Hallo,
ich bin neu hier und habe auch schon das erste Problem.
Ich umreise aber erst einmal meinen Beruf kurz. Ich arbeite für eine kleine Firma im Service. Diese kleine Firma gehört als Beteilgungsges.mbH zu einem großen Konzern, von diesem erhalten wir auch unser Geld.
Heute Freitag, den 16.12.2011 wurde ich angerufen, von der Sekretärin des GF, die mir in einem ziemlich kurzen Gespräch erklärte, das ich nicht zu einem weiteren Kunden fahren sollte, sondern sofort und ohne Umweg in die Firma zu fahren habe.
Als gehorsamer Arbeiter befolgte ich diese Anweisung. Gegen 13:00 Uhr traf ich dort ein und wurde auch sofort in das Büro des GF geführt.
Dort bat mich der GF noch zu warten, bis mein Vorgesetzter eintraf, damit er nicht alles zweimal erzählen müßte.
Nachdem mein Vorgesetzter eintraf, erzählte der GF folgendes;
GF: Herr B. haben Sie Probleme mit Medikamenten ?
B: Nicht das ich wüßte, ich nehme noch nicht einmal Kopfschmerztabletten.
GF: Haben Sie vielleicht Probleme mit Alkohol, wie Sie wissen dürfen Sie auch nicht mit einem Fahrad zu einem Kunden fahren. Den auch dann können Sie Ihren Führerschein verlieren.
B: Ich habe weder ein Fahrad noch Probleme mit Alkohol. Wenn Sie vielleicht so gütig wären einmal zu schauen, wieviel Notdienste ich mache, das heißt Einsätze auch zu nächtlichen Zeiten. Alkohol wäre da zumindest bei einer der regelmäßigen Polizeikontrollen aufgefallen. Zumindest in den letzten sechs Jahren.
Es wäre vielleicht nett, mir zu erzählen, wie Sie zu dieser Behauptung kommen.
GF: Mir wurde von einem Kunden unserer Firma über einen dritten mitgeteilt, das Sie bei einem Besuch leicht nach Alkohol gerochen haben. Beim Ausfüllen des Berichtes haben Sie auch gezittert.
B: Sicherlich können Sie mir auch erzählen, von welchem Kunden wir hier reden.
GF: Das kann ich Ihnen nicht erzählen, der Kunde macht sich nur Gedanken um Ihre Person.
B: Wenn der Kunde sich Gedanken über meine Person macht, warum erzählt er es einem Dritten und dieser kommt dann zu Ihnen. Warum redet dieser Kunde dann nicht mit mir.
Das Gespäch ging noch eine Weile weiter, wobei mir dann der GF versicherte, er glaube mir und werde sich darum kümmern.
Nachtrag:
Ich bin jetzt von einem Notdienst einsatz zurückgekommen und habe mich entschlossen, dies hier einmal in verküzter Form kundzutun. Sollte an meinem PC der Pustomat noch intakt sein, so kann ich versichern, das ich absolut nüchtern bin. Zumal in der Innenstadt zwei Kontrollen durchfahren werden mußten.
Gruß und noch ein schönes Wochenende wünscht der
Darter
ich bin neu hier und habe auch schon das erste Problem.
Ich umreise aber erst einmal meinen Beruf kurz. Ich arbeite für eine kleine Firma im Service. Diese kleine Firma gehört als Beteilgungsges.mbH zu einem großen Konzern, von diesem erhalten wir auch unser Geld.
Heute Freitag, den 16.12.2011 wurde ich angerufen, von der Sekretärin des GF, die mir in einem ziemlich kurzen Gespräch erklärte, das ich nicht zu einem weiteren Kunden fahren sollte, sondern sofort und ohne Umweg in die Firma zu fahren habe.
Als gehorsamer Arbeiter befolgte ich diese Anweisung. Gegen 13:00 Uhr traf ich dort ein und wurde auch sofort in das Büro des GF geführt.
Dort bat mich der GF noch zu warten, bis mein Vorgesetzter eintraf, damit er nicht alles zweimal erzählen müßte.
Nachdem mein Vorgesetzter eintraf, erzählte der GF folgendes;
GF: Herr B. haben Sie Probleme mit Medikamenten ?
B: Nicht das ich wüßte, ich nehme noch nicht einmal Kopfschmerztabletten.
GF: Haben Sie vielleicht Probleme mit Alkohol, wie Sie wissen dürfen Sie auch nicht mit einem Fahrad zu einem Kunden fahren. Den auch dann können Sie Ihren Führerschein verlieren.
B: Ich habe weder ein Fahrad noch Probleme mit Alkohol. Wenn Sie vielleicht so gütig wären einmal zu schauen, wieviel Notdienste ich mache, das heißt Einsätze auch zu nächtlichen Zeiten. Alkohol wäre da zumindest bei einer der regelmäßigen Polizeikontrollen aufgefallen. Zumindest in den letzten sechs Jahren.
Es wäre vielleicht nett, mir zu erzählen, wie Sie zu dieser Behauptung kommen.
GF: Mir wurde von einem Kunden unserer Firma über einen dritten mitgeteilt, das Sie bei einem Besuch leicht nach Alkohol gerochen haben. Beim Ausfüllen des Berichtes haben Sie auch gezittert.
B: Sicherlich können Sie mir auch erzählen, von welchem Kunden wir hier reden.
GF: Das kann ich Ihnen nicht erzählen, der Kunde macht sich nur Gedanken um Ihre Person.
B: Wenn der Kunde sich Gedanken über meine Person macht, warum erzählt er es einem Dritten und dieser kommt dann zu Ihnen. Warum redet dieser Kunde dann nicht mit mir.
Das Gespäch ging noch eine Weile weiter, wobei mir dann der GF versicherte, er glaube mir und werde sich darum kümmern.
Nachtrag:
Ich bin jetzt von einem Notdienst einsatz zurückgekommen und habe mich entschlossen, dies hier einmal in verküzter Form kundzutun. Sollte an meinem PC der Pustomat noch intakt sein, so kann ich versichern, das ich absolut nüchtern bin. Zumal in der Innenstadt zwei Kontrollen durchfahren werden mußten.
Gruß und noch ein schönes Wochenende wünscht der
Darter
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