Hallo Zusammen,
nach 2 mehr oder weniger schlaflosen Nächten möchte ich meine Situation hier kurz schildern:
Mein Kollege hat mich beim obersten Boss des Mobbings beschuldigt. Was er mir genau vorwirft, weiß ich nicht, da ich morgen erst das Gespräch beim GF habe . . . . Ich weiß, dass ich kein Unschuldslamm bin. Als der Kollege 2013 im Unternehmen angefangen hat, hatten wir bis dahin ein sehr gutes Arbeitsklima. Das ließ aber nach und nach nach (sorry für die vielen Nachs) und irgendwie war dieser neue Kollege von niemandem ein großer Sympathieträger. Schnell stellte sich auch heraus, dass er fachlich keine große Nummer ist und die einfachsten Dinge nicht weiß, aber andere Kollegen zu belehren versucht. Als i,ch die Gelegenheit hatte, fragte ich meinen Chef, wie es denn nun mit dem Kollegen weiter ginge, woruafhin er mir antwortete, dass er keine Handhabe hätte, da ihm der Kollege vom GF vor die Nase gesetzt wurde. Er wäre halt kein Teamplayer, aber er hätte gute Kontakte und sei hartnäckig bei den Kunden . . .
WEiterhin ist noch dazu zu sagen, dass wir alle "per Du" sind un der Kollege mir das Du nie angeboten hat.
Wie schon von anderen Kollegen festgestellt und eben erwähnt, ist dieser besagte Kollege kein Teamplayer. Also habe ich mir erlaubt, ihn auf das ein oder andere hinzuweisen, wie bei uns gearbeitet wird und was ich benötige, um meine Arbeit zu machen. . . . daraufhin fand ein von ihm iniziiertes GEspräch beim Chef statt, worin er mir klar zu verstehen gab, ich hätte ihm nichts zu sagen . . . . Besonders klärend war dieses Gespräch, welches vor ca. 2 Jahren stattfand, nicht. Ich habe meinen Standpunkt vertreten, dass ich so, wie es läuft meine Arbeit nicht richtig erledigen kann ohne erheblichen zeitaufwand, er fühlte sich von mir bevormundet . . . .
Unser Arbeitsverhältnis besteht in "guten Tag und auf Wiedersehen" und ggf. emails mit Fragen und antworten. Ende 2014 hatte er einen größeren Auftrag, wo er das ein oder andere nicht berücksichitgt hat, was erhebliche Konsequenzen für den Gewinn hatte. Da er sich aber in Kur befand, mussten wir die ganze suppe auslöffeln. Das waren unzählige Telefonate, Emails, etc. um die Karre wieder aus dem Dreck zu ziehne, was nicht hätte sein müssen, wenn er sich mal mit dem, was er da tut, auseinandersetzen würde. Ich war damals gesundheitlich sehr angeschlagen und in der Firma ging es zum Jahresabschluß rund. Dies beduetete für mich auch doppelte Arbeitsbelastung.
DAnn gab es noch weitere Kleinigkeiten, die mir beim Kollegen absolut signalisieren, dass er wirklich nicht viel ahnung hat. auch buchhalterisch nicht von dingen, die eigentlich jeder wissen müsste. hier habe ich mir mal erlaubt ihm zu schreiben, wie es richtig funktioniert, ich ihm aber jetzt nicht die Grundlagen buchhalterischen handelns erklären könne.
Der 2. große Klops kam dann diesen sommer. Wieder ein riesen Auftrag von ihm, wo er nicht auf das gehört hat, worum ich ihn gebeten habe. Letztendlcih ist die halbe Firma nun schon seit 3 Monaten damit beschäftigt, seinen MIst gerade zu ziehen. Und klar ist, dass man sich mit den involvierten Kollegen auch unterhält und dann ggf. mal seinem Frust freien lauf lässt. Immerhin verdient dieser Kollege für die halbe Arbeit das doppelte . . . . .
Im August hatte der Kollege GEburtstag und ich fasste mir ein Herz, nachdem ich ihn gratuliert hatte, auch mal mit im zu sprechen. Es war ein sehr nettes gespräch und ich dachte, ok, versuchen wir es noch einmal mit mehr als nur guten Morgen und auf wiedersehen. Aber scon ein paar Tage später kamm wie gesagt dieser Klopper und bei mir war es gleich wieder vorbei.
Man merkt aus meinem Geschriebenen mit sicherheit, dass ich auf diesen Kollegen nicht gut zu sprechen bin. Ich habe auch schon einmal im Mai mit einem anderen vorgesetzten Gesprochen und um Hilfe gebeten, dass man den Kollegen mal darauf anspricht, ein besserer Teamplayer zu sein und das wir restlichen kollegen uns da mehr wünschen würden. DAraufhin meinte der Kollege, wir sollen mal zusammen einen trinken gehen und dass dann bei nem Bier klären ?!??!
Aber dazu war keiner bereit, noch seine Privatzeit mit diesem Kollegen zu verbringen. Es hat auch nie mehr jemand nachgefragt, ob sich die SItuation gebessert hätte.
Aber bin ich nun jeand, der mobbt, nur, weil er seinen Standpunkt vertritt, seine Arbeit richtig machen möchte und mal bei involviertten Kollegen gelästert hat? ist das Mobbing?
Bin total am verzweifeln weil ich auch nicht weiß, was ich morgen in dem Gespräch mit dem GF alles sagen kann/darf. Und wie bitte soll ich dem Kollegen gegenübertreten, der mich jetzt so in der GEschäftsführung anschwärzt, ohne jemals das Gespräch direkt mit mir ober über meinen/seinen Chef gesucht zu haben. Vielleicht ist es auch noch wichitg zu erwähnen, dass er wohl gekündigt hat wegen dem schlechten Arbeitsklima und der GF ihn aber wohl nicht so einfach gehen lassen wollte. jetzt soll ich der schuldige an allem sein, ohne jemals mti diesem kollegen gesprochen zu haben?
Hat jemand einen Tip für mich? bin ich wirklich so schlimm, nur, weil ich direkt und ehlrich bin?
Grüße
Laramaus
nach 2 mehr oder weniger schlaflosen Nächten möchte ich meine Situation hier kurz schildern:
Mein Kollege hat mich beim obersten Boss des Mobbings beschuldigt. Was er mir genau vorwirft, weiß ich nicht, da ich morgen erst das Gespräch beim GF habe . . . . Ich weiß, dass ich kein Unschuldslamm bin. Als der Kollege 2013 im Unternehmen angefangen hat, hatten wir bis dahin ein sehr gutes Arbeitsklima. Das ließ aber nach und nach nach (sorry für die vielen Nachs) und irgendwie war dieser neue Kollege von niemandem ein großer Sympathieträger. Schnell stellte sich auch heraus, dass er fachlich keine große Nummer ist und die einfachsten Dinge nicht weiß, aber andere Kollegen zu belehren versucht. Als i,ch die Gelegenheit hatte, fragte ich meinen Chef, wie es denn nun mit dem Kollegen weiter ginge, woruafhin er mir antwortete, dass er keine Handhabe hätte, da ihm der Kollege vom GF vor die Nase gesetzt wurde. Er wäre halt kein Teamplayer, aber er hätte gute Kontakte und sei hartnäckig bei den Kunden . . .
WEiterhin ist noch dazu zu sagen, dass wir alle "per Du" sind un der Kollege mir das Du nie angeboten hat.
Wie schon von anderen Kollegen festgestellt und eben erwähnt, ist dieser besagte Kollege kein Teamplayer. Also habe ich mir erlaubt, ihn auf das ein oder andere hinzuweisen, wie bei uns gearbeitet wird und was ich benötige, um meine Arbeit zu machen. . . . daraufhin fand ein von ihm iniziiertes GEspräch beim Chef statt, worin er mir klar zu verstehen gab, ich hätte ihm nichts zu sagen . . . . Besonders klärend war dieses Gespräch, welches vor ca. 2 Jahren stattfand, nicht. Ich habe meinen Standpunkt vertreten, dass ich so, wie es läuft meine Arbeit nicht richtig erledigen kann ohne erheblichen zeitaufwand, er fühlte sich von mir bevormundet . . . .
Unser Arbeitsverhältnis besteht in "guten Tag und auf Wiedersehen" und ggf. emails mit Fragen und antworten. Ende 2014 hatte er einen größeren Auftrag, wo er das ein oder andere nicht berücksichitgt hat, was erhebliche Konsequenzen für den Gewinn hatte. Da er sich aber in Kur befand, mussten wir die ganze suppe auslöffeln. Das waren unzählige Telefonate, Emails, etc. um die Karre wieder aus dem Dreck zu ziehne, was nicht hätte sein müssen, wenn er sich mal mit dem, was er da tut, auseinandersetzen würde. Ich war damals gesundheitlich sehr angeschlagen und in der Firma ging es zum Jahresabschluß rund. Dies beduetete für mich auch doppelte Arbeitsbelastung.
DAnn gab es noch weitere Kleinigkeiten, die mir beim Kollegen absolut signalisieren, dass er wirklich nicht viel ahnung hat. auch buchhalterisch nicht von dingen, die eigentlich jeder wissen müsste. hier habe ich mir mal erlaubt ihm zu schreiben, wie es richtig funktioniert, ich ihm aber jetzt nicht die Grundlagen buchhalterischen handelns erklären könne.
Der 2. große Klops kam dann diesen sommer. Wieder ein riesen Auftrag von ihm, wo er nicht auf das gehört hat, worum ich ihn gebeten habe. Letztendlcih ist die halbe Firma nun schon seit 3 Monaten damit beschäftigt, seinen MIst gerade zu ziehen. Und klar ist, dass man sich mit den involvierten Kollegen auch unterhält und dann ggf. mal seinem Frust freien lauf lässt. Immerhin verdient dieser Kollege für die halbe Arbeit das doppelte . . . . .
Im August hatte der Kollege GEburtstag und ich fasste mir ein Herz, nachdem ich ihn gratuliert hatte, auch mal mit im zu sprechen. Es war ein sehr nettes gespräch und ich dachte, ok, versuchen wir es noch einmal mit mehr als nur guten Morgen und auf wiedersehen. Aber scon ein paar Tage später kamm wie gesagt dieser Klopper und bei mir war es gleich wieder vorbei.
Man merkt aus meinem Geschriebenen mit sicherheit, dass ich auf diesen Kollegen nicht gut zu sprechen bin. Ich habe auch schon einmal im Mai mit einem anderen vorgesetzten Gesprochen und um Hilfe gebeten, dass man den Kollegen mal darauf anspricht, ein besserer Teamplayer zu sein und das wir restlichen kollegen uns da mehr wünschen würden. DAraufhin meinte der Kollege, wir sollen mal zusammen einen trinken gehen und dass dann bei nem Bier klären ?!??!
Aber dazu war keiner bereit, noch seine Privatzeit mit diesem Kollegen zu verbringen. Es hat auch nie mehr jemand nachgefragt, ob sich die SItuation gebessert hätte.
Aber bin ich nun jeand, der mobbt, nur, weil er seinen Standpunkt vertritt, seine Arbeit richtig machen möchte und mal bei involviertten Kollegen gelästert hat? ist das Mobbing?
Bin total am verzweifeln weil ich auch nicht weiß, was ich morgen in dem Gespräch mit dem GF alles sagen kann/darf. Und wie bitte soll ich dem Kollegen gegenübertreten, der mich jetzt so in der GEschäftsführung anschwärzt, ohne jemals das Gespräch direkt mit mir ober über meinen/seinen Chef gesucht zu haben. Vielleicht ist es auch noch wichitg zu erwähnen, dass er wohl gekündigt hat wegen dem schlechten Arbeitsklima und der GF ihn aber wohl nicht so einfach gehen lassen wollte. jetzt soll ich der schuldige an allem sein, ohne jemals mti diesem kollegen gesprochen zu haben?
Hat jemand einen Tip für mich? bin ich wirklich so schlimm, nur, weil ich direkt und ehlrich bin?
Grüße
Laramaus
Viele Grüße
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