Es ist doch kaum zu glauben. Da ist man weg aus dem Betrieb und es geht trotzdem weiter. DIeses Mal in Form des Arbeitszeugnisses. Wobei es denen, die mich mobben auch noch einfach gemacht wird. Die alte Chefin ist weg, die Neue hat keine Ahnung, was da Sache ist und ich werde natürlich weiterhin schlecht gemacht. Wobei es wohl keinen Unterschied gemacht hätte, ob alte oder neue Chefin, da die Gute da ja auch mit drin hing.
Dementsprechnd schlecht sieht natürlich auch das Zeugnis aus. "Netterweise" weigert man sich auch nach einem Anschreiben von meinem Anwalt, daran etwas zu ändern. Ein bisschen umformulieren, darauf hat man sich herab gelassen. Aber letztlich ist dieses "anders beschreiben" nur eine andere Wortwahl der gleichen Aussage. Und sowas schimpft sich Sozialstation und wirbt damit, anderen Menschen zur Seite zu stehen. Man sollte einmal Öffentlich machen, was da wirklich abläuft. Mal sehen, wie lange sich dieser Laden dann noch halten würde!
Hier mal eine Kurzfassung zu den Ereignissen:
Ich fing vor 2,5 Jahren in einer Sozialstation als Ein - Eurojobber an, wurde aber dann mit Jahresvertrag übernommen. Zunächst verlief auch alles Bestens, bis auf eine Kollegin. Die mochte mich von Anfang an nicht. Damit konnte ich leben, soviel Kontakt hatte ich mit dieser Frau nicht. Schlimm wurde es dann, als eine weitere "Dame" ins Team kam. Diese konnte auch wirklich gar nichts richtig machen. Das Büro versank innerhalb kürzester Zeit im heillosen Chaos, gegen das ich auch nicht mehr ankam. Der Chefin war das alles egal. Sie ließ es seelenruhig zu.
Jedenfalls hat sich dann die Kollegin, welche mich von Anfang an nicht mochte mit der Neuen zusammen getan, dieser mit Fleiß geholfen, soweit es möglich war, deren Fehler mir in die Schuhe zu schieben. Das waren nicht wenige. Da wurde jede Gelegenheit genutzt. Des weiteren grenzte man mich auch so aus. Kurzum meine neue Superkollegin bekam Arbeit, ich saß nur rum. Betriebsfeiern gab es zwar, mir wurden sie nicht mitgeteilt, bzw. wenn die schriftlichen Einladungen an die Belegschaft gingen, "übersah" man mich usw usw usw. Wiederum unternahm die damalig Chefin nichts, im Gegenteil sie mischte inzwischen auch mit... Parallel dazu bekam ich mit, dass man mich auch schon gegenüber des Vorstandes als unfähig darstellte. Dahinter steckte wohl die Kollegin, welche mich von Beginn an nicht mochte.
Wirklich übel ging es aber ab dem Zeitpunkt zu, als mein Vertrag verlängert werden sollte. Da grub man regelrecht nach Fehlern bei mir, wenn man keine fand, fingierte man welche.
Ich habe das jedenfalls nervlich nicht mehr durchgestanden, wendete mich schriftlich an den Vorstand, schon, weil ich meine angebliche "Unfähigkeit" richtig stellen musste. Der hatte aber nichts besseres zu tun, als mit dem Brief schnurstacks zu genau den Verursachern des Mobbings zu rennen ohne mit mit vorher darüber zu sprechen.
Jedenfalls war das Endergebnis dann so : Ab dort war ich nicht nur unfähig, sondern im gleichen Maße überfordert mit der Arbeit, man sah es ja an all meinen Fehlern. Der Vorwurf meinerseits, mir seien viele davon untergeschoben worden, wurde mit Nachdruck ignoriert...
Ich wurde darauf hin wirklich krank. Angefangen von Nervenzusammenbrüchen, bis hin zum "üblichen" mit Magenschmerzen, Kreislaufbeschwerden usw. War dann krank geschrieben, fand aber auch hier keine Ruhe, da man mir dank Schlamperei des Betriebes kein Krankengeld auszahlen konnte. Die inzwischen neue Chefin brachte es nicht fertig, eine dämliche Arbeitsbescheinigung auszustellen. Wobei die Bitte der Krankenkasse schon seit vier Wochen auf ihrem Schreibtisch lag UND ein paar Mal durch die KK angemahnt worden war.
Erst ein Brief meines Anwaltes brachte Bewegung in die Sache, wobei die Frist bis auf äußerste ausgereizt wurde. Wobei das ja seitens des Betriebes gar kein Problem war. Da meine tolle Superkollegin bei dem noch ausstehenden Lohn ihren üblichen Mist baute und anstatt den halben Monat, den ganzen Lohn auszahlte...
Lange Rede kurzer Sinn: Natürlich ist meine Leistung durch das ganze Mobbing gesunken, dazu hat man dann doch die Fehler meiner Kollegin und die fingierten gepackt. Das ganze schön verschnürt der neuen Chefin vorgesetzt. Fazit : mieses Zeugnis.
Ich also wieder zum Anwalt. Ergebnis seitens des Betriebes: Umformulierung aber gleiche Aussage. Nachdem man die Fristsetzung natürlich wieder voll ausreizte und bis zum letzten Tag wartete. Zusätztlich stellte man sich auch stur, als ich (mein Anwalt ) darum bat, die Zeit, welche ich als Ein - Eurojobber dort verbrachte als Arbeitszeit anzurechnen. Der Text der Ablehnung folgender Tenor: Frau XY kann froh sein, dass wir als Sozialstation solchen Menschen eine Chance geben. Es war eine Maßnahme des Jobcenters, weiter nichts. Wenn Frau XY darauf besteht, kommt das genauso ins Zeugnis.
Darauf kann ich verzichten. Erstens ist es eine widerliche Art, einen Menschen zu diskriminieren. Wenn ich nicht in dieser Zeit entsprechende Leistung gezeigt hätte, währe ich nicht übernommen worden.
Zweitens sieht man das Zeugnis in seiner "Urform" dann als Gesamtes zieht es das nur weiter runter. Frau XY war Ein-Eurojobber, ihre Leistungen später so lala. Wir habens halt probiert. Sie erfüllt das Klischee des "üblichen" Hartzies voll und ganz.
So werden das potentielle neue Arbeitgeber lesen. UND DAS STIMMT NICHT! Ich habe mir niemals gewünscht, in meiner beruflichen Laufbahn einmal so einen Einbruch zu haben, auf Sozialleistungen angewiesen zu sein. Als mir mein Arbeitsvermittler diesen Job vermittelte, sah ich das als Chance, aus diesem Teufelskreis wieder heraus zu kommen und habe alles daran gesetzt, es auch zu schaffen. Zumal mein Arbeitsvermittler mir damals sagte, dass keine Chance auf Übernahme existiert. Ich hatte es durch meine gute Leistung trotzdem geschafft. Also, was sagt das über mich aus!
Jetzt machen mir Menschen, die sich angeblich der Hilfe für andere verschrieben haben wieder alles kaputt. Mit dem Zeugnis, oder mit dem, was diese.... daraus machen wollen, werde ich keine Stelle bekommen. Soviel zum Thema wie Mobbing einem Menschen auf Dauer schaden kann!
Dementsprechnd schlecht sieht natürlich auch das Zeugnis aus. "Netterweise" weigert man sich auch nach einem Anschreiben von meinem Anwalt, daran etwas zu ändern. Ein bisschen umformulieren, darauf hat man sich herab gelassen. Aber letztlich ist dieses "anders beschreiben" nur eine andere Wortwahl der gleichen Aussage. Und sowas schimpft sich Sozialstation und wirbt damit, anderen Menschen zur Seite zu stehen. Man sollte einmal Öffentlich machen, was da wirklich abläuft. Mal sehen, wie lange sich dieser Laden dann noch halten würde!
Hier mal eine Kurzfassung zu den Ereignissen:
Ich fing vor 2,5 Jahren in einer Sozialstation als Ein - Eurojobber an, wurde aber dann mit Jahresvertrag übernommen. Zunächst verlief auch alles Bestens, bis auf eine Kollegin. Die mochte mich von Anfang an nicht. Damit konnte ich leben, soviel Kontakt hatte ich mit dieser Frau nicht. Schlimm wurde es dann, als eine weitere "Dame" ins Team kam. Diese konnte auch wirklich gar nichts richtig machen. Das Büro versank innerhalb kürzester Zeit im heillosen Chaos, gegen das ich auch nicht mehr ankam. Der Chefin war das alles egal. Sie ließ es seelenruhig zu.
Jedenfalls hat sich dann die Kollegin, welche mich von Anfang an nicht mochte mit der Neuen zusammen getan, dieser mit Fleiß geholfen, soweit es möglich war, deren Fehler mir in die Schuhe zu schieben. Das waren nicht wenige. Da wurde jede Gelegenheit genutzt. Des weiteren grenzte man mich auch so aus. Kurzum meine neue Superkollegin bekam Arbeit, ich saß nur rum. Betriebsfeiern gab es zwar, mir wurden sie nicht mitgeteilt, bzw. wenn die schriftlichen Einladungen an die Belegschaft gingen, "übersah" man mich usw usw usw. Wiederum unternahm die damalig Chefin nichts, im Gegenteil sie mischte inzwischen auch mit... Parallel dazu bekam ich mit, dass man mich auch schon gegenüber des Vorstandes als unfähig darstellte. Dahinter steckte wohl die Kollegin, welche mich von Beginn an nicht mochte.
Wirklich übel ging es aber ab dem Zeitpunkt zu, als mein Vertrag verlängert werden sollte. Da grub man regelrecht nach Fehlern bei mir, wenn man keine fand, fingierte man welche.
Ich habe das jedenfalls nervlich nicht mehr durchgestanden, wendete mich schriftlich an den Vorstand, schon, weil ich meine angebliche "Unfähigkeit" richtig stellen musste. Der hatte aber nichts besseres zu tun, als mit dem Brief schnurstacks zu genau den Verursachern des Mobbings zu rennen ohne mit mit vorher darüber zu sprechen.
Jedenfalls war das Endergebnis dann so : Ab dort war ich nicht nur unfähig, sondern im gleichen Maße überfordert mit der Arbeit, man sah es ja an all meinen Fehlern. Der Vorwurf meinerseits, mir seien viele davon untergeschoben worden, wurde mit Nachdruck ignoriert...
Ich wurde darauf hin wirklich krank. Angefangen von Nervenzusammenbrüchen, bis hin zum "üblichen" mit Magenschmerzen, Kreislaufbeschwerden usw. War dann krank geschrieben, fand aber auch hier keine Ruhe, da man mir dank Schlamperei des Betriebes kein Krankengeld auszahlen konnte. Die inzwischen neue Chefin brachte es nicht fertig, eine dämliche Arbeitsbescheinigung auszustellen. Wobei die Bitte der Krankenkasse schon seit vier Wochen auf ihrem Schreibtisch lag UND ein paar Mal durch die KK angemahnt worden war.
Erst ein Brief meines Anwaltes brachte Bewegung in die Sache, wobei die Frist bis auf äußerste ausgereizt wurde. Wobei das ja seitens des Betriebes gar kein Problem war. Da meine tolle Superkollegin bei dem noch ausstehenden Lohn ihren üblichen Mist baute und anstatt den halben Monat, den ganzen Lohn auszahlte...
Lange Rede kurzer Sinn: Natürlich ist meine Leistung durch das ganze Mobbing gesunken, dazu hat man dann doch die Fehler meiner Kollegin und die fingierten gepackt. Das ganze schön verschnürt der neuen Chefin vorgesetzt. Fazit : mieses Zeugnis.
Ich also wieder zum Anwalt. Ergebnis seitens des Betriebes: Umformulierung aber gleiche Aussage. Nachdem man die Fristsetzung natürlich wieder voll ausreizte und bis zum letzten Tag wartete. Zusätztlich stellte man sich auch stur, als ich (mein Anwalt ) darum bat, die Zeit, welche ich als Ein - Eurojobber dort verbrachte als Arbeitszeit anzurechnen. Der Text der Ablehnung folgender Tenor: Frau XY kann froh sein, dass wir als Sozialstation solchen Menschen eine Chance geben. Es war eine Maßnahme des Jobcenters, weiter nichts. Wenn Frau XY darauf besteht, kommt das genauso ins Zeugnis.
Darauf kann ich verzichten. Erstens ist es eine widerliche Art, einen Menschen zu diskriminieren. Wenn ich nicht in dieser Zeit entsprechende Leistung gezeigt hätte, währe ich nicht übernommen worden.
Zweitens sieht man das Zeugnis in seiner "Urform" dann als Gesamtes zieht es das nur weiter runter. Frau XY war Ein-Eurojobber, ihre Leistungen später so lala. Wir habens halt probiert. Sie erfüllt das Klischee des "üblichen" Hartzies voll und ganz.
So werden das potentielle neue Arbeitgeber lesen. UND DAS STIMMT NICHT! Ich habe mir niemals gewünscht, in meiner beruflichen Laufbahn einmal so einen Einbruch zu haben, auf Sozialleistungen angewiesen zu sein. Als mir mein Arbeitsvermittler diesen Job vermittelte, sah ich das als Chance, aus diesem Teufelskreis wieder heraus zu kommen und habe alles daran gesetzt, es auch zu schaffen. Zumal mein Arbeitsvermittler mir damals sagte, dass keine Chance auf Übernahme existiert. Ich hatte es durch meine gute Leistung trotzdem geschafft. Also, was sagt das über mich aus!
Jetzt machen mir Menschen, die sich angeblich der Hilfe für andere verschrieben haben wieder alles kaputt. Mit dem Zeugnis, oder mit dem, was diese.... daraus machen wollen, werde ich keine Stelle bekommen. Soviel zum Thema wie Mobbing einem Menschen auf Dauer schaden kann!
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