Hallo erst einmal,
ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich bin jetzt schon fast 25 Jahre in diesem Unternehmen und
ich hatte vor 4,5 Jahren mal ähnliche Probleme wie heute, aber das hat sich durch den Wechsel der/des Vorgesetzten zeitweise geändert.
Bitte verzeiht mir meine etwas rabiate Ausdrucksweise an einigen Stellen.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht einfach alles schlucke, sondern auch sage, wenn etwas falsch läuft. Die Dinge diskutiere und bestmögliche
Lösungen für unser Unternehmen und unsere Kunden suche. Zudem gestehe ich auch meine Fehler offen ein (leider !)
Denke mal beides ist zumindest in meinem Fall kontraproduktiv; ducken und nicht auffallen wäre sicherlich ratsamer. Kann ich aber leider nicht.
Von Zeit zu Zeit ergeben sich „Sticheleien“ und Vorwürfe zweier Vorgesetzter. Mal soll ich eine Kollegin zum Heulen gebracht haben (ist entkräftet worden), dann soll ich als einfacher Sachbearbeiter Sonderschichten im Betrieb angeordnet haben (was ich gar nicht darf). Mal musste ich meinen Urlaub mit fünf anderen Leuten koordinieren...
Dann gibt es schriftliche Vorgaben (man kann es auch Anweisungen nennen), die man dann versucht mündlich wieder zu entkräften....
beim letzten Mal ist man damit etwas auf die Nase gefallen..auch der Vorgesetzte meines Vorgesetzten konnte die Sache beim BR nicht aufklären...
Heute war es nun ein Schreibfehler – ich hatte zwei SAP Artikelnummern in einer e-Mail vertauscht. (Davon ab, ich habe auch 1 – 2 Sachen am Tisch, wo ich wirklich Fehler gemacht habe. Eine Fehlbuchung in kg statt lbs – die Mehrmengen werden aber vermutlich in Kürze abgerufen).
Durch den heutigen Fehler.ist absolut kein Schaden entstanden, außer meiner verlorenen Arbeitszeit.
Ich war vor einigen Wochen beim BR und der hat mir geglaubt, kann aber auch wenig machen.
Auch hat mir der BR Vorsitzende gesagt, dass er davon ausgeht, dass es weiter geht...und ich mich wieder melden soll. Das werde ich morgen natürlich tun.
Aber langsam schwinden auch die Kräfte zu diskutieren, warum ich in einer internen e-Mail im Betreff eine falsche Artikelnummer verwendet habe. Da ist kein Schaden entstanden nichts..
Aber es kostet Zeit. Ich mache zur Zeit 1,5 – 2 Jobs, weil meine Kollegin für 6 Wochen auf einer Schulung ist.
Ich mache meine Arbeit gerne, aber solche Sch...kostet Zeit und Kraft. Teilweise bin ich in den letzten Wochen krank zur Arbeit gegangen.
(Kreislaufprobleme, Hämorrhoiden (die ich nur bei Stress bekomme) )
Meine Hausärztin hat mich schon vor Jahren zum Neurologen geschickt, der mich erst einmal lange „krank“ schreiben sollte, habe das aber damals abgelehnt.
Der gab mir dann eine Pille und ich dachte ich könnte fliegen...
Sie sagte ich solle auch die Leute offen ansprechen, dass ich das für Mobbing halte. Aber was ist, wenn das Zeugen hören ?
Habe aktuell auch etwas Hemmungen mich krank schreiben zu lassen, weil ich mit meiner Arbeit 2 – 3 Tage im Verzug bin. Mein Angebot als kaufm. Angestellter auch am WE zu kommen, wurde abgelehnt.
Eigentlich habe ich Bock alles 2 Wochen liegen zu lassen und mich krank schreiben zu lassen; vielelicht auch die Pille vom Neurologen zu nehmen...
Dann kommt noch etwas hinzu. Vor 2,5 Jahren starb meine Frau (Borderliner) – mich würde man als dependente Persönlichkeitsstörung bezeichnen, zumindest in dieser Beziehung damals.
(Im wahren Leben würde ich das niemals akzeptieren..in der Beziehung war es leider so.)
Ich gehe seitdem eigentlich noch lieber arbeiten, weil es ablenkt und das Lebens stabilisiert.
Auch würde ich mich davon – soweit das nach 2,5 Jahren geht – als erholt bezeichnen.
Auch war ich damals ca. 6 Wochen krankgeschrieben, mußte damals meine langen Krankheitszeiten beim Werksarzt rechtfertigen....Ich möchte dem Unternehmen nun keinen
lockeren Kündigungsgrund liefern.
Hoffe das war halbwegs verständlich. Sollte ich mit dem BR ganz offen reden ? Auch das ich mich krank fühle ?
Ich bin jetzt 44 und habe ein körperliches Handicap,d eshlab ist es leider auch nichzt so leicht einen neuen Job zu kriegen.
Danke für eure Tipps.
LG
Mopp1971
ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich bin jetzt schon fast 25 Jahre in diesem Unternehmen und
ich hatte vor 4,5 Jahren mal ähnliche Probleme wie heute, aber das hat sich durch den Wechsel der/des Vorgesetzten zeitweise geändert.
Bitte verzeiht mir meine etwas rabiate Ausdrucksweise an einigen Stellen.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht einfach alles schlucke, sondern auch sage, wenn etwas falsch läuft. Die Dinge diskutiere und bestmögliche
Lösungen für unser Unternehmen und unsere Kunden suche. Zudem gestehe ich auch meine Fehler offen ein (leider !)
Denke mal beides ist zumindest in meinem Fall kontraproduktiv; ducken und nicht auffallen wäre sicherlich ratsamer. Kann ich aber leider nicht.
Von Zeit zu Zeit ergeben sich „Sticheleien“ und Vorwürfe zweier Vorgesetzter. Mal soll ich eine Kollegin zum Heulen gebracht haben (ist entkräftet worden), dann soll ich als einfacher Sachbearbeiter Sonderschichten im Betrieb angeordnet haben (was ich gar nicht darf). Mal musste ich meinen Urlaub mit fünf anderen Leuten koordinieren...
Dann gibt es schriftliche Vorgaben (man kann es auch Anweisungen nennen), die man dann versucht mündlich wieder zu entkräften....
beim letzten Mal ist man damit etwas auf die Nase gefallen..auch der Vorgesetzte meines Vorgesetzten konnte die Sache beim BR nicht aufklären...

Heute war es nun ein Schreibfehler – ich hatte zwei SAP Artikelnummern in einer e-Mail vertauscht. (Davon ab, ich habe auch 1 – 2 Sachen am Tisch, wo ich wirklich Fehler gemacht habe. Eine Fehlbuchung in kg statt lbs – die Mehrmengen werden aber vermutlich in Kürze abgerufen).
Durch den heutigen Fehler.ist absolut kein Schaden entstanden, außer meiner verlorenen Arbeitszeit.
Ich war vor einigen Wochen beim BR und der hat mir geglaubt, kann aber auch wenig machen.
Auch hat mir der BR Vorsitzende gesagt, dass er davon ausgeht, dass es weiter geht...und ich mich wieder melden soll. Das werde ich morgen natürlich tun.
Aber langsam schwinden auch die Kräfte zu diskutieren, warum ich in einer internen e-Mail im Betreff eine falsche Artikelnummer verwendet habe. Da ist kein Schaden entstanden nichts..
Aber es kostet Zeit. Ich mache zur Zeit 1,5 – 2 Jobs, weil meine Kollegin für 6 Wochen auf einer Schulung ist.
Ich mache meine Arbeit gerne, aber solche Sch...kostet Zeit und Kraft. Teilweise bin ich in den letzten Wochen krank zur Arbeit gegangen.
(Kreislaufprobleme, Hämorrhoiden (die ich nur bei Stress bekomme) )
Meine Hausärztin hat mich schon vor Jahren zum Neurologen geschickt, der mich erst einmal lange „krank“ schreiben sollte, habe das aber damals abgelehnt.
Der gab mir dann eine Pille und ich dachte ich könnte fliegen...

Sie sagte ich solle auch die Leute offen ansprechen, dass ich das für Mobbing halte. Aber was ist, wenn das Zeugen hören ?
Habe aktuell auch etwas Hemmungen mich krank schreiben zu lassen, weil ich mit meiner Arbeit 2 – 3 Tage im Verzug bin. Mein Angebot als kaufm. Angestellter auch am WE zu kommen, wurde abgelehnt.
Eigentlich habe ich Bock alles 2 Wochen liegen zu lassen und mich krank schreiben zu lassen; vielelicht auch die Pille vom Neurologen zu nehmen...

Dann kommt noch etwas hinzu. Vor 2,5 Jahren starb meine Frau (Borderliner) – mich würde man als dependente Persönlichkeitsstörung bezeichnen, zumindest in dieser Beziehung damals.
(Im wahren Leben würde ich das niemals akzeptieren..in der Beziehung war es leider so.)
Ich gehe seitdem eigentlich noch lieber arbeiten, weil es ablenkt und das Lebens stabilisiert.
Auch würde ich mich davon – soweit das nach 2,5 Jahren geht – als erholt bezeichnen.
Auch war ich damals ca. 6 Wochen krankgeschrieben, mußte damals meine langen Krankheitszeiten beim Werksarzt rechtfertigen....Ich möchte dem Unternehmen nun keinen
lockeren Kündigungsgrund liefern.
Hoffe das war halbwegs verständlich. Sollte ich mit dem BR ganz offen reden ? Auch das ich mich krank fühle ?
Ich bin jetzt 44 und habe ein körperliches Handicap,d eshlab ist es leider auch nichzt so leicht einen neuen Job zu kriegen.
Danke für eure Tipps.
LG
Mopp1971
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