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Rausgemobbt

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  • Rausgemobbt

    Dann will ich auch mal meine Geschichte erzählen. Ich arbeite seit einigen Jahren als Sekretärin für eine Zeitarbeitsfirma und werde fast ausschließlich in einem Großkonzern eingesetzt, in welchem ich mich sehr wohl fühle. Natürlich strebe ich eine Festanstellung an, aber das ist nicht so einfach. Die meisten Einsätze sind von Anfang an zeitlich befristet (längere Krankheitsvertretungen, Überbrückungen bis die schon eingestellte interne Kraft frei ist, usw.). Vor einem Jahr bekam ich die Möglichkeit auf eine Stelle mit potenzieller Übernahme.

    Obwohl ich mich mit den Führungskräften und den anderen Kollegen sehr gut verstanden habe und die Arbeit mir bestens liegt, hat es nicht geklappt. Das Problem war das schlechte Verhältnis zu den anderen Sekretärinnen bei uns im Bereich, die mich gezielt rausgemobbt haben. Sie nehmen sich viele Dinge heraus, die sie einer Leasingkraft aber nicht zugestehen:

    - Wenn sie Fehler machen, dann ist das menschlich. Macht die Leasingkraft einen kleinen Fehler, der keinerlei negative Auswirkungen hat, dann geht gleich die Welt unter.
    - Wenn sie mich kritisieren, wollen sie mir "nur" helfen. Aber wehe ich kritisiere die anderen, dann ist es ein persönlicher Angriff.
    - Sie fallen mir ins Wort und widersprechen mir, wann immer es ihnen passt. Ich habe nicht das Recht, mir bei ihnen dasselbe herauszunehmen.
    - Einige der Damen haben massive Fehlzeiten wegen Krankheit. Doch wehe ich bin auch nur einen Tag krank, dann bin ich faul, lustlos und will einfach nur nicht arbeiten.
    - Sie bringen neue Vorschläge ein und verändern die Abläufe, wenn es ihnen in den Kram passt. Wenn ich neue Vorschläge mache, dann habe ich keinen Respekt vor den Traditionen des Standortes.
    - Wenn ich mit ihnen in die Kantine zum Essen gehe, werde ich ignoriert. Gehe ich nicht mit, dann bin ich nicht teamfähig.
    - Bei den Sekretariats-Meetings reden nur die festangestellten Sekretärinnen. Sobald ich ungefragt etwas sage, fallen sie mir ins Wort und texten mich ewig zu. Bleibe ich ruhig und sage nichts, heißt es ich hätte kein Interesse an einer netten Zusammenarbeit.
    - Wenn eine festangestellte Sekretärin mal etwas vergisst, dann ist das nicht so tragisch. Wenn ich was vergesse (selbst wenn es noch so harmlos ist), ist es natürlich gaaaanz schlimm.
    - Mache ich pünktlich Feierabend, gelte ich als unmotiviert und lustlos. Mache ich viele Überstunden, heißt es ich sei überfordert und würde meine Arbeit zu langsam machen.

    Mir wurden ständig die Worte im Mund verdreht, ich wurde als faul, überfordert und labil abgestempelt, mit beleidigenden Kommentaren abgewertet und von den Kolleginnen ausgegrenzt. Und das nur, weil ich sie nicht immer bewundert und in ihren Ansichten bestätigt habe. Menschen, die ihre eigene Meinung vertreten, können sie nämlich gar nicht leiden.

    Schade nur, dass mein Vorgesetzter und der Betriebsrat nicht den Mumm haben, zu mir zu stehen. Nun werde ich im Herbst von einer Auszubildenden abgelöst, die bis dahin mit ihrer Ausbildung fertig sein wird. Der Kontakt zwischen ihr und meinem Chef wäre niemals zustande gekommen, wenn meine Vertretung (ein ganz linkes Biest) sich nicht eingemischt hätte. Das ist der Typ zuckersüßes Mädchen, die mit ihren Kulleraugen, dem unschuldigen Gesicht und dem kindlichen Piepsstimmchen auf den ersten Blick wirkt, als ob sie keiner Fliege etwas zuleide tun könnte. In Wirklichkeit hat sie es faustdick hinter den Ohren. Die Frau kann keine 10 Minuten reden, ohne eine über eine andere Person zu lästern. Sie hält sich für eine Göttin und glaubt, dass die ganze Welt sich ihr bedingungslos unterwerfen muss.

  • #2
    AW: Rausgemobbt

    Leider ist das nicht das erste Mal, dass ich gemobbt wurde. Seit ich bei der Zeitarbeitsfirma bin, ging es mir gut - bis zum aktuellen Einsatz eben. In der Vergangenheit hatte ich Festanstellungen in kleineren Firmen. Meine Erfahrungen dort waren so schlimm, dass ich jetzt lieber als Leasingkraft im Großkonzern arbeite bevor ich mich wieder in einer kleinen Firma bewerbe.

    Vielleicht sind ein paar Fakten bzgl. meines Lebenslaufs hilfreich: Ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich abgeschlossen. Die Kolleginnen und Kollegen im Büro, die in ähnlichen Positionen arbeiteten wie ich, hatten meistens die Mittlere Reife, manchmal Hauptschulabschluss und generell eine schlechtere Allgemeinbildung als ich. Kann das sein, dass weniger gebildete und qualifizierte Mitarbeiter neidisch sind und dann zum Mobbing tendieren? In den kleinen Firmen wurden leitende Positionen nicht nach Leistung vergeben, sondern nach Betriebszugehörigkeit. D. h. selbst der unqualifizierteste Mitarbeiter konnte von einem Tag zum anderen Führungskraft werden, nur weil er schon jahrelang in der Firma war.

    Außerdem tendieren weniger qualifizierte Leute meiner Erfahrung nach zur Meinung: "Wir sind schon länger im Unternehmen als du, also musst du dich uns unterwerfen. Sonst machen wir dich fertig und sorgen dafür, dass du hier rausfliegst." In einer Firma erwarteten sogar die Azubis, dass ich ihnen gehorchte, obwohl ich damals schon um die 30 war und jahrelange Berufserfahrung vorweisen konnte - nur weil sie länger in der Firma waren als ich (was für eine Logik!). In diesem Großkonzern arbeiten hauptsächlich Akademiker, darunter viele promovierte Leute. Sie haben mich niemals schlecht behandelt, es gab keine Probleme. Das angenehme Arbeitsklima ist einer der Hauptgründe, warum ich eine Festeinstellung in diesem Unternehmen anstrebe.

    In einigen Bereichen hatte ich wenige bis keine Schnittstellen mit anderen Sekretärinnen, in anderen war die Zusammenarbeit eng. Mit einigen kam ich sehr gut aus, mit anderen nicht… und so schlecht wie im aktuellen Fall war es noch nie. Ist es denn tatsächlich ratsam, sich als Leasingkraft Gleichgestellten unterzuordnen, solange man noch keinen gesicherten Arbeitsplatz hat? Ein autoritärer Chef wäre ein anderes Thema, aber mir fällt es schwer mich Menschen zu unterwerfen, die viel weniger Berufserfahrung haben als ich und/oder weniger qualifiziert/gebildet sind. Diese Menschen haben aus meiner Sicht ein niedriges Selbstwertgefühl, und es ist nicht meine Aufgabe, ihren kaputten Egos zu streicheln. Wie denken andere User über diese Situation?

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    • #3
      AW: Rausgemobbt

      Hi Penny_Lane,

      also, ich kann Deine Situation gut nachvollziehen. Nur, welchen Rat könnte ich geben?!
      Die Ursachen vieler menschenverachtender Zustände in diesem unseren Lande liegen im System, wollte man dauerhaft und effizient was ändern, müsste man an die Wurzeln des Übels gehen.
      Mobber gibt’s überall, aber sie können sich nur bei grob mangelhaften oder gänzlich fehlenden Führungsstrukturen entfalten und gedeihen. Deshalb würde ich immer zuerst da ansetzen. Wie das funktionieren soll bei Leihkräften, ist mir allerdings rätselhaft.
      Ich kenne diese Situation auch von einem Großkonzern. Man hat keinerlei Rechte/Ansprechpartner/Verantwortliche, muss ständig mit dem Schlimmsten rechnen. Ein enormer Dauerstress, der zur ohnehin schwierigen Situation hinzukam.
      Die Älteren/Lebenserfahrenen haben sich klasse verhalten, andere hatten vermutlich mehr Angst um ihre eigene Zukunft, schließlich verdiente ich 1/3 weniger, als Zivilcourage. Da kam halt das Ellenbogenprinzip durch (wird gern auch mal als „Leistungsprinzip“ getarnt), was man ihnen Jahrzehnte mehr oder weniger direkt einbläute, erschreckend viele sind scheinbar zu einer eigenen Meinung/Geisteshaltung gar nicht mehr willens und fähig.
      Kann Dir hier auf die Schnelle nur raten, Dir nicht zu viel bieten zu lassen, es zahlt sich nicht aus. Rechtzeitig die Konsequenzen zu ziehen, erscheint mir da gescheiter.

      Alles Gute!
      moonraker

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      • #4
        AW: Rausgemobbt

        Hallo moonraker,

        unsere Führungskräfte sind angenehme Menschen, mit denen man sehr gut arbeiten kann. Bei uns ist allerdings generell sehr viel los, und die Herren sitzen oftmals vom frühen Morgen bis in die späten Abendstunden in Besprechungen. Sie bekommen die boshaften, linken Aktionen fast gar nicht mit. Deshalb hielt ich es für essenziell und wichtig, meinem Vorgesetzten selbst davon zu erzählen. Ich habe ihn und den Betriebsrat frühzeitig eingeweiht, weil ich mir eben nicht alles bieten lassen und dem Terror schnell ein Ende bereiten wollte.

        Mein Chef ist jedoch selbst noch nicht lange auf seinem Posten, er ist jung und erst seit wenigen Monaten Führungskraft. Ich kann verstehen, dass die Einarbeitung in seine neue Aufgabe für ihn Vorrang hat. Trotzdem habe ich gehofft, dass er loyal hinter mir steht, so wie ich auch immer loyal hinter ihm gestanden bin. Als ich ihn in die Probleme eingeweiht habe, hörte er mir aufmerksam zu und meinte, dass das nicht so weitergehen könne und er auf jeden Fall etwas unternehmen wird. Aber als ich irgendwann wieder darüber reden wollte, hatte ich das Gefühl, dass er nicht wirklich den Nerv hatte, um sich richtig damit auseinander zu setzen.

        Es macht mich traurig, dass man sich schikanieren lassen muss, wenn man sich den Sekretärinnen nicht bedingungslos unterordnet und die Führungskräfte einfach ihre Augen verschließen. Was diese Frauen sich erlauben, ist wirklich demütigend und menschenunwürdig. Aber das Schlimmste ist, dass sie tatsächlich damit durchkommen. Ich habe so einiges schweren Herzens hingenommen, weil ich den Job unbedingt haben wollte. Ich wollte ihnen zeigen, dass sie mich nicht so einfach loswerden und ich nicht so schnell aufgebe, nur weil sie das erwarten. Mich ärgert es, dass es mir letztendlich gar nichts gebracht hat.

        Es spricht vieles dafür, dass die sog. "Leitkuh" narzisstische Verhaltensweisen aufzeigt. Wer das Buch "Die Masken der Niedertracht" kennt, weiß was ich meine. Gegen so eine Person anzukommen ist verdammt schwer. Ich war noch nie in meinem Leben so wütend auf einen anderen Menschen wie jetzt und würde ihr am Ende am liebsten ins Gesicht pfeffern, was ich inzwischen von ihr halte. Das Problem ist, dass ich wohl auch weiterhin in diesem Konzern eingesetzt werde und sie im Online-Adressbuch immer ganz genau sieht, wo und für wen ich gerade arbeite. Und so wie ich sie einschätze, könnte sie mir auch bei zukünftigen Einsätzen Steine in den Weg legen, selbst wenn ich an einen anderen Standort versetzt werde und sie niemanden dort persönlich kennt.

        Gruß
        Penny
        Penny_Lane
        besonders erfahrenes Mitglied
        Zuletzt geändert von Penny_Lane; 21.04.2014, 13:10.

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        • #5
          AW: Rausgemobbt

          Hallo liebe Penny ( darf ich doch sagen oder?)

          bei mir ist es auch nicht das erste Mal, dass ich gemobbt wurde. Bei mir fing das schon im Kindergarten an, da wurde ich regelmäßig verprügelt. In der Schule ging es dann weiter, nur weil ich schon immer anders war als Andere. Ich finde es so schlimm, dass man immer mit dem Trend gehen muss. Früher waren es die Klamotten, heute geht es um Handys, Autos und Parties. Wer geht heute noch ins Museum, Theater oder schaut sich eine Oper an geschweige denn ein Konzert. Genau zu diesen Menschen gehöre ich: Ich liebe es Bücher zu lesen, Theater, Museen und andere kulturelle Aktivitäten gehöre zu meinen Hobbies. Bin ich deswegen ein schlechter oder minderwertiger Mensch. Ich verstehe es einfach nicht, vielleicht kannst du oder ein anderer Teilnehmer hier mir darauf eine Antwort geben. Zum Glück versuche ich immer ich selbst zu bleiben, auch wenn es mir sehr oft schwer fällt.

          Ich wünsche dir ganz viel Glück und lasse dich nicht unterkriegen du machst das Richtige, wenn du so bleibst wie du bist.

          lg

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          • #6
            AW: Rausgemobbt

            Hallo Sofie,

            du bist natürlich nicht minderwertig. Was du privat machst, ist allein deine Sache. Ich habe übrigens ganz ähnliche Interessen wie du, gehe aber auch mal gerne auf die Piste. Die anderen Sekretärinnen interessieren sich hauptsächlich für Mode, Männer und Party, kulturelle Aktivitäten sind nicht ihre Welt. Aber das mache ich ihnen nicht zum Vorwurf, sie können machen was sie wollen… nur erwarte ich, dass sie mir dasselbe zugestehen, und das tun sie eben nicht.

            Ich kenne privat zahlreiche Leute, die gerne kulturelle Veranstaltungen besuchen. Und auch in diesem Umfeld gibt es Personen, die andere schikanieren. Der Charakter eines Menschen hat nichts mit seinen Interessen zu tun.

            LG
            Penny

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            • #7
              AW: Rausgemobbt

              Hallo Penny,

              Genauso war das bei mir auch, dass man mir meine Interessen nicht zugestanden hat. Jeden Montag morgen hat mich die eine Kollegin mit meinem so angeblich langweiligen Leben aufgezogen. sie hat geprahlt wie betrunken sie am We war und das hat jeden interessiert. Ich habe mich dann innerlich über sie lustig gemacht nur beigestanden hat mir keiner, denn es hat jeder mitbekommen. Aber egal nun geht es mir besser. Ich arbeite zwar noch nicht lange da aber im Moment ist soweit alles ok. Ich habe gelernt, dass ich nichts über mich Preis geben darf, dann habe ich meine Ruhe oder ist das Verhalten falsch??

              lg

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              • #8
                AW: Rausgemobbt

                Nein, Vorsicht ist auf gar keinen Fall falsch. Ich habe vor über einem Jahr diesen Einsatz begonnen. Mir war schon vorher klar, dass ich mein Privatleben weitestgehend unter Verschluss halten werde. Daran habe ich mich auch gehalten.

                Dummerweise hat sich schon nach ein paar Tagen herausgestellt, dass eine der Sekretärinnen mit einer ehemaligen Freundin von mir eng befreundet ist. Die hat ihr dann natürlich so einiges über mich erzählt. Das war aber wirklich nicht meine Schuld, ich hatte keinen Einfluss drauf. Klassischer Fall von dumm gelaufen.

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                • #9
                  AW: Rausgemobbt

                  Sorry, das ist dann keine Freundin für mich, wenn sie etwas über mich erzählt. Wenn jemand was über mich wissen will, dann kann er mich auch selber fragen. Meine Freunde wissen es alle, dass über mich bitte nicht geredet wird, das gibt nur Ärger.

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                  • #10
                    AW: Rausgemobbt

                    Ich bin schon seit ein paar Jahren nicht mehr mit ihr befreundet. Wir haben uns in der Firma kennengelernt und hatten nicht soooo lange Kontakt. Sie hat sich damals von mir zurückgezogen, weil ich nicht etwas für sie tun wollte, worum sie mich gebeten hatte. Das war auch ein Racheakt von ihr, davon bin ich überzeugt. Ich habe aus der Geschichte gelernt und werde mich niemals wieder mit jemandem anfreunden, den ich auf der Arbeit kennengelernt habe.

                    Wobei ich vom Verhalten dieser Frau doch sehr überrascht war, ich hätte ihr das niemals zugetraut. Auf der Arbeit waren wir monatelang ein Herz und eine Seele, und als mein Einsatz beendet war, hatten wir noch ein Weilchen Kontakt und verstanden uns bestens. Der Kontaktabbruch kam damals sehr plötzlich für mich. Vielleicht hat sie sich auch in der Zwischenzeit verändert. Die Kollegin aus meinem aktuellen Bereich, mit der sie jetzt befreundet ist, passt als Freundin gar nicht zu der Person, die ich damals im Büro neben mir sitzen hatte.

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                    • #11
                      AW: Rausgemobbt

                      ok das ist denke ich mal auch besser so. In meiner ehemaligen Firma hatte ich auch eine Kollegin mit der ich ganz gut konnte und sie hatte die selben Interessen wie ich. Doch nach der letzten Weihnachtsfeier wo ich nicht zugegen war, weil ich keine Lust hatte, wurde alles anders. Die Kollegin die mich immer fertig gemacht hat hat es geschaftt sie auf ihre Seite zu ziehen. Ich will nicht sagen, dass ich mit ihr befreundet war wir haben eben nur gerne über Bücher, Kunstgeschichte und über Sprachen gesprochen. Doch das war nun vorbei, da sie mit der Kollegin auf der Weihnachtsfeier getrunken hat und nun gehört sie dazu und sie machen nun angeblich privat auch was zusammen. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen wie eine so meiner Meinung nach intelligenten Frau sich so beeinflussen lassen kann. Verstehst du das??

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                      • #12
                        AW: Rausgemobbt

                        Viele Leute schwimmen mit dem Strom, damit sie selbst nicht in die Rolle des Opfers rutschen. Man liest ja auch hier im Forum von einigen Usern, die das Mobbing gegen eine bestimmte Person nicht unterstützen wollten und anschließend selbst gemobbt wurden. Traurig, aber leider wahr.

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                        • #13
                          AW: Rausgemobbt

                          mir hat leider auch keiner geholfen und ich verstehe es oft nicht, erst auf gute Kollegin machen und dann den Schwanz einziehen. Ich werde immer helfen egal was mir dann passiert. Ich möchte einfach nicht wegschauen.

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                          • #14
                            AW: Rausgemobbt

                            Das ist sehr mutig von dir. Ich bin leider finanziell auf einen Vollzeitjob angewiesen. Mir ist schon nach einigen Wochen aufgefallen, dass hier gewisse Personen gemobbt werden. Und ich gestehe, dass ich damals nichts gesagt und sonstwie unternommen habe - eben aus Angst, dass es mir dann genauso ergeht. Auf der anderen Seite habe ich mich aber rausgehalten und nie bei den Schikanen mitgemacht. Das entspricht einfach nicht meiner Art, dann könnte ich nicht mehr in den Spiegel schauen. Tja, und nun bin ich selbst betroffen.

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                            • #15
                              AW: Rausgemobbt

                              Penny ich habe doch hier in einem Beitrag erwähnt, dass sich eine Kollegin in meiner ehemaligen Firma von der Kollegin beeinflussen lassen verstehst du das??

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