Hallo,
ich habe momentan beschlossen mich weiter zu bewerben.
Die letzten Vortellungsgespräche liefen ja nicht immer optimal, weil ich immer in diese Erklärungsnot komme.... warum ich eine unbefristete Stelle im ÖD aufgeben möchte.
Ich hatte ja bis vor 6 Jahren( Oh Gott 6 Jahre hänge ich in diesem Laden schon rum)
immer nur befristete Stellen und da war es mit den Vorstellungsgesprächen erheblich einfacher, weil man nicht in irgendeine Erklärungsnot gekommen ist und niemand auf die Idee kam, dass er sich mit mir eine Laus in den Pelz holt.
Jetzt hängt in den Vorstellungsrunden immer so ein... mit der stimmt was nicht ... im Raum.
Für meine alte Stelle, bin jetzt seit 7 Wochen krankgeschrieben, möchte ich momentan weder kämpfen noch zurückkehren. Ich kann jetzt aber nicht 17 Jahre zu Hause sitzen oder einen Rentenantrag stellen.
Das möchte ich eigentlich noch nicht.
Wie sind denn eure Vorstellungsgespräche so gelaufen und was habt ihr für Gründe angegeben?
Meine waren bis jetzt hauptsächlich eine berufliche Weiterentwicklung und dass ich wieder zurück in den Westen möchte.
Ersteres entspricht der Wahrheit, der zweite Punkt ist gelogen.
Ich habe mir auch schon überlegt eine Partnerschaft zu erfinden um einen Umzug zu rechtfertigen. Eine Schwangerschaft ist ja in meinem Alter ausgeschlossen, so dass der zukünftige Arbeitgeber diesbezüglich keine Ausfallszeiten zu befürchten hat.
Aber wer weiß wo dann wieder ein Haken daran hängt
Ich überlege wirklich ob ich beim nächsten Gespräch einfach sage, dass mich das beschissene Arbeitsklima dort total ankotzt und ein effektives Arbeiten deshalb fast unmöglich ist.
Natürlich drücke ich das professioneller aus.
justme
ich habe momentan beschlossen mich weiter zu bewerben.
Die letzten Vortellungsgespräche liefen ja nicht immer optimal, weil ich immer in diese Erklärungsnot komme.... warum ich eine unbefristete Stelle im ÖD aufgeben möchte.
Ich hatte ja bis vor 6 Jahren( Oh Gott 6 Jahre hänge ich in diesem Laden schon rum)
immer nur befristete Stellen und da war es mit den Vorstellungsgesprächen erheblich einfacher, weil man nicht in irgendeine Erklärungsnot gekommen ist und niemand auf die Idee kam, dass er sich mit mir eine Laus in den Pelz holt.
Jetzt hängt in den Vorstellungsrunden immer so ein... mit der stimmt was nicht ... im Raum.
Für meine alte Stelle, bin jetzt seit 7 Wochen krankgeschrieben, möchte ich momentan weder kämpfen noch zurückkehren. Ich kann jetzt aber nicht 17 Jahre zu Hause sitzen oder einen Rentenantrag stellen.
Das möchte ich eigentlich noch nicht.
Wie sind denn eure Vorstellungsgespräche so gelaufen und was habt ihr für Gründe angegeben?
Meine waren bis jetzt hauptsächlich eine berufliche Weiterentwicklung und dass ich wieder zurück in den Westen möchte.
Ersteres entspricht der Wahrheit, der zweite Punkt ist gelogen.
Ich habe mir auch schon überlegt eine Partnerschaft zu erfinden um einen Umzug zu rechtfertigen. Eine Schwangerschaft ist ja in meinem Alter ausgeschlossen, so dass der zukünftige Arbeitgeber diesbezüglich keine Ausfallszeiten zu befürchten hat.
Aber wer weiß wo dann wieder ein Haken daran hängt
Ich überlege wirklich ob ich beim nächsten Gespräch einfach sage, dass mich das beschissene Arbeitsklima dort total ankotzt und ein effektives Arbeiten deshalb fast unmöglich ist.

Natürlich drücke ich das professioneller aus.
justme
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