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Streit wegen riesigen Grillofen im winzigen Garten

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  • Streit wegen riesigen Grillofen im winzigen Garten

    Wir haben auch einen ewigen Streit wegen den Kaminofen mit italienischen Nachbarn in S.B.
    Im Jahre 2006 (im Juni/ Juli) haben sie 9 mal sehr laute Grillabende veranstaltet.Der Kaminofen steht an der Grundstücksgrenze und Kaminöffnung des Kamines ist direkt auf unser Grundstück ausgerichtet.Dies bedeutet, dass bei einem Betrieb des Kamines der Ruß und der Rauch unmittelbar auf das 15 cm entfernte Grundstück herüberzieht.Dort verbreitet sich der Rauch und Ruß auf dem gesamten Grundstück und zieht auch in unser Haus hinein.Die Gartenmöbel und Fensterbänke sind nach den Grillabenden ständig mit Rußpartikeln übersäht.Sie haben damit unsere gesundheitliche Wohlempfinden erheblich gestört.Im Sommer bei der Hitze mussten wir wegen der erheblichen Geruchs- und Rauchbelästigung unsere Fenster und Türen geschloßen halten und konnten uns gar nicht mehr in unserem Garten aufhalten.Im Juni haben wir einen Rechtsanwalt eingeschaltet und diese geschichte dauert schon lange.Diese Nachbarn haben das Schlichtungsverfahren abgesagt.Unsere Rechtschutzversicherung behauptet, dass wir den Gerichtsprozess gewinnen werden.Aber wir machen uns wirklich Gedanken. Weil es um die Gerechtigkeit und um unsere Gesundheit geht. Was sagen Sie dazu? Wer hat vielleicht fast ängliche Geschichte?

  • #2
    Am 27.05.2008 hat das Amtsgericht Karlsruhe das beigefügte Urteil verkündet. Unsere Klage wurde diesmal abgewiesen. Wir haben diesmal den Prozess verloren, aber wir werden uns weiter bei dem Landgericht und bei dem EU-Gerichtshof beschweren, weil die Sache in Karlsruhe nie von Rechts wegen durchgeführt und abgeschlossen wird. Die Italiener schaden uns durch häufigen Grillen total und die andere wollen das einffach nicht begreifen. Sie schreien rum herum und wir haben seit 3 Jahren, besonders im Sommer, keine Ruhe mehr . Wir müssen ständig alle Fenster und Türen zu schließen, weil kein Mensch ihren Schrei ertragen wird. Man kann so sagen:"Diese frechen Nachbarn amüsieren sich und machen alles was sie nur wollen. Und die andere Nachbarn müssen permanent darunter leiden!"

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    • #3
      Wie inszenieren die staatliche Täter Nachbarschaftsterror?! Als wir im Juni 2005 ins neue Haus eingezogen sind, fingen die Nachbarn mit italienischem Ursprung sofort an, uns zu provozieren und zu schikanieren. Herr M. (25 Jahre alt) begrüßte uns einmal sehr &bdquo;komisch&ldquo; und zudem hat er uns ständig ohne Erlaubnis geduzt. Einmal befand er sich abends in einem besoffenen Zustand, weil er seinen Einzug feierte. Sie schrieen wie wilde Zigeuner und feierten sogar die ganze Nacht durch. Wir mussten bei der Hitze alle Fenster und Türen schließen. Trotzdem konnten wir ihr wildes Geschrei noch hören. Am darauffolgenden Morgen mussten wir unausgeschlafen arbeiten gehen. Sie haben sich für ihr freches Verhalten nie bei uns entschuldigt. </div> Eine Woche später arbeiteten wir in unserem Garten und redeten überhaupt nicht mit ihm. Plötzlich nahm er seine Schaufel und kam zu uns. Er winkte mit der Schaufel vor unseren Gesichter wieder in einem besoffenen Zustand und beschimpfte uns ohne Grund. Er sagte dabei: &bdquo; Ich zeige Euch noch, wie ich bin! Ich bin Italiener und ich erlaube mir hier, alles zu machen, was ich nur will! Ich werde Euch auf die Knie stellen&ldquo;. </div> Als wir die Polizei anrufen wollten, hat er aufgehört und ging weg. Unser Sohn beherrscht die italienische Sprache und sie wussten das ganz genau. Darüber hinaus redeten sie jeden Tag vor unseren Fenstern absichtlich sehr schlecht über uns! </div> Ein paar Monate später hat er unsere Pflanzen herausgezogen und legte sie auf unser Grundstück. Wir haben das beobachtet und sagten ihm kein Wort.</div> Im Herbst 2005 hat er nur 10 cm von unserem Grundstück entfernt einen riesigen Ofen aufgestellt. Er grillte jeden Abend. Der Rauch zog sofort in unser Haus und unsere Schlafräume ein. Auf seinem winzigen Grundstück stellte er tatsächlich einen zwei Meter hohen Ofen auf. Wir konnten uns im Sommer 2006 überhaupt nicht im Garten aufhalten. Außerdem konnten wir unsere Wäsche nicht im Garten trocknen lassen. Er grillte immer dann, wenn wir die Wäsche draußen ausgehängt hatten. Nachbarn (Z.) neben an machen diese Sauerei mit ihm mit. Sie spielen ein Spiel mit dem Italiener zusammen. Die staatliche Täter haben sie beauftragt, um uns ständig zu schikanieren und zu terrorisieren. Dafür werden sie von den Tätern gut belohnt. Permanentes Geschrei und unerträglichen Lärm mussten wir bis heute ertragen. Er ließ oder legte immer absichtlich seinen Schmutz (z.B. Zigarettenstummel, Abfall, schmutzige Papier etc&hellip auf unser Grundstück. Im Sommer 2007 hat seine Frau mich mit schmutzigem kalten Wasser begossen. Sie hat sich nicht vor mir entschuldigt. Diese freche, raffinierte Familie kann sich nicht entschuldigen. Sie wollen immer auf ihr Recht bestehen, obwohl sie im Unrecht sind. Im Sommer 2005 ging Herr M. zu seinem Rechtsanwalt M. und hat dort eine Beschwerde gegen uns eingereicht. Einem Vergleich haben sie sofort wieder zurückgezogen, weil sie wussten, dass wir bei dem Vergleich alles , was sie uns angetan haben, erzählen werden. Der Gerichtsprozess fing im November 2006 an. Wir haben diesen Prozess gewonnen. Er musste nach den gerichtlichen Vorschriften seinen riesigen Ofen entfernen, was er auch tat. Ihm wurde auch vorgeschrieben, </div> den Grillofen in der Mitte seines Gründstücks zu stellen.nur 5 mal pro Jahr zu grillen.uns 48 Stunden vor den Grillenabenden zu warnen.</ol> Die gerichtlichen Vorschriften hat er nicht erfüllt. Er, als schlauer Italiener, benutzte natürlich Elektro - und Holzgrill zugleich und grillte wieder ohne Vorwarnung und zwar neben unserer </div> Sichtschutzwand. Wir haben uns dann weiter beschwert. Er behauptete, dass diese Vorschriften ihn nicht mehr angehen, weil er seinen riesigen Ofen entfernt hat. </div> Am Ende April 2008 fand ein zweiter Gerichtsprozess im Amtsgericht in Karlsruhe statt. Vor einer Woche haben wir vom Richter D. aus Karlsruhe einen Beschluss bekommen, in dem er meint, dass unser Nachbar (M.) alles machen kann, was er nur will. Wir vermuten dass sie, diesen Richter gekauft haben. Unsere Rechtschutzversicherung wunderte sich sehr über dieses merkwürdige Urteil. </div> Jetzt benimmt er sich weiter sehr frech und schreit ständig herum. Wie kann man solche Nachbarn beruhigen? &ndash; Es bleibt uns nichts übrig als TV- Sender anzuschalten?!</div> Sonst wird er seinen Psychoterror und seine Schikane nie aufhören!</div> Leider die Gesetze sind immer zu Gunsten der verbrecherischen Nachbarn!

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      • #4
        Wie inszenieren die staatliche Täter Nachbarschaftsterror?! Als wir im Juni 2005 ins neue Haus eingezogen sind, fingen die Nachbarn mit italienischem Ursprung sofort an, uns zu provozieren und zu schikanieren. Herr M. (25 Jahre alt) begrüßte uns einmal sehr &bdquo;komisch&ldquo; und zudem hat er uns ständig ohne Erlaubnis geduzt. Einmal befand er sich abends in einem besoffenen Zustand, weil er seinen Einzug feierte. Sie schrieen wie wilde Zigeuner und feierten sogar die ganze Nacht durch. Wir mussten bei der Hitze alle Fenster und Türen schließen. Trotzdem konnten wir ihr wildes Geschrei noch hören. Am darauffolgenden Morgen mussten wir unausgeschlafen arbeiten gehen. Sie haben sich für ihr freches Verhalten nie bei uns entschuldigt. </div> Eine Woche später arbeiteten wir in unserem Garten und redeten überhaupt nicht mit ihm. Plötzlich nahm er seine Schaufel und kam zu uns. Er winkte mit der Schaufel vor unseren Gesichter wieder in einem besoffenen Zustand und beschimpfte uns ohne Grund. Er sagte dabei: &bdquo; Ich zeige Euch noch, wie ich bin! Ich bin Italiener und ich erlaube mir hier, alles zu machen, was ich nur will! Ich werde Euch auf die Knie stellen&ldquo;. </div> Als wir die Polizei anrufen wollten, hat er aufgehört und ging weg. Unser Sohn beherrscht die italienische Sprache und sie wussten das ganz genau. Darüber hinaus redeten sie jeden Tag vor unseren Fenstern absichtlich sehr schlecht über uns! </div> Ein paar Monate später hat er unsere Pflanzen herausgezogen und legte sie auf unser Grundstück. Wir haben das beobachtet und sagten ihm kein Wort.</div> Im Herbst 2005 hat er nur 10 cm von unserem Grundstück entfernt einen riesigen Ofen aufgestellt. Er grillte jeden Abend. Der Rauch zog sofort in unser Haus und unsere Schlafräume ein. Auf seinem winzigen Grundstück stellte er tatsächlich einen zwei Meter hohen Ofen auf. Wir konnten uns im Sommer 2006 überhaupt nicht im Garten aufhalten. Außerdem konnten wir unsere Wäsche nicht im Garten trocknen lassen. Er grillte immer dann, wenn wir die Wäsche draußen ausgehängt hatten. Nachbarn (Z.) neben an machen diese Sauerei mit ihm mit. Sie spielen ein Spiel mit dem Italiener zusammen. Die staatliche Täter haben sie beauftragt, um uns ständig zu schikanieren und zu terrorisieren. Dafür werden sie von den Tätern gut belohnt. Permanentes Geschrei und unerträglichen Lärm mussten wir bis heute ertragen. Er ließ oder legte immer absichtlich seinen Schmutz (z.B. Zigarettenstummel, Abfall, schmutzige Papier etc&hellip auf unser Grundstück. Im Sommer 2007 hat seine Frau mich mit schmutzigem kalten Wasser begossen. Sie hat sich nicht vor mir entschuldigt. Diese freche, raffinierte Familie kann sich nicht entschuldigen. Sie wollen immer auf ihr Recht bestehen, obwohl sie im Unrecht sind. Im Sommer 2005 ging Herr M. zu seinem Rechtsanwalt M. und hat dort eine Beschwerde gegen uns eingereicht. Einem Vergleich haben sie sofort wieder zurückgezogen, weil sie wussten, dass wir bei dem Vergleich alles , was sie uns angetan haben, erzählen werden. Der Gerichtsprozess fing im November 2006 an. Wir haben diesen Prozess gewonnen. Er musste nach den gerichtlichen Vorschriften seinen riesigen Ofen entfernen, was er auch tat. Ihm wurde auch vorgeschrieben, </div> den Grillofen in der Mitte seines Gründstücks zu stellen.nur 5 mal pro Jahr zu grillen.uns 48 Stunden vor den Grillenabenden zu warnen.</ol> Die gerichtlichen Vorschriften hat er nicht erfüllt. Er, als schlauer Italiener, benutzte natürlich Elektro - und Holzgrill zugleich und grillte wieder ohne Vorwarnung und zwar neben unserer </div> Sichtschutzwand. Wir haben uns dann weiter beschwert. Er behauptete, dass diese Vorschriften ihn nicht mehr angehen, weil er seinen riesigen Ofen entfernt hat. </div> Am Ende April 2008 fand ein zweiter Gerichtsprozess im Amtsgericht in Karlsruhe statt. Vor einer Woche haben wir vom Richter D. aus Karlsruhe einen Beschluss bekommen, in dem er meint, dass unser Nachbar (M.) alles machen kann, was er nur will. Wir vermuten dass sie, diesen Richter gekauft haben. Unsere Rechtschutzversicherung wunderte sich sehr über dieses merkwürdige Urteil. </div> Jetzt benimmt er sich weiter sehr frech und schreit ständig herum. Wie kann man solche Nachbarn beruhigen? &ndash; Es bleibt uns nichts übrig als TV- Sender anzuschalten?!</div> Sonst wird er seinen Psychoterror und seine Schikane nie aufhören!</div> Leider die Gesetze sind immer zu Gunsten der verbrecherischen Nachbarn!

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