Liebes Forum,
in meinem ersten Beitrag hier habe ich von meiner schwierigen Kollegin erzählt, die mir regelmäßig Ihre Arbeit aufdrückt, die mich behandelt als wäre ich ihre Unterrgebene und die ständig meine Hilfe für alles Mögliche anfordert und hinterher rumerzählt, ich hätte dabei Fehler gemacht.
Sie versteht es, mich auf eine Art zu unterdrücken, die man auf dem ersten Blick gar nicht als Mobbing bezeichnen würde. Ich selbst habe sehr lange gebraucht um zu merken was sie da spielt. Sie spuckt mir weder ins Wasserglas , noch lässt sie meine Unterlagen verschwinden oder sonst etwas in der Art. Sie sagt auch nicht" mach dies" oder " mach das" . Sie kleidet ihre Faulheit zu arbeiten in eine Frage" möchtest Du mir helfen? " oder" magst Du hier mal anrufen?" Außerdem macht sie es auf die Mitleidstour. " ich habe so viel , magst Du mir helfen?" Oder " immer muss ich so viel machen, Du hast ja immer so wenig" ( Zack, eine kleine Spitze noch mit reingebracht, auch das kann sie sehr gut) ich habe nicht weniger. Als sie zu tun, ganz im Gegenteil, ich halte mich aber immer ran und führe auch keine endlosen Privatgespräche mit meiner Mutter oder anderen Kollegen wie sie.
So gesehen kann ich frei ja entscheiden ob ich ihr helfen möchte oder nicht. Sie macht das wirklich sehr geschickt, so kann ihr nie jemand nachsagen, sie hätte mir Ihre Arbeit aufgedrückt, sie fragt schließlich ob man helfen möchte. Ein, zwei mal habe ich dann abgelehnt und siehe da, zur"Strafe" dass ich ihr die Hilfe verweigert habe, hat sie mich tagelang schlecht behandelt, hat nicht mit mir gesprochen, hat mir meine Aufträge nur so auf den Tisch gepfeffert, sie übte so Druck auf mich aus bis ich mich bald nicht mehr traute, Nein zu sagen. Und nie, nie konnte ich mich gegen Ihre Art wehren, ich konnte ja auch nichts beweisen. Was hätte ich auch sagen sollen?
Gestern ist bei mir dass Maß allerdings voll gewesen. Ich war im Büro einer Kollegin und kam nach ca 15 min zurück. Ich stellte fest dass während meiner Abwesenheit drei Emails eingegangen waren. alle drei hatten diesen Weiterleitungspfeil. Da ich nicht am Platz war, konnte ich sie nicht weitergeleitet haben. Meine Kollegin hat Zugriff auf meine Emails. Ich auch auf Ihre. Das wurde bei uns mal so eingerichtet ich weiß gar nicht mehr warum genau. Ich habe schon länger vermutet dass sie in meinen Mails rumschnüffelt, konnte es aber nie beweisen.Diesmal hat sie anscheinend vergessen die Email zu löschen, denn dann hätte ich nie etwas bemerkt. Wie gesagt ich kam zum Platz, sah die Weiterleitung während meiner Abwesenheit und fragte erstmal vorsichtig an ( ja, ich habe Angst vor ihr) ob sie wüsste was das sei. Und sie guckt mich nicht mal an und meint nur "keine Ahnung" .
Ich war über Ihre Frechheit und die Gewissheit dass sie tatsächlich in meine Privatsphäre eingedrungen ist, so fertig , dass ich zum Abteilungsleiter gegangen bin und es ihm erzählt habe, nach Feierabend , da war sie schon weg. Ich sagte ihm das mit den Mails und in meiner Rage habe ich gleich noch sämtliche anderen Sachen auf den Tisch gelegt, das sie mir ständig ihre Arbeit aufdrückt etc. Er war ziemlich geplättet. Natürlich auch deswegen, dass ich alles sechs Jahre lang ertragen habe ohne mal einen mucks zu sagen. Und es stimmt ja auch, ich habe nie etwas gesagt, ich habe mich einschüchtern lassen von dieser Frau. Ich weiß noch nicht mal warum, denn sie ist weder höher gestellt als ich , noch sonst irgendwie besser oder mächtiger. Sie ist jemand der nach dem Motto lebt" Angriff ist die beste Verteidigung" und bevor irgendwer auf die Idee kommen könnte, ihr ans Bein zu P..... , macht sie ihn lieber schon vorher platt.
ich habe meinen Vorgesetzten erstmal um Stillschweigen gebeten. Gleichzeitig habe ich schon vor einigen Wochen gehört, dass eine andere Abtl. Verstärkung sucht. Ich würde das gern machen und intern wechseln. Morgen werde ich dazu die Bereichsleitung ansprechen.
Und es ist für mich selbst kaum zu glauben aber ich habe jetzt schon Angst vor den Reaktionen meiner Kollegin, falls das mit einem Wechsel klappen sollten. Kaum zu fassen oder? Ich habe Angst davor dass wenn sie es rausfindet dass ich mich woanders beworben habe, sie mich richtig schikaniert, denn ich weiß genau dass sie auf keinen Fall möchte dass ich woanders hingehe. Klar, dann hat sie ja niemanden mehr den sie schikanieren kann und vor allem muss sie dann mal ihre Aufgaben selbst erledigen.
Die letzten Tage waren sehr schwer für mich, ich hätte solch einen Druck im Magen dass mir zeitweise richtig übel war. Ich werde morgen das Gespräch haben.
Drückt mir mal die Daumen .
Lg
Corelli
in meinem ersten Beitrag hier habe ich von meiner schwierigen Kollegin erzählt, die mir regelmäßig Ihre Arbeit aufdrückt, die mich behandelt als wäre ich ihre Unterrgebene und die ständig meine Hilfe für alles Mögliche anfordert und hinterher rumerzählt, ich hätte dabei Fehler gemacht.
Sie versteht es, mich auf eine Art zu unterdrücken, die man auf dem ersten Blick gar nicht als Mobbing bezeichnen würde. Ich selbst habe sehr lange gebraucht um zu merken was sie da spielt. Sie spuckt mir weder ins Wasserglas , noch lässt sie meine Unterlagen verschwinden oder sonst etwas in der Art. Sie sagt auch nicht" mach dies" oder " mach das" . Sie kleidet ihre Faulheit zu arbeiten in eine Frage" möchtest Du mir helfen? " oder" magst Du hier mal anrufen?" Außerdem macht sie es auf die Mitleidstour. " ich habe so viel , magst Du mir helfen?" Oder " immer muss ich so viel machen, Du hast ja immer so wenig" ( Zack, eine kleine Spitze noch mit reingebracht, auch das kann sie sehr gut) ich habe nicht weniger. Als sie zu tun, ganz im Gegenteil, ich halte mich aber immer ran und führe auch keine endlosen Privatgespräche mit meiner Mutter oder anderen Kollegen wie sie.
So gesehen kann ich frei ja entscheiden ob ich ihr helfen möchte oder nicht. Sie macht das wirklich sehr geschickt, so kann ihr nie jemand nachsagen, sie hätte mir Ihre Arbeit aufgedrückt, sie fragt schließlich ob man helfen möchte. Ein, zwei mal habe ich dann abgelehnt und siehe da, zur"Strafe" dass ich ihr die Hilfe verweigert habe, hat sie mich tagelang schlecht behandelt, hat nicht mit mir gesprochen, hat mir meine Aufträge nur so auf den Tisch gepfeffert, sie übte so Druck auf mich aus bis ich mich bald nicht mehr traute, Nein zu sagen. Und nie, nie konnte ich mich gegen Ihre Art wehren, ich konnte ja auch nichts beweisen. Was hätte ich auch sagen sollen?
Gestern ist bei mir dass Maß allerdings voll gewesen. Ich war im Büro einer Kollegin und kam nach ca 15 min zurück. Ich stellte fest dass während meiner Abwesenheit drei Emails eingegangen waren. alle drei hatten diesen Weiterleitungspfeil. Da ich nicht am Platz war, konnte ich sie nicht weitergeleitet haben. Meine Kollegin hat Zugriff auf meine Emails. Ich auch auf Ihre. Das wurde bei uns mal so eingerichtet ich weiß gar nicht mehr warum genau. Ich habe schon länger vermutet dass sie in meinen Mails rumschnüffelt, konnte es aber nie beweisen.Diesmal hat sie anscheinend vergessen die Email zu löschen, denn dann hätte ich nie etwas bemerkt. Wie gesagt ich kam zum Platz, sah die Weiterleitung während meiner Abwesenheit und fragte erstmal vorsichtig an ( ja, ich habe Angst vor ihr) ob sie wüsste was das sei. Und sie guckt mich nicht mal an und meint nur "keine Ahnung" .
Ich war über Ihre Frechheit und die Gewissheit dass sie tatsächlich in meine Privatsphäre eingedrungen ist, so fertig , dass ich zum Abteilungsleiter gegangen bin und es ihm erzählt habe, nach Feierabend , da war sie schon weg. Ich sagte ihm das mit den Mails und in meiner Rage habe ich gleich noch sämtliche anderen Sachen auf den Tisch gelegt, das sie mir ständig ihre Arbeit aufdrückt etc. Er war ziemlich geplättet. Natürlich auch deswegen, dass ich alles sechs Jahre lang ertragen habe ohne mal einen mucks zu sagen. Und es stimmt ja auch, ich habe nie etwas gesagt, ich habe mich einschüchtern lassen von dieser Frau. Ich weiß noch nicht mal warum, denn sie ist weder höher gestellt als ich , noch sonst irgendwie besser oder mächtiger. Sie ist jemand der nach dem Motto lebt" Angriff ist die beste Verteidigung" und bevor irgendwer auf die Idee kommen könnte, ihr ans Bein zu P..... , macht sie ihn lieber schon vorher platt.
ich habe meinen Vorgesetzten erstmal um Stillschweigen gebeten. Gleichzeitig habe ich schon vor einigen Wochen gehört, dass eine andere Abtl. Verstärkung sucht. Ich würde das gern machen und intern wechseln. Morgen werde ich dazu die Bereichsleitung ansprechen.
Und es ist für mich selbst kaum zu glauben aber ich habe jetzt schon Angst vor den Reaktionen meiner Kollegin, falls das mit einem Wechsel klappen sollten. Kaum zu fassen oder? Ich habe Angst davor dass wenn sie es rausfindet dass ich mich woanders beworben habe, sie mich richtig schikaniert, denn ich weiß genau dass sie auf keinen Fall möchte dass ich woanders hingehe. Klar, dann hat sie ja niemanden mehr den sie schikanieren kann und vor allem muss sie dann mal ihre Aufgaben selbst erledigen.
Die letzten Tage waren sehr schwer für mich, ich hätte solch einen Druck im Magen dass mir zeitweise richtig übel war. Ich werde morgen das Gespräch haben.
Drückt mir mal die Daumen .
Lg
Corelli