Hallo ihr lieben.
ich möchte hier mal meine situation schildern und gerne eure Meinung dazu hören. Ich arbeite als examinierte Fachkraft in der Altenpflege. Bisher wurde mir immer gesagt das ich meine Arbeit gut mache. Jetzt habe ich seit März einen neuen Stationsleiter. Zwischen uns stimmte von Anfang an die Chemie nicht aber da er nun mal mein Vorgesetzter ist hab ich mich versucht zusammenzureissen und mit ihm so gut es ging klarzukommen. Das selbe hab ich eigentlich auch von ihm erwartet. Nach den ersten paar Tagen kam es dann aber zu ersten Auseinandersetzungen und nicht nur mit mir sondern auch mit anderen Kolleginnen. Seine Methode mit Konflikten umzugehen ist, das er dann laut wird und anfängt zu schreien. Normalerweise bin ich nicht schüchtern oder so aber anschreien ist etwas womit ich gar nicht umgehen kann. Nach ca 4 Wochen wollte er dann ein Gespräch mit mir. In diesem Gespräch sagte er mir das zwischen uns die Chemie absolut nicht stimmt er aber nun mein neuer vorgesetzter sei und ich dies akzeptieren müsse und wenn ihm das nicht passt könnte ich ja gehen. Ich erwiederte das ich als Vorgesetzen akzeptiere aber das ich damit nicht klarkomme das er rumschreit wenn ihm was nicht passt. Daraufhin sagte er er habe halt so ein lautes Organ da er seit 20 Jahren in der Altenpflege arbeite und sich angewöhnt hat laut zu reden da die meisten alten Menschen schwerhörig sind. Ich bin jedoch der Ansicht das zwischen schreien und laut reden ein himmelgroßer unterschied liegt und ich sehr wohl in der lage bin dies zu unterscheiden. In diesem Gespräch gab er mir dann auch zu verstehen das er mir jetzt 8 Wochen zeit gäbe mit ihm klarzukommen oder er würde von der Pflegedienstleitung erwarten das diese Konsequenzen zieht. Kurz darauf wurde ich wieder zu einem Gespräch gebeten mit ihm und der Pflegedienstleitung. Die pdl gab dann an das mein Stationsleiter wohl gesehen habe das ich mit Dienstkleidung zur Arbeit kam, das ich mich aber auf der Arbeit umziehen müsse und nicht bereits mit Dienstkleidung zu kommen habe. Ich gab meinen Fehler zu und es blieb seitens der Pdl bei einer mündlichen Verwarnung. Daraufhin ging ich zu meinem Stationsleiter und fragte ihn wieso er mir das nicht persönlich sagen konnte und so eine Staatsaffaire draus machen müsse. Ich bekam von ihm zur antwort : Natürlich hätte ich dir das persönlich sagen können aber ich wollte dir eine reindrücken. Daraufhin fragte ich ihn was eigentlich sein Problem mit mir sei. Dann sagte er: so genau könne er das nicht sagen aber ich würde ziemlich viel wissen und wenig wissen teilen. Ich erwiderte dann das ich jederzeit offen für fragen sei und Kollegen Schüler etc jederzeit gerne helfen. Er gab dann an das ich bis dato noch nicht zu ihm gekommen sei und gesagt hätte komm ich zeig dir mal dies oder jenes. Daraufhin sagte ich du kannst doch genausogut zu mir kommen und mich fragen wenn du was wissen willst. Das hast du aber bisher auch noch nicht getan. Seine antwort war dann : dazu hab ich einfach zu wenig Zeit. Nach diesem Gespräch war ich am Boden zerstört und hab mich dann möglichst mit allem zurückgehalten. Ich äußerte ihm gegenüber keine kritik mehr (obwohl er sehr unordentlich arbeitet viel vergisst usw) und war stets freundlich und jeder möglichen Konfliktituation aus dem Weg. Danach war auch für ca 2 Monate alles im grünen Bereich. Wir waren keine besten freunde aber wir kamen miteinander aus. Dann fiel mir im juli auf das ich plötzlich sehr oft auf Nachtdienst gesetzt wurde und oftmals 3 Schichten in einer Woche machen muss was sehr zermürbend ist. Ich möchte hier mal drei Beispiele nennen:
7,8,9 Juni Frühschicht, 10 Juni Mittagschicht, 11 Juni nachtschicht
16,17 Juni nachtschicht, 18+19. Juni frei, 20 Juni Mittagschicht 21,22 Juni Frühschicht
20 Juni Mittagschicht, 21,22 Juni Frühschicht, 23 Juni Mittagschicht, 24 Juni frei, 25,26,27 Juni nachtschicht
Weiter ging es dann damit das ich Freitag den 20.07 zum Dienst kam. Ich erfuhr das sich morgens eine Kollegin krank gemeldet hatte. Er kam zu mir und fragte mich ob ich Montag den 23.7 Mittagschicht machen könne. Ich willigte ein weil ich davon ausging ich komme als Ersatz für die erkrankte Kollegin. Wie ich dann aber später anhand des dienstplanes sah hatte sich die kollegin nur 1 tag krank gemeldet. stattdessen übernahm ich die Schicht einer Kollegin die gerade erst 3 wochen urlaub hatte und deren erster arbeitstag an diesem besagten Montag gewesen wäre. Sie bekam frei und ich sollte ihre Schicht übernehmen. am tag darauf fragte ich meinen Stationsleiter wieso ich für diese Kollegin kommen muss die ja erst 3 wochen Urlaub hatte. Ich bekam zur antwort weil diese zu viel Überstunden aufbauen würde. Dann ging er.
1. weist mein Überstundenkonto 184 std auf und ihres gerade mal 80
2. wurde der dienstplan bereits 6 wochen vorher geschrieben und da müsste doch eigentlich auch auffallen das sie überstunden aufbaut und nicht erst 3 tage vorher.
Dann hatte ich Nachtdienst. vom 25-27. Juni. Unsere Bettlägerigen Bewohner werden 2 x pro Nacht von der Nachtschicht umgelagert damit sie nicht Wund werden. Am 26. kam ich zum dienst und in der Akte eines Bewohners stand drin: Bewohner hat massive Kratzspuren am Gesäß bitte auch in der Nacht lagern.
Als er dann morgens zum Dienst kam fragte ich ihn was diese Eintragung soll? Ich habe Herr XY in der Nacht Ordnungsgemäß gelagert und dies auch schwarz auf weiss auf dem Lagerungsplan dokumentiert. Desweitern wies ich ihn daraufhin das Kratzspuren nicht im geringsten etwas mit dem umlagern zu tun haben sondern der Bewohner Juckreiz hat wegen seiner trockenen Haut und sich deswegen kratzt.
Er antwortete mir das der Bewohner aber auch wund sei und das schlimmer geworden sei und es ihm nicht danach aussah als ob er von mir gelagert worden sei. Ich sagte ihm das Wundliegen auch viele andere Ursachen haben kann zb Eiweissmangel Durchblutungsstörungen und das der Bew zu lange im Rollstuhl am Vortag gessessen hat (was auch so war). dann sagte ich ihm das ich nicht mehr machen kann als den Bew zu lagern und wenn dann viele andere Risikofaktoren eine Rolle spielen die Lagerung nur ein Tropfen auf den heissen stein seien. Eine Kollegin sagte dann am selben Tag noch zu ihm das sie es nicht ok finde mir sowas zu unterstellen und das ich ja auch auf dem Lagerungsplan abgezeichnet habe. Er sagte dann zu ihr: Papier hält ja still.
Nach diesem gespräch hatte ich am selben abend noch einen Nachtdienst und er am darauffolgenden morgen frühschicht. Ich wartete dann morgens wie auch schon die Tage zuvor mit Bauchschmerzen und Übelkeit darauf das er zum Dienst kommt.
An diesem morgen kam er dann rein und sagte mir "in einer besonders freundlichen Art" das mein urlaub nicht so genehmigt wird wie ich ihn geplant habe ( vom 24.8- einschl. 3.9 )
in meinem Urlaub würden 2 Wochenenden liegen und dann müssten andere mein arbeitswochenende übernehmen und das sieht er nicht ein. desweitern würden mir nur 15 freie wochenenden im Jahr zustehen und die hätte ich schon längst gehabt. ich könne meinen urlaub lediglich vom 24.08-31.08 nehmen. Der Urlaubsplan wird bei uns immer schon im Dez des vorjahres geschrieben und die Pdl schaut drüber ob die Urlaube so ok sind. Und jetzt plötzlich soll es nicht mehr gehen. Bisher hatte ich noch keine möglichkeit mit der Pdl darüber zu reden aber ich befürchte das ich dort auf taube Ohren stoßen werde da auch einige andere in unserem Team Probleme mit ihm haben und sich schon beschwert haben. Leider hatte das keinerlei Konsequenzen da er unerklärlicherweise bei unserer pdl ein Stein im Brett hat und er zudem ein Lügner 1. Klasse ist und es immer wieder schafft sich aus allem herauszulügen.
so ich hoffe das meinen text jemand bis zum schluss gelesen hat. ich würde gerne wissen ob es sich eurer meinung nach um mobbing handelt. ich bin im mom einfach nur am ende und sehr verwirrt und weiß nicht mehr wie ich mich verhalten soll. ich gehe mittlerweile mit bauchschmerzen zur arbeit. ich komme nach hause und meine gedanken kreisen dann unaufhörlich weiter um die arbeit. ich habe zuvor so etwas noch nie erlebt und würde gerne wissen wie aussenstehende darüber denken.
ich möchte hier mal meine situation schildern und gerne eure Meinung dazu hören. Ich arbeite als examinierte Fachkraft in der Altenpflege. Bisher wurde mir immer gesagt das ich meine Arbeit gut mache. Jetzt habe ich seit März einen neuen Stationsleiter. Zwischen uns stimmte von Anfang an die Chemie nicht aber da er nun mal mein Vorgesetzter ist hab ich mich versucht zusammenzureissen und mit ihm so gut es ging klarzukommen. Das selbe hab ich eigentlich auch von ihm erwartet. Nach den ersten paar Tagen kam es dann aber zu ersten Auseinandersetzungen und nicht nur mit mir sondern auch mit anderen Kolleginnen. Seine Methode mit Konflikten umzugehen ist, das er dann laut wird und anfängt zu schreien. Normalerweise bin ich nicht schüchtern oder so aber anschreien ist etwas womit ich gar nicht umgehen kann. Nach ca 4 Wochen wollte er dann ein Gespräch mit mir. In diesem Gespräch sagte er mir das zwischen uns die Chemie absolut nicht stimmt er aber nun mein neuer vorgesetzter sei und ich dies akzeptieren müsse und wenn ihm das nicht passt könnte ich ja gehen. Ich erwiederte das ich als Vorgesetzen akzeptiere aber das ich damit nicht klarkomme das er rumschreit wenn ihm was nicht passt. Daraufhin sagte er er habe halt so ein lautes Organ da er seit 20 Jahren in der Altenpflege arbeite und sich angewöhnt hat laut zu reden da die meisten alten Menschen schwerhörig sind. Ich bin jedoch der Ansicht das zwischen schreien und laut reden ein himmelgroßer unterschied liegt und ich sehr wohl in der lage bin dies zu unterscheiden. In diesem Gespräch gab er mir dann auch zu verstehen das er mir jetzt 8 Wochen zeit gäbe mit ihm klarzukommen oder er würde von der Pflegedienstleitung erwarten das diese Konsequenzen zieht. Kurz darauf wurde ich wieder zu einem Gespräch gebeten mit ihm und der Pflegedienstleitung. Die pdl gab dann an das mein Stationsleiter wohl gesehen habe das ich mit Dienstkleidung zur Arbeit kam, das ich mich aber auf der Arbeit umziehen müsse und nicht bereits mit Dienstkleidung zu kommen habe. Ich gab meinen Fehler zu und es blieb seitens der Pdl bei einer mündlichen Verwarnung. Daraufhin ging ich zu meinem Stationsleiter und fragte ihn wieso er mir das nicht persönlich sagen konnte und so eine Staatsaffaire draus machen müsse. Ich bekam von ihm zur antwort : Natürlich hätte ich dir das persönlich sagen können aber ich wollte dir eine reindrücken. Daraufhin fragte ich ihn was eigentlich sein Problem mit mir sei. Dann sagte er: so genau könne er das nicht sagen aber ich würde ziemlich viel wissen und wenig wissen teilen. Ich erwiderte dann das ich jederzeit offen für fragen sei und Kollegen Schüler etc jederzeit gerne helfen. Er gab dann an das ich bis dato noch nicht zu ihm gekommen sei und gesagt hätte komm ich zeig dir mal dies oder jenes. Daraufhin sagte ich du kannst doch genausogut zu mir kommen und mich fragen wenn du was wissen willst. Das hast du aber bisher auch noch nicht getan. Seine antwort war dann : dazu hab ich einfach zu wenig Zeit. Nach diesem Gespräch war ich am Boden zerstört und hab mich dann möglichst mit allem zurückgehalten. Ich äußerte ihm gegenüber keine kritik mehr (obwohl er sehr unordentlich arbeitet viel vergisst usw) und war stets freundlich und jeder möglichen Konfliktituation aus dem Weg. Danach war auch für ca 2 Monate alles im grünen Bereich. Wir waren keine besten freunde aber wir kamen miteinander aus. Dann fiel mir im juli auf das ich plötzlich sehr oft auf Nachtdienst gesetzt wurde und oftmals 3 Schichten in einer Woche machen muss was sehr zermürbend ist. Ich möchte hier mal drei Beispiele nennen:
7,8,9 Juni Frühschicht, 10 Juni Mittagschicht, 11 Juni nachtschicht
16,17 Juni nachtschicht, 18+19. Juni frei, 20 Juni Mittagschicht 21,22 Juni Frühschicht
20 Juni Mittagschicht, 21,22 Juni Frühschicht, 23 Juni Mittagschicht, 24 Juni frei, 25,26,27 Juni nachtschicht
Weiter ging es dann damit das ich Freitag den 20.07 zum Dienst kam. Ich erfuhr das sich morgens eine Kollegin krank gemeldet hatte. Er kam zu mir und fragte mich ob ich Montag den 23.7 Mittagschicht machen könne. Ich willigte ein weil ich davon ausging ich komme als Ersatz für die erkrankte Kollegin. Wie ich dann aber später anhand des dienstplanes sah hatte sich die kollegin nur 1 tag krank gemeldet. stattdessen übernahm ich die Schicht einer Kollegin die gerade erst 3 wochen urlaub hatte und deren erster arbeitstag an diesem besagten Montag gewesen wäre. Sie bekam frei und ich sollte ihre Schicht übernehmen. am tag darauf fragte ich meinen Stationsleiter wieso ich für diese Kollegin kommen muss die ja erst 3 wochen Urlaub hatte. Ich bekam zur antwort weil diese zu viel Überstunden aufbauen würde. Dann ging er.
1. weist mein Überstundenkonto 184 std auf und ihres gerade mal 80
2. wurde der dienstplan bereits 6 wochen vorher geschrieben und da müsste doch eigentlich auch auffallen das sie überstunden aufbaut und nicht erst 3 tage vorher.
Dann hatte ich Nachtdienst. vom 25-27. Juni. Unsere Bettlägerigen Bewohner werden 2 x pro Nacht von der Nachtschicht umgelagert damit sie nicht Wund werden. Am 26. kam ich zum dienst und in der Akte eines Bewohners stand drin: Bewohner hat massive Kratzspuren am Gesäß bitte auch in der Nacht lagern.
Als er dann morgens zum Dienst kam fragte ich ihn was diese Eintragung soll? Ich habe Herr XY in der Nacht Ordnungsgemäß gelagert und dies auch schwarz auf weiss auf dem Lagerungsplan dokumentiert. Desweitern wies ich ihn daraufhin das Kratzspuren nicht im geringsten etwas mit dem umlagern zu tun haben sondern der Bewohner Juckreiz hat wegen seiner trockenen Haut und sich deswegen kratzt.
Er antwortete mir das der Bewohner aber auch wund sei und das schlimmer geworden sei und es ihm nicht danach aussah als ob er von mir gelagert worden sei. Ich sagte ihm das Wundliegen auch viele andere Ursachen haben kann zb Eiweissmangel Durchblutungsstörungen und das der Bew zu lange im Rollstuhl am Vortag gessessen hat (was auch so war). dann sagte ich ihm das ich nicht mehr machen kann als den Bew zu lagern und wenn dann viele andere Risikofaktoren eine Rolle spielen die Lagerung nur ein Tropfen auf den heissen stein seien. Eine Kollegin sagte dann am selben Tag noch zu ihm das sie es nicht ok finde mir sowas zu unterstellen und das ich ja auch auf dem Lagerungsplan abgezeichnet habe. Er sagte dann zu ihr: Papier hält ja still.
Nach diesem gespräch hatte ich am selben abend noch einen Nachtdienst und er am darauffolgenden morgen frühschicht. Ich wartete dann morgens wie auch schon die Tage zuvor mit Bauchschmerzen und Übelkeit darauf das er zum Dienst kommt.
An diesem morgen kam er dann rein und sagte mir "in einer besonders freundlichen Art" das mein urlaub nicht so genehmigt wird wie ich ihn geplant habe ( vom 24.8- einschl. 3.9 )
in meinem Urlaub würden 2 Wochenenden liegen und dann müssten andere mein arbeitswochenende übernehmen und das sieht er nicht ein. desweitern würden mir nur 15 freie wochenenden im Jahr zustehen und die hätte ich schon längst gehabt. ich könne meinen urlaub lediglich vom 24.08-31.08 nehmen. Der Urlaubsplan wird bei uns immer schon im Dez des vorjahres geschrieben und die Pdl schaut drüber ob die Urlaube so ok sind. Und jetzt plötzlich soll es nicht mehr gehen. Bisher hatte ich noch keine möglichkeit mit der Pdl darüber zu reden aber ich befürchte das ich dort auf taube Ohren stoßen werde da auch einige andere in unserem Team Probleme mit ihm haben und sich schon beschwert haben. Leider hatte das keinerlei Konsequenzen da er unerklärlicherweise bei unserer pdl ein Stein im Brett hat und er zudem ein Lügner 1. Klasse ist und es immer wieder schafft sich aus allem herauszulügen.
so ich hoffe das meinen text jemand bis zum schluss gelesen hat. ich würde gerne wissen ob es sich eurer meinung nach um mobbing handelt. ich bin im mom einfach nur am ende und sehr verwirrt und weiß nicht mehr wie ich mich verhalten soll. ich gehe mittlerweile mit bauchschmerzen zur arbeit. ich komme nach hause und meine gedanken kreisen dann unaufhörlich weiter um die arbeit. ich habe zuvor so etwas noch nie erlebt und würde gerne wissen wie aussenstehende darüber denken.
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