Hallo,
ich möchte mich zwar nicht auf die Presseanfrage bewerben, habe aber trotzdem eine Geschichte zum Thema "Mobbing während der Schwangerschaft":
Ich selbst war vor 31 Jahren mit meinem ersten Kind schwanger. Da ich in der Probezeit schwanger wurde, und mein damaliger Chef wohl mal gehört hatte, man kann einem Arbeitnehmer ohne Angaben von Gründen in der Probezeit kündigen, hat er mir eben ohne Angaben von Gründen gekündigt (also nicht wegen der Schwangerschaft). Dass das Mutterschutzgesetz über dem Arbeitsrecht stand, war ihm nicht klar. Mir blieb nichts anderes übrig, als vor Gericht zu ziehen und meinen Chef auf Wiedereinstellung zu verklagen.
Ich habe den Prozess natürlich gewonnen, musste aber die kompletten Gerichtskosten bezahlen. Ab da bin ich dann wieder ins Büro gegangen. Da mein Chef nicht damit gerechnet hatte, dass er mich wieder nehmen muss, hat er eine neue Dame eingestellt, die dann auf meinem Arbeitsplatz saß. Ich wurde dann in den kommenden Wochen mit irgendwelchen Hifi-Aufgaben bei Laune gehalten (kopieren, ablegen, Akten in den Keller und wieder zurück schleppen usw.). Und ich wurde von meinem Chef und einigen Kolleginnen gemobbt.
Das Ende vom Lied war, dass ich mit vorzeitigen Wehen und Blutungen für acht Wochen ins Krankenhaus musste. Mein Sohn kam als Frühchen zur Welt und lag sieben Wochen im Krankenhaus.
Wenn ich das alles vorher gewusst hätte, hätte ich mir einen Arzt gesucht, der mich von Anfang an krankschreibt. Aber auf diese Idee bin ich überhaupt nicht gekommen. Ich bin noch so erzogen worden, dass man einfach arbeiten geht, ob es einem gefällt oder nicht.
Ach so, ein pikantes Detail zum Schluss: Die Dame, die er für mich eingestellt hatte, war bereits beim Einstellungsgespräch schwanger, hat ihm dies aber verschwiegen. Die war nicht so doof wie ich, die ist nach wenigen Wochen Arbeiten zum Arzt und hat sich bis zum Ende der Schwangerschaft krankschreiben lassen.
Danach hat er meines Wissens nur noch Damen über 40 eingestellt!
ich möchte mich zwar nicht auf die Presseanfrage bewerben, habe aber trotzdem eine Geschichte zum Thema "Mobbing während der Schwangerschaft":
Ich selbst war vor 31 Jahren mit meinem ersten Kind schwanger. Da ich in der Probezeit schwanger wurde, und mein damaliger Chef wohl mal gehört hatte, man kann einem Arbeitnehmer ohne Angaben von Gründen in der Probezeit kündigen, hat er mir eben ohne Angaben von Gründen gekündigt (also nicht wegen der Schwangerschaft). Dass das Mutterschutzgesetz über dem Arbeitsrecht stand, war ihm nicht klar. Mir blieb nichts anderes übrig, als vor Gericht zu ziehen und meinen Chef auf Wiedereinstellung zu verklagen.
Ich habe den Prozess natürlich gewonnen, musste aber die kompletten Gerichtskosten bezahlen. Ab da bin ich dann wieder ins Büro gegangen. Da mein Chef nicht damit gerechnet hatte, dass er mich wieder nehmen muss, hat er eine neue Dame eingestellt, die dann auf meinem Arbeitsplatz saß. Ich wurde dann in den kommenden Wochen mit irgendwelchen Hifi-Aufgaben bei Laune gehalten (kopieren, ablegen, Akten in den Keller und wieder zurück schleppen usw.). Und ich wurde von meinem Chef und einigen Kolleginnen gemobbt.
Das Ende vom Lied war, dass ich mit vorzeitigen Wehen und Blutungen für acht Wochen ins Krankenhaus musste. Mein Sohn kam als Frühchen zur Welt und lag sieben Wochen im Krankenhaus.
Wenn ich das alles vorher gewusst hätte, hätte ich mir einen Arzt gesucht, der mich von Anfang an krankschreibt. Aber auf diese Idee bin ich überhaupt nicht gekommen. Ich bin noch so erzogen worden, dass man einfach arbeiten geht, ob es einem gefällt oder nicht.
Ach so, ein pikantes Detail zum Schluss: Die Dame, die er für mich eingestellt hatte, war bereits beim Einstellungsgespräch schwanger, hat ihm dies aber verschwiegen. Die war nicht so doof wie ich, die ist nach wenigen Wochen Arbeiten zum Arzt und hat sich bis zum Ende der Schwangerschaft krankschreiben lassen.
Danach hat er meines Wissens nur noch Damen über 40 eingestellt!
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