Hallo,
ich bin im öffentlichen Dienst beschäftig und arbeite in einem sehr großen Stadtamt. Für meine Gruppe erledige ich die Post, die schon länger liegen geblieben ist, habe also kein eigenes Sachgebiet.
Da wir so viele Kollegen sind, sind wir alle auf mehreren Etagen im Haus verteilt. Ich habe massive Probleme mit meinem Rücken und der Halswirbelsäule, da ich mehrer Bandscheibenvorfälle und Bandscheibenvorwölbungen habe. Ich bin im Moment mit meinem Gesundheitszustand aber sehr zufrieden. Ich bekomme nur starke Schmerzen, wenn ich zu lange sitze oder zu lange stehe. Mein Arzt sagte mir, dass ich am Besten einmal pro Stunde aufstehe, mich kurz bewege und dann weiter arbeite. Im Grunde ist das ein perfekter Vorschlag. Ich muss eh immer die Post und Akten der Kollegen holen und wieder weg bringen. Aber nun spielt meine Vorgesetzte verrückt. Sie will, dass ich einmal morgens mir alles hole und nachmittags alles zurückbringe. Ihr Argument: " Dein Arbeitsplatz ist der Schreibtisch, nicht das Treppenhaus".
Kann sie mir vorschreiben, wie oft am Tag ich aufstehe, um mich zu bewegen? Am liebsten würde sie mir wohl auch den Gang zur Toilette verbieten.
Wie kann ich mich gegen sie wehren? Gut, klar den Gang zur Toilette kann sie mir nicht verbieten, aber den Rest etwa schon? Ich möchte diese irren Schmerzen nicht mehr. Ich ertrage das nicht mehr und kann dann nicht arbeiten gehen, was ich aber doch so gerne mache.
Fiore
ich bin im öffentlichen Dienst beschäftig und arbeite in einem sehr großen Stadtamt. Für meine Gruppe erledige ich die Post, die schon länger liegen geblieben ist, habe also kein eigenes Sachgebiet.
Da wir so viele Kollegen sind, sind wir alle auf mehreren Etagen im Haus verteilt. Ich habe massive Probleme mit meinem Rücken und der Halswirbelsäule, da ich mehrer Bandscheibenvorfälle und Bandscheibenvorwölbungen habe. Ich bin im Moment mit meinem Gesundheitszustand aber sehr zufrieden. Ich bekomme nur starke Schmerzen, wenn ich zu lange sitze oder zu lange stehe. Mein Arzt sagte mir, dass ich am Besten einmal pro Stunde aufstehe, mich kurz bewege und dann weiter arbeite. Im Grunde ist das ein perfekter Vorschlag. Ich muss eh immer die Post und Akten der Kollegen holen und wieder weg bringen. Aber nun spielt meine Vorgesetzte verrückt. Sie will, dass ich einmal morgens mir alles hole und nachmittags alles zurückbringe. Ihr Argument: " Dein Arbeitsplatz ist der Schreibtisch, nicht das Treppenhaus".
Kann sie mir vorschreiben, wie oft am Tag ich aufstehe, um mich zu bewegen? Am liebsten würde sie mir wohl auch den Gang zur Toilette verbieten.
Wie kann ich mich gegen sie wehren? Gut, klar den Gang zur Toilette kann sie mir nicht verbieten, aber den Rest etwa schon? Ich möchte diese irren Schmerzen nicht mehr. Ich ertrage das nicht mehr und kann dann nicht arbeiten gehen, was ich aber doch so gerne mache.
Fiore
Kommentar