Hallo zusanmen!
Ich möchte hier gerne auch mal meine Geschichte erzählen.
Folgendes ist mir passiert.
Ich war zwei Monate krank- "Burn Out" (Ich mag dieses Wort nicht- aber dann weiß halt jeder was gemeint ist). Ich war einfach körperlich total am Ende. Habe eigentlich eine 20 Stunden Stelle musste aber im Schnitt 30-35 Arbeiten, da bei uns ein sehr hoher Krankenstand unter den Mitarbeitern herrscht. Vertretung- Fehlanzeige! Die anderen müssen das Auffangen. Ich arbeite übrigens in einer Kita und die Öffnungszeiten müssen halt abgedeckt sein- Pech!
Auf jeden Fall hatte ich mich in den 8 Wochen prima erholt und bin voller Freude wieder hin. Dort erwartete mich ein Gespräch mit unserer Leiterin. In diesem Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass sie mir die Stellvertretende Leitung entzogen hat (war ich 3 1/2 Jahre), ich bin nicht mehr in meiner Gruppe sondern bin jetzt Springkraft und muss zusätzlich noch einen Nachmittag arbeiten, was für mich sehr schwierig ist, da ich keine Betreuung für meine Tochter habe- eine andere Kollegin mit erwachsenen Kinder braucht dafür nicht mehr Mittags arbeiten! Super! Und meine Vorschulkindergruppe war ich auch noch los. Die Kollegin die für mich vertretungsweise in MEINER war Gruppe bleibt jetzt da!
Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht verstehe und so auch nicht arbeiten möchte- sie sagte das ich es aber akzeptieren muss und Schluss.
Ich bin dann aus dem Büro raus und in die "neue" Gruppe. Nach einer Stunde kam eine Kollegin ganz kleinlaut zu mir und fragte ob wir nicht mal in Ruhe einen Kaffee trinken wollen. Ich war total sauer und habe ihr gesagt das sie sich ihren Kaffee an den Hut stecken kann. Eine weitere Stunde später kam eine andere Kollegin und wollte mal in Ruhe mit mir reden- auch das habe ich abgelehnt- reden hätte man vorher machen müssen. Ich war einfach so sauer und maßlos enttäuscht, denn diese ganze Aktion wurde in einer Dienstbesprechung 3 Tage bevor ich wieder gekommen bin- was alle gewußt haben- beschlossen. Hinter meinem Rücken und ohne mich irgendwie einzubeziehen.
Auf meine Frage nach dem warum habe ich übrigens keine Antwort erhalten. Ich habe dann noch zwei Gespräche mit der Leiterin gehabt- erfolglos!
Ich habe dann eine Woche meine arbeit so gut es ging gemacht. Habe mich mit den Kindern beschäftigt und mit meine Kolleginen das was für die Arbeit wichtig ist gesprochen- mehr nicht. Ich war so entsetzt über die Vorgehensweise- unglaublich.
In der zweiten Woche wurde dann eine Konfliktberaterin zu einem Gespräch mit allen geholt. Es war schrecklich. Aber es kam das raus was ich vermutet hatte. Meiner direkten Kollegin aus der Gruppe habe ich das zu verdanken! Diese Dame ist erst (wieder) seit einem Jahr bei uns und hat mal kräftig in meiner Abwesenheit aufgeräumt! (sie hatte vor ca. 10 Jahren schon mal in der Einrichtung gearbeitet und wir haben sie alle gekannt)
Sie meinte, dass sie mit der jetzigen Kollegin einen roten Faden in der Arbeit hat- sie verstehen sich blind und arbeiten Hand in Hand- das läuft jetzt so toll. Und auch auf Leitungsebene ist das spitzte- man weiß was der andere Denkt und springt gemeinsam auf einen Zug......- blablabla kotz (sorry!) Diese "Rote-faden" Theorie wurde dann später nochmal von einer anderen Kollegin unterstrichen- "ich kenne sie jetzt schon so lang und ich weiß das sie zum arbeiten einen roten Faden braucht".
Die Konfliktberaterin sprach ganz klar aus, dass diese Vorgehensweise absolut nicht akzeptabel ist und sie mich sehr gut verstehen kann. Trotzdem kam es zu keiner Einigung. Die Beraterin fragte, ob es nicht wenigstens möglich ist mir diesen zweiten Nachmittag abzunehem- auch das wurde verneint! Wir sind dann auseinander gegangen und ich habe seit her diesen Laden nicht mehr betreten.
Ich habe gehört, dass sie mit mir nicht mehr zusammen arbeiten möchten, da ich "keinen Schritt auf sie zugegangen bin"! Was wäre ein Schritt gewesen- doch nur das ich alles akzeptiert hätte, ich sehe keinen anderen Schritt?!? Auch heißt es jetzt auf einmal, dass es nur für Januar begrenzt war- das hat mir keiner gesagt. Es wurde jemand als Vertretung gesucht, dass wußte ich. Aber bei dem derzeitigen "Erzieher-Mangel" hätte es auch gut und gerne Monate dauern können. Abgesehen davon ändert es auch nichts an der Tatsache, dass man mich in Abwesenheit als Springer degradiert hat.
Mittlerweile erzählen wohl einige rum, dass ich so psychisch Krank bin und wohl nie mehr in meinem Beruf arbeiten kann. LEUTE ich bin komplett klar im Kopf.
Suche mir gerade eine neue Stelle, bin aber irgendwie in einer absoluten Schockstarre- ich verstehe es einfach nicht.
Es gab dafür keinerlei Anzeichen, 4 Wochen bevor ich krank wurde saßen alle noch bei mir im Garten und wir haben meinen Geburtstag gefeiert.Wir haben uns alle prima verstanden, es gab keinen Konflikt, nichts! Es gab nur den grenzenlosen Egoismus einer Kollegin- unfassbar! Oder?
Ich möchte hier gerne auch mal meine Geschichte erzählen.
Folgendes ist mir passiert.
Ich war zwei Monate krank- "Burn Out" (Ich mag dieses Wort nicht- aber dann weiß halt jeder was gemeint ist). Ich war einfach körperlich total am Ende. Habe eigentlich eine 20 Stunden Stelle musste aber im Schnitt 30-35 Arbeiten, da bei uns ein sehr hoher Krankenstand unter den Mitarbeitern herrscht. Vertretung- Fehlanzeige! Die anderen müssen das Auffangen. Ich arbeite übrigens in einer Kita und die Öffnungszeiten müssen halt abgedeckt sein- Pech!
Auf jeden Fall hatte ich mich in den 8 Wochen prima erholt und bin voller Freude wieder hin. Dort erwartete mich ein Gespräch mit unserer Leiterin. In diesem Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass sie mir die Stellvertretende Leitung entzogen hat (war ich 3 1/2 Jahre), ich bin nicht mehr in meiner Gruppe sondern bin jetzt Springkraft und muss zusätzlich noch einen Nachmittag arbeiten, was für mich sehr schwierig ist, da ich keine Betreuung für meine Tochter habe- eine andere Kollegin mit erwachsenen Kinder braucht dafür nicht mehr Mittags arbeiten! Super! Und meine Vorschulkindergruppe war ich auch noch los. Die Kollegin die für mich vertretungsweise in MEINER war Gruppe bleibt jetzt da!
Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht verstehe und so auch nicht arbeiten möchte- sie sagte das ich es aber akzeptieren muss und Schluss.
Ich bin dann aus dem Büro raus und in die "neue" Gruppe. Nach einer Stunde kam eine Kollegin ganz kleinlaut zu mir und fragte ob wir nicht mal in Ruhe einen Kaffee trinken wollen. Ich war total sauer und habe ihr gesagt das sie sich ihren Kaffee an den Hut stecken kann. Eine weitere Stunde später kam eine andere Kollegin und wollte mal in Ruhe mit mir reden- auch das habe ich abgelehnt- reden hätte man vorher machen müssen. Ich war einfach so sauer und maßlos enttäuscht, denn diese ganze Aktion wurde in einer Dienstbesprechung 3 Tage bevor ich wieder gekommen bin- was alle gewußt haben- beschlossen. Hinter meinem Rücken und ohne mich irgendwie einzubeziehen.
Auf meine Frage nach dem warum habe ich übrigens keine Antwort erhalten. Ich habe dann noch zwei Gespräche mit der Leiterin gehabt- erfolglos!
Ich habe dann eine Woche meine arbeit so gut es ging gemacht. Habe mich mit den Kindern beschäftigt und mit meine Kolleginen das was für die Arbeit wichtig ist gesprochen- mehr nicht. Ich war so entsetzt über die Vorgehensweise- unglaublich.
In der zweiten Woche wurde dann eine Konfliktberaterin zu einem Gespräch mit allen geholt. Es war schrecklich. Aber es kam das raus was ich vermutet hatte. Meiner direkten Kollegin aus der Gruppe habe ich das zu verdanken! Diese Dame ist erst (wieder) seit einem Jahr bei uns und hat mal kräftig in meiner Abwesenheit aufgeräumt! (sie hatte vor ca. 10 Jahren schon mal in der Einrichtung gearbeitet und wir haben sie alle gekannt)
Sie meinte, dass sie mit der jetzigen Kollegin einen roten Faden in der Arbeit hat- sie verstehen sich blind und arbeiten Hand in Hand- das läuft jetzt so toll. Und auch auf Leitungsebene ist das spitzte- man weiß was der andere Denkt und springt gemeinsam auf einen Zug......- blablabla kotz (sorry!) Diese "Rote-faden" Theorie wurde dann später nochmal von einer anderen Kollegin unterstrichen- "ich kenne sie jetzt schon so lang und ich weiß das sie zum arbeiten einen roten Faden braucht".
Die Konfliktberaterin sprach ganz klar aus, dass diese Vorgehensweise absolut nicht akzeptabel ist und sie mich sehr gut verstehen kann. Trotzdem kam es zu keiner Einigung. Die Beraterin fragte, ob es nicht wenigstens möglich ist mir diesen zweiten Nachmittag abzunehem- auch das wurde verneint! Wir sind dann auseinander gegangen und ich habe seit her diesen Laden nicht mehr betreten.
Ich habe gehört, dass sie mit mir nicht mehr zusammen arbeiten möchten, da ich "keinen Schritt auf sie zugegangen bin"! Was wäre ein Schritt gewesen- doch nur das ich alles akzeptiert hätte, ich sehe keinen anderen Schritt?!? Auch heißt es jetzt auf einmal, dass es nur für Januar begrenzt war- das hat mir keiner gesagt. Es wurde jemand als Vertretung gesucht, dass wußte ich. Aber bei dem derzeitigen "Erzieher-Mangel" hätte es auch gut und gerne Monate dauern können. Abgesehen davon ändert es auch nichts an der Tatsache, dass man mich in Abwesenheit als Springer degradiert hat.
Mittlerweile erzählen wohl einige rum, dass ich so psychisch Krank bin und wohl nie mehr in meinem Beruf arbeiten kann. LEUTE ich bin komplett klar im Kopf.
Suche mir gerade eine neue Stelle, bin aber irgendwie in einer absoluten Schockstarre- ich verstehe es einfach nicht.
Es gab dafür keinerlei Anzeichen, 4 Wochen bevor ich krank wurde saßen alle noch bei mir im Garten und wir haben meinen Geburtstag gefeiert.Wir haben uns alle prima verstanden, es gab keinen Konflikt, nichts! Es gab nur den grenzenlosen Egoismus einer Kollegin- unfassbar! Oder?
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