Hi, ich habe mich hier angemeldet, weil ich Unterstützung bei einem Problem brauche.
Ich weiß nicht, ob das Verhalten dieser Person als Mobbing zu bezeichnen ist, aber mir geht es sehr schlecht dadurch und mein ziel ist es, dieses Verhalten abzustellen. Ich denke hier im Forum bin ich da richtig.
Bitte seht mir nach, dass ich bestimmte organisatorische Abläufe nur vage formuliere, ich möchte nicht erkannt werden.
Seit zwei Jahren arbeite ich mit einer anderen Abteilung zusammen. Wir sind immer zu zweit bzw zu dritt in den Abteilungen. Diese Person ist in der anderen Abteilung. Mit der zweiten Mitarbeiterin dort verstehe ich mich ganz gut soweit und wir sind beide auch die Leitung der Abteilung und haben die Zusammenarbeit gemeinsam entwickelt. Die Person ist ihr untergeordnet, im Privatleben dummerweise ihre beste Freundin.
Verhalten:
Sie blickt mich immer extrem aggressiv an. Wenn ich den Raum betrete, traue ich mich mittlerweile nicht mehr zu grüßen und murmele nur ein "Hallo" und blicke zu Boden.
Dann kommt von ihr: "Also eigentlich grüßt man ja." Ich überwinde mich fröhlich "Hallo" zu sagen. Sie ignoriert das und lästert weiter mit anderen Anwesenden "ja, dachte ich auch, dass sich das so gehört" - "Na, manche wissen halt, wie man sich benimmt, andere nicht." usw.
Fast jeder Arbeitsschritt, den ich in Ihrer Anwesenheit durchführe wird negativ kommentiert. Wenn ich nervös und fahrig werde, dann werde ich gefragt, warum ich so nervös bin. Indirekte Unterstellung, ich sei ungeeignet dafür. Genauso wie direkte Unterstellungen und Bemerkungen "Das lernst du auch noch." - "Haha, süß"
Oft auch direktes Anpampen, wie ich so blöd sein kann, mich so oder so zu verhalten (Die Kritikpunkte sind objektiv gesehen größtenteils nicht haltbar) und dabei seufzen, genervt reagieren etc.
Ich habe zB eine Arbeit komplett richtig ausgeführt und sie fragt mich, wieso ich das denn nicht wie XY gemacht hätte. Ich sage, ich hab es doch wie XY gemacht, steht doch dort dokumentiert. Guckt sie auf den zettel und sagt extrem genervt im Tonfall, wie man so dumm sein kann: "Nein, so meinte ich das doch nicht, ich meinte YZ." Wenn ich dann sage, dass YZ falsch wäre, wird entweder so lange behauptet, ich sei zu dumm das zu begreifen oder drauf beharrt, dass ich irgendwann nachgebe und sage: Ja ok.
Teilweise werden mir die Arbeitsmaterialien aus der Hand gerissen und es selber gemacht. Während die Kunden daneben sind. Alles passiert oft während Kunden anwesend sind. Dann wird abgeschwächt, indem sie milde lächelnd vorgibt, mir helfen zu wollen.
Es wird mir grundlos unterstellt ich wäre nicht hilfsbereit, weil ich bei einem Arbeitsschritt, bei dem es absolut nicht notwendig ist, mich nicht eingebracht habe. Es wird genervt darauf hingewiesen, wie ich mich das nächste Mal da zu verhalten habe.
Mir wird Hilfe aufgezwängt, in dem Sinne, dass man sauer reagiert, wenn ich die Hilfe nicht annehme und mir unterstellt wird, ich sei stur etc. Wenn ich die Hilfe dann annehme, wird mir unterstellt, ich würde die Kollegen ausnutzen und sei undankbar. Wenn ich dann versuche, es wieder auszugleichen, indem ich mich übertrieben bedanke und einmal sogar Mandeln vom Weihnachtsmarkt als Dankeschön mitbrachte (für wirklich eine winzige Kleinigkeit, die 10 min gedauert hat) wird lauthals kommentiert: "Na, soviel Anstand hat sie immerhin noch." (für eine aufgezwungene Hilfe)
Folgende Lösungen habe ich überlegt: Mit dieser Abteilung gar nicht mehr zusammen arbeiten, was erhebliche finanzielle und organisatorische Nachteile bringen würde. Aber es ginge.
oder Sie direkt drauf ansprechen, zusammen mit der Leitung im Stil von: "Ich möchte nicht, dass mir Hilfe aufgezwungen wird und wenn ich sie annehme, möchte ich nicht als undankbar hin gestellt werden. Wenn ich keine Lust habe, dich zu grüßen dann werde ich das auch nicht tun und ich habe meistens keine Lust dazu. Ich möchte nicht, dass Arbeitsschritte von mir in irgendeiner Art und weise kommentiert werden.Ich werde jede Attacke von dir zukünftig ignorieren. usw. " Dann möchte ich die Leiterin fragen mit der ich zusammen arbeite, ob sie das ok findet, wie sie sich verhält, ob es ein Problem mit mir gibt und ob wir das bitte regeln können. Ansonsten würde ich doch drum bitten, dieses Verhalten abzustellen, wenn sie weiterhin mit mir arbeiten möchte.
Problem dabei ist, dass ich weiß, dass die trotzdem hinter meinem Rücken lästern werden und wenn ich während meiner Ansprache unterbrochen werde, dann den Faden verliere und es nicht mehr schaffe, mich zu verteidigen
Dritte Möglichkeit wäre, der Leitung eine Email zu schicken mit meinen Forderungen einzeln aufgelistet und mit der Bitte, das zu unterbinden. Da ist das Problem, dass die beiden freundinnen sich zusammen setzen und das besprechen. Wenn sie von da an aber höflich und nett zu mir sind, ist das für mich irgendwie nicht geklärt. Außerdem denke ich, dass sie mich dann für feige halten-.
Gibt es noch andere Möglichkeiten? ich werde nicht zulassen, dass ich Mobbingopfer werde, ich bin kein Opfer.
Ich weiß nicht, ob das Verhalten dieser Person als Mobbing zu bezeichnen ist, aber mir geht es sehr schlecht dadurch und mein ziel ist es, dieses Verhalten abzustellen. Ich denke hier im Forum bin ich da richtig.
Bitte seht mir nach, dass ich bestimmte organisatorische Abläufe nur vage formuliere, ich möchte nicht erkannt werden.
Seit zwei Jahren arbeite ich mit einer anderen Abteilung zusammen. Wir sind immer zu zweit bzw zu dritt in den Abteilungen. Diese Person ist in der anderen Abteilung. Mit der zweiten Mitarbeiterin dort verstehe ich mich ganz gut soweit und wir sind beide auch die Leitung der Abteilung und haben die Zusammenarbeit gemeinsam entwickelt. Die Person ist ihr untergeordnet, im Privatleben dummerweise ihre beste Freundin.
Verhalten:
Sie blickt mich immer extrem aggressiv an. Wenn ich den Raum betrete, traue ich mich mittlerweile nicht mehr zu grüßen und murmele nur ein "Hallo" und blicke zu Boden.
Dann kommt von ihr: "Also eigentlich grüßt man ja." Ich überwinde mich fröhlich "Hallo" zu sagen. Sie ignoriert das und lästert weiter mit anderen Anwesenden "ja, dachte ich auch, dass sich das so gehört" - "Na, manche wissen halt, wie man sich benimmt, andere nicht." usw.
Fast jeder Arbeitsschritt, den ich in Ihrer Anwesenheit durchführe wird negativ kommentiert. Wenn ich nervös und fahrig werde, dann werde ich gefragt, warum ich so nervös bin. Indirekte Unterstellung, ich sei ungeeignet dafür. Genauso wie direkte Unterstellungen und Bemerkungen "Das lernst du auch noch." - "Haha, süß"
Oft auch direktes Anpampen, wie ich so blöd sein kann, mich so oder so zu verhalten (Die Kritikpunkte sind objektiv gesehen größtenteils nicht haltbar) und dabei seufzen, genervt reagieren etc.
Ich habe zB eine Arbeit komplett richtig ausgeführt und sie fragt mich, wieso ich das denn nicht wie XY gemacht hätte. Ich sage, ich hab es doch wie XY gemacht, steht doch dort dokumentiert. Guckt sie auf den zettel und sagt extrem genervt im Tonfall, wie man so dumm sein kann: "Nein, so meinte ich das doch nicht, ich meinte YZ." Wenn ich dann sage, dass YZ falsch wäre, wird entweder so lange behauptet, ich sei zu dumm das zu begreifen oder drauf beharrt, dass ich irgendwann nachgebe und sage: Ja ok.
Teilweise werden mir die Arbeitsmaterialien aus der Hand gerissen und es selber gemacht. Während die Kunden daneben sind. Alles passiert oft während Kunden anwesend sind. Dann wird abgeschwächt, indem sie milde lächelnd vorgibt, mir helfen zu wollen.
Es wird mir grundlos unterstellt ich wäre nicht hilfsbereit, weil ich bei einem Arbeitsschritt, bei dem es absolut nicht notwendig ist, mich nicht eingebracht habe. Es wird genervt darauf hingewiesen, wie ich mich das nächste Mal da zu verhalten habe.
Mir wird Hilfe aufgezwängt, in dem Sinne, dass man sauer reagiert, wenn ich die Hilfe nicht annehme und mir unterstellt wird, ich sei stur etc. Wenn ich die Hilfe dann annehme, wird mir unterstellt, ich würde die Kollegen ausnutzen und sei undankbar. Wenn ich dann versuche, es wieder auszugleichen, indem ich mich übertrieben bedanke und einmal sogar Mandeln vom Weihnachtsmarkt als Dankeschön mitbrachte (für wirklich eine winzige Kleinigkeit, die 10 min gedauert hat) wird lauthals kommentiert: "Na, soviel Anstand hat sie immerhin noch." (für eine aufgezwungene Hilfe)
Folgende Lösungen habe ich überlegt: Mit dieser Abteilung gar nicht mehr zusammen arbeiten, was erhebliche finanzielle und organisatorische Nachteile bringen würde. Aber es ginge.
oder Sie direkt drauf ansprechen, zusammen mit der Leitung im Stil von: "Ich möchte nicht, dass mir Hilfe aufgezwungen wird und wenn ich sie annehme, möchte ich nicht als undankbar hin gestellt werden. Wenn ich keine Lust habe, dich zu grüßen dann werde ich das auch nicht tun und ich habe meistens keine Lust dazu. Ich möchte nicht, dass Arbeitsschritte von mir in irgendeiner Art und weise kommentiert werden.Ich werde jede Attacke von dir zukünftig ignorieren. usw. " Dann möchte ich die Leiterin fragen mit der ich zusammen arbeite, ob sie das ok findet, wie sie sich verhält, ob es ein Problem mit mir gibt und ob wir das bitte regeln können. Ansonsten würde ich doch drum bitten, dieses Verhalten abzustellen, wenn sie weiterhin mit mir arbeiten möchte.
Problem dabei ist, dass ich weiß, dass die trotzdem hinter meinem Rücken lästern werden und wenn ich während meiner Ansprache unterbrochen werde, dann den Faden verliere und es nicht mehr schaffe, mich zu verteidigen
Dritte Möglichkeit wäre, der Leitung eine Email zu schicken mit meinen Forderungen einzeln aufgelistet und mit der Bitte, das zu unterbinden. Da ist das Problem, dass die beiden freundinnen sich zusammen setzen und das besprechen. Wenn sie von da an aber höflich und nett zu mir sind, ist das für mich irgendwie nicht geklärt. Außerdem denke ich, dass sie mich dann für feige halten-.
Gibt es noch andere Möglichkeiten? ich werde nicht zulassen, dass ich Mobbingopfer werde, ich bin kein Opfer.
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