Hallo,
ich bin 47 Jahre alt. Seit fast 8 Jahren arbeite ich in einem Verein mit Sozialpädagogen und Psychologen. Da ich mich getrennt hatte, war ich wie wohl jeder auf diese Arbeit angewiesen und man war natürlich froh etwas zu haben. Leider entpuppte sich die Firma immer mehr als Hölle. Ich glaube keiner ist so richtig glücklich bei uns, da in der Führung geschulte Leute arbeiten. Frust gegen irgend jemanden wird sofort auf jemanden übertragen. Der Chef selber Dr. der Psychologie. Eine Kollegin musste mich schon ins Krankenhaus bringen, da ich in seinem Büro umgefallen bin.
Alle werden sagen, ... warum bist du nicht schon weg!? Ja, warum die Angst ohne Arbeit mit krankem Partner und Kinder,.. Keine Ahnung wie ich es wirklich ausgehalten habe. Aber jetzt wird es so schlimm, dass es mit Brechreiz und Schlafstörungen wieder los geht.
Mein Zusammenbruch hatte ihn zwar in Angst gesetzt, aber jetzt scheint weiter los zu gehen.
Einige Kollegen wurden vor Gericht gezogen und mit schlimmen Lügen als schlechter Mitarbeiter dargestellt. Die Personalabteilung macht auch noch mit, also reden und um Hilfe bitten, bekommt auch diese Person zu spüren.
Da ich Ausbilderin bin und die jungen fertigen Kollegen natürlich eine Weiterbeschäftigung wollen, werden diese gegen die restlichen Kollegen angesetzt. Es werden ihnen Leitungen angboten und diese wenden üble Tricks an um an ihr Ziel zu kommen.
Mein 1. Schritt nun ist erst einmal ein neuer Job, bewerbe mich jetzt erstmal wieder und hoffe im Bürobereich oder mit Senioren was zu finden. Mein Selbstwertgefühl ist nur sehr weit unten.
Kennt jemand auch dieses Gefühl es ist Sonntag und ab 14 Uhr laufen einem die Tränen, man wird unruhig, dann kommt die Nacht kein Auge geht zu, ... man kann nicht mehr essen.
Dann siehst du deine Familie und sagst dir jeden Tag ... es wird schon.
Du versuchst dich zurückzuziehen redest mit den Kollegen aber nur Blabla, damit ja nichts verkehrt verstanden wird. Und auch alles wieder falsch. Du sagst was und auch wieder falsch.
Zum Arbeitsamt ja so einen Rat nein danke, die Firma arbeitet seit Jahren mit dem Amt. Und eine Bewertung zur Person und auch diese kennen Mobbing nicht. Ein Anwalt meinte wirklich an die Gesundheit zu denken und ein neuer Job. Ich versuche es gerade und was mache ich bis dahin????
Gibt es jemanden der Ähnlichkeiten erfahren hat und oder wer hat eine Hilfestellung!
Vielen Dank, wenn es da Leute gibt und ich mich nicht so alleine fühle.
Bitte nicht auf meine Rechtschreibung achten!
Lieben Gruß
Sunflower12
ich bin 47 Jahre alt. Seit fast 8 Jahren arbeite ich in einem Verein mit Sozialpädagogen und Psychologen. Da ich mich getrennt hatte, war ich wie wohl jeder auf diese Arbeit angewiesen und man war natürlich froh etwas zu haben. Leider entpuppte sich die Firma immer mehr als Hölle. Ich glaube keiner ist so richtig glücklich bei uns, da in der Führung geschulte Leute arbeiten. Frust gegen irgend jemanden wird sofort auf jemanden übertragen. Der Chef selber Dr. der Psychologie. Eine Kollegin musste mich schon ins Krankenhaus bringen, da ich in seinem Büro umgefallen bin.
Alle werden sagen, ... warum bist du nicht schon weg!? Ja, warum die Angst ohne Arbeit mit krankem Partner und Kinder,.. Keine Ahnung wie ich es wirklich ausgehalten habe. Aber jetzt wird es so schlimm, dass es mit Brechreiz und Schlafstörungen wieder los geht.
Mein Zusammenbruch hatte ihn zwar in Angst gesetzt, aber jetzt scheint weiter los zu gehen.
Einige Kollegen wurden vor Gericht gezogen und mit schlimmen Lügen als schlechter Mitarbeiter dargestellt. Die Personalabteilung macht auch noch mit, also reden und um Hilfe bitten, bekommt auch diese Person zu spüren.
Da ich Ausbilderin bin und die jungen fertigen Kollegen natürlich eine Weiterbeschäftigung wollen, werden diese gegen die restlichen Kollegen angesetzt. Es werden ihnen Leitungen angboten und diese wenden üble Tricks an um an ihr Ziel zu kommen.
Mein 1. Schritt nun ist erst einmal ein neuer Job, bewerbe mich jetzt erstmal wieder und hoffe im Bürobereich oder mit Senioren was zu finden. Mein Selbstwertgefühl ist nur sehr weit unten.
Kennt jemand auch dieses Gefühl es ist Sonntag und ab 14 Uhr laufen einem die Tränen, man wird unruhig, dann kommt die Nacht kein Auge geht zu, ... man kann nicht mehr essen.
Dann siehst du deine Familie und sagst dir jeden Tag ... es wird schon.
Du versuchst dich zurückzuziehen redest mit den Kollegen aber nur Blabla, damit ja nichts verkehrt verstanden wird. Und auch alles wieder falsch. Du sagst was und auch wieder falsch.
Zum Arbeitsamt ja so einen Rat nein danke, die Firma arbeitet seit Jahren mit dem Amt. Und eine Bewertung zur Person und auch diese kennen Mobbing nicht. Ein Anwalt meinte wirklich an die Gesundheit zu denken und ein neuer Job. Ich versuche es gerade und was mache ich bis dahin????
Gibt es jemanden der Ähnlichkeiten erfahren hat und oder wer hat eine Hilfestellung!
Vielen Dank, wenn es da Leute gibt und ich mich nicht so alleine fühle.
Bitte nicht auf meine Rechtschreibung achten!
Lieben Gruß
Sunflower12
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