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Mobbing in einer Bundesbehörde

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  • Mobbing in einer Bundesbehörde

    Hallo, ich bin neu hier und hoffe, einige Ratschläge zu bekommen. Ich seit kurzem bei einer obersten Bundesbehörde beschäftigt und werde seit ein paar Wochen von meiner Chefin gemoppt. Es fing eigentlich ganz langsam an. Jetzt wird sie offensiver und droht mir immer mit meiner Probezeit und dass ich zu machen habe, was sie will, keine eigenen Entscheidungen egal was zu treffen habe. Wir haben Gleitzeit und könnte in der Zeit von 6 Uhr bis 20 Uhr kommen und gehen. Erst hat sie gesagt, ich solle so früh mich möglich kommen, jetzt wirft sie es mir vor. Ich solle später kommen. Sie kommt in mein Büro macht die Tür zu und macht mich fertig. Sie droht mir immer wieder, dass ich noch in der Probezeit sei und sie mir zur Anweisung berechtigt ist, kein anderer. Ich solle aufpassen, was ich tue und was ich sage, ich sei noch in der Probezeit. Alles was ich mache, mache ich falsch, nicht fachlich, sondern andere Sachen, wann ich gehe, wann ich niese, wann ich auf Toilette gehe, eben alles. Sie ist sehr gemein zu mir. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Sie fragt sich, wann ich endlich kapiere, wie die Wege laufen und dass sie das Sagen hat. Hat jemand einen Rat, ich darf leider nicht so viel sagen......

  • #2
    AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

    Hallo little girly

    Du solltest in dich gehen und dich fragen ob das was du da erlebst für den Rest deines Lebens deine Zukunft sein soll. Rückgratlos und ohne eigene Persönlichkeit dich willenlos und voreilend einer Person zu unterwerfen.
    Also alles aus dem Dunst zu lesen welcher Furz deiner Chefin gerade quer liegt und den du mit Lungenzug an ihren Enddarm geheftet inhalieren sollst.

    Vergiss diesen Job und vergiss diese Chefin. Wenn du ein junger Mensch bist überlege was das für dich und deine psychische Verfassung bedeutet. Heute! Morgen? Und erst recht Übermorgen??????
    Hier sucht man keine Mitarbeiter sondern Sklaven. Überlege ganz genau ob du je einer werden und sein willst!

    Gruss Martin

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    • #3
      AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

      Hallo, ich bin ja am Freitag zur Mobbingbeauftragten und habe den Vorfall erst einmal gemeldet. Probezeit hin oder her. Man darf solchen Menschen keinen Raum geben. Das Problem ist, dass diese Person mit der obersten Verwaltungschefin befreundet ist und auch mit dem Betriebsratsvorsitzenden. Hier habe ich also auch schlechte Karten. Egal....
      Jedenfalls war die M-Beauftragte völlig überfordert und glaubte mir nicht. Sie wollte es mit meiner Zustimmung an meine Personalchefin unter dem Siegel der Verschwiegenheit pah... weiterleiten und mit ihr besprechen.
      Gestern habe ich den externen aber von der Behörde beauftragten Psychologen gesprochen. Er kam auf meinen Anruf hin vom Freitag gleich gestern früh 7.30 Uhr zu mir auf Arbeit. Sonst wartet man ja in der freien Welt so ca. 1/2 Jahr. Jedenfalls war der super. Meine Abteilung ist wohl - unter dem Siegel der Verschwiegenheit - Stammgast. Er hat mir geraten, Beweise zu sammeln, auch wenn mir das in der Probezeit nichts nutzt. Ich solle zu allen freundlich sein, mich nicht zurückziehen und in der Familie und bei Freunden Kraft sammeln.
      Man hat mir wieder versichert, dass man sich nicht von mir trennen möchte, da ich gute Arbeit leiste.
      Gestern wurde ich zur Personalchefin - die der Verwaltungschefin unterstellt ist - gerufen. Dort saß schon die M-Beauftragte und beide erklärten mir mit Kulleraugen, dass es sich nur um ein Mißverständnis handeln kann. Ich hätte das sicher alles falsch verstanden und ich habe mich - jetzt kommts - nur an meine Chefin zu wenden mit allen. Sie hätte recht, dass ich kein Recht habe, mir irgendwo noch andere Infos zu holen. Wenn mir meine Chefin keinen Urlaub gibt, dann ist das so, egal ob ich Anspruch habe. Ach ja die Gleitzeit. Es war vereinbart - alles gelogen! - dass ich immer von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr anwesend zu sein habe. Alle Rechtfertigungen haben sie gar nicht zur Kenntnis genommen. Alles egal.... Sie haben mir geraten, das ICH - ich - zu meiner Chefin gehen sollte, um ein Gespräch zu suchen. Lächerlich... Habe es aber getan und sie hat mich unterbrochen nach den ersten Wörtern und erklärte, dass sie das Gespräch jetzt an dieser Stelle abbricht und nicht mehr mit mir spricht. So jetzt entgegen allen Absprachen darf ich, obwohl es eine Gleitzeitverordnung gibt, keine Gleitzeit nehmen und immer immer immer 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr anwesend sein. Ich habe es hingenommen, wo soll ich denn noch hin. Ich habe mir aber vorgenommen, dass ich kämpfe und dass die ganz große Chefin, die hier über mir sitzt am Ende meines Jahres, was ich hier verbringen muss, einen Brief bekommt. Dort werde ich alles schildern und wenn ich an die Öffentlichkeit gehen kann, dann gehe ich an die Öffentlichkeit, denn die BUNDESBEHÖRDE bei der ich arbeite - soviel sei gesagt - ist die Behörde, die sich tagtäglich mit MOBBING beruflich beschäftigen muss, sie entscheiden ... Mehr muss ich nicht sagen oder. Hat jeder erraten, wo ich arbeite. Noch einen Tipp, der Papst war gerade da.....

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      • #4
        AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

        Der Personalrat ist der beste Freund meiner Chefin. Mehr muss ich ja wohl nicht sagen, das ist wie ein Albtraum. HIIIIIILFE..... ;o)

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        • #5
          AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

          Hallo Little Girl

          Ich kann es nur noch mal wiederholen. Wenn du dort bleibst wird man dich zertreten, krank machen, deine Persönlichkeit zerbrechen und dir deinen Selbstwert rauben.

          Du hast ja jetzt schon ein riesiges Problem mit der Kultur dort. Das ist aber erst der Anfang! Ein Vorgeschmack.

          FRAGE: WILLST DU DAS WIRKLICH???

          Hier trittst du mit Formalien bestenfalls mit einem Taschenmesser in einer Schiesserei gegen deine Gegner an. Hier kann dir nichts und niemand helfen ausser die Flucht. Du hast es schon ins Rollen gebracht. Das ist nicht mehr aufzuhalten. Die hat dich auf der Latte und spielt an mächtigen Hebeln.
          Gegen diese verschworene Gemeinschaft wirst du wohl kaum auch nur den Hauch einer Chance haben.

          Aber: Wenn du deine systematische Vernichtung selbst vorantreiben willst? Bitte schön! Na denn viel Spass!

          In der Probezeit kann jede Seite ohne Angabe von Gründen kündigen. Dein AG ist machtlos und kann dir nicht mal eine im Zeugnis rein drücken. Wenn du ein Jahr dort bleibst, dann am Boden zerstört bist und dazu auch noch einen Riesen-Haufen-Scheisse in deinem Lebenslauf und in deinen Referenzen zurückbleibt?

          Ist das dann besser?

          Wenn dir also dein Gehalt, das niemals diesen Preis wert ist, wichtiger ist als deine Selbstachtung und deine dir so spürbar wichtigen Präferenzen zur Kreativität und Selbstbestimmung, dann kann dir wahrlich keiner helfen. Nicht mal du selbst! Dann hast du dich in deinem eigenen Gefängnis eingeschlossen und bald für immer weg gesperrt.

          EIGENTLICH KANNST DU VON GLÜCK REDEN, DASS DIE SOFORT UND KOMPROMISSLOS DEN TARIF DURCHGEBEN NACH WELCHEN REGELN SIE SPIELEN.

          Alles ist offen einsehbar. Keine Klüngelei die sich erst hinterher offenbart. DU musst dich entscheiden. Sie werden dabei bleiben. Das dürfte aus der Antwort die du bekommen hast unmissverständlich klar sein. Mit der versteckten Ansage, dass das System nicht von dir in die Knie gezwungen werden kann und wird. Was brauchst du noch um zu merken, dass du dort absolut im Falschen Film bist?????? Du und diese Personen samt Kultur passen nicht zueinander????

          Hast du schon mal jemanden dazu zwingen können dich zu mögen? Ich jedenfalls nicht und keiner den ich kenne!

          Mein Tipp: Verhalte dich ab sofort absolut ruhig, mach gute Mine zum "Bösen Spiel", übe den "Dienst nach Vorschrift", lächle stets und such dir so schnell wie du nur kannst einen neuen Job.

          Ich habe in meiner 30 jährigen Karriere schon viele Menschen gesehen die es so machten wie Harry Gambler es dir empfiehlt. Und ich kenne nicht einen der damit durchgekommen wäre ohne selbst massiven Schaden dabei zu nehmen.
          Das ist Dilettantismus. Keinen Plan zu haben wie das Spiel läuft und auch noch "weise" Ratschläge erteilen die geeignet sind deiner Karriere und Person massiven Schaden zuzufügen.

          Du stehst einem absolut totalitären Machtsystem gegenüber. In den Unterhosen. Das Einzige was man tun wird ist: Über dich lachen!

          Also: Du kannst dich entscheiden. Den Fakten in die Augen sehen und akzeptieren, dass du in die Scheisse gegriffen hast oder sich da eben ganz hinein legen. Wenn du die Hand aber weiter in der Scheisse drin lässt wird sie deinen ganzen Körper infizieren und dich massiv krank machen.
          Also zieh die Hand da schnell raus und wasch sie dir gründlich ab. So, dass kein Geruch mehr zurück bleibt. Bestenfalls nur die Erinnerung, um nicht noch einmal da rein zu greifen.
          Und wenn du findest, dass das alles zu hart und zu übertrieben klingen mag und du schon zu deinem Recht kommen wirst: Dann träum einfach weiter

          Ich wünsche dir hiermit die Kraft all deiner Vernunft gepaart mit deinem Bauchgefühl für eine wahrhaft weise Entscheidung.

          Gruss Martin
          Psychobabbel
          besonders erfahrenes Mitglied
          Zuletzt geändert von Psychobabbel; 05.10.2011, 19:54.

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          • #6
            AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

            Hallo Girly,

            geh am besten in Dich. Frag DIch, ob Du ein wirklich gutes Bauchgefühl hast, wenn Du da bleiben willst und bedenke:
            Auf einem schlechten Acker, kann keine gute Saat gedeihen.

            Martins Rat, sich nicht anzupassen, also das Spiel nicht mitzuspielen, teile ich. Denn wer es anderen Recht macht, macht es sich selber meist Unrecht. Das schadet meist der Seele.
            Bendenke aber auch, dass ein "vergiftetes" Betriebsklima früher oder später auf Dich abfärben kann.

            Gruß
            Take

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            • #7
              AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

              Hallo liebe Mitstreiter, ich wurde letzte Woche gekündigt. Ich habe mich am Montag krankschreiben lassen, da ich mit bereits eine Woche lang mit einer starken Bronchithis auf Arbeit geschleppt habe und es nicht mehr ging. Die Krankschreibung haben sie genutzt, um mich zu kündigen. Ohne Gründe anzugeben, brauchen sie ja auch nicht.

              Ich war erst einmal erleichtert, dass ich da nicht mehr hinmuss. Aber was ich im Nachhinein erfahren habe von anderen Kollegen ist der Wahnsinn.

              Meine Ex-Chefin treibt das Spielchen schon mehrere Jahre.

              Die anderen haben Angst, sich zu wehren. Sie haben beratschlagt, ob sie mir helfen und gemeinsam zur Verwaltung gehen, aber wie gesagt, meine Chefin hat dort "oben" nur Verbündete.

              Sie hat sich in den letzten Jahren abscheulich den anderen gegenüber verhalten und keiner macht was. Und das beim Bundesarbeitsgericht. Das Gericht, wo sich Opfer hinwenden, wenn sie sich wehren wollen. Genau dort wird Mobbing auf höchster Stufe betrieben.

              Meine Chefin hat eine Dienstberatung einberufen und mitgeteilt, dass das Vertrauensverhältnis zerstört ist und ich deshalb gekündigt wurde.
              Ich wollte erst meinen Mann schicken, um meine persönlichen Sachen abzuholen, aber eine ehemalige Kollegin hat mir geraten, dass ich selbst gehen soll. Hocherhobenen Hauptes soll ich durch das Gericht spazieren und meine Sachen holen und den Schlüssel abgeben. Ich schäme mich so, weil mir das passiert ist, aber sie sagt, ich soll mich nicht schämen. Schämen müssen sich andere.

              Ich habe mich an die Mobbingbeauftragte gewandt und sie hat alles breitgetreten gemeinsam haben sie über mich gelacht und mich gekündigt. Ich könnte kotzen, wenn ich an diese Leute denke, die da sitzen und sich jeden Abend überlegen, wie sie die Leute die unter ihnen stehen quälen können und viele schauen zu.

              Man hat mir jetzt gesagt, dass mir viele viele im Gericht glauben und von den Quälereien wissen. Keiner getraut sich was zu machen, da meine Chefin sich die richtigen zum Freund gemacht hat.

              Mobbing ist wie eine Maschine, die sich in Gang setzt und alles zermalmen kann. Es ist schreckenerregend, weil unmenschlich, gefühl- und mitleidlos. Die Berufskollegen ziehen es vor, aus Feigheit, Furcht, Egoismus sich herauszuhalten. Sie sagen, sie wollen mir helfen, haben aber Angst.

              Wenn alle sich zusammentun und gemeinsam dagegen vorgehen, kann man doch was bewirken. Sie haben mir Beispiele genannt, was alles schon vorgefallen ist, da wird einem schlecht.

              Man hat mir jetzt gesagt, dass es nur daran lag, weil ich was auf dem Kasten habe, weil ich höher qualifiziert wäre als sie. Sie wollte mich loswerden, weil sie gemerkt hat, dass ich mich nicht so leicht unterdrücken lasse und wenn meine Probezeit um ist, dass ich dann gefährlich werden könnte, weil ich mich wehre. Ich habe alles gemacht, was sie gesagt hat, habe mich bemüht und auch die niedrigsten Arbeiten verrichtet, habe tagelang dagesessen, wenn sie mir nichts gegeben hat, habe immer Arbeit gesucht und habe mich bemüht und bemüht. Ich habe versucht, alles richtig zu machen. War zu allen freundlich und habe mich nicht in den Vordergrund gedrängt. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe, dass mir das passieren konnte. Ich weiß es nicht.....

              Mir hilft das nichts mehr. Ich habe meinen Job verloren. Meine Familie leidet darunter. Ich muss nun zum AA und ich will erst einmal keinen Job mehr. Die Demütigung sitzt zu tief. Sie hat mich fertig gemacht aber sie hat nicht gewonnen. Ich würde gerne an die Öffentlichkeit gehen!.

              Darf ich an die Öffentlichkeit gehen? Kann mir jemand sagen, auf was ich achten muss. Darf ich alles erzählen?

              Bitte helft mir, ich will kein Opfer sein und ich will über die Machenschaften berichten. Ich möchte, dass alle wissen, was dort abgeht.

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              • #8
                AW: Mobbing in einer Bundesbehörde

                Hallo,

                du kannst nicht an die Öffentlichkeit gehen, wenn du das Mobbing nicht beweisen kannst und du hast ja gesagt, dass die Zeugen zu feige sind.
                Falls du das doch verbreitest, kriegst du eine Verleumdungsklage an den Hals und bei dem Arbeitgeber wäre ich sicher, dass du sowieso keine Chancen hast. Dann darfst du auch noch Strfe zahlen.
                Wer keine Beweise hat, hat verloren. Du musst das abhaken. Wenn die dich auf deine folgenden Arbeitsplätze verfolgen, dort deinen Ruf schädigen hättest du wieder eine neue Chance, aber nur, wenn du auf ehrliche Leute triffst, die den Rufmord bestätigen.
                Ich bin besonders seit meinem Studium rufgemordet worden, von meiner eigenen Familie. Vorher auch schon, hatte aber weniger Konsequenzen für mich. Also der Rufmord erstreckt sich bei mir über viele Jahre und Arbeitgeber. Ich werde immer wieder gefeuert, weil die Dinge über mich erzählen, die eine Ausübung meines Berufes unmöglich machen, wenn es denn stimmen würde. Natürlich stimmt es nicht, denn in dem Fall hätte ja längst die Polizei mich verhaftet. Sie können es nicht beweisen, was sie mir unterstellen. Ich kann also nur hoffen, endlich auf einen Arbeitgeber zu treffen, der mir sagt, dass Person xy Rufmord betreibt. In dem Fall hätte ich einen Zeugen, am besten mehrere, könnte verklagen und würde gewinnen.

                Die Mobbingberatungsstelle, die ich aufgesucht habe, berichtete mir, dass die Täter Belohnungen springen lassen, damit die Zeugen die Täter nicht verraten. Meine Familie hat es geschafft, in eine Gruppe von korrupten Kirchenmännern und auch Polizisten aufgenommen zu werden. Da wird Dienstleistung von meiner Familie erbracht und die Pastoren betreiben im Gegenzug Mobbing und Ausbeutung an mir, weil ich meinen familiären Verpflichtungen (Mutter betüdeln), angeblich nicht nachkomme.der anteil der Polizei dabei ist, weg zu gucken!
                Mit anderen Worten, die Kirchentrottel haben sich dazu verleiten lassen, mir meine Jobs madig zu machen, mich rauszukicken, damit ich meine Mutter, die mich als Kind verprügelt hat, zu betüdeln, weil sie das so will. Meine Mutter fand es immer schlecht, dass ich studiert habe, oder als Kind gute Noten hatte. Sie drangsalierte mich wegen guter Leistungen, denn sie wollte mich bei sich behalten, als Sklavin sozusagen. Alles sabotierte sie. Als ich schwanger wurde, sollte ich abtreiben, meinen Mann nicht heiraten. Ich sollte nur ihre Sklavin sein, mehr nicht. Als meine Geschwister Kinder kriegten, sagte sie euphorisch, wie sehr sie sich darüber freuen würde. Sie machte mich schlecht, setze mich herab und demütigte mich, wo sie nur konnte. Sie macht das immer noch bei mir privat und auf dem Arbeitsplatz. Eben über diese Kirchentrottel, die offensichtlich sehr viel Einfluss haben, leider!
                Ich kann nur hoffen, dass meine Arbeitgeber mal nicht bestechlich sind und sich trauen, als Zeugen aufzutreten.
                So lange wird das weiter gehen. Egal ob ich den Kontakt abbreche oder nicht, oder ob sie nachweislich psychisch krank ist oder nicht, sie findet Möglichkeiten mir zu schaden; immer wieder neu. Das ist die Mafia. Sie aquirieren schon Kinder für ihre Zwecke. Missbrauchen diese als Fußabtreter und billige Arbeitskräfte.


                Du brauchst Zeugen, sonst kannst du nichts erreichen, leider.
                LG
                Ibag
                Ibag
                erfahrenes Forumsmitglied
                Zuletzt geändert von Ibag; 23.10.2011, 10:32.

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