Hallo,
danke für die schnelle Aufnahme.
Ich arbeite seit kurzem in dieser Firma. Die Kollegen sind nett aber behandeln mich von Anfang an als wäre ich ein Kleinkind. Ich habe eine Ausbildung in diesem Beruf, wurde aber nur als Helfer eingestellt. Ich mache also zu 80% Hilfsarbeiten, den Rest der Zeit übe ich meinen Beruf aus.
Das Problem ist diese Bahandlung als wäre ich geistig ein wenig zurück geblieben. Das sieht im Arbeitsalltag so aus, dass mir von den Kollegen (5) erklärt wird wie ich simpelste Dinge zu erledigen habe. Reinigungsarbeiten die ich ausführen muss. Man versucht mich bewusst aus dem Alltagsgeschehen heraus zu halten. Und wenn ich dann mal was machen darf dann werde ich mit Argusaugen beobachtet.
Ich habe das Gefühl die Maschinen nicht mehr bedienen zu können an denen ich gelernt habe. Aber nicht weil ich es nicht kann soondern mir sofort erklärt wird was ich eigentlich weiß aber ich mir das natürlich anhöre da es ja betriebliche Eigenarten gibt auf die man achten muss und die ich nicht verändern kann. Von daher macht manches auch Sinn und ich habe es mir in den ersten Wochen gefallen lassen um guten Willen zu beweisen.
Auch habe ich festgestellt, dass die Kollegen über mich reden, lässt sich leider schwer beweisen aber ich habe es an den Blicke der anderen gemerkt. Auch das habe ich weggesteckt, einmal habe ich mit einer Kollegin gesprochen ob ich das richtig mitbekommen habe, dass sie über mich spricht, sie verneinte aber ich hatte das Gefühl, dass es leicht besser wurde. Zumindest mit dieser Kollegin.
Aber eine andere begann dann mich bzw. setzte es fort mich ein Kleinkind zu behandeln. Das ging heute bzw. gestern so weit, dass sie mir erklärte, dass ich am Frühstück nicht teilnehmen darf da ich ja zwei Termine an diesem Tag habe und daher ja faktisch nach der Frühstückspause los müsse. Und das wäre den anderen Kollegen gegenüber unfair, die ja den ganzen Tag arbeiten.
Ich war so geschockt darüber, dass ich zu ihr sagte, dass das eine gute Idee ist und ich in Zukunft am besten alleine frühstücken werde. Was mir im Grunde tatsächlich lieber wäre, da ich mich extrem unwohl in den Pausen fühle aber um nicht aufzufallen natürlich daran teilnahm. Sie tat oder war erschrocken und eine andere Kollegin intervenierte und erklärte mir, dass das eben unfair wäre und ich das akzeptieren müsse.
Ich wusste einfach nicht was ich tun sollte und fing natürlich an zu plärren. Die intervenierende Kollegin tat auch verständnisvoll. An der Pause durfte ich dennoch nicht teilnehmen, stattdessen unterhielten sie sich über diese Sache. Nach dem Frühstück kamne die dann nacheinander raus und waren sehr freundlich. Mir war das unheimlich peinlich, mich so gehen gelassen zu haben.
Das Schlimmste aber war, dass eine Kollegin sich von mir verabschiedete, dass sie jetzt zu einer Fortbildungmanssnahme geht. D.h. sie darf frühstücken obwohl sie auch nach dem Frühstßck weg muss. Ich weiß, es liest sich so, als würde ich mir alle Rechte wegnehmen lassen, zumal ich sogar für das Frühstück bezahlen mus. Aber ich war so geschockt von dem was dem voraus gegangen sein muss. Intensive Gespräche unter den Kollegen über mich.
Die entsprechende Kollegin sprach mich dann nach dem Frühsrück noch einmal persönlich an und meinte, dass sie sich nicht gut fühlt und nicht versteht warum ich böse auf sie bin. Was ich Dummie verneint habe.
Auch war sie es die einen Fehler den sie machte mir in die Schuhe schob und sich am nächsten Tag darüber beschwerte bei den Kollegen. Das bekam ich durch das Intervensionsgespräch mit der anderen Kollegin heute mit, ich klärte das bei der Gelegenheit auf aber bezweifle, dass das was genutzt hat. Die Kollegen verstehen einander gut, sind ein eingespieltes Team.
Für mich sieht die Situation so aus, dass ich Nachts seit vier Tagen nur bestenfalls 2h Schlaf bekomme und völlig fertig auf Arbeit bin, dadurch vermutlich auch Fehler entstehen werden. Ich bin auch fahrig geworden und weiß, dass sie mich permanent bei der richtigen Arbeit, die ich dann auch mal ausführen darf, beobachten und ich dadurch noch nervöser bin.
Habe ich bisher relativ gut gewältigt und ich merke das daran dass sie im Nanobereich an mir herum kritteln. Wenn ich jetzt krank werde dann haben sie das was sie brauchten.
Jetzt meine Frage, was wird mein Geplärre für Auswirkungen haben? Ich habe schon sch...vor heute, wo wieder die gesamte Belegschaft zum Früstück erwartet wird. Ich bin physisch und nat. psychisch kaputt. Will jetzt um 2:59 nur schlafen aber kann es nicht. Ich weiß nicht wie ich morgen bzw. heute überstehen soll. Dann das WE an dem ich innerlich alles andere als entspannen kann.
Wer es bis hier her geschafft hta, Danke. iknm123
danke für die schnelle Aufnahme.
Ich arbeite seit kurzem in dieser Firma. Die Kollegen sind nett aber behandeln mich von Anfang an als wäre ich ein Kleinkind. Ich habe eine Ausbildung in diesem Beruf, wurde aber nur als Helfer eingestellt. Ich mache also zu 80% Hilfsarbeiten, den Rest der Zeit übe ich meinen Beruf aus.
Das Problem ist diese Bahandlung als wäre ich geistig ein wenig zurück geblieben. Das sieht im Arbeitsalltag so aus, dass mir von den Kollegen (5) erklärt wird wie ich simpelste Dinge zu erledigen habe. Reinigungsarbeiten die ich ausführen muss. Man versucht mich bewusst aus dem Alltagsgeschehen heraus zu halten. Und wenn ich dann mal was machen darf dann werde ich mit Argusaugen beobachtet.
Ich habe das Gefühl die Maschinen nicht mehr bedienen zu können an denen ich gelernt habe. Aber nicht weil ich es nicht kann soondern mir sofort erklärt wird was ich eigentlich weiß aber ich mir das natürlich anhöre da es ja betriebliche Eigenarten gibt auf die man achten muss und die ich nicht verändern kann. Von daher macht manches auch Sinn und ich habe es mir in den ersten Wochen gefallen lassen um guten Willen zu beweisen.
Auch habe ich festgestellt, dass die Kollegen über mich reden, lässt sich leider schwer beweisen aber ich habe es an den Blicke der anderen gemerkt. Auch das habe ich weggesteckt, einmal habe ich mit einer Kollegin gesprochen ob ich das richtig mitbekommen habe, dass sie über mich spricht, sie verneinte aber ich hatte das Gefühl, dass es leicht besser wurde. Zumindest mit dieser Kollegin.
Aber eine andere begann dann mich bzw. setzte es fort mich ein Kleinkind zu behandeln. Das ging heute bzw. gestern so weit, dass sie mir erklärte, dass ich am Frühstück nicht teilnehmen darf da ich ja zwei Termine an diesem Tag habe und daher ja faktisch nach der Frühstückspause los müsse. Und das wäre den anderen Kollegen gegenüber unfair, die ja den ganzen Tag arbeiten.
Ich war so geschockt darüber, dass ich zu ihr sagte, dass das eine gute Idee ist und ich in Zukunft am besten alleine frühstücken werde. Was mir im Grunde tatsächlich lieber wäre, da ich mich extrem unwohl in den Pausen fühle aber um nicht aufzufallen natürlich daran teilnahm. Sie tat oder war erschrocken und eine andere Kollegin intervenierte und erklärte mir, dass das eben unfair wäre und ich das akzeptieren müsse.
Ich wusste einfach nicht was ich tun sollte und fing natürlich an zu plärren. Die intervenierende Kollegin tat auch verständnisvoll. An der Pause durfte ich dennoch nicht teilnehmen, stattdessen unterhielten sie sich über diese Sache. Nach dem Frühstück kamne die dann nacheinander raus und waren sehr freundlich. Mir war das unheimlich peinlich, mich so gehen gelassen zu haben.
Das Schlimmste aber war, dass eine Kollegin sich von mir verabschiedete, dass sie jetzt zu einer Fortbildungmanssnahme geht. D.h. sie darf frühstücken obwohl sie auch nach dem Frühstßck weg muss. Ich weiß, es liest sich so, als würde ich mir alle Rechte wegnehmen lassen, zumal ich sogar für das Frühstück bezahlen mus. Aber ich war so geschockt von dem was dem voraus gegangen sein muss. Intensive Gespräche unter den Kollegen über mich.
Die entsprechende Kollegin sprach mich dann nach dem Frühsrück noch einmal persönlich an und meinte, dass sie sich nicht gut fühlt und nicht versteht warum ich böse auf sie bin. Was ich Dummie verneint habe.
Auch war sie es die einen Fehler den sie machte mir in die Schuhe schob und sich am nächsten Tag darüber beschwerte bei den Kollegen. Das bekam ich durch das Intervensionsgespräch mit der anderen Kollegin heute mit, ich klärte das bei der Gelegenheit auf aber bezweifle, dass das was genutzt hat. Die Kollegen verstehen einander gut, sind ein eingespieltes Team.
Für mich sieht die Situation so aus, dass ich Nachts seit vier Tagen nur bestenfalls 2h Schlaf bekomme und völlig fertig auf Arbeit bin, dadurch vermutlich auch Fehler entstehen werden. Ich bin auch fahrig geworden und weiß, dass sie mich permanent bei der richtigen Arbeit, die ich dann auch mal ausführen darf, beobachten und ich dadurch noch nervöser bin.
Habe ich bisher relativ gut gewältigt und ich merke das daran dass sie im Nanobereich an mir herum kritteln. Wenn ich jetzt krank werde dann haben sie das was sie brauchten.
Jetzt meine Frage, was wird mein Geplärre für Auswirkungen haben? Ich habe schon sch...vor heute, wo wieder die gesamte Belegschaft zum Früstück erwartet wird. Ich bin physisch und nat. psychisch kaputt. Will jetzt um 2:59 nur schlafen aber kann es nicht. Ich weiß nicht wie ich morgen bzw. heute überstehen soll. Dann das WE an dem ich innerlich alles andere als entspannen kann.
Wer es bis hier her geschafft hta, Danke. iknm123
Auf Arbeit nicht.
Kommentar