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gekündigt in der probezeit - zeugnis?? und restliche arbeitszeit...ANGST

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  • gekündigt in der probezeit - zeugnis?? und restliche arbeitszeit...ANGST

    Hallöchen....
    ich wollte hier einmal meine geschichte aufschreiben....vielleicht hat ja wer nen rat für mich, wie ich für mich selbst mit der ganzen geschichte umgehen kann....
    habe im sommer letzten jahres mein krankenpflegeexamen gemacht und habe in einem unserer schule angeschlossenen KH eine stelle als OP-schwester bekommen....
    anfangs lief auch alles gut, bis dann die kollegin aus dem urlaub wieder gekommen ist, die mich einarbeiten sollte....
    sie hat mich die ganze zeit unter druck gesetzt, nichts konnte ich ihr recht machen, hat mich persönlich angegriffen, so dass ich mehr als einmal in tränen ausgebrochen bin....
    als eine kollegin dies dann dem stationsleiter erzählt hat, kam von ihm nur der kommentar "da muss sie durch"...also konnte ich dann von seiner seite auch keine unterstützung erwarten....
    ende november wurde ich dann zusammen mit der stellvertretenden leitung zu unserem pflegedirektor gerufen, im verlauf dieses gespräches wurde mir dann klar gemacht, dass der op-bereich einfach nichts für mich sei....
    als ich dann (was sollte ich auch anderes tun) Zitat PDL "Einsicht gezeigt habe", bat ich darum, mich doch vielleicht auf einer normalen station einzusetzen, wurde mir das zugesichert, eben mit der begründung "Nur, weil cih ja einsicht gezeigt habe"....ich fing dann auf einer großen chirurgischen station an (ende november bis heute).
    mir wurde eine vernünftige einarbeitung zugesichert, was zunächst aucuh alles gut geklappt hat. bis mich dann die stationsleitung mit auf ihre runde genommen hat (haben bereichspflege). dort wurden mir dann fehler vorgeworfen, die zT. einfach alltagsüblich sind.....(zB. waschen der patienten mit einer wasser-duschgel-mischung, nach dem nassmachen der haut abtrocknen, ohne seife abzuwaschen.....das habe ich immer nur so gesehen, gelernt und gemacht, selbst im examen!(praktische prüfung) und niemals hat das irgendwer als fehler gesehen.....
    am 27.12. wurde ich dann wieder zur pflegedienstleitung bestellt, diesmal ohne stationsleitungs-begleitung (diese befand sich bereits im silvester-.frei), wo mir dann mitgeleilt wurde, dass mein arbveitsvertrag innerhalb der probezeit gekündigt werde, da ihr mitgeteilt wurde, dass ich viele fehler bei der arbeit mache....
    dies alles nach gerade mal alles in allem knapp 1 monat arbeit auf dieser station.....
    ich bat zwar, mir noch die chance zu geben, dass wenn ab jetzt alles top laufen würde und keinerlei beanstandungen mehr kommen würden, dass die Kd. zurückgenommen würde, was mir auch zugesagt wurde.
    daraufhin habe ich die Sl angerufen, die mich jedoch innerhalb 3 minuten abkanzelte: es wäre eine teamentscheidung gewesen, sie würde das nicht befürworten und an ihrer entscheidung wäre nicht zu rütteln...
    also bin ich weiterhin arbeiten gegangen.....
    hatte jetzt ab 4.1 bis einschl. dienstag urlaub, doch ich hatte solche angst vor der arbeit und auch stationsleitung,dass ich mich habe krankschreiben lassen biseinschl. heute....
    morgen muss ich wieder dorthin, es graut mir jetzt schon, die erste begegnung mit der leitung seit dem telefonat......sie wird wohl kekine gelegenheit ausnutzen, mir eine reinzuwürgen, denn jetzt bin ich ja eh "zum abschuß freigegeben".....
    was würdet ihr mir raten, in bezug auf das verhalten speziell ihr gegenüber, und auch allgemein?? wie soll cih reagieren, wenn wieder vorhaltungen kommen????
    ich bekomme ja auch noch ein zeugnis von denen, das kann ich ja, denke ich- mal direkt in den müll werfen...was gutes wird dort wohl kaum drinstehen...... :-(

    LG cat

  • #2
    AW: gekündigt in der probezeit - zeugnis?? und restliche arbeitszeit...ANGST

    Hi

    Alles in Allem sieht das nach einer Kündigung aufgrund fachlicher Mängel aus. Gegen die ist nichts zu machen zumal der AG innerhalb der Probezeit immer die Möglichkeit hat, wie der AN übrigens auch, das Vertragsverhältnis aufzuheben.

    Nach so kurzer Zeit würde ich auch kein Zeugnis akzeptieren sondern lediglich eine Arbeitsbestätigung.

    Seh es nicht so schwarz. Das kann passieren, dass man gewissen Ansprüchen nicht gewachsen ist. Vor allem dann wenn man in eine Kultur hineingerät wo alle gegen dich sind und es kein wohlwollendes Annehmen gibt. Sei vielleicht froh, dass der Schlag jetzt kommt und nicht erst ein Jahr später. Das macht dann noch mehr weh als jetzt zumal du dann in der präkeren Lage bist ein Zeugnis in Form eines Abriebs zu bekommen ob du nun willst oder nicht. Kannst du nach einer Tätigkeit grösser 1 Jahr kein Zeugnis aufweisen ist dies wesentlich schlimmer weil dann der neue AG das anrüchig findet.

    Bleib cool, mach deinen Job so gut du kannst und beginne mit der Suche nach neuen Ufern. Lass das hinter dir und teile deinem AG mit, dass du eine Arbeitsbescheinigung für den Zeitraum deiner Anwesenheit wünschst und keinen Satz mehr. Das ist einklagbar und muss berücksichtigt werden.

    Schade: Ich hätte dir gerne einer bessere Prognose gestellt.

    Kopf hoch

    Gruss Martin

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