Gestern sagt mir meine Teamleiterin, dass ich am Montag mit unserer Pflegediensleitung und der Personalchefin einen Termin habe, geht wohl um Falschlieferungen an Patienten und das ich am Telefon oft unfreundlich wäre. Das alles kommt wohl von unsere Pflegedienstleitung. Wegen dieser Mitarbeiterin haben schon sehr viele Kollegen aus allen Abteilungen freiwillig die Firma verlassen.
Ich habe dann gestern der Personalchefin eine E-Mail geschrieben, um welche Patientenlieferungen es denn geht. Sie nannte mir ein paar Namen. Aber diese Patienten habe ich nicht beliefert, ist auch nachvollziehbar. Und mien Kollege der mit mit in einem Büro sitzt bestätigte das er es war. Bin dann zu unsere Personalchefin um ein Gespräch zu führen. Und was ich da hören musste war unglaublich. Sie fragte mich ob ich ernsthaft der Meinung bin, das die Vorwürfe gegen mich unbegründet sind. Patienten zu denen ich unfreundlich gewesen sein soll konnte Sie mir nicht nennen. Ich meinte ich weis nichts von Unfreundlichkeiten zu Patienten. Ihre Antwort war, vielleicht haben Sie ja ein Warnehmungsproblem. Und als ich meinte, ich arbeite schon immer in der Dienstleistung und ich wisse durchaus, wir man mit Kunden umgeht, war Ihre Antwort, das kann ja sein das sie dort gearbeitet haben, dass heist aber noch nicht das es auch gut war. Ich sprach sie daraufhin auf meine doch sehr guten Arbeitszeugnisse an, worauf Sie nichts mehr zu sagen wusste. Sie möchte am Montag gerne von mir wissen, wie ich mir das in Zukunft vorstelle. Aber was soll ich Ihr antworten, ich bin mir ja keiner Schuld bewusst. Ich hatte noch nie in meiner 11jährigen Laufbahn Probleme mit Kunden. Ich muss noch dazu sagen, ich hatte vor 4 Wochen den Urlaub für unsere Abteilung mit dem Betriebsrat durchgesetzt, da er uns einfach für den Sommer nicht genehmigt werden sollte, wegen SAP Einführung. Nun haben wir Ihn aber nach meiner Beschwerde bekommen. Meint Ihr es kann daran liegen? Soll ich rausgemobbt werden?
Ich würde zur Unterstützung am Montag gerne meinen Kollegen mit zu diesem Gespräch nehmen, für mich zur Unterstützung. Kann ich das verlangen? Danke für Eure Antworten.
Ich habe dann gestern der Personalchefin eine E-Mail geschrieben, um welche Patientenlieferungen es denn geht. Sie nannte mir ein paar Namen. Aber diese Patienten habe ich nicht beliefert, ist auch nachvollziehbar. Und mien Kollege der mit mit in einem Büro sitzt bestätigte das er es war. Bin dann zu unsere Personalchefin um ein Gespräch zu führen. Und was ich da hören musste war unglaublich. Sie fragte mich ob ich ernsthaft der Meinung bin, das die Vorwürfe gegen mich unbegründet sind. Patienten zu denen ich unfreundlich gewesen sein soll konnte Sie mir nicht nennen. Ich meinte ich weis nichts von Unfreundlichkeiten zu Patienten. Ihre Antwort war, vielleicht haben Sie ja ein Warnehmungsproblem. Und als ich meinte, ich arbeite schon immer in der Dienstleistung und ich wisse durchaus, wir man mit Kunden umgeht, war Ihre Antwort, das kann ja sein das sie dort gearbeitet haben, dass heist aber noch nicht das es auch gut war. Ich sprach sie daraufhin auf meine doch sehr guten Arbeitszeugnisse an, worauf Sie nichts mehr zu sagen wusste. Sie möchte am Montag gerne von mir wissen, wie ich mir das in Zukunft vorstelle. Aber was soll ich Ihr antworten, ich bin mir ja keiner Schuld bewusst. Ich hatte noch nie in meiner 11jährigen Laufbahn Probleme mit Kunden. Ich muss noch dazu sagen, ich hatte vor 4 Wochen den Urlaub für unsere Abteilung mit dem Betriebsrat durchgesetzt, da er uns einfach für den Sommer nicht genehmigt werden sollte, wegen SAP Einführung. Nun haben wir Ihn aber nach meiner Beschwerde bekommen. Meint Ihr es kann daran liegen? Soll ich rausgemobbt werden?
Ich würde zur Unterstützung am Montag gerne meinen Kollegen mit zu diesem Gespräch nehmen, für mich zur Unterstützung. Kann ich das verlangen? Danke für Eure Antworten.
Kommentar