ich weiß nicht wie ich anfangen soll.
ich habe eine ausbildung als sozialassistentin angefangen.
als ich den kindergartenplatz gesucht habe hatte ich shcoin ein ungutes gefühl.
ich habe den platz trotzdem angenommen.
das war im august 2009 nit 17 jahren.
ich bin regelmäßig montags und dienstags in den kindergarten.
ich weiß nicht wann es genau in mein unterbewusstsein gekommen ist.
ich liebe kidner und habe eigentlich auch immer das getan was mir gesagt wurde.
es waren 15 kinder und 7 erwaschene. davon 2 auszubildende.
ich konnte mich nie wirklich einleben. ich habe mich unwohl gefühlt.
ich wurde immer auf den kleinen hof geschickt. mit 15 kindern und ich alleine.
das ich nicht alles gleichzeitig konnte und auch noch überall die augen haben konnte versteht sich eigentlich. trotzdem wurde ich eiegtnlich täglich angemacht. ich müsse damit klar kommen und das es normal sei.
von da an machte ich alles falsch. ich hab ein kind getröst es war falsch.
ich habe mich in das spielen der kindern einegbracht. es war falsch
irgendwann musste ich zum gespräch zu der leiterin.
sie meinte das ich mich nicht um die kidner kümmer.das ich nicht mit den spielen würde und ffreude zeige ich auch nicht.,
ich zog mich zurück.
ich hab dann meine klassenlerherin im oktober auf ein wechsel angesprochen.
sie meinte es ginge nicht so einfach. ich müsse ein gespräch führen.
sie kam in den kindergarten.
anch den ferien ging es 2 wochen gut. dann begnn alles von vorne.
ich habe mich von einen noten shcnitt von 2,0 auf 4,0 verschlechtert. ich habe dicht gemacht.
ich bekam immer häufiger kopfschmerzen
ich in öfters auch zusammen gebrochen mit heul krämpfen.
manchmal hatte ich angst. aber es ging. ich habe mir eingeredet das es besser wird.
dezember.
die angst stieg.
das wochendene war der horror. vor allem der sonntag. ich bekam panik vor dem montag.
mittlerweile amchte ich nix mehr. ich lebte monoton wie ein roboter.
ich hatte das gefühl meine seele schützt sich schon selber.
1. mandelentzünung
im januar lernte ich meinen freund kennen.
am ersten arbeitstag begrüßte man mich. ach kommste doch noch.
ich bekam mit das die mich vor anderen eltern.mitarbeitern aus anderen häusern immer schlechter sprachen. ich könne nix usw.
es wurde zur rutiner das er mich montags anrief und mut zusprechen musste.
warum ich noch hinging wusste ich nicht.
angst zu versagen. angst vor dem nix. ich weiß es nicht.
die meisten sprachen mich nmun druaf an was mit mir ist.
ich meinte immer alles ist gut.
ich began mit den kopfshcmerzen zum arzt zugehen und war häufiger krank.
außerdem hatte ich schon meine 3. mandelentzündung.
ostern.
ich war völlig am ende. wusste nix mehr anzufangen.
war nur och krank und hatte panik. meine eltern wussten nicht wirklich was los ist. ich erzählte imemr nur.
gab wieder ärger.
die klasse war nun auch gegen mich. ichw ar eig nur noch alleine.
am 4. april holte mich meine mutter raus.
sie meinte ich solle da nicht mehr hin gehen.weil der kidnergarten mich anch hause geschickt hat.
ich musste ein gespräch mit dem kindergarten und der lerherin führen. meine mutter war dabei.
der kindergarten war auf einmal kacken freundlich. die lehrerin aber, die eig unbparteiisch war, stelle sich auf die seite vom kidnergarten.
hilfe... fehlanzeige.
es kam sogar noch der spruch von der lehrerin, wenn was ist. ich bin immer für dich da.
ich war froh aus derm kindergarten raus zu sein.
ich war aber nun so überzeugt das nicht der kidnergarten etwas falshc gemacht hat. sondern das ich alles falsch mache und das ich eh nix kann.
ich musste mir einen neuen kindergarten suchen.
ab da wurde alles besser.zumindest mit dem umgang bei den kindern.
trotzdem ging ich von der shcule ab.
heute.im märz 2010.
komplett neue ausbildung.
trotzdem geht es mir wieder schlechter.
bei jedem kleinen fehler ziehe ich mich zurück.
in der schule stehe ich komplet auf 6.
ich weiß nicht was ich noch amchen soll.
ich suche mir jetzt wieder eine andere ausbildung.
aber ich habe angst das die auch nicht die richtige ist.
weil ich kann mich nicht mehr konzentrieren.
ich brauche hilfe. vor allem wegen den ganzen folgen nach dem mobbing.
cih weiß nur nicht was ich machen muss.und wo ich hilfe genau bekomme.
ich zeige äußerlich das es mir wieder gut geht.
aber dabei hat sich nix wirklich verbessert.
ich breche sogar wieder zusammen.
ich hab keine freude mehr. habe angst das ich nix mehr packe., weil alles was ich anfange immer abbreche.
hoffe das mir von euch jemand helfen kann
BITTE
sry für den langen text.
aber ich glaube das brauch man um etwas über mich zu verstehen.
ich habe eine ausbildung als sozialassistentin angefangen.
als ich den kindergartenplatz gesucht habe hatte ich shcoin ein ungutes gefühl.
ich habe den platz trotzdem angenommen.
das war im august 2009 nit 17 jahren.
ich bin regelmäßig montags und dienstags in den kindergarten.
ich weiß nicht wann es genau in mein unterbewusstsein gekommen ist.
ich liebe kidner und habe eigentlich auch immer das getan was mir gesagt wurde.
es waren 15 kinder und 7 erwaschene. davon 2 auszubildende.
ich konnte mich nie wirklich einleben. ich habe mich unwohl gefühlt.
ich wurde immer auf den kleinen hof geschickt. mit 15 kindern und ich alleine.
das ich nicht alles gleichzeitig konnte und auch noch überall die augen haben konnte versteht sich eigentlich. trotzdem wurde ich eiegtnlich täglich angemacht. ich müsse damit klar kommen und das es normal sei.
von da an machte ich alles falsch. ich hab ein kind getröst es war falsch.
ich habe mich in das spielen der kindern einegbracht. es war falsch
irgendwann musste ich zum gespräch zu der leiterin.
sie meinte das ich mich nicht um die kidner kümmer.das ich nicht mit den spielen würde und ffreude zeige ich auch nicht.,
ich zog mich zurück.
ich hab dann meine klassenlerherin im oktober auf ein wechsel angesprochen.
sie meinte es ginge nicht so einfach. ich müsse ein gespräch führen.
sie kam in den kindergarten.
anch den ferien ging es 2 wochen gut. dann begnn alles von vorne.
ich habe mich von einen noten shcnitt von 2,0 auf 4,0 verschlechtert. ich habe dicht gemacht.
ich bekam immer häufiger kopfschmerzen
ich in öfters auch zusammen gebrochen mit heul krämpfen.
manchmal hatte ich angst. aber es ging. ich habe mir eingeredet das es besser wird.
dezember.
die angst stieg.
das wochendene war der horror. vor allem der sonntag. ich bekam panik vor dem montag.
mittlerweile amchte ich nix mehr. ich lebte monoton wie ein roboter.
ich hatte das gefühl meine seele schützt sich schon selber.
1. mandelentzünung
im januar lernte ich meinen freund kennen.
am ersten arbeitstag begrüßte man mich. ach kommste doch noch.
ich bekam mit das die mich vor anderen eltern.mitarbeitern aus anderen häusern immer schlechter sprachen. ich könne nix usw.
es wurde zur rutiner das er mich montags anrief und mut zusprechen musste.
warum ich noch hinging wusste ich nicht.
angst zu versagen. angst vor dem nix. ich weiß es nicht.
die meisten sprachen mich nmun druaf an was mit mir ist.
ich meinte immer alles ist gut.
ich began mit den kopfshcmerzen zum arzt zugehen und war häufiger krank.
außerdem hatte ich schon meine 3. mandelentzündung.
ostern.
ich war völlig am ende. wusste nix mehr anzufangen.
war nur och krank und hatte panik. meine eltern wussten nicht wirklich was los ist. ich erzählte imemr nur.
gab wieder ärger.
die klasse war nun auch gegen mich. ichw ar eig nur noch alleine.
am 4. april holte mich meine mutter raus.
sie meinte ich solle da nicht mehr hin gehen.weil der kidnergarten mich anch hause geschickt hat.
ich musste ein gespräch mit dem kindergarten und der lerherin führen. meine mutter war dabei.
der kindergarten war auf einmal kacken freundlich. die lehrerin aber, die eig unbparteiisch war, stelle sich auf die seite vom kidnergarten.
hilfe... fehlanzeige.
es kam sogar noch der spruch von der lehrerin, wenn was ist. ich bin immer für dich da.
ich war froh aus derm kindergarten raus zu sein.
ich war aber nun so überzeugt das nicht der kidnergarten etwas falshc gemacht hat. sondern das ich alles falsch mache und das ich eh nix kann.
ich musste mir einen neuen kindergarten suchen.
ab da wurde alles besser.zumindest mit dem umgang bei den kindern.
trotzdem ging ich von der shcule ab.
heute.im märz 2010.
komplett neue ausbildung.
trotzdem geht es mir wieder schlechter.
bei jedem kleinen fehler ziehe ich mich zurück.
in der schule stehe ich komplet auf 6.
ich weiß nicht was ich noch amchen soll.
ich suche mir jetzt wieder eine andere ausbildung.
aber ich habe angst das die auch nicht die richtige ist.
weil ich kann mich nicht mehr konzentrieren.
ich brauche hilfe. vor allem wegen den ganzen folgen nach dem mobbing.
cih weiß nur nicht was ich machen muss.und wo ich hilfe genau bekomme.
ich zeige äußerlich das es mir wieder gut geht.
aber dabei hat sich nix wirklich verbessert.
ich breche sogar wieder zusammen.
ich hab keine freude mehr. habe angst das ich nix mehr packe., weil alles was ich anfange immer abbreche.
hoffe das mir von euch jemand helfen kann
BITTE
sry für den langen text.
aber ich glaube das brauch man um etwas über mich zu verstehen.

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