der Ausbildung und habe auch keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Aber das was der Leiter zu mir gesagt hat, stimmt mich nachdenklich. Er hat gemeint, er ist sich selbst im Unklaren drüber, ob er sich für mich einsetzten soll, dass ich halbtags oder 1-2 Tage in die Abteilung komm, weil er befürchtet von mir einen "Arschtritt" zu bekommen, weil ich dauernd krank bin. Und scheinbar ist mein Ruf in der Firma im Moment nicht der Beste, weil ich ja angeblich immer krank bin....
Ich weiß jetzt echt nicht, wie ich mich verhalten soll. Die vom Betriebsrat meinte, ich solle die Füße still halten, abr soll ich denn alles über mich ergehen lassen? Da wird man nachgeäfft oder links liegen gelassen. Ich komm mir einfach fehl am Platz vor in der Abteilung und wär froh, wenn ich da wegkomm. Aber wie gesagt...der Ruf eilt einem voraus...
Haltet ihr das für Mobbing oder bin ich einfach übertrieben empfindlich, wie mir auch schon gesagt worden ist...
MfG
BieneMaja
nachdem ich langsam an mir selbst zweifel, hab ich mir gedacht ich schilder mal Außenstehenden meine Geschichte, um eure Meinungen zu lesen.
Seit Februar bin ich fertig mit meiner Ausbildung und seit gut einem Jahr weiß ich, in welcher Abteilung ich übernommen werde. Angefangen hat schon alles letztes Jahr Ende August, als ich nicht in meiner Übernahme-Abteilung eingelernt wurde, sondern in einer Abteilung, die nah mit der anderen zusammen arbeitet. Dort wollte eine Kollegin aufhören und Ersatz wurde gebraucht.
Ich hätte 2 Wochen lang vormittags eingearbeitet werden sollen, ging allerdings nur eine, da ich dann einen Magen-Darm Infekt hatte. September wurde ich dann ins kalte Wasser geschmissen und musste gleich voll mit anpacken. Ich hab mich von meinen beiden Kolleginnen damals sehr allein gelassen gefühlt. Viele Mails haben sie mir offen gelassen und ich war nur noch am drucken und schauen, wo ich die Papiere am besten noch stapeln könnte, um irgendwann mal Ordnung rein zu bekommen.
Nach drei Monaten kam die Kollegin wieder, weil ich der neue Job keinen Spaß gemacht hat. Ich dachte "endlich in meiner richtigen Abteilung".... Weit gefehlt...jetzt geht's erst richtig los
Ich geh normalerweise davon aus, dass man anständig eingelernt wird, wenn man in der Abteilung übernommen wird, aber falsch gedacht. Um mir die Sachen, die ich brauche, besser einprägen zu können, habe ich mir alles selbst zusammen schreiben müssen. Alle waren dankbar, dass ichs gemacht hab, auf so was ham se ja schon ewig gewartet. Toll, dacht ich mir, jetzt hast einen Stein im Brett...Anstatt, dass ich anständig eingelernt wurde, bin ich vormittags gute 3 Stunden neben der Kollegin gesessen und hab ihr zugeschaut, nachmittags dann durft ich auf ihrem Platz sitzen, aber anstatt mir die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen oder nachzudenken, welchen Schritt ich jetzt machen muss...war die Arbeit schon wieder von ihr gemacht
Ja wie soll man denn was lernen, wenn man nichts machen darf 
Nachdem mir dann vor ein paar monaten eröffnet wurde, dass ich wieder in die andere Abteilung soll, wars dann ganz aus...jeden Tag schlechte Laune...keinen Bock auf Arbeit. Un reden kannst mit den Kollegen auch nicht..Ich bin kein unkommunikativer Mensch, aber mit den Kollegen in der Abteilung find ich nichts, worüber man sich unerhalten könnte.
Hab dann mit der Betriebsrätin geredet, dann mit dem Abteilungsleiter und dann noch mit dem Gruppenleiter. Abteilungsleiter meinte, ich solle mich integrieren und ihm versprechen, dass ich wieder in die andere abteilung geh. Gruppenleiter meinte, wir führen wöchentlich ein Gespräch um zu sehen wie's mir dabei geht. Auf mein wöchentliches Gespräch warte ich heute noch...
Vor zwei Wochen war ich eine Woche krank (Psyche) und habe auch zwei Psychater aufgesucht->keine Hilfe, dann ist am Samstag vor einer Woche ein Todesfall in der Familie gewesen und ich hatte mir vorgenommen letzte Woche Montag wieder in die Arbeit zu gehen. Da war ich auch, aber nachdem eine NETTE Kollegin mich gesehen hat, hat sie mir nahe gelegt, besser heim zu gehen. Bin dann zu meinem Gruppenleiter und habe ihm gesagt, dass es mir noch nicht so gut geht, wegen Todesfall, und dass ich gerne heimgehen würde. Dummerweise, aus Unwissenheit über die Folgen und weil ich noch so durch den Wind war, hatte ich erwähnt, dass ich zum Arzt gehe. Der hat mich natürlich letzte Woche auch noch krank geschrieben.
Prompt hatte ich gestern ein Gespräch mim Betriebsrat und durfte mir anhören, dass sich meine Abteilung beschwert hätte, dass ich vorsätzlich zum Arzt gegangen bin. Mag ja sein, aber ich hab's ja nicht mit böser Absicht gemacht, dummerweise hab ichs erwähnt. In der Abteilung wird nur noch das Nötigste mit mir geredet und dann hat ich heute noch ein Gespräch mit dme Abteilungsleiter von der Abteilung, wo ich weiß, dass es mir Spaß macht.
In der Abteilung war ich 6 Monate in der Ausbildung und habe auch keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Aber das was der Leiter zu mir gesagt hat, stimmt mich nachdenklich. Er hat gemeint, er ist sich selbst im Unklaren drüber, ob er sich für mich einsetzten soll, dass ich halbtags oder 1-2 Tage in die Abteilung komm, weil er befürchtet von mir einen "Arschtritt" zu bekommen, weil ich dauernd krank bin. Und scheinbar ist mein Ruf in der Firma im Moment nicht der Beste, weil ich ja angeblich immer krank bin....
Ich weiß jetzt echt nicht, wie ich mich verhalten soll. Die vom Betriebsrat meinte, ich solle die Füße still halten, abr soll ich denn alles über mich ergehen lassen? Da wird man nachgeäfft oder links liegen gelassen. Ich komm mir einfach fehl am Platz vor in der Abteilung und wär froh, wenn ich da wegkomm. Aber wie gesagt...der Ruf eilt einem voraus...
Haltet ihr das für Mobbing oder bin ich einfach übertrieben empfindlich, wie mir auch schon gesagt worden ist...
MfG
BieneMaja
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