Hallo, ich bin neu hier und möchte kurz meine Situation schildern.
Nach 2 großen Hüftoperationen musste ich eine Umschulung machen, ich habe zu meiner Freude recht schnell eine Stelle gefunden und bin Ende 2007 mit der Ausbildung im öffentlichen Dienst angefangen.
Kurz nach meinem Einstieg fingen die verbalen "Übergriffe" seitens meines Abteilungsleiters an. Er hat mich in der Teeküche vor allen bloß gestellt in dem er Sprüche über meine biologische Uhr, meine private Situation (ich bin Single) und meine "Behinderung" losgelassen hat.
Ich mochte mich damals nicht wehren, da ich ja nach der Umschulung übernommen werden wollte. Das war sicher falsch, denn ich bin voll und ganz in dieser Opferrolle drin. Meine Prüfung habe ich zwar mit einer 1 bestanden, trotzdem kritisiert er seither ständig meine Fachlichkeit, behandelt mich respektlos vor anderen, er hat auch schonmal ein Buch nach mir geschmissen. Meinem Kollegen gegenüber hat er geäußert, dass ich mir das gefallen lassen muss, schließlich wäre ich ein Newcomer! Ich fühle mich klein, traue mir nichts mehr zu, gehe mit Bauchschmerzen zur Arbeit, kann nicht mehr schlafen, bin nur noch am heulen, ich erkenne mich einfach nicht wieder (seit 2010 bin ich in psychologischer Behandlung).
Es fanden in der Vergangenheit schon Gespräche statt, mit ihm, mit der Amtsleitung und zu dritt (die Amtsleitung, mein Abteilungsleiter und ich).
Er stellt mich als Lügnerin hin und behauptet, dass ich mir alles nur ausgedacht hätte.
Seit 2,5 Wochen bin ich nun krank geschrieben, nachdem ich ein Wochenende ununterbrochen geheult habe, habe ich mir den Weg ins Büro einfach nicht mehr zugetraut!
Momentan weiß ich nicht wie es weitergehen soll.
Um irgendwann dieser Hölle zu entfliehen habe ich 2011 ein berufsbegleitendes Studium begonnen (was viel kostet), ich habe ein Haus und somit finanzielle Verpflichtungen.
Ich habe jetzt schon Bauchschmerzen, wenn ich daran denke bald an meinen Arbeitsplatz zurückzukehren!!!
Nach 6 Wochen bekomme ich ja Krankengeld, damit komme ich einfach nicht aus.
Eine Versetzung in eine andere Abteilung ist nicht möglich, da ich "Fachidiotin" bin.
Ich habe einfach keine Kraft mehr für mein Leben!!!
Da gibt es jemanden, der einem das Leben zur Hölle macht und man wird noch zusätzlich bestraft.... denn, sollte ich weiterhin arbeitsunfähig sein kann ich mein Haus nicht mehr halten und das Studium kann ich mir auch nicht mehr leisten. Somit muss ich bald zurück an den Arbeitsplatz, da erlebe ich die Hölle auf Erden!!!
Ich musste mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben, da mein Umfeld meine Situation einfach nicht verstehen kann.
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich?!
Vielen lieben Dank für`s lesen!!!
GlG
siki
Nach 2 großen Hüftoperationen musste ich eine Umschulung machen, ich habe zu meiner Freude recht schnell eine Stelle gefunden und bin Ende 2007 mit der Ausbildung im öffentlichen Dienst angefangen.
Kurz nach meinem Einstieg fingen die verbalen "Übergriffe" seitens meines Abteilungsleiters an. Er hat mich in der Teeküche vor allen bloß gestellt in dem er Sprüche über meine biologische Uhr, meine private Situation (ich bin Single) und meine "Behinderung" losgelassen hat.
Ich mochte mich damals nicht wehren, da ich ja nach der Umschulung übernommen werden wollte. Das war sicher falsch, denn ich bin voll und ganz in dieser Opferrolle drin. Meine Prüfung habe ich zwar mit einer 1 bestanden, trotzdem kritisiert er seither ständig meine Fachlichkeit, behandelt mich respektlos vor anderen, er hat auch schonmal ein Buch nach mir geschmissen. Meinem Kollegen gegenüber hat er geäußert, dass ich mir das gefallen lassen muss, schließlich wäre ich ein Newcomer! Ich fühle mich klein, traue mir nichts mehr zu, gehe mit Bauchschmerzen zur Arbeit, kann nicht mehr schlafen, bin nur noch am heulen, ich erkenne mich einfach nicht wieder (seit 2010 bin ich in psychologischer Behandlung).
Es fanden in der Vergangenheit schon Gespräche statt, mit ihm, mit der Amtsleitung und zu dritt (die Amtsleitung, mein Abteilungsleiter und ich).
Er stellt mich als Lügnerin hin und behauptet, dass ich mir alles nur ausgedacht hätte.
Seit 2,5 Wochen bin ich nun krank geschrieben, nachdem ich ein Wochenende ununterbrochen geheult habe, habe ich mir den Weg ins Büro einfach nicht mehr zugetraut!
Momentan weiß ich nicht wie es weitergehen soll.
Um irgendwann dieser Hölle zu entfliehen habe ich 2011 ein berufsbegleitendes Studium begonnen (was viel kostet), ich habe ein Haus und somit finanzielle Verpflichtungen.
Ich habe jetzt schon Bauchschmerzen, wenn ich daran denke bald an meinen Arbeitsplatz zurückzukehren!!!
Nach 6 Wochen bekomme ich ja Krankengeld, damit komme ich einfach nicht aus.
Eine Versetzung in eine andere Abteilung ist nicht möglich, da ich "Fachidiotin" bin.
Ich habe einfach keine Kraft mehr für mein Leben!!!
Da gibt es jemanden, der einem das Leben zur Hölle macht und man wird noch zusätzlich bestraft.... denn, sollte ich weiterhin arbeitsunfähig sein kann ich mein Haus nicht mehr halten und das Studium kann ich mir auch nicht mehr leisten. Somit muss ich bald zurück an den Arbeitsplatz, da erlebe ich die Hölle auf Erden!!!
Ich musste mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben, da mein Umfeld meine Situation einfach nicht verstehen kann.
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich?!
Vielen lieben Dank für`s lesen!!!
GlG
siki
.... ich glaube, wenn man jemanden an seiner Seite hat ist so etwas doch leichter durchzustehen! Ich mache zur Zeit viel für mich, ich bin täglich beim Sport und treffe mich mit Freunden und Familie um abgelenkt zu sein. Sie geben sich alle viel Mühe, aber verstehen kann glaube ich niemand wie man sich fühlt. Den Tipp, den ich von allen Seiten bekomme: Ich soll an mit arbeiten und mir nicht alles so zu Herzen nehmen. Witzig.... auch wenn ich vielleicht ein Sensibelchen bin (wovon ja auch viele provitieren...), niemand hat das Recht so mit mir umzugehen!!!
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