Habe ja schon einmal von der klauenden Praktikantin geschrieben im sozialen Bereich und wie ich dann nach einer dreisten Lüge von ihr einfach entlassen wurde.
Die Sache war für mich eigentlich soweit erledigt, muss aber noch einmal nachfragen. Vielleicht hat jemand Tipps dazu...
Ich habe in einem anderen Bericht schon geschrieben, dass ich Passbilder und Portraits mache, so auch wurde ich von meiner vor am Freitagchefin gebeten, dass ich Heimbewohner ablichten könne. Es wurde abgemacht, dass ich Bilder mache, diese Öffentlich in einem Heimbeirat an irgend einer Wand hängen würden.
Ich erklärte mich einverstanden, dass ich die Bilder nun Professionell knipse und diese selbst entwickle. Allerdings so hieß es, dass ich meine Speicherkarte nicht benutzen brauche, um diese mit Bilder zu füttern, sondern eine gestellt bekäme.
Jedenfalls habe ich mein Werkzeug aufgestellt und die alten Leute dazu begeistert, mal ein nettes Gesicht gen Kamera zu machen. Die Fotos waren Gut und die Leute hatten ihren Spaß und jeder war zufrieden. So zufrieden, dass man sich meine Arbeit auch für die Zukunft abkupfern wollte. Dies erfuhr ich bei einer Tuschelei meiner Chefin und eben dieser Praktikantin, die vorlog, ich würde sie Abschätzig behandeln oder anschauen, so genau weiss ich das nicht mehr. Ich bekam mit, dass die eine zu anderen Sagte, dass sie ja jetzt wüssten wie sowas ginge und mich Idiot nicht bräuchten.
Automaten im dm oder Schlecker kommen mit meinen hochwertigen (18 Pixel) nicht zurecht, so dass sie die Bilder sehr Schlecht ausdrucken oder ein Warnhinweis erscheint, so habe ich mit den Leuten vereinbart, dass ich die Bilder schiesse und bei mir ausdrucken werde und dafür eben Materialkosten veranschlage, wenn es sein muss, wechsle ich von einem steuerfreien Kleinunternehmer auch zum Künstler der Mehrwertsteuerquittungen erstellen darf, was der nach §19 UmStG, leider nicht tun darf. Eine Quittung wäre hier also gar nicht das Problem gewesen.
Als ich dann zum Feierabend aufbrach, teilte man mir mit, dass ich die Bilder auf der Speicherkarte am besten dort in den Diensträumen lasse, damit man sich die Morgen zu Arbeitsbeginn noch einmal anschauen würde, um zu entscheiden welche man denn für den Heimbeirat nimmt. Ich willigte ein, weil ich wusste, dass die Damen nicht über das Equipement verfügen, diese Bilder hochwertig auszudrucken bzw. ich wusste, dass die Bilder eine absolut minderwertige Qualität haben, sofern man sie in irgend einem Automaten ausdruckt. Auch im gutglauben, dass ich meine Beschäftigung nicht verlieren würde, sonst hätte ich mich nie darauf eingelassen!
Donnerstagabend habe ich die Fotos gemacht, Freitag rief man mich an, ich könne nicht mehr kommen, da ich ja angeblich so Scheisse zu der Prktikantin gewesen wäre und blabla.
In dem Sinn, gehören mir aber die Bilder, da ich als Urheber alle Rechte besitze und die mit einer Unterlassungsklage zu einem Vernichten bzw. zu einem direkten Aushändigen der Fotos an die gezeigten Zwingen kann. Anschliessend dachte ich mir ich schicke denen eine Unterlassungserklärung zu meinen Konditionen mit einer Zustellungsurkunde eines Gerichtsvollziehers und gebe ihnen eine Frist von 5 Werktagen, die Fotos an die Bewohner auszuhändigen und sie nicht zu veröffentlichen, anders als sie es vor hatten. Wenn die netten Ossisdamen das nicht tun, so lasse ich mir meinen Aufwand gebührend entschädigen, in dem ich sie einfach Anzeige, wegen Urheberrechteverletzen, was eine Straftat ist und eine Unterlassungsklage einreiche, die ich gewinnen werde, schon alleine weil sie mich so dreist hintergangen haben und weil es meine Werke sind.
Vom Strafgesetz her wird das nicht einfach für die werden, da eine Urhebeerrechtsverletzung viel Geld kosten würde. Ginge ich zu einem Anwalt der sich wahrscheinlich darüber freuen müsste, müssten sie alle Auslagen bezahlen. Ich bin mir also meiner Sache ziemlich Sicher. Auch Zivilrechtlich kommt einiges auf sie zu, da sie mir meine Werke ohne Erlaubnis und mit List zu anderen Zwecken verwenden wollten...
Ich finde das wäre ein vielleicht ein netter Warnschuß, weil ich in der Unterlassungserklärung geschrieben habe, das keine negativen Äusserungen gegen mich und meine Person fallen dürfen und schon gar nicht in der Öffentlichkeit.
Eure Meinung würde mich hier mal brennend Interessieren...
Danke schon mal!
Die Sache war für mich eigentlich soweit erledigt, muss aber noch einmal nachfragen. Vielleicht hat jemand Tipps dazu...
Ich habe in einem anderen Bericht schon geschrieben, dass ich Passbilder und Portraits mache, so auch wurde ich von meiner vor am Freitagchefin gebeten, dass ich Heimbewohner ablichten könne. Es wurde abgemacht, dass ich Bilder mache, diese Öffentlich in einem Heimbeirat an irgend einer Wand hängen würden.
Ich erklärte mich einverstanden, dass ich die Bilder nun Professionell knipse und diese selbst entwickle. Allerdings so hieß es, dass ich meine Speicherkarte nicht benutzen brauche, um diese mit Bilder zu füttern, sondern eine gestellt bekäme.
Jedenfalls habe ich mein Werkzeug aufgestellt und die alten Leute dazu begeistert, mal ein nettes Gesicht gen Kamera zu machen. Die Fotos waren Gut und die Leute hatten ihren Spaß und jeder war zufrieden. So zufrieden, dass man sich meine Arbeit auch für die Zukunft abkupfern wollte. Dies erfuhr ich bei einer Tuschelei meiner Chefin und eben dieser Praktikantin, die vorlog, ich würde sie Abschätzig behandeln oder anschauen, so genau weiss ich das nicht mehr. Ich bekam mit, dass die eine zu anderen Sagte, dass sie ja jetzt wüssten wie sowas ginge und mich Idiot nicht bräuchten.
Automaten im dm oder Schlecker kommen mit meinen hochwertigen (18 Pixel) nicht zurecht, so dass sie die Bilder sehr Schlecht ausdrucken oder ein Warnhinweis erscheint, so habe ich mit den Leuten vereinbart, dass ich die Bilder schiesse und bei mir ausdrucken werde und dafür eben Materialkosten veranschlage, wenn es sein muss, wechsle ich von einem steuerfreien Kleinunternehmer auch zum Künstler der Mehrwertsteuerquittungen erstellen darf, was der nach §19 UmStG, leider nicht tun darf. Eine Quittung wäre hier also gar nicht das Problem gewesen.
Als ich dann zum Feierabend aufbrach, teilte man mir mit, dass ich die Bilder auf der Speicherkarte am besten dort in den Diensträumen lasse, damit man sich die Morgen zu Arbeitsbeginn noch einmal anschauen würde, um zu entscheiden welche man denn für den Heimbeirat nimmt. Ich willigte ein, weil ich wusste, dass die Damen nicht über das Equipement verfügen, diese Bilder hochwertig auszudrucken bzw. ich wusste, dass die Bilder eine absolut minderwertige Qualität haben, sofern man sie in irgend einem Automaten ausdruckt. Auch im gutglauben, dass ich meine Beschäftigung nicht verlieren würde, sonst hätte ich mich nie darauf eingelassen!
Donnerstagabend habe ich die Fotos gemacht, Freitag rief man mich an, ich könne nicht mehr kommen, da ich ja angeblich so Scheisse zu der Prktikantin gewesen wäre und blabla.
In dem Sinn, gehören mir aber die Bilder, da ich als Urheber alle Rechte besitze und die mit einer Unterlassungsklage zu einem Vernichten bzw. zu einem direkten Aushändigen der Fotos an die gezeigten Zwingen kann. Anschliessend dachte ich mir ich schicke denen eine Unterlassungserklärung zu meinen Konditionen mit einer Zustellungsurkunde eines Gerichtsvollziehers und gebe ihnen eine Frist von 5 Werktagen, die Fotos an die Bewohner auszuhändigen und sie nicht zu veröffentlichen, anders als sie es vor hatten. Wenn die netten Ossisdamen das nicht tun, so lasse ich mir meinen Aufwand gebührend entschädigen, in dem ich sie einfach Anzeige, wegen Urheberrechteverletzen, was eine Straftat ist und eine Unterlassungsklage einreiche, die ich gewinnen werde, schon alleine weil sie mich so dreist hintergangen haben und weil es meine Werke sind.
Vom Strafgesetz her wird das nicht einfach für die werden, da eine Urhebeerrechtsverletzung viel Geld kosten würde. Ginge ich zu einem Anwalt der sich wahrscheinlich darüber freuen müsste, müssten sie alle Auslagen bezahlen. Ich bin mir also meiner Sache ziemlich Sicher. Auch Zivilrechtlich kommt einiges auf sie zu, da sie mir meine Werke ohne Erlaubnis und mit List zu anderen Zwecken verwenden wollten...
Ich finde das wäre ein vielleicht ein netter Warnschuß, weil ich in der Unterlassungserklärung geschrieben habe, das keine negativen Äusserungen gegen mich und meine Person fallen dürfen und schon gar nicht in der Öffentlichkeit.
Eure Meinung würde mich hier mal brennend Interessieren...
Danke schon mal!
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