Hallo, ich werde seit längerer Zeit von 5 Frauen und 7 Männern, also 12 Personen, gemobbt. Das Schlimme dabei ist, dass auch noch 2 Sozialarbeiter mitmobben. Zum Hintergrund: Ich befinde mich in einer Maßnahme zur Wiedereingliederung auf den 1. Arbeitsmarkt für psychisch Kranke, habe selbst chronische Depressionen.
Viel Aggression ist im Spiel: Einige sind sehr aggressiv, andere eiskalt und zeigen mir ihre Wut auf andere Art. Fast keiner spricht mit mir, hauptsächlich die Sozialarbeiterin. Ich werde ignoriert. Wenn über an und für sich harmlose Dinge gesprochen wird, wird gelogen, selbst von der Sozialarbeiterin. Dies geschieht sehr oft. Die Mobber ziehen sich in einen anderen Raum zurück, um über mich zu sprechen. Man kann jedoch manches Wort von meinem Platz aus hören, selbst wenn die Tür geschlossen ist. Einmal vor kurzem hat eine Person sogar geschrien: „Das ist so geisteskrank!“ Mir wurde mehrfach doof oder der Vogel gezeigt, letztens sah man diese Geste auch bei der Sozialarbeiterin einmal. Eine Mobbende hat mich auch als „dieses Genie“ bezeichnet. Ich bekomme täglich sehr oft verschiedene Varianten von dumm zu hören oder wie verrückt ich doch sei. Sie vermitteln mir so und auf andere Art, dass sie gebildeter sind als ich. Es gibt allgemein abwertende Blicke und Gesten gegen mich, die Sozialarbeiterin imitiert meine Mimik, während ich mit ihr spreche. Sie hat auch einmal auf absonderliche Art und Weise gelacht, als ich mich verabschiedet habe, so wie ein Verrückter lachen würde. Auf einem Flohmarkt, bei dem auch meine Eltern anwesend waren, verhielt sie sich hingegen genau anders: Sie machte eine Geste, die bedeutet: Ich trau mich nicht, als sie mit mir sprach und war sehr freundlich und mitfühlend mir gegenüber. Als ich kürzlich die Sozialarbeiterin auf das Mobbing ansprach, behauptete sie, dass sie davon überhaupt nichts mitbekommen habe. Dabei hat sie als ich einmal, als ich auf der Toilette war, die direkt an den Raum grenzt, klar von Mobbing usw. gesprochen. Der Sozialarbeiter, der früher bei der Bundeswehr war, versammelt hingegen möglichst viele Leute, hauptsächlich Männer, um sich herum im anderen Raum, und redet und lacht dort laut über mich. Er hat auch schon geäußert oder erkennen lassen, dass er mich für sehr verrückt hält. Als ich am Kennenlerntag weinte, grinste er nur kurz. Überhaupt, wenn Tränen flossen, hat er des Öfteren gelächelt. Als ich mich eines der seltenen Male in den Raum, der zum Reden über mich verwendet wird, begeben habe und ihn verließ kam eine aggressive Person und zettelte sofort mit den wenigen anderen, die sich mit mir dort aufgehalten hatten, ein aggressives Gespräch über mich an. Wenn ich auf Toilette bin, kommt es sehr oft vor, dass jemand klopft, wahrscheinlich oft die gleiche Person, da die anderen seltener anzutreffen sind. Es wird aber nur geklopft und nicht in die Herrentoilette gegangen oder vor der Tür stehengeblieben. Auch nach Besuch der Toilette geht häufig niemand mehr auf diese. Ja, die Mobber versammeln sich täglich im Nebenraum und sprechen dort abfällig über mich. Das ist dort das tägliche Ritual.
Einzelgespräche wie angekündigt gab es fast gar nicht, die Sozialarbeiter haben kaum Zeit für mich. Wenn es eins gab, dann nur, um organisatorische Dinge abzuklären.
Das Ziel der Mobber ist, mich mit voller Absicht in die Psychiatrie zu bringen und mir die Chancen auf eine Wiedereingliederung ins Arbeitsleben zu nehmen.
Infolge des Mobbings habe ich Schlafstörungen, Kopf- und Magenschmerzen, ein Stresssyndrom und tiefere Phasen meiner Depression. Meine gesamte Energie konzentriert sich nur auf die Maßnahme. Dafür stehe ich auch z. B. früh auf. Ich denke sehr viel über das Geschehene nach, während und nach der Maßnahme, d. h. mein ganzes Leben dreht sich praktisch nur noch darum. Es haben sich bei mir schon sehr viele Fehltage angehäuft.
Wo in Deutschland gibt es Mobbingberatungsstellen? Was kann ich in meinem Fall gegen das Mobbing tun? Lektüre? Internetseiten, die weiterhelfen? Wer hilft mir noch weiter? Welche Tipps habt ihr? Was kann ich zur Prävention gegen Mobbing tun, dass so etwas nie wieder passiert? Ich möchte, dass dies auch keinem nach mir widerfährt.
Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.
Viel Aggression ist im Spiel: Einige sind sehr aggressiv, andere eiskalt und zeigen mir ihre Wut auf andere Art. Fast keiner spricht mit mir, hauptsächlich die Sozialarbeiterin. Ich werde ignoriert. Wenn über an und für sich harmlose Dinge gesprochen wird, wird gelogen, selbst von der Sozialarbeiterin. Dies geschieht sehr oft. Die Mobber ziehen sich in einen anderen Raum zurück, um über mich zu sprechen. Man kann jedoch manches Wort von meinem Platz aus hören, selbst wenn die Tür geschlossen ist. Einmal vor kurzem hat eine Person sogar geschrien: „Das ist so geisteskrank!“ Mir wurde mehrfach doof oder der Vogel gezeigt, letztens sah man diese Geste auch bei der Sozialarbeiterin einmal. Eine Mobbende hat mich auch als „dieses Genie“ bezeichnet. Ich bekomme täglich sehr oft verschiedene Varianten von dumm zu hören oder wie verrückt ich doch sei. Sie vermitteln mir so und auf andere Art, dass sie gebildeter sind als ich. Es gibt allgemein abwertende Blicke und Gesten gegen mich, die Sozialarbeiterin imitiert meine Mimik, während ich mit ihr spreche. Sie hat auch einmal auf absonderliche Art und Weise gelacht, als ich mich verabschiedet habe, so wie ein Verrückter lachen würde. Auf einem Flohmarkt, bei dem auch meine Eltern anwesend waren, verhielt sie sich hingegen genau anders: Sie machte eine Geste, die bedeutet: Ich trau mich nicht, als sie mit mir sprach und war sehr freundlich und mitfühlend mir gegenüber. Als ich kürzlich die Sozialarbeiterin auf das Mobbing ansprach, behauptete sie, dass sie davon überhaupt nichts mitbekommen habe. Dabei hat sie als ich einmal, als ich auf der Toilette war, die direkt an den Raum grenzt, klar von Mobbing usw. gesprochen. Der Sozialarbeiter, der früher bei der Bundeswehr war, versammelt hingegen möglichst viele Leute, hauptsächlich Männer, um sich herum im anderen Raum, und redet und lacht dort laut über mich. Er hat auch schon geäußert oder erkennen lassen, dass er mich für sehr verrückt hält. Als ich am Kennenlerntag weinte, grinste er nur kurz. Überhaupt, wenn Tränen flossen, hat er des Öfteren gelächelt. Als ich mich eines der seltenen Male in den Raum, der zum Reden über mich verwendet wird, begeben habe und ihn verließ kam eine aggressive Person und zettelte sofort mit den wenigen anderen, die sich mit mir dort aufgehalten hatten, ein aggressives Gespräch über mich an. Wenn ich auf Toilette bin, kommt es sehr oft vor, dass jemand klopft, wahrscheinlich oft die gleiche Person, da die anderen seltener anzutreffen sind. Es wird aber nur geklopft und nicht in die Herrentoilette gegangen oder vor der Tür stehengeblieben. Auch nach Besuch der Toilette geht häufig niemand mehr auf diese. Ja, die Mobber versammeln sich täglich im Nebenraum und sprechen dort abfällig über mich. Das ist dort das tägliche Ritual.
Einzelgespräche wie angekündigt gab es fast gar nicht, die Sozialarbeiter haben kaum Zeit für mich. Wenn es eins gab, dann nur, um organisatorische Dinge abzuklären.
Das Ziel der Mobber ist, mich mit voller Absicht in die Psychiatrie zu bringen und mir die Chancen auf eine Wiedereingliederung ins Arbeitsleben zu nehmen.
Infolge des Mobbings habe ich Schlafstörungen, Kopf- und Magenschmerzen, ein Stresssyndrom und tiefere Phasen meiner Depression. Meine gesamte Energie konzentriert sich nur auf die Maßnahme. Dafür stehe ich auch z. B. früh auf. Ich denke sehr viel über das Geschehene nach, während und nach der Maßnahme, d. h. mein ganzes Leben dreht sich praktisch nur noch darum. Es haben sich bei mir schon sehr viele Fehltage angehäuft.
Wo in Deutschland gibt es Mobbingberatungsstellen? Was kann ich in meinem Fall gegen das Mobbing tun? Lektüre? Internetseiten, die weiterhelfen? Wer hilft mir noch weiter? Welche Tipps habt ihr? Was kann ich zur Prävention gegen Mobbing tun, dass so etwas nie wieder passiert? Ich möchte, dass dies auch keinem nach mir widerfährt.
Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.
Kommentar