Zuerst mal ein Hallo an alle. Ich bin hier neu und möchte hier über das Thema Mobbing mitreden.
Nachdem ich wegen einer Firmenpleite meinen Arbeitsplatz verlor konnte ich trotz guter Qualifikation und Berufserfahrung kein Bein mehr auf den Boden bekommen, mag wohl an meinem Alter >40 liegen, was ja schlimmer als eine Vorstrafe ist. So landete ich nach der 500+ Bewerbungen bei einer Zeitbude, wo ich einen Job in meiner Qualifikation angeboten bekam und dank drohendem Hartz4 annahm. Es sollte eine sehr gute Aussicht auf Übernahme bestehen...
Nach nunmehr acht Jahren in denen ich nun immer noch beim gleichen Entleiher tätig bin und den Spruch "einmal Zeitarbeit immer Zeitarbeit" bestätigen muß, weiß ich nicht mehr wie es weitergehen soll.
Die alltägliche Ausgrenzung am Arbeitsplatz beginnt mit der Mailadresse und endet nicht mit dem weithin sichtbar unterschiedlichen Firmenausweis. Bei Vorstellungen neuer Mitarbeiter werde ich wie Luft behandelt viele Festangestellte grüßen auch nicht. Meinen Urlaub kann ich nur stückchenweise nehmen, je nach Urlaubsplanung der Festangestellten, welche verwöhnt und verhätschelt werden. Bewerbungen auf interne Stellenausschreibungen sind trotz jahrelanger Erfahrung witzlos. Übernahmen sind extrem selten und funktionieren nur nach dem "Bück dich hoch" Schema. Das Schlimmste ist, daß man erst ganz kurz vor Vertragsablauf darüber informiert wird, ob dieser verlängert wird, was mir schon zwei Umzüge eingebracht hat, da ich vorsorglich meine Wohnung gekündigt hatte, die ich hier als Zweitwohnung unterhalte, da ich wegen der unsicheren Sitiation nicht mit der ganzen Familie umziehen kann. Weiterbildung ist Pflicht, wird aber nicht bezahlt oder zeitlich gefördert. Die ganze Zeit ist man ein Mensch zweiter Klasse und das hat mir über die Jahre nun schon ein Magengeschwür und ein Herzleiden eingebracht. Ich halte das nur wegen meiner Familie aus ansonsten hätte ich schon lange die Brocken geschmissen.
Nachdem ich wegen einer Firmenpleite meinen Arbeitsplatz verlor konnte ich trotz guter Qualifikation und Berufserfahrung kein Bein mehr auf den Boden bekommen, mag wohl an meinem Alter >40 liegen, was ja schlimmer als eine Vorstrafe ist. So landete ich nach der 500+ Bewerbungen bei einer Zeitbude, wo ich einen Job in meiner Qualifikation angeboten bekam und dank drohendem Hartz4 annahm. Es sollte eine sehr gute Aussicht auf Übernahme bestehen...
Nach nunmehr acht Jahren in denen ich nun immer noch beim gleichen Entleiher tätig bin und den Spruch "einmal Zeitarbeit immer Zeitarbeit" bestätigen muß, weiß ich nicht mehr wie es weitergehen soll.
Die alltägliche Ausgrenzung am Arbeitsplatz beginnt mit der Mailadresse und endet nicht mit dem weithin sichtbar unterschiedlichen Firmenausweis. Bei Vorstellungen neuer Mitarbeiter werde ich wie Luft behandelt viele Festangestellte grüßen auch nicht. Meinen Urlaub kann ich nur stückchenweise nehmen, je nach Urlaubsplanung der Festangestellten, welche verwöhnt und verhätschelt werden. Bewerbungen auf interne Stellenausschreibungen sind trotz jahrelanger Erfahrung witzlos. Übernahmen sind extrem selten und funktionieren nur nach dem "Bück dich hoch" Schema. Das Schlimmste ist, daß man erst ganz kurz vor Vertragsablauf darüber informiert wird, ob dieser verlängert wird, was mir schon zwei Umzüge eingebracht hat, da ich vorsorglich meine Wohnung gekündigt hatte, die ich hier als Zweitwohnung unterhalte, da ich wegen der unsicheren Sitiation nicht mit der ganzen Familie umziehen kann. Weiterbildung ist Pflicht, wird aber nicht bezahlt oder zeitlich gefördert. Die ganze Zeit ist man ein Mensch zweiter Klasse und das hat mir über die Jahre nun schon ein Magengeschwür und ein Herzleiden eingebracht. Ich halte das nur wegen meiner Familie aus ansonsten hätte ich schon lange die Brocken geschmissen.
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