Hallo,
ich hatte vor einiger Zeit schon ein Thema erstellt und war guten Mutes, dass ich Kraft genug hätte, mich der Arbeitssituation zu stellen. Leider ging der Schuss nach hinten los. Nun kam es soweit, dass meine Hausärztin mich vorerst aus dem Verkehr gezogen hat, jedoch kann ich auf keine Verlängerung ihrerseits mehr hoffen.
Bin jetzt in der 3.Woche krank geschrieben. Ich ließ mich in einer psychatrischen Klinik beraten und man empfahl mir einen Therapeuten (berufsbegleitend) aufzusuchen oder noch besser in meinem Zustand die Tagesklinik zu wählen.
So, nun habe ich letzteres in Erwägung gezogen, aber nun kommt der Haken. Da ich Privatpatient bin, MUSS ich nach Absprache mit der KV erst zu einem Therapeuten bzw. einem fachkundlichen Vertreter der Branche, der die Notwendigkeit bestätigt.
Nach Abtelefonieren sämtlicher Psychologen/Therapeuten, war ich bald mutlos und wollte alles hinwerfen, weil es entweder hieß, wir sind voll oder versuchen Sie es doch in der Tagesklinik, da kriegen sie eher einen Termin (Toll!)
Dann gab mir die Tagesklinik selber den entscheidenden Tipp. Es ist eine Psychaterin, welche mit der TK eng zusammen arbeitet und schon öfter Patienten dorthin überwies. Hat jemand schon einmal diesen Weg so wählen müssen?
Ich weiß, dass die TK mir gut tun wird und trotzdem habe ich Zweifel, die Psychaterin von der Notwendigkeit überzeugen zu können.
Wenn ich dann lese, dass Mobbing bei manchen Psychologen/Therapeuten nur mit Schulterzucken registriert wird, dann werd ich erst recht noch unsicher, wie ich sie davon überzeugen kann. Auf der Warteliste für die TK steh ich zumindest schon einmal.
Es ist eh schon für mich eine große Überwindung, wieder arbeiten gehen zu müssen nächste Woche, vor allem, weil ein Platz in der TK erst in gut 8 Wochen frei ist. Wie ich das durchhalten soll, weiß ich nicht.
Danke fürs Lesen und Tipps!
ich hatte vor einiger Zeit schon ein Thema erstellt und war guten Mutes, dass ich Kraft genug hätte, mich der Arbeitssituation zu stellen. Leider ging der Schuss nach hinten los. Nun kam es soweit, dass meine Hausärztin mich vorerst aus dem Verkehr gezogen hat, jedoch kann ich auf keine Verlängerung ihrerseits mehr hoffen.
Bin jetzt in der 3.Woche krank geschrieben. Ich ließ mich in einer psychatrischen Klinik beraten und man empfahl mir einen Therapeuten (berufsbegleitend) aufzusuchen oder noch besser in meinem Zustand die Tagesklinik zu wählen.
So, nun habe ich letzteres in Erwägung gezogen, aber nun kommt der Haken. Da ich Privatpatient bin, MUSS ich nach Absprache mit der KV erst zu einem Therapeuten bzw. einem fachkundlichen Vertreter der Branche, der die Notwendigkeit bestätigt.
Nach Abtelefonieren sämtlicher Psychologen/Therapeuten, war ich bald mutlos und wollte alles hinwerfen, weil es entweder hieß, wir sind voll oder versuchen Sie es doch in der Tagesklinik, da kriegen sie eher einen Termin (Toll!)
Dann gab mir die Tagesklinik selber den entscheidenden Tipp. Es ist eine Psychaterin, welche mit der TK eng zusammen arbeitet und schon öfter Patienten dorthin überwies. Hat jemand schon einmal diesen Weg so wählen müssen?
Ich weiß, dass die TK mir gut tun wird und trotzdem habe ich Zweifel, die Psychaterin von der Notwendigkeit überzeugen zu können.
Wenn ich dann lese, dass Mobbing bei manchen Psychologen/Therapeuten nur mit Schulterzucken registriert wird, dann werd ich erst recht noch unsicher, wie ich sie davon überzeugen kann. Auf der Warteliste für die TK steh ich zumindest schon einmal.
Es ist eh schon für mich eine große Überwindung, wieder arbeiten gehen zu müssen nächste Woche, vor allem, weil ein Platz in der TK erst in gut 8 Wochen frei ist. Wie ich das durchhalten soll, weiß ich nicht.
Danke fürs Lesen und Tipps!
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