Mein Umgang mit Mobbing, Mobbing in Schulen heutzutage?
Hallo!
Ich wurde in meinem Leben häufig gemobbt. In der Schule war ich damit täglich konfrontiert. Ich hatte nicht das Gefühl, einen Ausweg zu haben. Mit meinen Eltern oder den Lehrkräften reden? Ich war davon überzeugt, dass Erwachsene alles nur noch schlimmer machen würden. Sie waren ja auch die wenigste Zeit dabei und haben quasi nichts mitbekommen. Und wenn es in der Schule mal einen Thementag "Mobbing" gab, wurde uns erklärt, dass wir laut und bestimmt "STOP" rufen sollten. Das war nichts, was mir geholfen hätte, dachte ich.
Ich habe die Zeit zum Glück hinter mir gelassen und anders als alle Erwachsenen behauptet haben, wünsche ich mir die Zeit aus der Schule nicht mehr zurück. Alles ist jetzt besser, egal wie schlimm es manchmal ist. Für mich macht es den großen Unterschied, dass ich zu weniger Dingen gezwungen werde. Ich kann mir aussuchen, was ich mache. Ich kann auch meinen Job wechseln, wenn es nicht mehr gehen sollte. Ich kann auch einen Kurs an der Uni wechseln, was in der Schule nicht so einfach wäre. Weil wir untereinander auch nicht mehr so aufeinander hängen, ist es einfacher, Abstand zu potentiell gefährlichen Personen zu halten.
Gleichzeitig habe ich es mit der Zeit auch geschafft, mich mit Personen zu vernetzen, die kein Mobbing durchführen. Ich habe jetzt mehr Leute, mit denen ich über meine Probleme reden kann. Ich kenne Institutionen als Ansprechpartner*innen.
Aber was ist mit der Situation von Mobbing in Schulen heutzutage? Hat sich was geändert? Und wenn ja, was?
Hallo!
Ich wurde in meinem Leben häufig gemobbt. In der Schule war ich damit täglich konfrontiert. Ich hatte nicht das Gefühl, einen Ausweg zu haben. Mit meinen Eltern oder den Lehrkräften reden? Ich war davon überzeugt, dass Erwachsene alles nur noch schlimmer machen würden. Sie waren ja auch die wenigste Zeit dabei und haben quasi nichts mitbekommen. Und wenn es in der Schule mal einen Thementag "Mobbing" gab, wurde uns erklärt, dass wir laut und bestimmt "STOP" rufen sollten. Das war nichts, was mir geholfen hätte, dachte ich.
Ich habe die Zeit zum Glück hinter mir gelassen und anders als alle Erwachsenen behauptet haben, wünsche ich mir die Zeit aus der Schule nicht mehr zurück. Alles ist jetzt besser, egal wie schlimm es manchmal ist. Für mich macht es den großen Unterschied, dass ich zu weniger Dingen gezwungen werde. Ich kann mir aussuchen, was ich mache. Ich kann auch meinen Job wechseln, wenn es nicht mehr gehen sollte. Ich kann auch einen Kurs an der Uni wechseln, was in der Schule nicht so einfach wäre. Weil wir untereinander auch nicht mehr so aufeinander hängen, ist es einfacher, Abstand zu potentiell gefährlichen Personen zu halten.
Gleichzeitig habe ich es mit der Zeit auch geschafft, mich mit Personen zu vernetzen, die kein Mobbing durchführen. Ich habe jetzt mehr Leute, mit denen ich über meine Probleme reden kann. Ich kenne Institutionen als Ansprechpartner*innen.
Aber was ist mit der Situation von Mobbing in Schulen heutzutage? Hat sich was geändert? Und wenn ja, was?
War schon ein paar mal geschäftlich dort und vielleicht langt es ja auch mal für ein paar Tage Kultur-Urlaub 


Kommentar