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Handy-Voyerismus, Rufmord, Mobbing durch Nachbarn

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  • Handy-Voyerismus, Rufmord, Mobbing durch Nachbarn

    Hallo Leute,

    Ich hab keine Kraft mehr und bin kurz davor mich umzubringen...
    Bin ein Opfer von Handyvoyeurismus; das MMS ist bereits im Umlauf und ich kann mich ueberhaupt nicht zu Wehr setzen. Wohin ich gehe werde ich belaechelt, ausgelacht oder schlichtweg ignoriert. Nachrufen und obzoene Gerausche in der Nacht vor dem Haus kam auch schon mehrmals vor und an die Tuer wurde auch schon mitten in der Nacht energisch 'geklopft'. Obwohl das Foto fuer mich schon schlimm genug ist(ist ein Naktfoto) werden auch noch Luegen ueber mich verbreitet, ich waere pervers etc. Bin auch schon total paranoid und traue mich kaum noch nach draussen wegen der Schickanierungen. Alles fing an als Maedchen in der Nachbarschaft mich kennenlernen wollten und ich sie ignoriert habe; dass ist wohl die Strafe dafuer. :-/
    Ich bin seit drei Jahren an einem IT Fernstudium ueber die USA, alles lief tip top bis dato. Seit den Belaestigungen kann ich mich nicht mehr konzentrieren, habe staendig Panikattacken und bin in eine tiefe Depression gefallen.
    Da ich neu im Dorf bin, habe ich noch keine Freunde. Das ist mir eigentlich egal, sofern das Studium gut laeft. Aber jetzt geht nichts mehr...
    Ich bin ruecksichtsvoll, anstaendig, tollerant, karrierebewusst und werde dennoch von solchen Leuten gequaelt. Das verstehe ich einfach nicht. Hobbies die ich frueher gemocht habe wie Klettern, Amateurfunk, Joggen, Programmieren etc machen mir seit dem Terror keinen Spass mehr und ich unternehme immer weniger...

    Die Panikattacken werden seit 2 Wochen immer hauefiger und ich habe nur noch Wut im Bauch und wuerde den naechsten Peiniger/Mitlaeufer der mir Auffaellt am liebsten ^%%#$#$#. Aber das kann ich mir nicht leisten, sofern ich einen Job will nach der Uni. Dazu kommt, dass ich mit Gewalt nichts anfangen kann.

    Mein Vater kann meine Stimmungsschwangkungen durch die Mobberei nicht mehr ertragen und meint ich bilde mir die Sache nur ein.
    Ich habe auch schon daran gedacht Hilfe von Aussen in Anspruch zu nehmen aber eine Therapie kann ich mir nicht Leisten, dazu haben meine Eltern die Ansicht dass nur 'schwache' Menschen zur Therapie gehen... Und ich will sie ja nicht enttaeschen(obwohl ich ihre Ansicht nicht teile)...

    Was kann ich nur tun damit ich die Schickanierungsversuche ignorieren kann und ich wieder normal Arbeiten kann...? Bekomme ich durch die Mobberei mit der Zeit automatisch 'dickere Haut'? Ich habe bis jetzt folgende Phasen durchlaufen: Angst, Wut, was kommt danach? Gleichgueltigkeit(I hope so).

    Ich hoffe jemand von euch der/die die Mobberei auch schon erlebt hat kann mir ein paar tips geben, denn ich bin mit meinem Latein am Ende.... ;-(

    Vielen Dank im Voraus und Gruss

  • #2
    Hallo,

    ich kann Dich zwar verstehen, daß das unheimlich unangenehm sein muß, wenn Nacktfotos von einem verteilt werden. Mobbingattacken sind auf jeden Fall schrecklich. Aber wer macht die Attacken?

    Wer hat die Fotos verbreitet und an wem? Weiß das ganze Dorf Bescheid oder warum bekommst nächtliche Störungen? Ich weiß, daß das nicht einfach ist, darüber zu schreiben, aber erst dann können wir Dir helfen. Hier bist Du anonym.

    Ich würde an Deiner Stelle zum Psychotherapeuten gehen. Das wird von der Krankenkasse übernommen und ist überhaupt nichts schlimmes. Ich würde es Deinen Eltern nicht erzählen. Sie müssen nicht alles wissen, was Du tust.

    Du bist hier nicht alleine.

    Kopf hoch!!!
    V.G.
    Bärbel

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    • #3
      Hallo Bärbel,

      Vielen Dank fuer deine Antwort. Die Geschehnisse niederzuschreiben scheint zu helfen, fuer den Moment jedenfalls.
      Das schlimme an der ganzen Sache ist, das ich ueberhaupt keine Ahnung hab wer der Haupttaeter ist, sonst haette ich ihn/sie schon laengst zur Rede gestellt bzw verklagt. Als ich eines Abends am Bahnhof auf den Zug gewartet habe, haben jugendliche das Handyfoto von mir herumgezeigt und ueber mich gelacht. Das war mir total peindlich, darum meide ich den Bahnhof sofern es geht. Ich kenne nur zwei der Jugendlichen die da waren, beide wohnen im gleichen Quartier wie ich. Sie sind von der Sorte mit denen man nichts zu tun haben will. Haengen meistens am Bahnhof, provozieren Leute, saufen und prahlen ueber ihre Karren statt etwas sinvolles im Leben zu machen...
      Ich bin schon zwei mal nach draussen gegangen als die jugenlichen Nachtruhestoerungen begangen haben, aber leider waren sie jedesmal schon weg als ich vor Ort war. Einmal hatten sie aus dem Garten eines Nachbarn gerufen, aber wegen der Hecke konnte ich nicht erkennen wer es genau war. Wir installieren naechstens eine Ueberwachungskamera, also sollte das mit dem Klopfen an der Tuer mitten in der Nacht aufhoeren. Wenn mir auf der Strasse nachgerufen wird sind sie meistens in der Gruppe und ich kann den Taeter nicht erkennen(zu weit weg) oder sie Schreien aus dem 'Hinterhalt'. Sie haben nicht mal den Mut mir gegenueber zu Stehen. Ich kann nur annehmen dass das ganze Dorf davon weiss, da mich verschiedenste Leute belaechelt haben, ignoriert haben oder zu mir arrogant waren. Vielleicht bilde ich mir dass nur ein und die Leute im Dorf sind generell arrogant oder ich zu empfindlich, aber nach all den Schickanierungen von fremden Leuten hat man wirklich langsam das Gefuehl dass jeder damit zu tun hat. Ich werde langsam paranoid: Wenn jemand unhoeflich ist im Dorf sei es ein Nachbar, Postangestellter etc habe ich sofort dass Gefuehl dass sie damit zu tun haben, obwohl ich keine Beweise hab(ueb:running to conclusions=bad). Die Leute die ich bis jetzt erkennen konnte als Mobber sehe ich meistens wenn sie Wochenends in den Ausgang gehen und besoffen zueruckkommen(partygeneration?:-D).

      Eigentlich sollten mir solche Leute egal sein, aber auf die Dauer bringt mich die Mobberei um...:-(
      Das mit der Psychotherapie wird schwierig da mein Vater immer wissen will wo ich hingehe etc. Dann werd ich halt naechste Woche mal in die Bibliothek gehen ;-)

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      • #4
        Hallo,

        du sagst es, die Leute sollten dir egal sein. Die sind doch eh nur feige. ;-)))

        Schrecklich!! Ich kann mir das gut vorstellen und das nachempfinden.

        Du solltest immer daran denken, daß das ganze auch eine Eigendynamik haben kann und du immer unsicherer wirst.

        Isoliere Dich nicht! Ich hoffe, Du hast gute Bekannte, Freunde oder gute Verwandte. Unternimm etwas mit denen, wo Du Dich wohl fühlst. Man hat festgestellt, die Leute die ein gutes soziales Umfeld haben, werden weniger gemobbt oder den macht es weniger etwas aus.

        Hast Du mal überlegt, zu einem Rechtsanwalt zu gehen bezüglich der Fotos? Wahrscheinlich ist es schwer zu beweisen.

        Hast Du Zeugen?

        Ich kann Dich sehr gut verstehen. Hast Du vielleicht die Möglichkeit die Schule zu wechseln?

        Wie alt bist Du, wenn ich fragen darf?

        Im übrigen ist das eine gute Idee mit der Bibliothek.

        Ich kann Dich absolut verstehen. ich würde auf jeden Fall versuchen Hilfe in Anspruch zu nehmen.

        V.G.
        Bärbel

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        • #5
          Hallo Bärbel,

          Man hat festgestellt, die Leute die ein gutes soziales Umfeld haben, werden weniger gemobbt oder den macht es weniger etwas aus.

          Leider habe ich momentan kein soziales Umfeld mehr seit dem Umzug vor ~4-5 Jahren. Da ich nur mit Muehe an die Uni gekommen bin(bin bereits 26), habe ich mich in den letzten Jahren nur auf mein Studium konzentriert statt mich zu bemuehen soziale Kontakte zu knuepfen.
          Ich bin nun auch sehr skeptisch und verschlossen anderen Menschen gegenueber wegen den Jahrelangen Mobbingattacken, deswegen ist es fuer mich umso schwieriger neue Kontakte zu knuepfen.
          Das mit dem 'weniger ausmachen wenn in einem sozialen Umfeld' das du angesprochen hast ist mir erst kuerzlich bewusst geworden. Als ich im Winter mehrere Kletterkurse ueber Monate in der Halle besucht habe, hatte ich den Psychoterror in der Nachbarschaft und am Bahnhof gar nicht mehr beachtet. Leider bin ich nach den Kletterkursen wieder in ein tiefes Loch gefallen da die Mobbingattacken stark zugenommen haben.

          Ich habe nun beschlossen an der Volkshochschule regelmaessig Kurse zu besuchen um neue Leute kennenzulernen. Aber der erste Schritt (die Anmeldung) ist fuer mich das schwierigste. Ich habe einfach Angst, dass ich nicht akzeptiert werde. Auch fuerchte ich momente, in denen ich mich mit jemanden unterhalte und ich nicht mehr weiss worueber ich reden soll. Ich habe einfach das Gefuehl dass ich 'smalltalk' nach all den Jahren verlernt habe :-/

          Gruss

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          • #6
            Hallo Pate, (Gruß auch an Bärbel)
            wie du siehst leide auch ich (männliches Wesen, 36) an Schlaflosigkeit, die durch das üble (und natürlich völlig unnütze) Grübeln verursacht wird. Ich fühle mit dir. Mir ist tatsächlich etwas peinliches (eigentlich eine Lapalie, aber aus Mäusen werden ja bekanntlich Elefanten gemacht) im halböffentlichen Raum passiert und die Verbreitung bis in meine Firma kann eigentlich nur bedeuten, dass auch jemand irgendwie eine Handycam draufgehalten hat oder jemand aus der Firma, den ich nicht direkt kenne, was mit bekommen hat. :a
            Man wird von Leuten angegrinst oder eiskalt angeschaut, die man noch nicht mal kennt (Wohnort und Firma)! Es ist ja auch wirklich urkomisch denunziert und kompromitiert zu werden... In dem Kurs "A....loch-Sein aber richtig" habe ich leider gefehlt und kann diese bildzeitungsartige Begeisterung und Freude bis hin zur unverhohlenen Verachtung garnicht nachvollziehen, da ich umgekehrt nicht so handeln würde. Außerdem scheint die "Begeisterung" nicht abzureißen, obwohl es bereits 2 Monate her ist. Was genau in Umlauf ist, kriegt man natürlich nicht raus und wer die Hauptverbreiter sind auch nicht. Der Mob hält eben dicht. Soll man jemand fragen/ansprechen? Wem kann man trauen? Mir geht es in gewisser Hinsicht ähnlich wie dir: Ich habe immer nur geschuftet, daraufhin eröffnete mir meine Frau plötzlich, die vorher nie etwas gesagt hat..., dass ich mit meiner Arbeit verheiratet sei und schwups hatte sie einen Neuen, der jede Menge Zeit hat - aha. Ende vom Lied: Trennung, Scheidung usw. und ich musste mit hohem Verlust "unser" Haus verkaufen, was ich natürlich alles alleine managen durfte. Hinzu kam ein Orts-/Jobwechsel mit neuer komplexer Einarbeitung. Allzu viele Kontakte habe ich auch nicht, da hier natürlich viel Arbeit fällig war. 2 Jahre habe ich rumgeochst, bis ich mein Leben wieder auf der Reihe hatte - bis jetzt. Willkommen im Club! :-D Das Schlimmste ist wirklich, dass man eine Art von Soziophobie entwickelt und paranoid wird, so wie du es beschreibst. ;-(
            Dennoch, ich habe beschlossen kein Opfer zu sein! Ich ziehe mein Ding durch und mache weiter mit Karriere, Leben usw. Wenn garnichts mehr helfen sollte, kann man immer noch irgendwo anders neu anfangen - darin habe ich ja jetzt schon Übung... Wenn ich je herauskriegen sollte, wer die Quellen sind, werde ich mich eines Tages elegant revanchieren. Meine hohe Kreativität habe ich für solche Zwecke zwar noch nie genutzt, aber man kann ja mal eine Ausnahme machen. :-D Beim Recherchieren habe ich folgende Webseite gefunden:
            http://www.drdutschmann.de/Mobbing.html
            Das Lesen hat mich etwas aufgebaut und hilft mir Ruhe zu bewahren. (H) Also können wir ja gemeinsam durchhalten. Denk' dran, wenn du aufgibst, haben "sie" gewonnen und die Genugtuung können wir diesen netten Menschen doch nicht lassen, oder? So, jetzt versuche ich wieder zu schlafen...
            Gruß, no_victim.

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            • #7
              Hallo no_victim,

              ...Dennoch, ich habe beschlossen kein Opfer zu sein! Ich ziehe mein Ding durch und mache weiter mit Karriere, Leben usw. Wenn garnichts mehr helfen sollte, kann man immer noch irgendwo anders neu anfangen...

              Vielen Dank, dein Beitrag hat mir echt geholfen die schlimmste Zeit zu ueberwinden. Ich war kurz vor dem totalen Zusammenbruch da ich andauend angst/aggressions Zustaende hatte und nicht mehr arbeiten konnte. Nachdem ich motiviert durch deinen Beitrag auch beschlossen hatte kein Opfer mehr zu sein ging es stetig aufwaerts und die attacken sind verschwunden.
              An Wochenenden gehe ich nun oft in die Stadt und siehe da, nach ein paar Wochen Gleichgueltigkeit hat das Nachrufen am Bahnhof aufgehoert. Anscheinend haben sie gemerkt dass sie mich nicht fertig machen koennen. Hie und da machen sie noch die obszoenen Gerausche vor dem Haus, aber ich glaube es ist ihnen zu peindlich geworden. Interessant ist, da nun alle Nachahmer aufgehoert haben, ist mir aufgefallen welche Leute die anderen angestachelt haben. Sind Nachbarn, aber ich kenne sie nur fluechtig. Waere langsam Zeit Abzurechnen, obwohl...frei nach dem Motto 'wenn man genug lang am Fluss sitzt, sieht man die Leiche seines Feindes vorbeischwimmen..' lass ich es lieber sein und ueberlasse es andern.

              Gruss, Pate :-d

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              • #8
                Hallo Pate,

                es freut mich, dass es dir besser geht. Ich bin dummerweise noch in der "Leidensphase" <img src="bilder/smile/2/8.gif" border="0" alt="" width="15" height="15" /> , habe noch so manche schlaflose Nacht und könnte wohl auch etwas Zuspruch brauchen. Das Dauergrinsen ebbt noch lange nicht ab und diese Effekte machen mir vor allem in der Firma mental zu schaffen, da ich mit einigen dieser Idioten zusammen arbeiten muss bzw. man nie wissen kann, wer von denen es weiß und wer nicht. Ist irgendwo auch klar, dass es so schnell nicht abebben kann, denn immer wenn die kompromitierenden Aufnahmen weitergereicht werden, ist das für den Empfänger ja erst einmal neu und gaaaanz super toll. Keine Ahnung, wie lange es dauert, bis endlich "jeder" es mal gesehen hat und es dann irgendwann aufhört. Ist schon unglaublich, wie sich manche auf Kosten anderer amüsieren können. Bald bin ich dann wohl so bekannt wie Paris Hilton (nur, dass ich es nicht so bezweckt habe und leider auch deutlich weniger Knete besitze...). Die ganze Sache sagt jedenfalls mehr über "deren" Charakter als über meinen aus... Irgendwie muss und werde ich das aushalten, da ich ja beschlossen habe, kein Opfer zu sein, bzw. mich nicht zu einem machen zu lassen. <img src="bilder/smile/2/10.gif" border="0" alt="" width="15" height="15" />

                Ferner habe ich mir überlegt, einen Privatdetektiv auf die "Urquelle" anzusetzen. Vielleicht könnte ich so heraus bekommen, wer die Aufnahmen gemacht hat und wie sie verteilt werden. Da sich derjenige wahrscheinlich überall damit brüstet, könnte ein neutraler Beobachter sicher viel herausbekommen. Wenn ich zweifelsfrei beweisen könnte, wer die Aufnahmen gemacht hat... würde ich im Ersnstfall (z.B. Jobverlust...) eine Schadensersatzklage gegen den Filmemacher anstrengen, auch wenn er nicht der Hauptverteiler ist. Ob der Held der Kamera das dann noch so lustig findet, wenn man ihn auf Schadensersatz in Höhe eines Jahresgehalts oder weit mehr verklagt und außerdem öffentlich als Handyvoyeur outet? Es wäre sicher interessant, was die einstigen Waffenbrüder dann machen würden (Den Regisseur fallen lassen und vermutlich still in die Löcher kriechen, aus denen sie gekommen sind, um nichts abzubekommen...). <img src="bilder/smile/2/9.gif" border="0" alt="" width="15" height="15" /> Wenn der Zeitpunkt kommen sollte, dass ich nichts mehr zu verlieren hätte, bräuchte ich auch auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. Tja, bis jetzt habe ich mich aber noch nicht dazu durchringen können, eine Detektei einzuschalten, obwohl eine Beweissicherung für den Notfall sicher gut wäre. Ich würde ja selbst nachforschen, aber mich erkennt ja jeder und so werde ich die Mauer des Schweigens wohl nicht durchbrechen können, weil das Verschwörer-Pack natürlich zusammenhält.

                Zu deinem Spruch mit dem Fluß: Du hast Recht, es gibt Probleme, die sich irgendwann von selbst lösen ... <img src="bilder/smile/2/2.gif" border="0" alt="" width="15" height="15" /> aber wie gesagt, wenn es hart auf hart käme, fände ich eine finanzielle Entschädigung angemessen. <img src="bilder/smile/2/9.gif" border="0" alt="" width="15" height="15" />

                Gruß, no_victim.

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                • #9
                  tü stinkt

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                  • #10
                    Was soll dass wieder heissen?

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                    • #11
                      Vielleicht noch ein update fuer die die es interessiert.
                      Mobbing hat aufgehoert, wenigstens in meiner gegenwart. Leider wird im hintergrund immernoch fleissig ueber mich erzaehlt. Aber da meine angst in unkontrollierbare wut uebergegangen ist, nehmen die peiniger schoen abstand. Vielleicht liegt es auch daran, dass mir der kragen platzte als zwei typen von denen meine freundin nun auch angenfangen haben zu belaestigen. Konsequenz: Beide im spital, ich wurde zuerst angezeigt aber aufgrund ihrer sexuellen belaestigung meiner freundin freigesprochen.
                      Tja, schade dass es soweit kommen musste. Bin von natur aus ueberhaupt nich aggressiv. Ignorieren ist auf jeden fall nicht immer der beste ratschlag.

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