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Ambulante Pflege - PDL

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  • Ambulante Pflege - PDL

    Hallo,
    ich bin seit 7 Jahren stv. Leitung eines ambulanten Pflegedienstes.
    Ich arbeite aktiv seit 13 Jahren mit meiner Chefin (damals noch in der Pflege mit mir tätig) zusammen.
    Ich habe zig Weiter- und Fortbildungen gemacht. Ich habe einen Bandscheibenvorfall - darf und kann nicht mehr in die Pflege.
    Vor etwa 4 Jahren bekam ich eine Mitstellv. Leitung (ohne Ausbildung, etc.).
    Vor 2 Jahren wurde ich auf Depressionen (privat) behandelt und nehme bis heute Antidepressiva. Aber mir geht es super gut. Habe meine Arbeitszeit auf eine 4-Tage-Woche gekürzt.
    Seitdem ich Montags nicht mehr arbeite, behandelt mich meine Chefin wie Luft. Ich soll nun jeden Morgen Pat. pflegen, werde im Büro nicht mehr gebraucht und angesprochen. In Teamsitzungen redet sie nur mit meiner Mitstellv. - nicht mit mir.
    Sie titscht bei Kritik vollkommen aus - ihr Hals schwillt an und sie brüllt. Genauso geht sie auch mit MAern um.
    Einmal sagte sie: "Ich will Deinen privaten Kram nicht mehr hören, das belastet mich zu sehr"
    Hintenrum fragt sie dann meine Kollegen nach meinem Privatleben aus.
    Sie redet ständig davon zu kündigen.
    Sie rückt meine Mitstellv. in mein Licht. Obwohl ich den Laden Organisatorisch und QM-Technik aufgebaut habe.
    Mein As - Wundtherapeutin - darf ich nicht mehr ausspielen, sie greift auf externe Wundth. zurück.
    Fortbildungen darf und soll ich nicht mehr besuchen.
    Dienstkleidung, die passt, kriege ich auch nicht.
    Meine erfassten Stunden werden einfach gekürzt.
    Auf Fachbereichsleitung und Mitarbeitervertretung kann ich nicht zurückgreifen, die sind alle dicke mit meiner Chefin.
    Was soll ich tun? Ich liebe meinen-diesen Job. Mir wäre nicht lieber, als die Leitung zu übernehmen, wenn sie weg ist.....

  • #2
    AW: Ambulante Pflege - PDL

    Nimm das Wort Mobbing bei der Geschäftsführung oder deinem Chef in den Mund / Nimm dir einen Anwalt / laß ihn die entsprechenden Zeilen verfassen.Die Gewrkschaft hat gute Anwälte für Arbeitsrecht/außerdem wenn du deine Rechte kennst bist du stark und du wirst sehen du wirst anders reagieren und anders auftreten.

    Viel Glück

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    • #3
      AW: Ambulante Pflege - PDL

      Mir geht es da ähnlich.
      Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht heulen könnte.
      Bin seit über 10 Jahren in der Firma, konnte gut mit dem Chef, der mir dann die PDL Weiterbildung vorgeschlagen hat. War nach der Ausbildung dann erstmal Stellvertreung der PDL, da vom MDK eine sofortige PDL Einstellung verlangt wurde.
      Gelerntes aus der PDL Weiterbildung wollte ich anwenden, durfte es aber nicht. Soll die PDL machen. Wurde es von ihr nicht gemacht, bekam ich trotzdem den Ärger des Chefs mit ab. Chef wollte die PDL loswerden, klappte nicht, jetzt versucht er es mit mir, da mittlerweile andere Mitarbeiter die Aufgaben der PDL mit übernehmen. Einer muß ja weg, ist zu teuer. Die anderen verbünden sich gegen mich, nörgeln über Kindergartenkram und lästern über mich. Angeblich lästert keiner, aber wenn ich den Raum betrete, werden sie still, gehe ich kurz raus, wird geflüstert und leise gelacht. Probleme oder Sachen, die mich betreffen, werden nicht mit mir besprochen, sondern sie reden über mich ... statt mit mir. Fortbildungen werden gemeinsam besucht, ich erfahre davon nichts.....so kann ich noch unendlich viel aufzählen.
      Ich kann bald nicht mehr, möchte morgens gar nicht aufstehen, gehe nach der Arbeit früh ins Bett...schotte mich ab. Mir gefällt mein Zustand selber nicht, aber mein Job war mal mein Leben, Überstunden freiwillig gemacht, Privatleben zurückgestellt .... jetzt ist es die Hölle.

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