Ich arbeite in einem Familienbetrieb. In naher Zukunft soll, die Tochter das Restaurant übernehmen, derzeit sind aber die Eltern der jungen Frau noch Besitzer und Chef's - wo wir auch schon bei meinem Problem sind. Die Tochter ist meine Auszubildende, mit ihr verstehe ich mich super und mit ihr habe ich auch keine Probleme. Die Mutter (war kürzlich in einer psychosomatischen Kur) und der Vater, üben an mir - soweit ich das persönlich beurteilen kann, psychischen Druck aus. Ich hab eine lange Liste von Fällen, in denen sich dies bemerkbar macht. Als ich im Februar/11 mein EQJ begann, wurde ich an meinem 1. Arbeitstag weder begrüßt, noch wurde mir alles vorgestellt, gezeigt - was man eigentlich von Chef's erwarten sollte. Mir wurde eine Dame zur Seite gestellt, die mir von A-Z alles zeigt, was sie auch super macht, ich fühl mich bei ihr gut und geborgen, sie bringt mir vieles bei und ist mir auch mental eine große Unterstützung - wir verstehen uns sehr gut & wenn sie nicht wäre, hätte ich mit Sicherheit schon gekündigt. In meinem 6monatigen Praktikum gab es also, eine große Anzahl von Mobbingvofällen, ich bin nicht gerade schlank und dass mein Chef und meine Chefin das nicht mögen, ja sogar verachten, ist nicht zu übersehen. Es fängt morgens an, wenn man den Betrieb betritt, es gibt kein "Guten Morgen", man beginnt mit seiner Arbeit, bekommt meist Zettel vorgelegt auf denen steht was man den Tag über zu tun hat. Passt einem der beiden etwas nicht, wird das nicht in einem normalen Ton gesagt, meist wird einem noch nicht mal in die Augen geschaut, man bekommt Anweisungen denen man Folge zu leisten hat. Ich werde jetzt eine Situation schildern, es war ende September/11 (mein Ausbildungvertrag war derzeit schon unterschrieben - der Ton wurde noch rauer) es regnete, wir hatten alle Feierabend. Der Koch, die Tochter des Chef's und der Chef selbst standen draußen vor der Tür, ich kam dazu, da meine Mutter mich abholte, sie kam - ich ging schon in den Regen raus & die Tochter sagte "bleib doch noch stehen, du wirst ja ganz Nass", ich daraufhin "achwas Regen macht doch schön, ich bin ja nicht aus Zucker" & mein Chef daraufhin "ja dann bleib noch ne halbe Stunde stehen, damit du schön wirst" - boom, was soll man dazu noch sagen?
es gab noch diverse andere Dinge und es wurde von Tag zu Tag persönlicher, hasserfüllter und einfach nicht mehr schön. Ich hab schon einige Gespräche mit meiner Auszubildenden geführt, aber ich glaube selbst Sie ist nicht im Stande, ihrem Vater parole zu bieten. Es wird zwar anerkannt, was ich sage und ich bekomme auch Recht in vielen Dingen und Sie sagt mir auch dass dies nicht geht - aber ändern tut sich nichts. Wir haben jetzt Mitte Dezember - Hauptgeschäftszeit in der Gastronomie und dato ist der Punkt erreicht an dem ich einfach nicht mehr kann. Jeder Mensch hat Stolz, und man kann denke ich von jedem Menschen erwarten dass, dieser in einem normalen Ton mit einem spricht - gerade wenn man sich in einer Chefposition befindet, ist dies doch das A und O - man möchte jungen, dynamischen Menschen doch etwas vermitteln und Ihnen nicht das leben schwer machen. Lehrjahre sind keine Herrenjahre - JA! aber dennoch sollte man sich auf seiner Arbeitsstelle doch wohlfühlen. Ich bin also seit Februar in diesem Restaurant - 10 Monate, war ich größtenteils nur hinter der Theke und hab Thekenservice gemacht, gehört natürlich auch zur Ausbildung einer Fachkraft im Gastgewerbe, aber sobald man in diesem Betrieb wiederspricht - stirbt man! Der Hass wird immer größer und man traut sich gar nicht mehr irgendwelche Dinge zu sagen oder zu fragen, weil man einfach keinen Bock hat ne blöde und unfreundliche Antwort zu bekommen, tut man dies dennoch - muss man einfach weitermachen, nicht dran denken und alles runterschlucken und das tue ich nun seit 10 Monaten, nun ist der Punkt erreicht an dem Sätze wie, "das ist halt so damit musst du dich abfinden, mir geht es auch nicht anders"; "das musst du ausschalten, verdrängen und einfach lächeln" oder "mach dir keinen kopf, da musst du durch", nicht mehr helfen. Die Frage an euch ist, was soll ich tun & wie kann ich diesem ganzen Stand halten ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren?
es gab noch diverse andere Dinge und es wurde von Tag zu Tag persönlicher, hasserfüllter und einfach nicht mehr schön. Ich hab schon einige Gespräche mit meiner Auszubildenden geführt, aber ich glaube selbst Sie ist nicht im Stande, ihrem Vater parole zu bieten. Es wird zwar anerkannt, was ich sage und ich bekomme auch Recht in vielen Dingen und Sie sagt mir auch dass dies nicht geht - aber ändern tut sich nichts. Wir haben jetzt Mitte Dezember - Hauptgeschäftszeit in der Gastronomie und dato ist der Punkt erreicht an dem ich einfach nicht mehr kann. Jeder Mensch hat Stolz, und man kann denke ich von jedem Menschen erwarten dass, dieser in einem normalen Ton mit einem spricht - gerade wenn man sich in einer Chefposition befindet, ist dies doch das A und O - man möchte jungen, dynamischen Menschen doch etwas vermitteln und Ihnen nicht das leben schwer machen. Lehrjahre sind keine Herrenjahre - JA! aber dennoch sollte man sich auf seiner Arbeitsstelle doch wohlfühlen. Ich bin also seit Februar in diesem Restaurant - 10 Monate, war ich größtenteils nur hinter der Theke und hab Thekenservice gemacht, gehört natürlich auch zur Ausbildung einer Fachkraft im Gastgewerbe, aber sobald man in diesem Betrieb wiederspricht - stirbt man! Der Hass wird immer größer und man traut sich gar nicht mehr irgendwelche Dinge zu sagen oder zu fragen, weil man einfach keinen Bock hat ne blöde und unfreundliche Antwort zu bekommen, tut man dies dennoch - muss man einfach weitermachen, nicht dran denken und alles runterschlucken und das tue ich nun seit 10 Monaten, nun ist der Punkt erreicht an dem Sätze wie, "das ist halt so damit musst du dich abfinden, mir geht es auch nicht anders"; "das musst du ausschalten, verdrängen und einfach lächeln" oder "mach dir keinen kopf, da musst du durch", nicht mehr helfen. Die Frage an euch ist, was soll ich tun & wie kann ich diesem ganzen Stand halten ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren?
Kommentar