Hallo,zusammen!
Ich habe mich hier angemeldet,weil ich mir vorstellen kann,demnächst zu euch zu gehören.
Ich denke mal, hier sitzen die Spezalisten und mir fehlt jede Erfahrung mit diesem Thema.
Zur Situation:
Weiblich, 42 jahre jung
seit 4,5 jahren in einer großen christlichen Hilfsorga beschäftigt.Die Abteilung wurde von einem Tag auf den anderen geschlossen, ohne Vorwarnung( war toll für die kunden).
Allen Mitarbeitern wurde mündlich bis zum 30.9.2011 gekündigt.
Durch Aufbegehren der Mitarbeitervertretung und Einschaltung eines Anwaltes wurden die Kündigungen fristgerecht zum 31.12.2011 "verschoben".
Das fand der Arbeitgeber natürlich ganz häßlich.Meine Arbeitsstelle gibt es nicht mehr,ich erledige eine niederwertige Arbeit, die aber dazu gehört.Muß aber bezahlt werden wie vorher.
Daher möchte mann mich gerne los werden, aber das Angebot der Turboprämie hat mich nicht überzeugt.
Bin Mitte des Jahres von Vollzeit auf 30 Stunden Teilzeit,die dienststelle ist mit der Anfrage an mich heran getreten.mit der Zusage, das ich einen Nebenjob machen kann, fand ich das okay, da ich ja auch an meinem Job hing.Nebenjob wurde genehmigt, da ich öffendlicher Dienst bin.
hat auch bis jetzt immer geklappt,MO und Do ab 15.00 Uhr frei.
jetzt habe ich die Dienstpläne bekommen und nix mehr frei.Habe chef angesprochen, er meinte ich könnte ja tauschen. Nachdem aber fast alle weg sind, wird das sehr schwierig.
Okay, hab ich halt getasucht. Leider wird immer der, mit dem ich tausche, jetzt auf einmal immer Mo und Do abgezogen.Somit fällt Nebenjob flach, das ich meist 6 tage wochen habe,immer morgens und nachmittags fahren muss.
Desweiteren wurde mir der Zugang zum Pc gesperrt, der Dienststellenschlüsssel abgenommen und das Diensthandy auch. Da ich diese Woche krank geschrieben bin, wurde das als Grund angeführt.
So das waren ein paar Hintergrund Infos.
Jetzt frage ich mich, ist das Schikane?Wie weit werden sie es noch treiben und vor allem-WAs kann ich jetzt schon tun um nicht irgendwann mobbingopfer zu werden?
Vielen Dank für Vorschlägeund Meinungen
Ich habe mich hier angemeldet,weil ich mir vorstellen kann,demnächst zu euch zu gehören.
Ich denke mal, hier sitzen die Spezalisten und mir fehlt jede Erfahrung mit diesem Thema.
Zur Situation:
Weiblich, 42 jahre jung
seit 4,5 jahren in einer großen christlichen Hilfsorga beschäftigt.Die Abteilung wurde von einem Tag auf den anderen geschlossen, ohne Vorwarnung( war toll für die kunden).Allen Mitarbeitern wurde mündlich bis zum 30.9.2011 gekündigt.
Durch Aufbegehren der Mitarbeitervertretung und Einschaltung eines Anwaltes wurden die Kündigungen fristgerecht zum 31.12.2011 "verschoben".
Das fand der Arbeitgeber natürlich ganz häßlich.Meine Arbeitsstelle gibt es nicht mehr,ich erledige eine niederwertige Arbeit, die aber dazu gehört.Muß aber bezahlt werden wie vorher.
Daher möchte mann mich gerne los werden, aber das Angebot der Turboprämie hat mich nicht überzeugt.
Bin Mitte des Jahres von Vollzeit auf 30 Stunden Teilzeit,die dienststelle ist mit der Anfrage an mich heran getreten.mit der Zusage, das ich einen Nebenjob machen kann, fand ich das okay, da ich ja auch an meinem Job hing.Nebenjob wurde genehmigt, da ich öffendlicher Dienst bin.
hat auch bis jetzt immer geklappt,MO und Do ab 15.00 Uhr frei.
jetzt habe ich die Dienstpläne bekommen und nix mehr frei.Habe chef angesprochen, er meinte ich könnte ja tauschen. Nachdem aber fast alle weg sind, wird das sehr schwierig.
Okay, hab ich halt getasucht. Leider wird immer der, mit dem ich tausche, jetzt auf einmal immer Mo und Do abgezogen.Somit fällt Nebenjob flach, das ich meist 6 tage wochen habe,immer morgens und nachmittags fahren muss.
Desweiteren wurde mir der Zugang zum Pc gesperrt, der Dienststellenschlüsssel abgenommen und das Diensthandy auch. Da ich diese Woche krank geschrieben bin, wurde das als Grund angeführt.
So das waren ein paar Hintergrund Infos.
Jetzt frage ich mich, ist das Schikane?Wie weit werden sie es noch treiben und vor allem-WAs kann ich jetzt schon tun um nicht irgendwann mobbingopfer zu werden?
Vielen Dank für Vorschlägeund Meinungen
Kommentar