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mein feind die w..

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  • mein feind die w..

    Hallo,
    ich habe folgendes Problem.....
    ich arbeite seit einem Jahr in einer pflegeeinrichtung ( ich bin examinierte Altenpflegerin) und habe seitdem Probleme mit einem "kollegen"(auch Altenpfleger).
    zunächst höhrte ich lästereien über ihn , sie nennen ihn Dr......
    Ich habe mich zunächst nicht davon ableiten lassen neutral zu bleiben.
    Trotz allem viel er mir sehr negativ auf, ich hörte wie er einen kollegen von der staion verwies mit den worten "ich kann dich nicht gebrauchen, dann mache ich lieber alles alleine".
    dieser kollege ist nun nicht mehr in unseren haus angestellt. Der "doctor"
    hatte beim Chef behauptet er habe geschlafen und mache alles falsch. Auf seine Privaten Proleme wurde er nie angesprochen.

    Einige Zeit später hatte ich allein mit ihm Dienst. ich kam aus der Pause zurück auf die station und er wartete schon mit der Wohnbereichsleitung auf mich (ohne voherge Ansprache).
    Ich wurde vor ihr bloßgestellt das ich dinge nicht ordnungsgemäß erledigt hatte.
    Mir blieb die spucke weg und ich stammelte vor mich hin.
    Es stellt sich heraus das er heimlich die Zimmer kontrollierte in denen ich war.
    Die wohnbereichsleitung glaubte mir und nahm die sache nicht so ernst.

    Ich sagte ihm das ich voher angesprochen werden möchte damit ich meine fehler korrigieren kann.
    Dann bekam ich mit wie er sich über Eintragungen von mir lustig machteund mich allgemein für inkompetent hält.

    wenn er Schichtleitung hat hält er mich aus verantwortungsbewussten dingen raus.
    Eines morgens sollte ich mich um die Küche kümmern, ich hatte noch Zeit und habe schon mit der Pflgebegonnen um den Kollegen zu helfen.
    Er kam ins Zimmer und schrie mich an "Ich bin Schichtleitung und du musst machen was ich sage . Du bringst meinen Zeitplan durcheinander" und ging wieder. Auf meinen Grund ging er nicht ein.

    Dann glaubte er einen morgen er wäre die schichtleitung und wollte nicht das ich die Tablettenausgabe mache. wWieder ohne Begründung.
    Ich stellte ihn zur Rede und er meinte er treue mir das nicht zu.
    Er sagt nichts ohne Ansprache. Er meinte Anschließend das sich von mir nicht alles kaputt machen lässt.

    Zu dem Zeitpunkt war eine Teambesprechung wegen ihm gleaufen und er wahr der Meinung ich hätte das angestiftet, wobei man auf mich zukam und fragte wie es mir geht. Ich hatte in der Besprechung seinen Ton angesprochen , worauf er nur persöhnlich wurde. und vorallem nicht themenbezogen.

    Er hat ohne Absprache mit mir einen termin mit der Pflegedienstleitung veranlasst. Ich hatte ihm klar gesagt das ich nichts gegen ihn habe und das ich mit der sache nichts zu tun habe. Die nächste kollegin ist daraufhin gekündigt worden, weil sie sagte das es nicht auszuhalten ist mit ihm.

    Das ende vom Lied ist das er nun meine Wohnbereichsleitung ist obwohl einstimmig vom Team entschieden wurde das er ungeeignet ist.

    Ich habe es angenommen und versucht damit kla zu kommen.
    Dann rief er mich aus der pflge (ca.7.00 uhr) und knallte mir an den Kopf das ich in Zukunft keine visiten mehr machen soll und das alles andere in einem gespräch mit der Pflegedienstleitung besprochen würde.

    Da ich üers Wochenende nicht damit leben konnte ging ich zut PDl und erzählte ihm davon. Ich finde es nicht gut mich so vor vollendete Tatsachen zustellen ohne das ich etwas davon weiß. Er gab mir recht, wusste aber auch nichts.

    Ich hatte Nachtdienst. Der besagte kollege kam zu spät und hielt mich im flur an als ich auf den Heimweg war. Er zeigte mir denTermin in seinem Kalender. Ich hatte an dem tag frei und hatte darum gebeten den Termin zu verschieben. Er wurde daraufhin patzig. Ich hatte ihn um informationen gebeten worauf hin er mir patzig vor den sagte "wovor hast du angst, ich seh das gar nicht ein dir infos zu geben . damit du dir in deinem stillen kämmelein eteas ausdenken kannst"
    Ich wolle ihm nur das Wort im munde umdrehen.

    Ich ging aufgelöst nachhause, konnte aber nicht einschlafen, also rief ich die pflegediesntleitung an und erzählte ihm das. Er verstand meine Aufregung und meinte er würde dafür sorgen das ich die Informationen bekomme.

    nun ist es eine woche her und ich hab nichts gehört. Pdl ist krank, hat ihm aber alles gesagt. Das weiß ich , weil ich den Dr. angesprochen hatte. Und er ist nicht bereit mir das Schriftlich zu geben. Spielt die sache ziehmlich runter.

    Eine andere kollegin ist nun krank, sie hatte auch ein gespräch mit ihm und fand seine Vorwürfe lächerlich. Jedoch hält sie es psychisch nicht mehr aus.

    Farge ist : was macht er m it mir ? ises mobbing ?
    was kann ich noch tun .
    wie seht ihr die sache ?
    ich möchte nicht von mobbing reden wenn es keines ist.
    desshalb bitte ich um rat von aussenstehenden.

    danke

  • #2
    Aber natürlich ist das Mobbing! So wie du das alles schilderst,nehme ich an , das der "Doctor" befürchtet, das du ihm das Wasser abgräbst, soll heißen, er weiß sehr wohl, das du kompetent bist. Und er hat wohl den Eindruck, das es auch den Kollegen und den Vorgesetzten positiv auffallen könnte. Bitte den Kollegen doch noch mal um klärendes Gespräch: Sag ihm klipp und klar, dass du vernünftig mit ihm zusammen arbeiten möchtest und wenn er Kritik ausübt, soll er das bitteschön sachlich ausdrücken und keine Kraftausdrücke verwenden. Außerdem würde ich ihm noch sagen, das du nicht und KEINESFALLS bereit bist, seine Umgangsmethoden weiterhin zu dulden. Lasse dir das nicht mehr länger gefallen!
    Wenn dieses Gespräch nicht fruchtet ,mache dir Notizen mit Datum und Uhrzeit über die Vorfälle, versuche es falls möglich über den Betriebsrat. Und die anderen Kollegen, die ebenfalls Probleme mit dem "Doctor" haben, sollten das auch tun.
    ICH BIN ERSCHROCKEN DARÜBER; DAS SO SEHR VIELE PFLEGEEINRICHTUNGEN VON MOBBING BETROFFEN SIND; IN DIESEM FORUM FINDET MAN SO OFT BEITRÄGE AUS DER ALTENPFLEGE

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    • #3
      Danke für die schnelle Antwort ...

      Ich hatte ihm bereit gesagt das ich nur meine Arbeit machen will und nichts gegen ihn habe.

      Was du vermutest , vermuten andere mit denen ich geredet habe auch und ich werde das auch so ansprechen. Ich habe mir alle vorfälle aufgeschrieben , ich habe zwar nicht mehr die daten,
      aber ich hoffe es wird reichen.

      Wir haben leider keinen Personalrat( obwohl der Träger 3 Häuser hat)
      mit bleibt nur die Pdl oder die Heimleitung.
      Aber ich hatte mit einer Personalrätin eines anderes Hauses gesprochen die mir dann einige Ratschläge geben konnte.

      Es tut mir gut von aussenstehenden das gleiche zu hören.
      Ich selbst rede mir manchmal ein das ich alles überdramatisiere und evtl nicht ernst genommen werde.

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      • #4
        Ich glaube, diesen Fehler machen viele Mobbing-Opfer. Sie reden sich ein, das alles nicht überzubewerten. Das Problem ist aber dabei, das das Ganze sich über lange Zeit in dir breitmacht, und die ganze Situation plötzlich dein Leben bestimmt!!!! Lasse es nicht soweit kommen. Sollte sich dein Problem nicht lösen, versuche es per Rechtschutz mit einem Anwalt. Und allerschlimmstenfalls mußt du dir einen neue Stelle suchen, das ist aber immer das letzte Mittel, finde ich. Dann hat der Mobber Platz für ein neues Opfer, und das Ganze fängt von vorn an!

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        • #5
          Ja, manche leben nur gut, wenn sie anderen das Leben zur Hölle machen können.. man sollte gehen, wenn man die Möglichkeit hat...und zwar bevor die Gesundheit unwiederbringlich kaputt gemacht wurde!

          Es gibt bestimmt eine andere Stelle, einen anderen Ort, an dem du gut gebraucht wirst, wertgeschätzt und gemocht!!!

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